David Maier in Schweden am Start

Für Liechtensteins Nachwuchssquasher David Maier geht es in diesen Tagen erneut in den Norden Europas. In der südschwedischen Küstenstadt Malmö bestreitet der SRCV-Spieler anlässlich des Nordic Junior Squash Open sein zweites Kräftemessen in dieser Saison. Und dieses nimmt Maier mit viel Selbstvertrauen in Angriff. Vor gut zehn Tagen sicherte er sich in Dänemark zum Auftakt nämlich den starken zweiten Rang.

Allerdings ist die Konkurrenz in Schweden etwas grösser – insgesamt stehen 41 Athleten in der Kategorie BU19 am Start. «Er hat sich schon einiges vorgenommen und ist topmotiviert», sagt Vater Peter Maier, der als Betreuer in Schweden fungiert. Die erste Runde konnte Maier dabei dank einem Freilos überspringen. Im ersten Duell in Runde 2 bekommt es der Liechtensteiner Squasher heute mit dem Lokalmatador Samuel Lavebrink zu tun.
«Das Viertelfinale ist das Minimalziel für uns», sagt sein Vater. Dort trifft er dann voraussichtlich auf den Tschechen Ondrej Vorlicek, gegen den er vor zwei Wochen noch verloren hat. «Das wird das Schlüsselspiel. Gelingt ihm der Sieg, dann liegt alles drin.»

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 12. Oktober 2018)

SRC Vaduz emp­fängt Nachbar Grabs zum heissen Derbytanz

 

Nach dem 2:2 zum Auftakt gegen Pythons Kriens wartet heute auf den SRC Vaduz in der 2. Runde ein erster Höhepunkt der noch jungen NLA-Saison. Die Residenzler bitten im heimischen Squash House Grabs zum Derbytanz.

Der Auftakt in die neue Saison ist dem SRC Vaduz ganz gut gelungen. Mit dem 2:2-Remis gegen den unangenehmen Gegner Pythons Kriens zeigte sich Spielertrainer Davide Bianchetti zufrieden. «Wir haben uns gut verkauft, zumal wir ohne unserer Nummer 1 Jens Schoor antreten mussten.» Vor allem die Leistungen von Youngster David Maier, der seine Partie gegen Yannick Lindemann mit 3:0 gewann und mit Roger Baumann, der mit seinem Satzgewinn gegen Jonas Dähler den Zusatzpunkt sicherte, freuten den Italiener. «Michel Haug hatte mit Remo Handl einen starken Gegner, spielte aber auch gut.» Für den zweiten Punktgewinn gegen die Pythons sorgte Bianchetti selbst. «Das war nicht schlecht, ich kann und werde mich aber noch steigern. Ich bin ja schon ein bisschen älter und brauche mitlerweile etwas länger, um in der Meisterschaft richtig warm zu werden.»

Gegen Grabs gibt es bezüglich Aufstellung eine Änderung. David Maier spielt in Schweden ein internationales Juniorenturnier, ist daher heute nicht mit von der Partie. Dafür steigt Jens Schoor in den Court und übernimmt wieder die Position 1. Und da könnte es für den Deutschen zu einem harten Duell kommen. Grabs hat auf dieser Position für das heutige Spiel Neuzugang Joel Makin gemeldet. Der Waliser wird in der Weltrangliste an Nummer 33 geführt. «Makin ist in den USA im Turniereinsatz und ich bin mir nicht sicher, ob er heute anreisen wird», weiss Bianchetti. Sollte er auftauchen, wird es für Schoor sicher schwierig zu reüsieren.

Geht man davon aus, dass Grabs mit den gemeldeten Spielern aufläuft, bekommt es Davide Bianchetti auf der Position 2 mit dem Deutschen Rudi Rohrmüller zu tun. «Das wird sicher ein hartes Spiel für mich.» Auch Roger Baumann steht auf der Position 3 mit dem Österreicher Aqueel Rehmann einem starken Kotrahenten gegenüber. Auf der Position 4 heisst das ausgeglichene und spannende Duell Michel Haug gegen Rasquale Ruzika.

«In Summe geht Grabs sicher als Favorit in die Partie. Falls Joel Makin nicht dabei ist, würden sich unsere Chancen natürlich erheblich steigern», so Davide Bianchetti, der weiss, dass heuer jeder Punktgewinn in der Schlussabrechnung wichtig sein kann. «Die Meisterschaft ist noch ausgeglichener als im Vorjahr. Es gibt viele Anwärter auf die vier Play-off-Plätze, die natürlich auch wir anstreben.»

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Joel Makin (WAL)
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Rudi Rohrmüller (GER)
  • Position 3: Roger Baumann (SUI 27) – Aqueel Rehmann (AUT)
  • Position 4: Michel Haug (SUI 34) – Rasquale Ruzika (SUI 35)

Quelle:  Liechtensteiner Volksblatt, 11. Oktober 2018

Vaduzer Squasher holen den Extrapunkt

 

Zum Auftakt der NLA-Meisterschaft bekam es der SRC Vaduz mit den Pythons aus Kriens zu tun. Die beiden trennten sich 2:2 – der Extrapunkt ging dabei aber an die Residenzler.

Ein Sieg zum Saisonauftakt blieb den Vaduzer Squasher zwar verwehrt, Spielertrainer Davide Bianchetti sprach dennoch von einem «gelungenen Abend». Denn die Residenzler konnten trotz 2:2-Unentschieden gegen das starke Team aus Kriens den Extrapunkt einsacken. Das deshalb, weil sich Roger Baumann auf Position 2 beim 1:3 gegen Jonas Dähler zumindest einen Satz holte. Nichts anbrennen liessen derweil Bianchetti auf Postion 1 und der Jüngste der SRCV-Garde, David Maier, auf Position 4. Bianchetti fertigte Lukas Burkhart klar mit 3:0 ab, und auch Maier liess seinem Kontrahenten Yannick Lindemann keine Chance.

Die zweite Niederlage im Vaduzer Squashhaus neben Baumann musste am gestrigen Abend Michel Haug einstecken – er unterlag Remo Handl mit 0:3. «Ich bin wirklich zufrieden mit dem Auftritt, zumal uns mit Jens Schoor und Patrick Maier auch zwei Spieler gefehlt haben. Für das erste Meisterschaftsspiel war das eine gute Leistung», meinte Bianchetti. Nach dem Auftaktspiel gegen die Pythons folgt in einer Woche das nächste Heimspiel. Dann bekommen es die SRCV-Akteure im Derby mit Grabs zu tun.

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – Lukas Burkhart (SUI 18) 3:0 (11:9, 11:6, 11:8).
  • Position 2: Roger Baumann (SUI 27) – Jonas Dähler (SUI 20) 1:3 (11:9, 9:11, 6:11, 8:11).
  • Position 3: David Maier (SUI 32) – Yannick Lindemann (SUI 22) 3:0 (11:6, 11:7, 11:9).
  • Position 4: Michel Haug (SUI 33) – Remo Handl (SUI 24) 0:3 (8:11, 3:11, 7:11).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 5. Oktober 2018)

SRC Vaduz: Auf­schlag in die neue NLA-Saison

 

In der Nationalliga A fällt heute der Startschuss. Der SRC Vaduz, der in der Vorsaison Rang vier belegte, empfängt zum Auftakt die Pythons, eines von insgesamt drei Teams aus Kriens.

In Sachen Kader präsentiert sich der SRC Vaduz im selben Gewand wie in der letzten Spielzeit. Der Deutsche Jens Schoor und der Italiener Davide Bianchetti bilden das Ausländer-Duo. Dazu kommen die beiden Routiniers Roger Baumann und Michel Haug sowie David und Patrick Maier. Diese Besetzung erwies sich im Vorjahr als sehr konstant, der SRCV stand nach 18 Partien ganz vorn in der Tabelle des Grunddurchgangs und qualifizierte sich souverän für die Play-offs der besten vier Teams. Dort gab es im Halbfinale gegen den späteren Meister Sihltal eine klare Niederlage. Auch die Partie um Platz drei ging gegen Pilatus Kriens verloren.

In der anstehenden Meisterschaft bekommen es die Liechtensteiner mit Ausnahme der Pythons, die Absteiger Schaffhausen ersetzen, mit derselben Konkurrenz zu tun. Auch in Sachen Meisterschaftsfavoriten hat sich nicht viel geändert. Titelverteidiger Sihltal, das von der Schweizer Nummer 1 Nicolas Müller angeführt wird, ist ein heisser Kandidat, ebenso Pilatus Kriens, der Vorjahresdritte. Ganz oben auf der Rechnung sollte man auch Vizemeister Grabs haben, das neben dem ohnehin schon starken Team noch weitere Ausländer gemeldet hat. Darunter mit Deryl Selby (ENG) und Joel Makin (WAL) zwei absolute Weltklassespieler. Aber auch Uster und die Panthers verfügen über konkurrenzfähige Teams. Noch offen ist – eigentlich wie fast jedes Jahr – welche Mannschaft schlussendlich dann mit welchen Spielern bzw. Ausländern dauerhaft antritt. Das macht Prognosen nicht einfach.

Klar ist hingegen, dass der SRC Vaduz die Punktejagd heute gegen Pythons Kriens eröffnet. Für einen erfolgreichen Start soll das Quartett Davide Bianchetti, Roger Baumann, David Maier und Michel Haug sorgen. Nimmt man das Schweizer Ranking her, wartet auf Vaduz keine leichte Aufgabe. Die Krienser sind auf den Positionen zwei bis vier jeweils besser klassiert. Und auch Bianchetti muss auf der Position 1 gegen Lukas Burkhart eine starke Performance abrufen, um als Sieger vom Platz gehen zu können. Baumann bekommt es mit Jonas Dähler zu tun, Maier steht Yannick Lindemann gegenüber und Michel Haug trifft auf Remo Handl. Alle drei Partien versprechen viel Spannung und hart umkämpfte Partien, bei denen sicher auch die Tagesform mitspielt. Die SRCV-Akteure sind also gleich zum Meisterschaftsauftakt gefordert. Um am Schluss des Grunddurchgangs erneut auf einem Play-off-Platz zu stehen, wäre ein Dreier sicher ein erster wichtiger Schritt. Los geht es heute im Squash House Vaduz um 19.30 Uhr.
In der zweiten Runde kommt es nächsten Donnerstag dann bereits zum Derbykracher gegen Grabs, gespielt wird in Vaduz.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 4. Oktober 2018)

David Maier spielt sich aufs Podest

David Maier legte beim Italian Junior Open in Riccione eine weitere Talentprobe ab. Der SRCV-Youngster stieg in d  er U19-Kategorie mit Rang drei auf das internationale Podest.

Nach dem Gewinn der Bronzemedaille an den Schweizer Junioren-Meisterschaften in Langnau am Albis ging es für David Maier gleich weiter Richtung Italien, wo in Riccione das stark besetzte Italian Junior Open auf dem Programm stand. Der junge Liechtensteiner, der in Italien in der U19-Kategorie an Nummer 4 gesetzt war, hatte in der ersten Runde ein Freilos und bekam es in der zweiten Runde mit Samuel Lavebrink zu tun. Der Schwede hatte dabei beim 0:3 (3:11, 9:11, 9:11) schluss­endlich keine Chance. Im Viertelfinale wartete dann Federico Belvedere auf Maier. Auch der Italiener konnte den SRCV-Youngster nicht in Bedrängnis bringen und musste sich ebenfalls mit 0:3 (6:11, 11:13, 5:11) geschlagen geben. Damit stand David Maier schon im Halbfinale.
Dort wartete mit Marek Panacek die Nummer 1 des Turniers. Mit dem Tschechen hatte Maier noch eine Rechnung offen und dementsprechend legte er los wie die Feuerwehr. Maier gewann die ersten beiden Sätze mit 12:10 und 11:4. Doch Panecek gab sich nicht so leicht geschlagen und holte sich die Sätze drei, vier und fünf jeweils mit 11:6 und zog ins Endspiel ein. Für Maier ging es damit mit dem Spiel um Platz drei weiter. Hier zeigte er erneut seine grosse Klasse und kämpfte den in Riccione an Nummer 2 gesetzten Ungarn Peter Devald in vier Sätzen mit 11:7, 11:7, 10:12, 11:9 nieder und sicherte sich die dritten Rang.
Im Finale gab es dann noch eine kleine Sensation. Der Spanier Javier Martin Sanchez setzte sich gegen Panacel 3:0 (11:7, 11:6, 11:8) durch.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 18. Juni 2018)

Ambitionen dich mit gleichgesinnten zu messen?

Wer von euch verspürt auf die neue Saison hin die Lust, sein Können auf dem Court zu messen und um Satz und Punkte zu kämpfen? Wer möchte wieder den Nervenkitzel beim Satz- oder Matchgewinn verspüren? Dann bist du die Frau, der Mann für die kommende Saison.

Der SRCV sucht für den Alpencup 2018, die Interclubsaison 2018/2019 (mit eventueller 3. Liga Mannschaft) und das regelmässige begleitete Training Spielerinnen und Spieler.

Meldet euch doch bitte bis Ende Monat im Squashhaus, damit wir die neue Saison mit hoffentlich vielen leidenschaftlichen Spielern planen können.

Liech­tens­tein setzt sich gegen Litauen durch

An der Team-Europameisterschaft der Division 3 im lettischen Riga standen nach den Gruppenspielen (Liechtenstein belegte in Pool B den vierten Platz) die ersten Klassierungsspiele auf dem Programm. Zum Auftakt ging es für das FL-Quartett gegen Griechenland um die Plätze 9 bis 16. Dabei resultierte ein 2:2-Remis. Wobei Patrick Maier (3:2) und David Maier (3:0) auf den Positionen 1 und 2 für die Punktgewinne sorgten. Da Peter Maier und Gerhard Schober aber jeweils mit 0:3 verloren, reichte es nicht für den Sieg. Griechenland gewann dank der mehr gewonnenen Sätze (8:6).

Damit ging es gegen Litauen um die Plätze 13 bis 16 weiter. Dabei konnten sich die Liechtensteiner mit 3:1 durchsetzen. Wieder sorgten Patrick und David Maier für Punktgewinne. Den dritten Zähler konnte Peter Maier auf der Position 3 einfahren. «Patrick und David haben beide super gespielt und uns den Sieg ermöglicht», so Peter Maier. Heute spielen die heimischen Squasher in Riga noch gegen Rumänien um die Plätze 13 und 14. «Wir wollen nochmals alles aus uns herausholen und uns mit einem Sieg von der Team-Europameisterschaft verabschieden», berichtet Peter Maier.

Griechenland – Liechtenstein

  • Position 1: Menelaos Mazarakis – Patrick Maier 2:3 (11:9, 4:11, 9:11, 11:9, 9:11)
  • Position 2: Petros Tzamaloukas – David Maier 0:3 (18:20, 11:13, 8:11)
  • Position 3: George Adamis – Peter Maier 3:0 (11:8, 11:8, 13:11
  • Position 4: Dimitrios Karaoglanidis – Gerhard Schober 3:0 (11:4, 11:3, 11:4)

Bemerkung: Griechenland gewinnt die Partie dank der mehr gewonnenen Sätze (8:6)

Liechtenstein – Litauen

  • Position 1: Patrick Maier – Martynas Pempe 3:0 (11:8, 11:6, 11:8)
  • Position 2: David Maier – Mantas Kociunas 3:0 (11:2, 11:4, 11:3)
  • Position 3: Peter Maier – Andrius Voisnis 2:1 (2:11, 11:6, 11:7)
  • Position 4: Gerhard Schober – Jonas Narbutas 0:3 (6:11, 3:11, 8:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 28. April 2018)

Ost­eu­ro­päer waren zu stark

An der Team-EM der Division 3 im lettischen Riga gab es zum Abschluss der Gruppenspiele im Pool B für Liechtenstein zwei Niederlagen. Die Ukraine und Russland setzten sich jeweils klar mit 4:0 durch. Das FL-Team belegte damit Rang vier.

Nach dem erfreulichen Auftakt an der Team-Europameisterschaft der Division 3 in Lettlands Hauptstadt Riga, die Liechtensteiner konnten sich gegen Island und Estland jeweils über ein 2:2-Remis freuen, gab es in den gestrigen Partien nichts zu holen. In der Gruppe B setzte es gegen die Ukraine und Russland 0:4-Niederlagen.

Gegen Gruppensieger Ukraine konnte lediglich Patrick Maier auf der Position 1 einen Satz gewinnen, die 1:3-Niederlage gegen Valerii Fedoruk konnte er aber nicht abwenden. Auf den weiteren Positionen verloren David Maier, Peter Maier und Gerhard Schober jeweils 0:3. Auch gegen Russland konnte das FL-Quartett insgesamt lediglich zwei Satzgewinne verbuchen. Für die waren Patrick und David Maier auf den Positionen 1 und 2 verantwortlich. Peter Maier und Gerhard Schober gingen bei ihren jeweiligen 0:3-Niederlagen leer aus. Damit beendeten die Liechtensteiner die Gruppe B vor Estland auf dem vierten Rang.

Weiter geht es in Riga nun für die FL-Squasher mit den Klassierungsspielen um die Plätze 9 bis 16. Dabei treffen sie heute um 12.30 Uhr zum Auftakt auf Griechenland, dass in der Gruppe A den dritten Platz belegte.

Ukraine – Liechtenstein

  • Position 1: Valerii Fedoruk – Patrick Maier 3:1 (7:11, 11:7, 11:4, 11:2)
  • Position 2: Kostiantyn Rybalchenko – David Maier 3:0 (11:9, 11:8, 11:3)
  • Position 3: Denys Podvornyi – Peter Maier 3:0 (11:8, 11:3, 11:2)
  • Position 4: Yaroslav Bagan – Gerhard Schober 3:0 (11:2, 11:1, 11:1)

Liechtenstein – Russland

  • Position 1: Patrick Maier – Roman Fetisov 1:3 (3:11, 12:10, 4:11, 7:11)
  • Position 2: David Maier – Alexey Severinov 1:3 (7:11, 9:11, 11:2, 6:11)
  • Position 3: Peter Maier – Vladislav Titov 0:3 (12:14, 2:11, 5:11)
  • Position 4: Gerhard Schober – Aleksandr Sadchikov 0:3 (6:11, 5:11, 2:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 27.04.2018)

SRCV Squash Rackets Club Vaduz – Liechtenstein