SRC Vaduz trifft zum Abschluss auf Uster

Im letzten Spiel der Qualifikationsrunde empfangen die Vaduzer NLA-Squa­sher am Montag um 19.30 Uhr den Tabellensechsten Uster.

Das vorrangige Saisonziel haben die Residenzler, die von der Tabellenspitze grüssen, schon erreicht. Die Play-off-Teilnahme ist bereits gesichert. Gleiches gilt auch für Grabs (2.). Nur noch eine Formsache dürfte es bei Pilatus Kriens sein, das in der letzten Runde gegen Schlusslicht Schaffhausen wohl nichts anbrennen lässt. Um das vierte Play-off-Ticket duellieren sich am Montag Sihltal (4.) und Bern (5.) im direkten Vergleich.
Aus Sicht des SRC Vaduz ist noch offen, wer der Kontrahent in den Play-off-Halbfinals (Erster gegen Vierten und Zweiter gegen Dritten) ist. Derzeit wäre es Sihltal. Das ist sicher kein Wunschgegner für die Liechtensteiner. Wenn Sihltal in Bestbesetzung antritt, ist es ein ganz heis­ser Titelanwärter. In der letzten Runde der Qualifikation sind bezüglich der Halbfinalpaarungen noch einige Varianten möglich.

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – Robin Gadola (SUI 4)
  • Position 2: Roger Baumann (SUI 22) – Joel Siewerdt (SUI 28)
  • Position 3: Michel Haug (SUI 32) – Oliver Horak (SUI 35)
  • Position 4: Patrick Maier (SUI 36) – Jürgen Martin (SUI 44)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 17. März 2018)

SRCV sichert sich Play-off-Ticket

Der SRC Vaduz hat beim Auswärtsspiel in Bern sein grosses Ziel erreicht. Die Residenzler qualifizierten sich eine Runde vor Ende des Grunddurchgangs für die Play-offs der Nationalliga A. Dazu reichte ein 2:2 in Bern, wobei der SRCV den Extrapunkt erhielt. Auf den Positionen 1 und 2 feierten die Vaduzer klare Siege und hatten «alles unter Kontrolle», wie Spielertrainer Davide Bianchetti zufrieden berichtete. Er und Jens Schoor setzten sich jeweils mit 3:0 durch. Roger Baumann und Michel Haug mussten Niederlagen hinnehmen.

  • Position 1: Tarek Shehata (EGY) – Jens Schoor (GER) 0:3 (5:11, 12:14, 2:11).
  • Position 2: Ilja Stucki (SUI 13) – Davide Bianchetti (ITA) 0:3 (6:11, 4:11, 6:11).
  • Position 3: Jakob Känel (SUI 19) – Roger Baumann (SUI 22) 3:2 (11:13, 7:11, 11:7, 11:5, 12:10).
  • Position 4: Kevin Brechbühl (SUI 26) – Michael Haug (SUI 32) 3:1 (11:6, 10:12, 11:6, 11:7).

Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 9. März 2018

Vaduz kann alles klar­ma­chen: Remis in Bern = Play-off-Teilnahme

Die letzten beiden Runden der NLA-Qualifikation versprechen viel Spannung. Fünf Teams kämpfen um die vier Play-off-Plätze. Leader Vaduz hat dabei gute Karten und kann schon heute in Bern seinen ersten Trumpf ausspielen.

Der Kampf um die vier Play-off-Plätze entwickelt sich in dieser Saison äusserst spannend. Zwei Runden vor Schluss liegen fünf Teams innerhalb von vier Punkten. Die beste Ausgangslage hat der SRC Vaduz, der von der Tabellenspitze grüsst und heute schon den entscheidenden Schritt machen kann. Die Residenzler gastieren beim fünftplatzierten Bern. Da Bern in der letzten Runde noch gegen Sihltal (4.) spielen muss, reicht dem SRCV bereits ein Punkt für die definitive Play-off-Quali. Und diesen wollen die Liechtensteiner unbedingt, auch, um das Nervenkos-tüm nicht unnötig zu strapazieren. Zumal am letzten Spieltag mit Uster noch ein nicht zu unterschätzender Gegner wartet.

Im heutigen Spiel hat der SRC Vaduz seine Vorteile auf den Position 1 und 2. Jens Schoor und Davide Bianchetti sind gegen Tarek Shehata und Ilja Stucki in der Favoritenrolle, sollten diese aber auch umsetzen. Ein Ausrutscher dieses Duos könnte sich unangenehm auswirken. Auf den Positionen 3 und 4 hat Bern mit Jakob Känel und Kevin Brechbühl zwei starke Akteure, die die Klasse haben, um Roger Baumann und Michel Haug zu bezwingen.
«Wir wollen schon in Bern die Play-off-Quali schaffen, um im letzten Spiel gegen Uster nicht noch unnötige unter Druck zu geraten», so SRCV-Spielertrainer Bianchetti.

  • Position 1: Tarek Shehata (EGY) – Jens Schoor (GER)
  • Position 2: Ilja Stucki (SUI 13) – Davide Bianchetti (ITA)
  • Position 3: Jakob Känel (SUI 19) – Roger Baumann (SUI 22)
  • Position 4: Kevin Brechbühl (SUI 26) – Michael Haug (SUI 32)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 8. März 2018)

David Maier auf dem Podest

David Maier belegte beim German Junior Open 2018 in Hamburg in der U17-Kategorie (32 Teilnehmer) den dritten Schlussrang. Nach den beiden 3:0-Siegen am Freitag gegen den Belgier Rayan Lacante und den Dänen Tobias Weel («Volksblatt» berichtete) traf er im Viertelfinal auf Thimi Christiaens. In einer hart umkämpften Partie setzte sich Maier gegen den Belgier mit 3:1 (9:11, 11:6, 12:10, 14:12) durch. Im Halbfinale kam es dann zum Duell mit Augusto Ortigosa Perez. Der junge FL-Squasher musste sich dem Spanier mit 0:3 (6:11, 11:13, 8:11) geschlagen geben. Im Spiel um den dritten Rang musste David Maier über die volle Distanz gehen. Schlussendlich behielt er gegen den Niederländer Tom Schreurs mit 3:2 (6:11, 6:11, 11:5, 11:2, 11:6) die Oberhand. Den Turniersieg in Hamburg sicherte sich der Tscheche Marek Panacek, der im Finale Augusto Ortigosa Perez mit 3:1 das Nachsehen gab.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 5. März 2018)

David Maier ohne Satz­ver­lust weiter

Dem jungen Liechtensteiner ist der Auftakt beim German Junior Open in Hamburg geglückt. Maier blieb gestern in beiden Spielen ohne Satzverlust und steht im Viertelfinale.

Nachdem David Maier am letzten Wochenende beim Austrian Junior Open in Wien im Finale gegen den Ungarn Tamas Devald verletzungsbedingt Forfait geben musste, stand der Einsatz in Hamburg bis am Mittwoch auf wackeligen Beinen. Die Beschwerden liessen aber merklich nach und so entschloss sich der junge FL-Squasher an dem internationale Turnier in Deutschland anzutreten. Da die Akeure aus Irland kurzfristig passen mussten, war der SRCV-Akteur an Nummer 1 gesetzt.

In der ersten Runde hatte David Maier noch leichte Anlaufschwierigkeiten, setzte sich aber gegen den Belgier Rayan Lacante schlussendlich doch klar in drei Sätzen durch. In der zweiten Runde war er dann wieder voll in seinem Element, zeigte eine starke Partie und fertigte den Dänen Tobias Weel souverän mit 11:6, 11:9, 11:5 ab. «In der ersten Runde hatte David noch leichte Probleme, im zweiten Spiel zeigte er tolles Squash», so Peter Maier, der in Hamburg als Betreuer vor Ort ist.
Im Viertelfinale bekommt es David Maier nun mit Thimi Christeaens aus Belgien zu tun. Auch dies ist eine machbare Aufgabe.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 3. März 2018)

Gras­shop­pers machten gegen Vaduz keine grossen Sprünge

 

Der SRC Vaduz wurde in der 16. NLA-Runde seiner Favoritenrolle gerecht. GC Zürich musste die Heimreise mit einer 0:4-Packung antreten.

Die Grasshoppers krönten sich bereits zwölfmal zum Meister, nur Royal Cham hat mit 13 Titeln schon öfter gewonnen. Das einstige Schwergewicht in Sachen Squash mutierte seit dem letzten Titelgewinn in der Saison 2014/15 in der NLA aber zum Leichtgewicht. Die Zürcher reisten gestern mit 26 (!) Punkten Rückstand auf den SRCV als Tabellenvorletzter an. Damit waren die Rollen vor dem Spiel im Squash House Vaduz klar verteilt. Dies untermauerte auch SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti schon im Vorfeld unmissverständlich: «Für uns zählt nur der Sieg.» Und die Residenzler wurden auch ohne Legionär Jens Schoor ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherten sich im Kampf um die vier Play-off-Plätze souverän die wichtigen drei Punkte. Spielertrainer Davide Bianchetti sprach von einem «guten Abend» für den SRC Vaduz. Er zeigte sich zufrieden – sowohl mit seiner eigenen Leistung (3:0 auf Position 1 gegen Mark Woodlife), als auch mit den Auftritten seiner Mitspieler. Roger Baumann gewann sein Duell mit Csaba Forro ebenfalls klar mit 3:0. Derweil feierten Michel Haug und Patrick Maier auf den Positionen 3 respektive 4 jeweils 3:1-Erfolge. «Wir hatten immer alles unter Kontrolle», hielt Bianchetti rückblickend fest.

In den letzten beiden Runden bekommt es der SRC Vaduz noch mit Bern (auswärts), das gestern den nicht in Bestbesetzung angetretenen Leader Grabs mit 4:0 schlug, und Uster (zu Hause) zu tun.

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – Mark Woodliffe (SUI 42) 3:0 (11:4, 11:5, 11:9).
  • Position 2: Roger Baumann (SUI 22) – Csaba Forro (SUI 52) 3:0 (11:7, 11:8, 11:8).
  • Position 3: Michel Haug (SUI 32) – Cindy Merlo (SUI 54) 3:1 (11:7, 11:7, 6:11, 11:7).
  • Position 4: Patrick Maier (SUI 36) – M. El Barbary (SUI 91) 3:1 (5:11, 11:2, 11:5, 11:7).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 2. März 2018)

End­spurt um die Play-off-Plätze: Pflicht­sieg gegen Grasshoppers

Drei Runden vor Schluss der Qualifikationsrunde haben noch fünf Teams Chancen auf die vier begehrten Plätze. Der SRC Vaduz hat eine gute Ausgangslage und will diese heute mit einem Sieg gegen Nachzügler Grasshoppers verbessern.

Der SRC Vaduz, der nach 15 Runden drei Punkte hinter Grabs auf Rang zwei liegt, hat auf die punktgleichen Sihltal und Bern ein Polster von vier Zählern. Und dieses soll auch nach dem heutigen Spieltag Bestand haben. Gegen die Grasshoppers gehen die Residenzler auch ohne Legionär Jens Schoor als Favorit ins Spiel. «Für uns zählt nur der Sieg», stellt auch SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti klar. Der Italiener bekommt es auf Position 1 mit dem Routinier Mark Woodliffe zu tun. «Das ist ein Pflichtsieg für mich», so Bianchetti. Auch auf den weiteren drei Positionen sind die Rollen klar verteilt. Roger Baumann, Michel Haug und Patrick Maier sind gegenüber ihren Kontrahenten Csaba Forro, Cindy Merlo und Claudio Merlo im Schweizer Ranking viel besser klassiert. Der angestrebte Sieg sollte also ohne grössere Probleme ins Trockene gebracht werden.

Mit den eingeplanten weiteren drei Punkten gegen die Zürcher ist für die Vaduzer der Play-off-Platz zum Greifen nahe. Da der SRCV aber noch die beiden brisanten Duelle gegen Bern und Uster zu absolvieren hat, bleibt es voraussichtlich bis zur letzten Runde spannend. Dazu kommt, dass bei den Topteams auch schon taktiert wird, um bei den Play-offs auf den gewünschten Halbfinalgegner zu treffen.
Die Partie Vaduz – Grasshoppers beginnt heute um 19.30 Uhr im Squash House Vaduz.

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – Mark Woodliffe (SUI 42).
  • Position 2: Roger Baumann (SUI 22) – Csaba Forro (SUI 52).
  • Position 3: Michel Haug (SUI 32) – Cindy Merlo (SUI 54).
  • Position 4: Patrick Maier (SUI 36) – Claudio Merlo (SUI 77).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 1. März 2018)

Ver­let­zung ver­hin­dert den Tur­nier­sieg von David Maier

 

David Maier überzeugte am Austrian Junior Open in Wien. Der SRCV-Akteur stürmte ins Finale, musste dort aber nach Satzführung wegen seiner wieder akut gewordenen alten Verletzung aufgeben.

Im vergangenen November erwischte es den jungen Vaduzer Squashspieler. Risse im Sitzbein im hinteren Beckenbereich zwangen David Maier zu einer längeren Pause. In Wien stellte er sich nun beim Austrian Junior Open 2018 wieder der internationalen Konkurrenz. Der Liechtensteiner war in Österreichs Hauptstadt an Nummer 1 gesetzt und wurde seiner Favoritenrolle mehr als gerecht. Nach einem Freilos in Runde 1 bezwang er den Deutschen Benedikt Friedl klar in drei Sätzen (11:7, 11:7, 11:5) und zog ins Viertelfinale ein. Dort traf er auf den Israeli Orel Hagbi, den er mit 3:1 (11:5, 11:5, 8:11, 11:4) in die Schranken wies. Im Halbinale machte Maier mit dem Franzosen Manuel Paquemar kurzen Prozess und sicherte sich mit 11:2, 11:5, 11:2 den Finaleinzug. «Die Verletzung im November hatte bei David vorerst ein Spielverbot zur Folge. Danach konnte er sich wieder langsam herantasten», berichtet Peter Maier, der in Wien als Betreuer vor Ort war. «David hat wirklich super gespielt und es schien, als ob sich die Verletzung nicht mehr bemerkbar macht.» Doch im Finale, Maier führte gegen den Ungarn Tamás Devald mit 2:1 (11:9, 11:7, 6:11) nach Sätzen, musste er die Partie aufgeben. «Es ging gar nichts mehr bei David», so Peter Maier.

Ob, oder wie lange der junge Squasher nun pausieren muss, ist noch offen. «Am Tag nach dem Finalspiel spürte David von der Verletzung nichts mehr. Nun schauen wir, wie sich das Ganze weiterentwickelt», ist Peter Maier vorsichtig optimistisch. Sollten sich die Beschwerden nicht wieder bemerkbar machen, plant David Maier sogar den Einsatz beim German Junior Open in Hamburg, das am kommenden Wochenende über die Bühne geht. Peter Maier: «Wir werden am Mittwoch entscheiden, ob wir nach Hamburg reisen.»

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 28. Februar 2018)

Keine Punkte für den SRC Vaduz

Für die Vaduzer Squa­sher gab es im 15 Meisterschaftsspiel in der Nationalliga A gegen Pilatus Kriens«trotz guter Ausgangslage»,wie Spielertrainer Davide Bianchetti meinte, keine Punkte – mit 1:3 musste man sich geschlagen geben. Er war es auch, der am gestrigen Abend den einzigen Sieg für die Residenzler einfahren konnte.Sowohl Legionär Jens Schoor, wie auch Michel Haug, der für Roger Baumann (Krankheit) auf Position 3 nachrückte, mussten eine Niederlage einstecken.Knapp war die Partie auf Position vier, wo Patrick Maier aufspielt. Er verlor mit 2:3. «Wir sind etwas enttäuscht, denn es wäre definitiv mehr dringelegen», so Bianchetti nach der Partie.

  • Position 1: Roman Allinckx (SUI 5) – Jens Schoor (GER) 3:1 (11:7, 11:9, 8:11, 11:9).
  • Position 2: Benjamin Fischer (SUI 6) – Davide Bianchetti (ITA) 0:3 (7:11, 2:11, 6:11).
  • Position 3: Christoph Zust (SUI 15) – Michel Haug (SUI 32) 3:0 (12:10, 11:1, 11:1).
  • Position 4: Livio Catenazzi (SUI 77) – Patrick Maier 3:2 (11:7, 9:11, 5:11, 13:11, 12:10).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 23. Februar 2018)

SRC Vaduz aus­wärts bei Pilatus Kriens

Im Spitzenspiel der 15. NLA-Runde muss Vaduz (2.) heute beim Tabellendritten Pilatus Kriens antreten.

Mit 33 Punkten rangieren die Residenzler zwei Punkte hinter Grabs auf Rang zwei. Das Erreichen der vier Play-off-Plätze ist vier Runden vor Schluss so gut wie sicher. Das Poster auf den Tabellenfünften Bern beträgt satte sieben Punkte. Im heutigen Topspiel gegen Pilatus Kriens sollten zudem weitere Punkte dazukommen. Angesichts der Aufstellungen sind die Liechtensteiner leicht zu favorisiern. Jens Schoor ist auf der Position 1 gegen Roman Allinckx Favorit. SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti bekommt es auf der Position 2 mit Benjamin Fischer zu tun. Keine leichte, aber lösbare Aufgabe. Gleiches gilt für Michel Haug auf der Postition 4 gegen Livio Catenazzi. Von der Papierform her ist hingegen Roger Baumann auf der Position 3 gegen Christoph Zust in der Aussenseiterrolle.
In den letzten drei Runden spielt der SRCV noch gegen die Grasshoppers, Bern und Uster.

  • Position 1: Roman Allinckx (SUI 5) – Jens Schoor (GER)
  • Position 2: Benjamin Fischer (SUI 6) – Davide Bianchetti (ITA)
  • Position 3: Christoph Zust (SUI 15) – Roger Baumann (SUI 22)
  • Position 4: Livio Catenazzi (SUI 77) – Michel Haug (SUI 32)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 22. Februar 2018)

SRCV Squash Rackets Club Vaduz – Liechtenstein