Kategorie-Archiv: Interclub

SRCV beendet Finalturnier als Vierter – Vitis und Winterthur holen sich die Titel

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 24. März 2014)

Der SRC Vaduz musste sich im Rahmen der NLA-Play-offs im Spiel um Platz drei geschlagen geben. Die Residenzler unterlagen im Vaduzer Squash House den Panthers 1:3. Vitis Schlieren holte sich bei den Herren den Schweizer Meistertitel, bei den Frauen war Winterthur siegreich.

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Es hat nicht sollen sein: Der SRC Vaduz bekundete im Spiel um Platz drei viel Pech. Vor heimischem Publikum mussten sich die Vaduzer den Panthers aus Kriens 1:3 geschlagen geben. Dabei wären die Chancen auf den dritten Platz vor der Partie gut gestanden: Die Innerschweizer mussten auf den verletzten Lukas Burkhart verzichten und schickten statt ihm Alexander Imhof ins Rennen. «Unsere Hoffnungen waren gross, dass wir deshalb einen Sieg einfahren könnten», gab Michel Haug, Spielleiter des Finalturniers, zu.

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SRC Vaduz unterliegt Schlieren

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 22. März 2014)

Die Halbfinal-Hürde in den NLA-Play-offs war für Vaduz wie erwartet zu hoch. Im heimischen Squash House unterlagen die Residenzler vor einer tollen Kulisse dem Titelfavoriten Vitis Schlieren mit 1:3. Im Spiel um Rang drei warten heute die Panthers.

Der Einzelsieg von SRCV-Toplegionär Borja Golan (vorn) gegen Nicolas Müller reichte nicht für den Finaleinzug.?(Foto: MZ)

Mit dem Erreichen der Play-offs im heimischen Squash House hat der SRC Vaduz das vorrangige Saisonziel bereits erreicht. «Das wollten wir unbedingt», so SRCV-Spielleiter Michel Haug im Vorfeld der zwei finalen NLA-Tage in Vaduz. «Alles, was jetzt noch kommt, ist eine schöne Zugabe.» Nach dem vierten Rang im Grunddurchgang war klar, dass der Finaleinzug schwierig zu realisieren sein wird. Im Halbfinale wartete gestern der überlegene Sieger der Qualifikation und Topfavorit auf den Titel Vitis Schlieren. Los gings mit den Partien auf den Positionen 1 und 3. Wobei Roger Baumann dem ehemaligen Vaduzer Spielertrainer John Williams gegenüberstand. Und der Australier machte seinem Spitznamen «Die Maschine» auch mit 41 Jahren alle Ehre, setzte sich gegen Baumann erwartungsgemäss klar mit 3:0 (11:5, 11:7, 11:4) durch. «Für mein Alter bin ich wirklich noch sehr fit», meinte Williams in seiner gewohnt trockenen Art nach dem Spiel. Baumann spielte nicht schlecht, «aber gegen John reichte es einfach nicht».

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Die Titelkämpfe beginnen

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 21. März 2014)

Der SRC Vaduz hat bei den Play-offs der Schweizer Meisterschaft zwar Heimvorteil, bekommt es heute im Halbfinale aber ausgerechnet mit dem Topfavoriten Vitis Schlieren zu tun. Die Vaduzer sind sich der schwierigen Ausgangslage bewusst, wollen sich aber nicht verstecken.

David Heath, Borja Golan, Roger Baumann und Marcel Rothmund (von oben links nach unten rechts) wollen heute Favorit Vitis Schlieren ärgern.?(Fotos: Zanghellini)
Die Affiche hatte es schon in den letzten Saisons in sich: Vor genau zwei Jahren standen sich der SRC Vaduz und Vitis Schlieren im NLA-Play-off-Finale gegenüber. Damals behielten die Residenzler beim 2:2-Endstand aufgrund der mehr gewonnenen Sätze noch die Oberhand – und kürten sich so verdientermassen zum Schweizer Meister.
Mittlerweile haben sich die Kräfteverhältnisse geändert. Der spanische Toplegionär Borja Golan (PSA 6) steht zwar immer noch im Dienst des SRCV, und auch Roger Baumann (Position 3) und Michel Haug (Ersatz) gehören noch zum Vaduzer Team. Der Italiener Davide Bianchetti ist bei den diesjährigen Play-off-Finals im Vaduzer Squash-House allerdings nicht mehr dabei. Er wird durch den schottischen Spielertrainer David Heath ersetzt, zudem steht im Vergleich zu 2012 Marcel Rothmund auf Position 4 im Einsatz.
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Titelkämpfe auf Weltklasseniveau

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 20. März)

Die Nummern 6, 10, 25, 26 und 37 der Herren-Weltrangliste sowie die Schweizer Elite bei den Herren und Frauen spielen anlässlich der Play-offs um die Schweizer Meisterschaft im Squash House Vaduz auf. Der SRC Vaduz ist «heiss» auf die Heimspiele, ist im Halbfinale gegen Topfavorit Schlieren aber Aussenseiter.

Der SRC Vaduz kann in den Play-offs auf einen absoluten Weltklassespieler bauen: Borja Golan wird im PSA-Ranking auf Position 6 geführt.?(Foto: Michael Zanghellini)

Squashfans kommen an den kommenden Tagen in Vaduz voll und ganz auf ihre Kosten. Der SRCV beherbergt im Squash-House die diesjährigen Play-off-Finals. Und bei diesen dürfte die Spannung einmal mehr nicht zu kurz kommen: Neben Gastgeber Vaduz, das mit dem Spanier Borja Golan (Weltnummer 6) den nominell stärksten Spieler stellt, warten bei den Herren auch Vitis Schlieren, die Grasshoppers und die Panthers mit Topakteuren auf.
Vitis und GC haben je zwei Spieler, die in der Weltrangliste zu den Top 40 gehören. Kein Wunder, rangierten die beiden Mannschaften am Ende des Grunddurchgangs auf den Plätzen eins und zwei. Auch beim Play-off-Finale in Vaduz dürfte der Weg nur über die beiden Teams führen. «Wir dürfen uns auf Weltklasse-Squash freuen», meint Spielleiter und SRCV-Akteur Michel Haug. Titelkämpfe auf Weltklasseniveau weiterlesen

NLA Playoffs am 21. & 22. März im Squash House Vaduz

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 18. März 2014)

Weltklasse-Squash im Squashhouse Vaduz. Die besten vier Teams der NLA-Damen und -Herren nach dem Grunddurchgang küren am Freitag (21. März) und Samstag (22. März) in den Playoffs (Final Four) den Schweizer Interclub-Meister. Bei den Herren stehen sich im ersten Halbfinal der souveräne Qualifikationssieger Vitis Schlieren und der SRC Vaduz gegenüber. Hier sind die Rollen klar verteilt, die Residenzler gehen um 18 Uhr als Aussenseiter in die Partie. Den zweiten Halbfinal, um 20 Uhr, bestreiten die Grasshoppers und Panthers Kriens. Die Finals stehen am Samstag, ab 12 Uhr, auf dem Programm. Ebenfalls im Einsatz stehen die Damen, welche zur gleichen Zeit wie die Herren spielen. Die Halbfinals lauten Uster I – Grasshoppers ZH und Carnivals – Winterthur I.

Zuschauer sind herzlich willkommen! Eintritt frei!

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Den Blick nach vorn gerichtet

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 15. März 2014)

Die SRCV-Damen landeten im NLA-Premierenjahr am Ende der Tabelle. Einer starken Hinrunde folgte eine durchwachsene Rückrunde, aus der für die Zukunft gelernt werden soll.

Das SRCV-Trio in der vergangenen Saison: Nicole Betchem, Julia Schmalz und Nicole Eisler (von links).?(Fotos: Nils Vollmar)

Im Gegensatz zu den Herren, die in der Nationalliga A eine echte Institution sind und auf zwei Meisterschaftsgewinne zurückblicken können, betraten die Damen des SRC Vaduz in dieser Saison Neuland. Für das Premerienjahr in der höchsten Schweizer Spielklasse verstärkte sich der SRCV mit Julia Schmalz, die bei ihrer Verpflichtung die Nummer 5 im Schweizer Ranking war (mittlerweile Nummer 7). Das Trio vervollständigten Nicole Eisler und Nicole Betchem, die in der Rangliste derzeit auf den Positionen 28 bzw. 30 liegen. Angesichts der Klassierungen war klar, dass es eine schwierige Aufgabe wird, zu bestehen.
Die drei Damen waren aber bestens vorbereitet und legten mächtig los. Alle sechs letztlich erreichten Punkte wurden in den ersten vier Partien geholt. Wobei in der 3. Runde mit dem 2:1 gegen Fricktal der erste Sieg in der NLA eingefahren wurde. Julia Schmalz und Nicole Eisler sorgten für die siegbringenden Punkte. «Die Hinrunde ist wirklich gut für uns gelaufen. Wir konnten mehr Punkte einfahren, als erhofft und lagen noch vor Fricktal», so Nicole Betchem. Den Blick nach vorn gerichtet weiterlesen

SRCV-Damen mit Niederlage gegen Uster

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 8. März 2014)

SRCV-Damen mit Niederlage zum Abschluss des NLA-Premierenjahres

Beim favorisierten Tabellenzweiten Uster unterlag das Damenteam des SRC Vaduz mit 0:3. Das erste Jahr in der höchsten Schweizer Spielklasse brachte für die Residenzerinnen durchweg positive Erfahrungen.

Das SRCV-Trio: Nicole Betchem, Julia Schmalz und Nicole Eisler (von links).?(Foto: MZ)

Die Rollen vor dem letzten Spiel im NLA-Grunddurchgang waren klar verteilt. Uster war gegen Vaduz Favorit und untermauerte dies auch mit einem souveränen 3:0-Sieg. Auf der Position 1 musste sich Julia Schmalz Fabienne Oppliger mit 0:3 geschlagen geben. Die Vaduzer Nummer 1 wird nun den Schläger vorerst auf die Seite legen und sich auf ein wunderbares Ereignis vorbereiten. Sie ist im fünften Monat schwanger und in freudiger Erwartung ihres ersten Kindes.Auch Nicole Eisler und Nicole Betchem unterlagen auf den Positionen 2 und 3 Caroline Bachem bzw. Milena Penkov jeweils mit 0:3. «Ich konnte im ersten und Nicole Eisler im zweiten Satz sehr gut mithalten. Am Ende reichte es aber für uns beide nicht zu einem Satzgewinn», so Nicole Betchem, die trotzdem ein mehrheitlich positives Fazit der ersten NLA-Saison zieht. «Vor allem in der Hinrunde haben wir sehr gut gespielt, holten mehr Punkte als erwartet. In der Rückrunde lief es dann nicht ganz optimal.» SRCV-Damen mit Niederlage gegen Uster weiterlesen

Triumph über Uster

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 7.März 2014)

SRCV beendet Grunddurchgang mit Triumph über Uster

Dem SRC Vaduz ist der Abschluss des NLA-Grunddurchgangs mehr als gelungen. Die Residenzler setzten sich gegen Uster deutlich mit 4:0 durch. Auf Position 1 setzte sich Davide Bianchetti (Foto) beim 3:0 gegen Joshua Gutenberg ohne Probleme durch (11:7, 11:6, 11:3). Mit 3:0 siegten auch David Heath (gegen Joscha Matzinger/11:1, 11:2, 11:8) auf Position 2 und Luca Wilhelmi (gegen Mario Aeschbach/11:3, 11:3, 11:9) auf Position 3. Patrick Maier feierte auf Position 4 einen 3:1-Erfolg gegen Sebastian Wiesner (7:11, 11:9, 11:7, 11:0). Als Vierter war der SRCV bereits für die NLA-Play-offs qualifiziert.

SRCV-Damen unterliegen Carnivals 0:3

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 1. März 2014)

Das letzte Heimspiel im Grunddurchgang der diesjährigen NLA-Saison brachte dem SRC Vaduz keine weiteren Punkte. Die Residenzlerinnen mussten sich den favorisierten Carnivals aus Liestal klar mit 0:3 geschlagen geben.

Für Julia Schmalz und Co. gabs im letzten Heimspiel keine Punkte.?(Foto: MZ)

Für das letzte Heimspiel plante der SRCV den Einsatz von Monica Menegozzi, doch dieser kam nicht zustande. Die Italienerin hätte im Hinblick auf ein mögliches Engagement für die nächste Saison getestet werden sollen. Eine Verletzung von Menegozzi machte Vaduz aber einen Strich durch die Rechnung. So spielte auf der Position 1 Julia Schmalz, die es mit der Schweizer Nummer 2 Sara Guebey zu tun bekam. Nach einem umkämpften ersten Satz, den Schmalz knapp mit 10:12 verlor, gingen die Sätze zwei und drei mit 11:6 bzw. 11:7 an Guebey, die sich damit 3:0 durchsetzte. Die Vaduzer Nummer 1 kann angesichts der näheren Zukunft die Niederlage aber sicher gut verkraften, blickt sie doch einem, wenn nicht dem schönsten Moment eines Menschen entgegen. Julia Schmalz ist in der 16. Woche schwanger, ist in freudiger Erwartung ihres ersten Kindes. SRCV-Damen unterliegen Carnivals 0:3 weiterlesen

SRC- Damen empfangen die Carnivals

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 28. Februar 2014)

Die NLA-Damen des SRC Vaduz spielen heute Abend (19.30 Uhr) im Vaduzer Squash
House gegen die Carnivals aus Liestal. Der geplante Einsatz der Italienerin
Monica Menegozzi auf Seiten des SRC kommt in dieser Saison nicht mehr zu Stande,
sie hat sich verletzt. Auf Position eins spielt Julia Schmalz gegen Celine Walser. Nicole Eisler trifft im letzten Heimspiel auf Nadja Pfister und Nicole Betchem tritt voraussichtlich zum Duell mit Bea Walser an. Sämtliche Basler sind besser klassiert als ihre Gegnerinnen.

Zuschauer sind herzlich willkommen!!!!