Kategorie-Archiv: International

Informationen aus der internationalen Squash Szene

Remis beschert Liech­tens­tein nur Teilerfolg

Das FL-Quintett an der Team-EM in Lissabon: Peter Maier, Patrick Maier, David Maier, Marcel Rothmund und Gerhard Schober (von links).

Liechtenstein spielte an der Team-EM der Division III in Lissabon (POR) in der Klassierungsrunde um die Plätze 9 bis 12 gegen Griechenland 2:2. Da die Griechen aber mehr Sätze gewannen, durften sie sich als Sieger feiern lassen.

Liechtensteins Squasher hatten sich in Portugal mit dem Erreichen der Klassierungsspiele um die Plätze 1 bis 8 einiges vorgenommen. Dazu wäre in der Gruppenphase Platz 1 oder 2 nötig gewesen. Es kam aber anders. In der Gruppe C gab es gegen die Ukraine und Luxemburg Niederlagen und gegen Gibraltar ein Remis. Damit belegte das FL-Team den 3. Rang und wurde dadurch in die Klassierungsrunde um die Plätze 9 bis 12 verbannt.
Auch dort gab es gestern nur einen Teilerfolg. Ohne Marcel Rothmund, der wegen seiner schon in den Gruppenspielen wieder akut gewordenen Hüftprobleme geschont wurde, spielten die heimischen Squasher gegen Griechenland 2:2, mussten aber den Südeuropäern, die mehr Sätze gewannen (8:6), den Sieg lassen. Für die Punkte sorgten David Maier mit einem klaren 3:0 gegen Konstantinos Kargiotis und Patrick Maier, der sich gegen Menelaos Mazarakis 3:2 durchsetzte. Peter Maier und der für Rothmund ins Team gerückte Gerhard Schober unterlagen jeweils klar mit 0:3. «Wir wussten, dass es ohne Marcel schwer wird», so Patrick Maier. «Viel mehr war nicht möglich.»
Heute steht für Liechtenstein die letzte Partie auf dem Programm. Gegen Litauen geht es um den 11. Schlussrang. Die Griechen spielen gegen Estland um Platz 9. Patrick Maier: «Marcel wird es noch mal versuchen und mit ihm streben wir zum Abschluss einen Sieg an.»

Liechtenstein – Griechenland 2:2
  • Position 1: David Maier – Konstantinos Kargiotis 3:0 (12:10, 11:9, 11:5)
  • Position 2: Patrick Maier – Menelaos Mazarakis 3:2 (5:11, 11:8, 11:8, 4:11, 11:7)
  • Position 3: Peter Maier – Charalampos Leontarakis 0:3 (4:11, 3:11, 3:11)
  • Position 4: Gerhard Schober – Panagiotis Anastasiadis 0:3 (4:11, 7:11, 8:11

Bemerkung: Griechenland gewinnt das Spiel mit dem besseren Satzverhältnis (8:6)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 6. April 2019)

Ent­täu­schende Grup­pen­phase für FL-Team

Nach dem 0:4 gegen die Ukraine kam Liechtenstein gestern an der Team-EM der Division III in Lissabon (POR) gegen Gibraltar nicht über ein 2:2 hinaus. Gegen Luxemburg setzte es eine 1:3-Niederlage. In der Gruppe C bedeutete dies Rang 3.

Nach Rang 14 an der letztjährigen Team-EM in Riga (LET) hatte sich Liechtensteins Nationalteam in Portugal viel vorgenommen. Das vorrangige Ziel war, sich für die Klassierungsspiele um die Ränge eins bis acht zu qualifizieren. Dazu wäre in der Gruppenphase einer der ersten beiden Ränge nötig gewesen.
Aber gleich zum Auftakt gab es am Mittwoch in der Gruppe C eine klare 0:4-Niederlage gegen die Ukraine. Diese war zwar bitter, aber noch kein Beinbruch. Da die favorisierten Osteuropäer auch in den weiteren Spielen gegen Luxemburg und Gibraltar ihre «weisse Weste» behielten, hatte das FL-Team weiter alles in der eigenen Hand, um sich den zweiten Gruppenplatz zu sichern. Doch auch gestern lief es nicht wunschgemäss. Gegen Gibraltar resultierte nur ein 2:2. Wobei David und Patrick Maier mit jeweils souveränen 3:0-Siegen für die Punkte sorgen. Der nicht ganz fitte Marcel Roth­mund musste sich aber in fünf und Gerhard Schober in drei Sätzen geschlagen geben. Dieses Remis brachte die Liechtensteiner mächtig unter Zugzwang. Gegen Luxemburg musste nun ein Sieg her. Und wieder war es Patrick Maier, der auf der Position 2 mit einem 3:0 gegen Mark Lindsay scoren konnte. Marcel Rothmund hingegen unterlag auf der Position 3 Arnaud Masset mit 0:3. Danach musste sich David Maier auf der Position 1 Mark Radley nach hartem Kampf mit 2:3 geschlagen geben und Peter Maier unterlag auf der Position 4 Kyllian Hebbelinck mit 1:3. Durch diese 1:3-Niederlage schlossen die heimischen Squasher die Gruppe C hinter der Ukraine und Luxemburg auf dem dritten Rang ab. «Das ist für uns sicher eine Enttäuschung», stellt Peter Maier klar.
Weiter geht es für Liechtenstein nun in den Klassierungsspielen nicht wie vorgenommen um die Ränge eins bis acht, sondern neun bis zwölf. Dabei geht es heute zuerst gegen Griechenland, das in der Gruppe D hinter Norwegen und Russland ebenfalls den dritten Rang belegte.

Gibraltar – Liechtenstein 2:2
  • Position 1: Anthony Brindle – David Maier 0:3 (6:11, 1:11, 9:11)
  • Position 2: Christian Navas – Patrick Maier 0:3 (7:11, 6:11, 9:11)
  • Position 3: Michael Pinggera – Marcel Rothmund 3:2 (6:11, 11:9, 6:11, 11:2, 11:6)
  • Position 4: Stephen Shacaluga – Gerhard Schober 3:0 (11:3, 11:5, 11:4)
Luxemburg – Liechtenstein 3:1
  • Position 1: Mark Radley – David Maier 3:2 (4:11, 16:14, 6:11, 11:9, 11:7)
  • Position 2: Mark Lindsay – Patrick Maier 0:3 (3:11, 5:11, 5:11)
  • Position 3: Arnaud Masset – Marcel Rothmund 3:0 (11:5, 11:7, 11:9)
  • Position 4: Kyllian Hebbelinck – Peter Maier 3:1 (11:7, 11:13, 11:7, 11:5)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 5. April 2019)

Klare 0:4-Auf­takt­nie­der­lage für Liechtenstein

Für Liechtensteins Squash-Nationalmannschaft gab es an der Team-Europameisterschaft der Division III in Lissabon (POR) im Startspiel einen Dämpfer. In der Gruppe C mussten sich David Maier und Co. der Ukraine klar geschlagen geben.

Nach Rang 14 im Vorjahr im lettischen Riga haben sich die FL-Squa­sher an der diesjährigen Team-EM der Division III in Lissabon einiges vorgenommen. Aber gleich zum Auftakt gab es in der Gruppe C eine doch empfindliche Niederlage. Die Ukraine, die im Vorfeld als härtester Konkurrent eingestuft wurde, war eine Nummer zu gross und siegte 4:0. «Die Osteuropäer stellen ein starkes Team, dass schon in Riga mit Rang drei überzeugen konnte, aber wir wollen voll dagegenhalten und sind nicht chancenlos», sagte Peter Maier im Vorfeld. Doch die Ukraine erwies sich als zu stark. «Ehrlich gesagt, waren sie insgesamt besser als erwartet. Vor allem im physischen Bereich hatten sie klare Vorteile», so Peter Maier, der auf der Position 4 gegen Artur Sikora mit 0:3 unterlag. Gleiches galt auch für Marcel Rothmund auf der Postion 3. Der Routinier, der nicht ganz fit angetreten war, verkaufte sich zwar teuer, zu einem Satzgwinn reichte es gegen Kostiantyn Rybalchenko aber nicht. Wesentlich enger verliefen die Partien auf den Positionen 1 und 2, wo sich die Liechtensteiner Punktgewinne ausrechneten. Doch David Maier (1) und Patrick Maier (2) mussten sich Valerii Fedoruk bzw. Yaroslav Bagan jeweils 2:3 geschlagen geben. «Beide waren nah dran, schluss­endlich reichte es aber nicht», so Peter Maier.

Wollen die FL-Squasher im Verlaufe der Europameisterschaft noch um die vorderen Plätze mitspielen, muss der zweite Gruppenrang her. Daher zählen heute gegen Gibraltar (11 Uhr) und Luxemburg (18.30 Uhr) nur Siege. «Nun müssen wir zweimal gewinnen, da führt kein Weg vorbei. Ich bin aber guter Dinge, dass wir das auch realisieren können», gibt Peter Maier die Marschroute für den zweiten EM-Tag vor.

  • Position 1: Valerii Fedoruk –David Maier 3:2 (11:5, 6:11, 11:4, 10:12, 11:9)
  • Position 2: Yaroslav Bagan – Patrick Maier 3:2 (11:9, 11:5, 10:12, 5:11, 11:2)
  • Position 3: Kostiantyn Rybalchenko – Marcel Rothmund 3:0 (12:10, 11:9, 11:6)
  • Position 4: Artur Sikora – Peter Maier 3:0 (11:5, 11:5, 11:5)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 4. April 2019)

FL-Squasher auf der inter­na­tio­nalen Bühne

Das EM-Quintett: Gerhard Schober, Marcel Rothmund, Peter Maier (hinten von links), Patrick Maier und David Maier (vorn von links).

Liechtenstein nimmt ab heute Mittwoch an der Team-Europameisterschaft der Division III im portugiesischen Lissabon teil. In der Vorrundengruppe C wartet mit der Ukraine, Luxemburg und Gibraltar harte Konkurrenz auf das von Youngster David Maier angeführte FL-Quintett.

Die kontinentalen Meisterschaften sind in drei Divisionen eingeteilt. In der ersten spielen die Top-8-Mannschaften, die zweite besteht aus zwölf Teams, der Rest spielt in der dritten Division. Und in dieser werden in den nächsten Tagen die zwei Aufsteiger in die zweithöchste europäische Stufe ermittelt. «Der Aufstieg wäre für uns natürlich ein Traum», gab Peter Maier beim Abschlusstraining am Montag preis. Ihm ist aber auch klar, dass dies ein ganz schwieriges Unterfangen ist. «Die Konkurrenz ist gross und es müsste schon alles optimal für uns laufen.» Ganz klar wurde aber seitens der FL-Squasher festgehalten, dass es wesentlich besser laufen soll als bei der letztjährigen Austragung. Im lettischen Riga resultierte schlussendlich der doch etwas enttäuschende 14. Rang.

Die Liechtensteiner treten in Lissabon wie in Riga mit David, Patrick und Peter Maier sowie Gerhard Schober an. Zudem verstärkt Routinier Marcel Rothmund in Portugal das Team. «Mit Marcel sind wir sicher stärker als im Vorjahr aufgestellt. Weiter hat David einen weiteren grossen Schritt in seiner Entwicklung gemacht. Zudem befinden sich Patrick, Gerhard und ich in guter Form», analysierte Peter Maier. «Insgesamt sind wir daher um einiges stärker als im letzten Jahr. Von daher wollen wir natürlich auch mehr erreichen.» Das vorrangige Ziel heisst, die Gruppenphase auf dem ersten oder zweiten Platz abzuschliessen. «Danach sehen wir weiter», so Maier.

Die Liechtensteiner bekommen es in der Gruppe C mit der Ukraine, Luxemburg und Gibraltar zu tun. «Die Osteuropäer sind sicher unser härtester Konkurrent. Im Vorjahr haben wir, ebenfalls in der Gruppenphase, mit 0:4 verloren. In Lissabon wollen wir aber mehr Widerstand leisten und die Ukrainer voll fordern», gibt sich Peter Maier kämpferisch. Luxemburg und Gibraltar schätzt er als «machbar» ein. Wobei beide Teams «eine Wundertüte sind und man nie genau weiss, mit welchen Akteuren sie auftauchen».
Das FL-Quintett reiste gestern nach Lissabon und absolvierte am Abend noch ein Training. «Das war noch eine gute Gelegenheit, um uns an die Gegebenheiten im Lisboa Racket Centre zu gewöhnen.» Bereits heute steht die erste Partie auf dem Programm. Und die Liechtensteiner bekommen es um 12.30 Uhr gleich mit der Ukraine zu tun. Dabei nimmt David Maier die Position 1 ein. Patrick Maier spielt auf der 2 und Marcel Rothmund und Peter Maier werden auf den Positionen 3 und 4 eingesetzt. Morgen Donnerstag geht es dann gegen Gibraltar (11 Uhr) und Luxemburg (18.30 Uhr).
Beim Turnier in Lissabon sind Österreich, Russland und die Ukrainie die ganz grossen Favoriten auf den Aufstieg in die Division II.

Die Team-EM hat übrigens auch Auswirkungen auf den SRC Vaduz, der am Freitag und Samstag bei den Play-offs in Uster um den Schweizer NLA-Meistertitel spielt. Der SRCV muss dabei auf die in Lissabon engagierten David und Patrick Maier verzichten. «Die Terminplanung ist sicher unglücklich und wir haben dies auch beim Schweizer Verband deponiert. Dieser hat versprochen, in Zukunft darauf zu achten», sagte Peter Maier. «Für uns war aber klar, dass die EM Vorrang hat.»

(Quelle: Liehctensteiner Volksblatt, 3. April 2019)

Liech­tens­tein setzt sich gegen Litauen durch

An der Team-Europameisterschaft der Division 3 im lettischen Riga standen nach den Gruppenspielen (Liechtenstein belegte in Pool B den vierten Platz) die ersten Klassierungsspiele auf dem Programm. Zum Auftakt ging es für das FL-Quartett gegen Griechenland um die Plätze 9 bis 16. Dabei resultierte ein 2:2-Remis. Wobei Patrick Maier (3:2) und David Maier (3:0) auf den Positionen 1 und 2 für die Punktgewinne sorgten. Da Peter Maier und Gerhard Schober aber jeweils mit 0:3 verloren, reichte es nicht für den Sieg. Griechenland gewann dank der mehr gewonnenen Sätze (8:6).

Damit ging es gegen Litauen um die Plätze 13 bis 16 weiter. Dabei konnten sich die Liechtensteiner mit 3:1 durchsetzen. Wieder sorgten Patrick und David Maier für Punktgewinne. Den dritten Zähler konnte Peter Maier auf der Position 3 einfahren. «Patrick und David haben beide super gespielt und uns den Sieg ermöglicht», so Peter Maier. Heute spielen die heimischen Squasher in Riga noch gegen Rumänien um die Plätze 13 und 14. «Wir wollen nochmals alles aus uns herausholen und uns mit einem Sieg von der Team-Europameisterschaft verabschieden», berichtet Peter Maier.

Griechenland – Liechtenstein

  • Position 1: Menelaos Mazarakis – Patrick Maier 2:3 (11:9, 4:11, 9:11, 11:9, 9:11)
  • Position 2: Petros Tzamaloukas – David Maier 0:3 (18:20, 11:13, 8:11)
  • Position 3: George Adamis – Peter Maier 3:0 (11:8, 11:8, 13:11
  • Position 4: Dimitrios Karaoglanidis – Gerhard Schober 3:0 (11:4, 11:3, 11:4)

Bemerkung: Griechenland gewinnt die Partie dank der mehr gewonnenen Sätze (8:6)

Liechtenstein – Litauen

  • Position 1: Patrick Maier – Martynas Pempe 3:0 (11:8, 11:6, 11:8)
  • Position 2: David Maier – Mantas Kociunas 3:0 (11:2, 11:4, 11:3)
  • Position 3: Peter Maier – Andrius Voisnis 2:1 (2:11, 11:6, 11:7)
  • Position 4: Gerhard Schober – Jonas Narbutas 0:3 (6:11, 3:11, 8:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 28. April 2018)

Ost­eu­ro­päer waren zu stark

An der Team-EM der Division 3 im lettischen Riga gab es zum Abschluss der Gruppenspiele im Pool B für Liechtenstein zwei Niederlagen. Die Ukraine und Russland setzten sich jeweils klar mit 4:0 durch. Das FL-Team belegte damit Rang vier.

Nach dem erfreulichen Auftakt an der Team-Europameisterschaft der Division 3 in Lettlands Hauptstadt Riga, die Liechtensteiner konnten sich gegen Island und Estland jeweils über ein 2:2-Remis freuen, gab es in den gestrigen Partien nichts zu holen. In der Gruppe B setzte es gegen die Ukraine und Russland 0:4-Niederlagen.

Gegen Gruppensieger Ukraine konnte lediglich Patrick Maier auf der Position 1 einen Satz gewinnen, die 1:3-Niederlage gegen Valerii Fedoruk konnte er aber nicht abwenden. Auf den weiteren Positionen verloren David Maier, Peter Maier und Gerhard Schober jeweils 0:3. Auch gegen Russland konnte das FL-Quartett insgesamt lediglich zwei Satzgewinne verbuchen. Für die waren Patrick und David Maier auf den Positionen 1 und 2 verantwortlich. Peter Maier und Gerhard Schober gingen bei ihren jeweiligen 0:3-Niederlagen leer aus. Damit beendeten die Liechtensteiner die Gruppe B vor Estland auf dem vierten Rang.

Weiter geht es in Riga nun für die FL-Squasher mit den Klassierungsspielen um die Plätze 9 bis 16. Dabei treffen sie heute um 12.30 Uhr zum Auftakt auf Griechenland, dass in der Gruppe A den dritten Platz belegte.

Ukraine – Liechtenstein

  • Position 1: Valerii Fedoruk – Patrick Maier 3:1 (7:11, 11:7, 11:4, 11:2)
  • Position 2: Kostiantyn Rybalchenko – David Maier 3:0 (11:9, 11:8, 11:3)
  • Position 3: Denys Podvornyi – Peter Maier 3:0 (11:8, 11:3, 11:2)
  • Position 4: Yaroslav Bagan – Gerhard Schober 3:0 (11:2, 11:1, 11:1)

Liechtenstein – Russland

  • Position 1: Patrick Maier – Roman Fetisov 1:3 (3:11, 12:10, 4:11, 7:11)
  • Position 2: David Maier – Alexey Severinov 1:3 (7:11, 9:11, 11:2, 6:11)
  • Position 3: Peter Maier – Vladislav Titov 0:3 (12:14, 2:11, 5:11)
  • Position 4: Gerhard Schober – Aleksandr Sadchikov 0:3 (6:11, 5:11, 2:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 27.04.2018)

Start­schuss zur FL-Truppe zur Team-EM in Riga

Heute startet Liechtenstein bei der Team-Europameisterschaft der Squasher in Riga. Liechtensteins Team bestehend aus David, Patrick und Peter Maier sowie Gerhard Schober trifft heute um 12 Uhr zum Auftakt der Division 3 auf Island. Der zweite Gegner, heute um 19 Uhr, ist Estland. Weiter geht es für die vierköpfige Mannschaft dann morgen mit den restlichen zwei Gruppenspielen gegen die Ukraine (10.30 Uhr) und Russland (15 Uhr). Es ist die erste Teilnahme einer heimischen Mannschaft an der Team-Europameisterschaft. In der Division 3 wird bei den Herrenteams in vier Pools gespielt. Insgesamt nehmen 18 Teams teil. Nach den Gruppenspielen werden alle Platzierungen ausgespielt. Die besten zwei Teams steigen am Ende in die Division 2 auf. Das Finale steigt am bevorstehenden Samstag.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 25.04.2018)

Vaduz mit hauchdünner Niederlage

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 17. September 2016)

Der SRCV verlor an der Europäischen Clubmeisterschaft in Pontefract (ENG) die Partie um die Plätze 9 bis 12 gegen Fuengirola (SPA) aufgrund der weniger erzielten Punkte.

Patrick Maier gewann seine Partie auf der Position 3 klar mit 3:0.?(Foto: Zanghellini)

Dass der SRC Vaduz die jeweils starken sechsten Plätze an den vorangegangenen Europäischen Clubmeisterschaften in Nottingham (ENG) und Krakau (POL) nicht mehr erreichen kann, stand schon nach den Gruppenspielen fest. Der SRCV verlor im Pool B gegen die starken Teams aus Dordrecht (NED) 1:3 und Roehampton (ENG) 0:4. Damit wurden die Residenzler als Gruppendritter in die Klassierungsspiele um die Ränge 9 bis 14 verbannt. Dort starteten Davide Bianchetti und Co. am Donnerstag mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den Club Top Challenge SE aus Ungarn.

Gestern stand die Partie gegen den spanischen Vertreter aus Fuengirola auf dem Programm. Und diese verlief dramatisch. Spielertrainer Bianchetti und Youngster Patrick Maier setzten sich gegen Alberto Perez bzw. Francisco Molina jeweils mit 3:0 durch. Da aber Roger Baumann und Michel Haug mit demselben Resultat ihren Kontrahenten unterlagen, endete das Spiel mit 2:2. Auch bei den Satzgewinnen herrschte Einstand (6:6). So mussten die erzielten Einzelpunkte über den Sieg entscheiden und hier hatten die Spanier mit 99:92 knapp die Nase vorn.
Heute bestreitet Vaduz gegen den irischen Vertreter Fitzwilliam das letzte Spiel. Dabei geht es um die Plätze elf und zwölf. «Wir wollen nochmals alles aus uns herausholen und zum Abschluss einen Sieg einfahren», so Patrick Maier.(rob)

Europäische Clubmeisterschaft in Pontefract

Gestern spielten (Plätze 9 bis 12)

SRC Vaduz – Squash Fuengirola 2:2
Position 1: Davide Bianchetti – Alberto Perez 3:0 (11:7, 11:2, 11:4)
Position 2: Roger Baumann – Neil Macarron 0:3 (7:11, 5:11, 5:11)
Position 3: Patrick Maier – Francisco Molina 3:0 (11:8, 11:8, 11:4)
Position 4: Michel Haug – Enrique Garcia 0:3 (6:11, 1:11, 2:11)
Bemerkung: Fuengirola gewinnt die Partie bei Spiel- (2:2) und Satzgleichstand (6:6) aufgrund der mehr erzielten Punkte (99:92).

Erster Sieg für den SRC Vaduz in England

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 16. September 2016)

Der SRC Vaduz bestritt an der Europäischen Clubmeisterschaft in Pontefract (GBR) nach zwei Niederlagen zum Auftakt sein erstes Rangierungsspiel. Gegen das ungarische Team Top Challenge SE gewannen die Residenzler souverän mit 4:0.

Dass die Vaduzer Squasher an der europäischen Clubmeisterschaft nicht an ihre Leistungen aus den Vorjahren anknüpfen werden – zweimal belegte man den sechsten Schlussrang – stand bereits nach den ersten beiden Gruppenspielen fest. Das Team aus dem Fürstentum verlor in der Gruppe B sowohl gegen die Holländer Labee Group/Sport-City Dordrecht wie auch gegen das englische Team Roehampton. Damit stand fest, dass die Residenzler im weiteren Turnierverlauf lediglich noch um die Ränge 9 bis 14 mitmischen können. «Das waren zwei harte Gegner. Wir haben uns aber teuer verkauft», so Spieler Davide Bianchetti.

Im ersten Rangierungsspiel traf der SRCV dann auf das ungarische Team Top Challenge SE, das in der Gruppe C den letzten Platz belegte. Und anders als in den Auftaktpartien gab es einen deutlichen 4:0-Erfolg für die Vaduzer Squasher. Bianchetti, Baumann und Haug konnten ihre Partien jeweils mit 3:1 gewinnen. Patrick Maier auf Position 3 rang seinen Gegner im verkürzten Spiel in drei Sätzen mit 2:1 nieder. Damit kämpft der SRC Vaduz morgen um die Plätze 9 bis 12. Um 14 Uhr bekommen es Bianchetti und Co. mit dem spanischen Team Squash Fuengirola zu tun. «Wir sind glücklich, dass wir gewinnen konnten. Die Partie gegen die Spanier wird sicher noch mal schwieriger», so Bianchetti.

Europäische Clubmeisterschaft in Pontefract

Gestern spielten (Plätze 9-14)

SRC Vaduz – Top Challenge SE (UNG)4:0
Position 1: Davide Bianchetti – David Boros 3:1 (9:11, 11:3, 11:1, 11:2).
Position 2: Roger Baumann – Nandor Pappa 3:1 (11:8, 6:11, 11:6, 11:1).
Position 3: Patrick Maier – Jozsef Szendrei 2:1 (11:6, 10:12, 11:7)
Position 4: Michel Haug– Balazs Welesz 3:1 (11:7, 11:6, 4:11, 11:5).

Bereits gespielt (Gruppe B)

Dordrecht (NED) – SRC Vaduz 3:1
Roehampton (GBR) – SRC Vaduz 4:0

Nächstes Spiel (Plätze 9-12)

SRC Vaduz – Squash Fuengirola Fr 14.00

Zwei Niederlagen für SRC Vaduz in der Gruppenphase

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 15. September 2015)

Die Aufgaben an der Europäischen Clubmeisterschaft im englischen Pontefract erwiesen sich für den SRC Vaduz als zu schwer. Die Residenzler verloren gestern in der Gruppe B beide Partien. Gegen Dordrecht (NED) 1:3 und gegen Roehampton (ENG) 0:4.

Im ersten Gruppenspiel unterlag der SRCV Dordrecht mit 1:3. Davide Bianchetti, Roger Baumann und Youngster Patrick Maier mussten sich jeweils mit 0:3 geschlagen geben. Für den Ehrenpunkt sorgte Michel Haug auf der Position 4. Er bezwang Tonnie Mijs mit 3:1.

Damit war schon klar, dass der zweite Gruppenrang und damit verbunden die Spiele um die Ränge 1 bis 8 kaum zu realisieren sind. Im zweiten Spiel wartete gestern nämlich der haushohe Favorit Roehampton, das von der Weltnummer 26 Tom Richards angeführt wird. Und die Engländer liessen nichts anbrennen setzten sich klar mit 4:0 durch. Bianchetti, Baumann und Maier blieben in ihren Partien chancenlos und mussten jeweils eine 0:3-Niederlage einstecken. Michel Haug auf Position 4 verlor sein Spiel gegen Ben Coatesmit 1:3.
Das letzte Spiel der Gruppe B bestreiten heute um 10 Uhr Roehampton und Dordrecht. Im direkten Duell geht es dabei um Platz eins und damit eine gute Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf.