Kategorie-Archiv: IC Herren NLA

Aufwärmen für die Play-offs

(Liechtensteiner Volksblatt, 9. April 2015)

Zum Abschluss der Qualifikationsrunden in der Nationalliga A empfängt der SRC Vaduz heute um 19.30 Uhr Pilatus Kriens. Die Residenzler können dabei befreit aufspielen, die Play-off-Teilnahme wurde mit Rang vier schon vorzeitig gesichert.

Der SRC Vaduz löste das Play-off-Ticket bereits vor zwei Wochen mit dem 3:1-Sieg gegen Royal Cham. Da auch keine Rangverbesserung, der vierte Platz ist einzementiert, mehr möglich ist, können die Residenzler das Heimspiel gegen Pilatus Kriens gelassen angehen. «Wir können ohne Druck aufspielen», weiss auch SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti. «Da Kriens aber mit einem starken Quartett anreist, ist es für uns eine gute Vorbereitung auf die anstehenden Play-offs.» Dabei sind vor allem Michel Haug und Marcel Rothmund auf den Positionen 2 und 3 gefordert. Ihre Kontrahenten Amadeo Costa bzw. Dennis Grüter sind im Schweizer Ranking knapp vor dem FL-Duo platziert. «Das werden sicher enge und spannende Partien. Michel und Marcel werden dabei alles geben müssen. Das ist in Hinblick der schweren Aufgaben in den Play-offs natürlich gut für die beiden», so Bianchetti, der auf der Position 1 genauso wie Patrick Maier, der für Roger Baumann ins Team rückt, auf der Postion 4 klar zu favorisieren ist. Der Italiener trifft auf Remo Handl und Maier auf Livio Catenazzi.

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SRC Vaduz macht alles klar

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 27. März 2015)

Mit einem ungefährdeten 3:1-Erfolg im vorletzten Qualifikationsmatch bei Royal Cham haben die NLA-Cracks des SquashRackets Clubs Vaduz die Play-offs erreicht. Davide Bianchetti (Pos. 1), Michel Haug (Foto; Pos. 3) und Patrick Maier (Pos. 4) waren in ihren Partien klarer Chef im Ring und siegten 3:0. Marcel Rothmund, der für Roger Baumann auf Position 2 in die Bresche springen musste und nach Krankheit noch seine Form sucht, hatte gegen Dany Oeschger hingegen mit 1:3 das Nachsehen.

Royal Cham – SRC Vaduz 

Position 1: Michael Häcki (Sz 45) – Davide Bianchetti (It) 0:3 (5:11, 4:11, 3:11).
Position 2: Dany Oeschger (Sz 49) – Marcel Rothmund (Sz 24) 3:1 (11:8, 7:11, 13:11, 11:5)
Position 3: Giorgio Sorio (Sz 57) – Michel Haug (Sz 26) 0:3 (9:11, 5:11, 8:11).
Position 4: Hanspeter Boog (Sz 103) – Patrick Maier (Sz 28) 0:3 (6:11, 9:11, 8:11)

Zweiter Play-off-Matchball für Vaduzer NLA-Squasher

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 26. März 2015)
Davide Bianchetti und Co. wollen heute «den Sack zumachen». (Foto: Zanghellini)

Der SRC Vaduz verpasste in der vorangegangenen Runde mit der 1:3-Niederlage gegen Sihltal die vorzeitige Play-off-Teilnahme. Es gibt aber keinen Grund zur Panik, die Residenzler haben noch zwei Matchbälle. Wobei gleich beim ersten der Sack zugemacht werden soll. Der SRCV ist heute im Auswärtsspiel gegen den Tabellenvorletzten Royal Cham auch ohne Roger Baumann klarer Favorit. So sieht es auch SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti: «Heute machen wir alles klar.» Der Italiener ist auf der Position 1 gegen Michael Häcki genauso auf Sieg eingestellt wie Michel Haug auf der Position 3 gegen Giorgio Sorio und Patrick Maier auf der Position 4 gegen Hanspeter Boog. Auch im Duell der Routiners auf Position 2 zwischen Marcel Rothmund und Dany Oeschger sieht Bianchetti die Vorteile beim SRCV-Urgestein.

Position 1: Michael Häcki (Sz 45) – Davide Bianchetti (It)
Position 2: Dany Oeschger (Sz 49) – Marcel Rothmund (Sz 24)
Position 3: Giorgio Sorio (Sz 57) – Michel Haug (Sz 26)
Position 4: Hanspeter Boog (Sz 103) – Patrick Maier (Sz 28)

Vaduz vergibt ersten Matchball


(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 20. März 2015)

Ein Punkt fehlte dem SRC Vaduz vor der Partie gegen Sihltal für das sichere Erreichen der Playoffs. Bianchetti und Co. warten weiterhin auf diesen Punkt. Gestern setzte es eine 3:1-Auswärtsniederlage ab – zwei Partien stehen noch aus.

Die Playoff-Qualifikation der Vaduzer Squasher ist seit dem Heimsieg gegen den direkten Verfolger Panthers Kriens eigentlich fast sicher. Rein rechnerisch fehlt aber noch ein Punkt. Bianchetti und Co. müssen diesen Punkt nach der gestrigen Niederlage nun in den letzten beiden Spielen erkämpfen. Die erste Chance, den Sack zuzumachen, wurde gestern nämlich vertan. «Wir haben den ersten Matchball nicht verwertet. Uns fehlte Roger Baumann und Sihltal ist stark angegreten. Wir haben noch zwei Partien Zeit, den einen Punkt zu sichern. Angestrebt wird er beim kommenden Auswärtsspiel nächsten Donnerstag gegen den Zweitletzten Royal Cham», erklärt Davide Bianchetti auf Anfrage.

Der Spielertrainer der Vaduzer konnte gestern seine Partie nicht gewinnen. Gegenüber stand ihm die Nummer eins der Schweiz, Nicolas Müller, der nur noch sporadisch mit seinem Stammverein spielt, da er als Profi häufig an internationalen Turnieren auf der ganzen Welt im Einsatz steht. Bianchetti verlor 3:0 und auch Marcel Rothmund traf als Nummer 24 der Schweiz auf den stärker klassierten Marco Dätwyler (CH 14). Dieser forderte Rothmund und siegte ebenfalls mit 3:0. «Marco Dättwyler spielt nicht mehr so oft, aber er ist immer noch sehr stark», resümiert Bianchetti zu diesem zweiten verlorenen Spiel der Vaduzer.

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SRC Vaduz mit einem Auswärtsspiel

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 18. März 2015)
Roger Baumann und Co. müssen gegen Sihltal ran. (Foto: Michael Zanghellini)

Mit dem 3:1-Sieg gegen die Panthers hat sich der SRC Vaduz so gut wie sicher für die Play-offs der besten vier Mannschaften qualifiziert. Die Residenzler haben bei einem ausgetragenen Spiel weniger nun ein Fünfpunkte-Polster gegenüber den Panthers – das sollte (muss) reichen. Zumal in den restlichen Partien keine grossen Brocken warten. Morgen Donnerstag (19.30 Uhr) steht das Auswärtsspiel beim siebtplatzierten Sihltal an. Danach gehts noch gegen Royal Cham (8.) und Pilatus Kriens (6.).

Vaduzer Squasher in den Playoffs

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 6. März 2015)

Rein rechnerisch ist die Playoff-Qualifikation des SRC Vaduz nach dem gestrigen 3:1-Sieg gegen die Panthers zwar noch nicht geschafft. Bianchetti, Haug und Co. dürften sich die Butter aber nicht mehr vom Brot nehmen lassen.

Die Panthers, der letzte mögliche Verhinderer einer Playoff- Qualifikation aus Vaduzer Sicht, musste gestern überraschend auf seine Nummer zwei, Patrick Miescher, verzichten. Er war für ein Studienprojekt in Berlin und wollte direkt von dort nach Vaduz reisen. Sein Flugzeug hatte allerdings mehrere Stunden Verspätung, sodass die Innerschweizer auf die Nummer 5 der Schweiz verzichten mussten. Für Patrick Miescher trat sein Bruder Tim auf Position vier an.

Die Nummer 1 der Panthers, Benjamin Fischer (Nummer 4 der Schweiz), fehlte nicht, und er gab sich als Underdog gegen die Welt-Nr. 11, Borja Golan, alle Mühe. Fischer kämpfte allerdings den berühmten Kampf gegen Windmühlen. Golan kontrollierte die Partie und hatte auch noch einen Lacher auf seiner Seite, als er in fast astreinem Dialekt nach einem Ballwechsel ein «Was isch das?» von sich gab. Golan siegte 3:0 (11:9, 11:5 und 11:7). Einen gemütlichen Abend verbrachte Spielertrainer Davide Bianchetti. Die neue Nummer 2 der Panthers, nach dem Wegfall von Miescher, war Lukas Burkhart (CH 6). Bianchetti siegte klar 3:0 (11:1, 11:3 und 11:4). Sein Gegenüber meinte: «Er ist ein alter Hase im Squashsport. Wir hatten eigentlich schon vor der Partie keine grossen Chancen mehr auf die Playoffs. Als dann auch noch Patrick Miescher ausfiel, wussten wir, dass wir verlieren werden ». Die Panthers spielen nur mit Eigengewächsen. Ausländische Verstärkungen haben sie keine, dafür in Topbesetzung drei Top-Ten-Spieler der Schweiz. Burkhart erklärte weiter: «Unsere beiden stärksten Spieler, Reiko Peter und Jonas Dähler, haben zu den Grasshoppers gewechselt, weil es dort mehr Geld gibt.»

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Panthers an die Leine nehmen und Play-off-Ticket «vorbestellen»

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 5. März 2015)

Im Kampf um den vierten und letzten Play-off-Platz sucht der SRC Vaduz heute im NLA-Heimspiel gegen die Panthers die Vorentscheidung. Mit einem Remis und dem angestrebten Zusatzpunkt soll der direkte Konkurrent aus Kriens endgültig distanziert werden.

Toplegionär Borja Golan soll den SRCV in die Play-offs führen.?(Foto: Zanghellini)

Mit Leader Vitis Schlieren, den Grass-hoppers und Uster haben drei Teams die Teilnahme für die Play-offs so gut wie in der Tasche. Auf Rang vier rangiert der SRC Vaduz mit 25 Punkten. Den Residenzlern im Nacken sitzen die Panthers, die bei einem Spiel mehr auf 23 Zähler kommen. Damit ist klar, dass dem heutigen Direktvergleich grosse Bedeutung zukommt. Dieser Tatsache ist man sich natürlich aufseiten des SRCV bewusst. Im heutigen Duell wird im Squash House Vaduz das Top-Quartett auf dem Court stehen – angeführt selbstredend von Toplegionär Borja Golan, der in der Weltrangliste auf Position 11 geführt wird und bis dato alle seine Partien für den SRC Vaduz gewonnen hat. «Dass wir in so einem wichtigen Spiel auf Borja zurückgreifen, ist doch klar», so SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti.
Golan bekommt es auf der Position 1 mit der Schweizer Nummer 4 Benjamin Fischer zu tun. «Borja dürfte keine Probleme haben, die Partie klar für sich zu entscheiden», weiss Bianchetti, der auf der Position 2 Patrick Miescher, der Schweizer Nummer 5, gegenübersteht und sich ebenfalls in der Siegpflicht wähnt: «Normalerweise sollte ich gewinnen.»

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SRCV-Herren mit Zusatzpunkt

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 27. Februar 2015)

Wie schon vor zwei Wochen gegen Schlieren holten sich die NLA-Herren des SRC Vaduz auch bei den Grasshoppers den Zusatzpunkt.

Nach den Spielen stand es 2:2, doch Vaduz machte einen Satz mehr als die Zürcher und sicherte sich damit den zweiten, wichtigen Zähler.
GC springt durch den Punkt aber an Uster vorbei an die Tabellenspitze. Vaduz bleibt Vierter und empfängt kommende Woche die Panthers zum Duell um Platz 4.

Grasshoppers – SRC Vaduz  2:2

P1: Reiko Peter – Davide Bianchetti  0:3  (8:11, 9:11, 7:11)
P2: André Haschker – Roger Baumann  3:1  (9:11, 11:3, 11:3, 11:5)
P3: Jonas Dähler – Michel Haug  3:1  (5:11, 11:4, 11:8, 11:3)
P4: Paul Steel – Patrick Maier  1:3  (6:11, 11:9, 7:11, 5:11)

«Können ohne Druck aufspielen»

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 26. Februar 2015)

Dank der zuletzt positiven Resultate ist der SRC Vaduz heute m Kampf um die Play-off-Plätze beim Tabellenzweiten Grasshoppers nicht zum Punkten verdammt. Das entscheidende Spiel steigt nächste Woche gegen die Panthers.

SRCV-Youngster Patrick Maier (Foto) bekommt es heute im «Generationen-Duell» mit Paul Steel zu tun.?(Foto: Zanghellini)

Für den SRC Vaduz ist die Rückrunde bisher optimal verlaufen. Gegen die Topteams Uster (3:1) und Schlieren (2:2) sowie das Schlusslicht Fricktal (4:0) konnte man überzeugen und in der Tabelle auf den vierten Platz, der zur Play-off-Teilnahme berechtigt, vorstossen. Zudem haben die Residenzler ein Spiel weniger ausgetragen als der direkte Konkurrent im Kampf um «den Platz an der Sonne», die Panthers. Damit stehen die Liechtensteiner, die drei Punkte mehr als die Panthers aufweisen, heute beim Tabellenzweiten Grasshoppers nicht unter Zugzwang. «Wir können heute ohne Druck aufspielen», sagt angesichts der Ausgangslage SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti. Ob Sieg oder Niederlage bei GC ändert nichts daran, dass für Vaduz nächste Woche die Stunde der Wahrheit schlägt. Dann gastieren die Panthers im Squash House Vaduz. «Mit dem machbaren Restprogramm ist das sicher die entscheidende Partie für uns», weiss Bianchetti, der hinzufügt: «Gegen die Panthers werden wir auch wieder auf unseren Toplegionär Borja Golan zurückgreifen.»

Heute wird der Spanier, seines Zeichens die Weltnummer 9, nicht für den SRCV im Court stehen. Damit spielt Bianchetti auf der Position 1 und bekommt es mit der Schweizer Nummer 2 und Weltnummer 90 Reiko Peter zu tun. Dieses Duell gab es schon im Hinspiel (2:2), wobei sich Bianchetti mit 3:1 durchsetzen konnte. Dies hat der Italiener auch heute vor. «Das wird sicher wieder ein spannender Vergleich, den ich für mich entscheiden will.»

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SRC Vaduz sichert Play-off-Platz ab

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 14. Februar 2015)

Mit dem starken Auftritt gegen Vitis Schlieren kam der SRC Vaduz der Play-off-Teilnahme einen Schritt näher. Die Residenzler knöpften Schlieren nicht nur ein 2:2 ab, sondern konnten sich auch dank der mehr erzielten Punkte den Zusatzpunkt sichern. Mit diesen zwei gewonnenen Zählern festigte der SRCV den vierten Tabellenplatz und konnte den Vorsprund gegenüber dem härtesten Konkurrenten, den Panthers, auf drei Punkte ausbauen. Zudem haben die Vaduzer ein Spiel weniger ausgetragen. In der nächsten Partie geht es gegen die Grasshoppers, ehe es zum Showdown mit den Panthers kommt. In dieser wohl entscheidenden Partie um den vierten und letzten Play-off-Platz wird der SRCV auch wieder auf die Dienste von Borja Golan zurückgreifen.