Ländle-Trophy steigt in Vaduz

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 6. Februar 2016)

Im Squash House Vaduz kommt am Wochenende die bereits 22. Ländle-Trophy zur Austragung. Gespielt wird heute Samstag und morgen Sonntag in drei Kategorien jeweils ab 11 Uhr. Das Herren-A-Tableau wird von der Schweizer Nummer 1 und der aktuellen Weltnummer 28, Nicolas Müller, angeführt. Mit dabei sind mit Roger Baumann, Michel Haug, Patrick Maier und Marcel Rothmund auch vier NLA-Squasher des SRC Vaduz. Bei den Frauen misst sich Chiara Schober mit der Schweizer Konkurrenz, wobei Nadia Pfister topgesetzt ist. Bei den Herren B spielen mit David Maier, Martin Schlegel, Gerhard Schober und Alois Widmann vier Liechtensteiner um den Turniersieg.

Chancenlos im Topduell

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 5. Februar 2016)

Der SRC Vaduz verliert den NLA-Spitzenkampf gegen die Grass-hoppers im heimischen Squash-House klar mit 0:4. Die mit einem angeschlagenen Jens Schoor angetretenen Vaduzer mussten auf sämtlichen vier Positionen klare Niederlagen hinnehmen.

Schoor litt im Vorfeld der Partie an einer Grippe, sein Einsatz war bis kurz vor Spielbeginn fraglich. Die fehlende Frische merkte man dem deutschen Spieler dann auch deutlich an, wie SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti nach dem Spiel erklärte. Schoor verlor das Duell auf Position eins klar: Er unterlag Jonas Dähler mit 9:11, 8:11, 6:11. Ähnlich deutlich gingen die anderen drei Begegnungen aus: Roger Baumann (Position 2) schaffte gegen André Haschker zwar zwischenzeitlich den Satzausgleich, musste sich am Ende aber dennoch mit 1:3 (2:11, 12:10, 6:11, 0:11) geschlagen geben. Auch Michel Haug gestaltete die Partie auf Position 3 gegen Marcel Straub anfänglich ausgeglichen, doch dann verlor auch er über vier Sätze. Patrick Maier zog auf Position 4 ebenfalls keinen guten Tag ein. Gegen Mark Woodliffe setzte es ein 0:3 – und dies obwohl Bianchetti und Co. bei Maier «gute Chancen auf einen Sieg» gesehen hatten. Dem Vaduzer Spielertrainer war nach dem verlorenen Spitzenduell mit GC die Enttäuschung anzumerken. Er sprach von einem «schlechten Abend für den SRCV».
(mp/Foto: MZ)

Position 1: Jens Schoor (GER) – Jonas Dähler (SUI 7) 0:3 (9:11, 8:11, 6:11).

Position 2: Roger Baumann (SUI 13) – André Haschker (GER) 1:3 (2:11, 12:10, 6:11, 0:11).

Position 3: Michel Haug (SUI 29) – Marcel Straub (SUI 22) 1:3 (9:11, 11:5, 9:11, 3:11).

Position 4: Patrick Maier (SUI 30) – Mark Woodliffe (SUI 25) 0:3 (7:11, 7:11, 6:11).

Spitzenkampf im Squash House: Vaduz empfängt die Grasshoppers

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 4. Februar 2016)

Im Kampf um die angestrebte Play-off-Qualifikation empfängt die zweitplatzierte Vaduzer NLA-Equipe heute um 19.30 Uhr Tabellenführer GC. Spielertrainer Davide Bianchetti, der nach einem Bandscheibenvorfall noch nicht wieder einsatzfähig ist, liebäugelt mit einem 2:2 plus Zusatzpunkt.

Der Einsatz von Jens Schoor ist für den heutigen Schlager gegen die Grasshoppers noch fraglich.?(Foto: Michael Zanghellini)

Bis dahin wird es weiter an seinen Teamkollegen liegen, das Schiff auf Play-off-Kurs zu halten. In den ersten drei Rückrundenpartien gelang dies mehrheitlich ordentlich. Auf die 1:3-Auftaktniederlage bei Pilatus Kriens folgten klare 4:0-Siege gegen die Kellerkinder Pythons Kriens und Fricktal und das damit verbundene Hochklettern auf den zweiten Tabellenplatz. Im heutigen Heimspiel an die jüngsten Erfolge anzuknüpfen, dürfte sich dagegen schwieriger gestalten. Zu Gast im Vaduzer Squash House ist ab 19.30 Uhr mit den Grass­hoppers immerhin die einzige noch vor dem SRC Vaduz klassierte Mannschaft. Dennoch ist Davide Bianchetti guten Mutes, dass seine Jungs gegen die Zürcher zumindest nicht leer ausgehen werden. «Ein 2:2 mit Zusatzpunkt ist möglich», glaubt er angesichts der Tatsache, dass die Gäste mit dem Finnen Oli Tuominen und der Schweizer Nummer 2 Reiko Peter gleich auf zwei Stammkräfte verzichten müssen. Aber auch wenn der zweite Zähler an die Gäste ginge, wäre das Ergebnis für den Vaduzer Spielertrainer «noch okay». «Im Rennen um die Play-offs geht es sehr eng zu und her», betont Bianchetti. Da kann am Ende jeder gewonnene Punkt Gold wert sein.
Für jene positiven Szenarien, die sich der Italiener den Ausgang der Partie betreffend ausgemalt hat, kommt zwei Spielern eine besonders wichtige Rolle zu: Jens Schoor und Patrick Maier. Der deutsche Legionär und der einheimische Youngster sollen auf den Positionen 1 und 4 die Siege einfahren, die für ein Unentschieden notwendig sind. «Patrick kann gegen Mark Woodliffe gewinnen», glaubt Bianchetti. Und Schoor sei gegen Jonas Dähler allemal für einen klaren 3:0-Sieg gut.

Dumm nur, dass hinter dem Einsatz des stärksten SRCV-Cracks noch ein kleines Fragezeichen steht. Schoor wurde in den vergangenen Tagen von einer Grippe ausser Gefecht gesetzt und ist noch nicht wieder ganz bei Kräften. «Es ist nicht hundertprozentig sicher, dass er spielen kann», so Bianchetti. Ziemlich klar ist dagegen, dass die Vaduzer Squasher einen zweiten gewichtigen Ausfall gegen den Leader kaum ausreichend kompensieren könnten. Ein Mitwirken des Deutschen wäre also mehr als wünschenswert. Dann gibt es für Spielertrainer Bianchetti nach dem besonderen Tag unter Umständen tatsächlich gleich noch einen besonderen Abend obendrauf.

Vaduzer Squasher souverän

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 29. Januar 2016)

Die NLA-Männer des SRC Vaduz haben die Pflichtaufgabe gegen Fricktal erfüllt. Die Residenzler besiegten das Schlusslicht problemlos mit 0:4.

Aufgrund der Einzelklassierungen der beiden Mannschaften war nichts anderes als ein klarer Sieg der Vaduzer erwartet worden. Und am Ende ist es auch so gekommen. Jens Schoor benötigte in seinem Duell gegen Thomas Lüdin (3:0) ebenso nur rund 20 Minuten für den Sieg wie Roger Baumann gegen Christoph Frey (3:0). Etwas länger dauerte die Partie für Michel Haug, der gegen Mike Brändle nach 2:0-Führung einen Satz abgeben musste. Danach machte er aber wieder ernst und siegte mit 3:1. «Michel hat kurzzeitig etwas nachgelassen, danach besann er sich aber wieder seiner Stärke. Der Sieg stand aber nie in Gefahr», so der Kommentar von Patrick Maier, der auf Position 4 zum Zug kam und gegen Adriaan Hohenstein 3:0 gewann. «Ich konnte mein Ding durchziehen. Insgesamt sind wir zufrieden. Es war vor den schwierigen Wochen, wo natürlich stärkere Gegner warten, eine Pflichtaufgabe, mehr nicht. Das ist uns schon bewusst», so Maier. Nach diesem 4:0-Erfolg haben sich die Vaduzer in der Tabelle wieder auf Platz 1 gespielt, allerdings mit einem Spiel mehr als das zweitplatzierte GC. Um in die Playoffs zu gelangen, ist am Ende des Grunddruchgangs mindestens Platz vier nötig.

Fricktal – SRC Vaduz (0:4) im Einzelnen:

Position 1: Thomas Lüdin (CH 28) – Jens Schoor (De) 0:3 (5:11, 7:11, 6:11).

Position 2: Christoph Frey (CH 60) – Roger Baumann (CH 14) 0:3 (3:11, 9:11, 7:11).

Position 3: Mike Brändle (CH 88) – Michel Haug (CH 32) 1:3 (9:11, 6:11, 11:9, 7:11).

Position 4: Adriaan Hohenstein (CH 150) – Patrick Maier (CH 33) 0:3 (5:11, 7:11, 11:13).

 

SRC Vaduz mit einer Pflichtaufgabe

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 28. Januar 2016)

Der Kampf um die vier Play-off-Plätze spitzt sich immer weiter zu. Sieben Teams haben noch Chancen, sich zu qualifizieren. Die beste Ausgangslage haben derzeit die Grasshoppers, die mit 25 Punkten die Tabelle anführen. Dahinter folgt schon der SRC Vaduz mit 23 Zählern. Und die Residenzler wollen diesen zweiten Platz auch nach der 12. Nationalliga-A-Runde innehaben. Dies sollte auch möglich sein. Im heutigen Auswärtsspiel gegen das noch punktelose Schlusslicht Fricktal gehen die Vaduzer auch ohne den noch angeschlagenen Spielertrainer Davide Bianchetti als haushohe Favoriten in die Partie. Das Quartett Jens Schoor, Roger Baumann, Michel Haug und Patrick Maier, der wieder für Bianchetti aufläuft, sind im Ranking klar besser klassiert als ihre jeweiligen Kontrahenten. Alles andere als ein 4:0-Sieg käme einer Überraschung gleich. Los geht die Partie heute um 19.30 Uhr.

Fricktal – SRC Vaduz    Do 19.30

Position 1: Thomas Lüdin (SUI 28) – Jens Schoor (GER).

Position 2: Christoph Frey (SUI 60) – Roger Baumann (SUI 14).

 Position 3: Mike Brändle (SUI 88) – Michel Haug (SUI 32).

Position 4: Adriaan Hohenstein (SUI 150) – Patrick Maier (SUI 33).

Vaduzer Squasher mit eingeplantem 4:0-Sieg

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 22. Januar 2016) 

Auf dem Papier gingen die Vaduzer Squasher gestern im Heimspiel gegen die Pythons aus Kriens als haushoher Favorit ins Spiel – dies sogar ohne Spielertrainer Davide Bianchetti, der immer noch wegen einer Rückenverletzung pausieren muss. Die Vaduzer liessen nichts anbrennen und siegten klar mit 4:0. Davide Bianchetti wird voraussichtlich bis Ende Februar ausfallen. Auf die Playoffs hin soll er sich schonen, um dann wieder mitmischen zu können.

Speziell war die Partie einzig für David Maier. Er kam überraschend für seinen Bruder Patrick zum Einsatz. Für den jungen Spieler war es erst der zweite Einsatz in einem NLA-Spiel. Maier siegte in seinem Spiel klar mit 3:0. Vaduz profitierte von Verletzungen beim Gegner. Noch in der Hinrunde gab’s ein Unentschieden (mit Zusatzpunkt). Kommende Woche spielt Vaduz gegen Schlusslicht Fricktal. Mit dabei ist wiederum Topspieler Jens Schoor. Er braucht zehn Einsätze, um die Playoffs bestreiten zu dürfen.

VADUZ – PYTHONS KRIENS 4:0

Position 1: Jens Schoor (De) – Remo Handl (CH 20) 3:0 (11:6, 11:8, 11:3).

Position 2:Roger Baumann (CH 14) – Pascal Bruhin (CH 64) 3:0 (14:12, 11:8, 11:6).

Position 3: Michel Haug (CH 32) – Nicola Schuler (CH 139) 3:1 (11:8, 9:11, 11:9, 11:8).

Position 4: David Maier (CH 108) – Sarah Lüdin (CH) 3:0 (11:6, 11:6, 11:7).

 

Eine lösbare Aufgabe für den SRC Vaduz

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 21. Januar 2016)

Auf die Vaduzer NLA-Squasher wartet heute (19.30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten Pythons Kriens eine lösbare Aufgabe. Auch ohne den angeschlagenen Spielertrainer Davide Bianchetti sind drei Punkte fix eingeplant.

Michel Haug und Co. sind gegen die Pythons voll auf Sieg eingestellt.?(Foto: MZ)

Der SRC Vaduz muss, wie schon bei der 1:3-Niederlage gegen Pilatus Kriens, auch im heutigen zweiten Rückrundenspiel gegen die Pythons auf Spielertrainer Davide Bianchetti verzichten. Der Italiener hat immer noch Probleme mit dem Rücken. Wie lange er ausfällt, ist laut Michel Haug «noch offen». Da aber auch die Gäste ersatzgeschwächt anreisen, ist man aufseiten der Residenzler trotzdem voll auf Sieg eingestellt. «Wir schicken heute das klar bessere Team auf die Courts und für uns zählt daher nur ein voller Erfolg», so Haug, der auf der Position 3 gegen Nicola Schuler genauso Favorit ist wie Jens Schoor gegen Remo Handl Roger Baumann gegen Pascal Bruhin und Patrick Maier gegen Sarah Lüdin.
Ein «Dreier» ist für Vaduz im Kampf um die vier Play-off-Plätze auch von grosser Bedeutung. Neben dem SRCV haben noch weitere sechs Teams Chancen. «Das ist heuer eine ganz enge Angelegenheit. Von daher sind Siege gegen die hinteren Mannschaften, wie heute gegen Pythons Kriens und nächste Woche gegen Schlusslicht Fricktal, einfach Pflicht», führt Michel Haug aus.
Los geht die NLA-Partie heute um 19.30 Uhr im Squash House Vaduz.

Nationalliga a

SRC Vaduz – Pythons Kriens Do 19.30

Position 1: Jens Schoor (Ger) – Remo Handl (SUI 20)
Position 2: Roger Baumann (SUI 14) – Pascal Bruhin (SUI 64)
Position 3: Michel Haug (SUI 32) – Nicola Schuler (SUI 139)
Position 4: Patrick Maier (SUI 33) – Sarah Lüdin

David Maier auf Rang 7

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David Maier konnte sich beim Czech Junior Open in Prag gut in Szene setzen. Der Nachwuchsspieler des SRC Vaduz belegte in der Schlussrangliste der U15-Kategorie den siebten Rang. Maier startete in Tschechien nach einem Freilos in der zweiten Runde mit einem souveränen 3:0-Sieg gegen den Iren Dean Dromgoole. In Runde drei bezwang der Liechtensteiner Mor Vinograd aus Israel mit 3:1. Im Viertelfinale lieferte sich Maier mit Marek Panacek ein hart umkämpftes Duell, welches der Tscheche knapp mit 3:2 (11:8, 11:3, 2:11, 4:11, 11:6) gewann und ins Halbfinale einzog. Für den SRCV-Crack ging es nach dieser Niederlage in den Platzierungsspielen um die Ränge fünf bis acht weiter. Dort unterlag David Maier zuerst Sam Buckley aus Irland mit 0:3 (6:11, 12:14, 5:11). Danach gewann er gegen den Ungarn Simon Nagy klar mit 3:0 (11:8, 11:7, 11:7 und sicherte sich in der Endabrechnung den siebten Schlussrang. Den U15-Turniersieg in Prag sicherte sich der Ire Conor Moran.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 20. Januar 2016)

Erste Niederlage für SRC Vaduz

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 12. Januar 2016)

Die Vaduzer Squasher starten in der Nationalliga A bei Pilatus Kriens mit einer 1:3-Niederlage ins neue Jahr – Es ist zugleich die erste Niederlage der Saison. Der SRCV wollte gegen den Tabellensechsten eigentlich in Bestbesetzung antreten, doch Spielertrainer Davide Bianchetti zog sich eine Verletzung (Bandscheibenvorfall) zu und musste aussetzen. Für ihn rückte Patrick Maier nach.

Jens Schoor siegte zwar auf Position 1 souverän mit 3:0, doch Roger Baumann und Michel Haug mussten sich auf den Positionen zwei und drei jeweils mit 0:3 geschlagen geben. Ebenfalls eine Niederlage musste Patrick Maier auf Position 4 einstecken (1:3). «Leider haben wir das angestrebte Unentschieden nicht erreicht, was natürlich schade ist», so Maier. Damit rutscht der SRCV auf den dritten Tabellenplatz ab. Unser Foto zeigt Michel Haug in Aktion.

Pilatus Kriens – SRC Vaduz 3:1

Position 1: Patrick Miescher (SUI 3) –
Jens Schoor (GER) 0:3 (9:11, 7:11, 4:11).
Position 2: Benjamin Fischer (SUI 4) – Roger Baumann (SUI 14) 3:0 (11:3, 11:8, 11:5).
Position 3: Lukas Burkhart (SUI 10) – Michel Haug (SUI 32) 3:0 (11:5, 11:2, 11:0).
Position 4: Amadeo Costa (SUI 16) – Patrick Maier 3:1 (11:13, 11:6, 11:8, 11:8).

SRCV Squash Rackets Club Vaduz – Liechtenstein