Kategorie-Archiv: IC Herren NLA

Vaduzer Squasher wei­terhin auf Kurs

 

Der SRC Vaduz präsentiert sich auch in der neunten NLA-Meisterschaftsrunde gut in Form. Gegen Bern setzte man sich wie erwartet mit 3:1 durch und holte den siebten Saisonsieg – ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Play-offs.

Der SRCV bleibt im neuen Jahr weiter erfolgreich. Wie von Spielertrainer Davide Bianchetti im Vorfeld prognostiziert reichte es gegen den derzeitigen Tabellenfünften aus Bern für den erhofften 3:1-Erfolg. «Mehr als drei Punkte kann man nicht holen. Das war sicherlich ein guter Auftritt und ein wichtiger Schritt in Richtung der Play-offs», hielt Teammitglied Peter Maier nach der Partie fest.

Legionär Jens Schoor liess dabei auf Position eins gegen Ilja Stucki, die Nummer 11 der Schweiz, nicht viel anbrennen. Obwohl er den dritten Satz abgeben musste, demonstrierte er im vierten Durchgang mit einem 11:1 noch mal seine Dominanz und gewann mit 3:1. Ebenfalls eine relativ klare Angelegenheit war es auf Position 2, wo es David Maier mit Patrick Gässler zu tun bekam. Nach zwei relativ klaren Satzgewinnen, wurde Maier beim 11:9 im dritten Durchgang dann doch noch mal gefordert. Gleiches gilt für Roger Bauman der auf Position 4 Michael Cowhie ebenfalls mit 3:0 schlug. Die einzige Niederlage musste derweil Patrick Maier auf Position 3 einstecken – Gegner Jakob Känel spielte einfach zu stark auf. In der Tabelle stehen die Residenzler aufgrund der Niederlage von Uster gegen Grabs nun an zweiter Stelle.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Ilja Stucki (SUI 11) 3:1 (11:6, 11:2, 8:11, 11:1).
  • Position 2: David Maier (SUI 14) – Patrick Gässler (GER) 3:0 (11:5, 11:2, 11:9).
  • Position 3: Patrick Maier (SUI 25) – Jakob Känel (SUI 17) 0:3 (2:11, 5:11, 9:11).
  • Position 4: Roger Baumann (SUI 28) – Michael Cowhie (SUI 86). 3:0 (11:5, 11:8, 11:9).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 24. Januar 2020)

Play-off-Kampf geht weiter

 

Nach einer zweiwöchigen «Verschaufpause» geht es für den SRC Vaduz in der NLA weiter. Die Residenzler empfangen heute Bern, ein direkter Konkurrent um die Play-off-Plätze.

Nach acht Runden rangiert der SRC Vaduz hinter Uster auf Rang zwei, liegt also voll auf Play-off-Kurs. Und nach einer zweiwöchigen Pause geht der Kampf um die vier begehrten Plätze nun weiter. Dabei empfängt der SRCV heute um 19.30 Uhr Bern. Der Tabellenfünfte hat fünf Punkte Rückstand auf die Liechtensteiner und ist damit auch noch voll im Play-off-Rennen dabei.
Mit einem Sieg, oder einem Remis mit Zusatzpunkt könnte der SRC Vaduz den Konkurrenten schon entscheidend distanzieren. Dies ist auch das erklärte Ziel. «Wir peilen einen Dreier an, zumindest ein Remis mit dem Zusatzpunkt», so Davide Bianchetti. Dabei helfen kann der SRCV-Spielertrainer auf dem Court aber (noch) nicht. Der Italiener hat nach seinen Herzproblemen sein eigentlich auf heute geplantes Comeback verschoben. «Ich habe nächste Woche noch einen medizinischen Check in Mailand. Den will ich noch abwarten», so Bianchetti, der aber schon im Training ist. «Ich hoffe auf eine baldige Rückkehr in den Wettkampfbetrieb.»
Damit bilden heute Jens Schoor, David Maier, Patrick Maier und Roger Baumann das SRCV-Quartett. «Jens und Roger gehen als klare Favoriten in ihre Partien gegen Ilja Stucki bzw. Michael Cowhie. Da sollte nichts anbrennen», weiss Bianchetti. Auch David Maier sieht er in der sicher engen und spannenden Partie gegen den Deutschen Patrick Gässler im Vorteil. Patrick Maier wird es indes gegen Jakob Känel schwer haben.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Ilja Stucki (SUI 11).
  • Position 2: David Maier (SUI 14) – Patrick Gässler (GER).
  • Position 3: Patrick Maier (SUI 25) – Jakob Känel (SUI 17).
  • Position 4: Roger Baumann (SUI 28) – Michael Cowhie (SUI 86)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 23. Januar 2020)

SRC Vaduz startet mit Sieg in die Rückrunde

Der SRC Vaduz bleibt auch im neuen Jahr auf der Siegerstrasse. Im ersten Duell der NLA-Rückrunde liess man auswärts bei den Panthers aus Kriens nichts anbrennen und feierte einen klaren 3:1-Sieg. In der Tabelle bleiben die Vaduzer damit auf Play-off-Kurs.

Mit fünf Siegen in sieben Partien stellte der SRC Vaduz bereits im alten Jahr klar, dass mit ihnen in der diesjährigen Spielzeit zu rechnen ist. Nach zwei 0:4-Pleiten gegen Grabs und Uster kehrte das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti noch vor dem Jahreswechsel auf die Siegerstrasse zurück und hievte sich mit zwei Vollerfolge zum Hinrundenabschluss bis auf den dritten Rang nach vorn. Klar wollte man daher das erste Rückrundenspiel ebenfalls positiv gestalten. Und genau so kam es dann auch. Gegen das Schlusslicht stellten die Residenzler einmal mehr ihr Können unter Beweis und holten sich die nächsten drei Punkte.

Zum ersten Mal überhaupt in dieser Saison lief für den SRCV dabei Legionär Aqeel Rehman aus Österreich auf. Und er belohnte sich auf Position 1 auch gleich. Gegen Amadeo Costa liess er nichts anbrennen und setzte sich verdient mit 3:0 durch. Ebenfalls siegreich gestalteten auch David Maier auf Position 2 und Roger Baumann auf Position 4 ihre Partien – anders als Rehman mussten sie aber einen Satz abgeben. «David hatte etwas Mühe, ins Spiel zu kommen. Danach wurde sein Gegner aber müde und er konnte den Sieg sicher nach Hause spielen», so Bianchetti nach der Partie. Für Baumann hatte der Italiener, der nach seinem Herzinfarkt noch immer pausieren muss, lobende Worte: «Roger hat stark aufgespielt und verdient gewonnen.» Die einzige Niederlage musste derweil Patrick Maier auf Position 3 gegen Jan Kurzmeyer hinnehmen. «In den ersten beiden Sätzen hat er stark dagegengehalten, danach war die Luft etwas draus-sen», meinte Bianchetti.

Nichtsdestotrotz sprach der SRCV-Coach nach dem Auftaktsieg im neuen Jahr natürlich von einem «äus-serst gelungenen Abend». Das auch deshalb weil Tabellenführer Grabs auswärts bei Pilatus Kriens verlor. «Wenn wir in den nächsten Spielen so weitermachen, liegt ein Play-off-Platz auf jeden Fall drin.»

  • Position 1: Amadeo Costa (SUI 8) – Aqeel Rehman (AUT) 0:3 (3:11, 9:11, 10:12).
  • Position 2: Christoph Zust (SUI 22) – David Maier (SUI 14) 1:3 (13:11, 2:11, 8:11, 2:11).
  • Position 3: Jan Kurzmeyer (SUI 23) – Patrick Maier (SUI 25) 3:1 (6:11, 11:3, 11:5, 13:11).
  • Position 4: Alexander Imhof (SUI 84) – Roger Baumann (SUI 28) 1:3 (0:11, 11:4, 7:11, 7:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 10. Januar 2020)

«Tie­ri­scher» Rück­run­den­auf­takt: SRCV gas­tiert bei den Panthers

In der NLA erfolgt heute der Aufschlag zur Rückrunde. Dabei muss der SRC Vaduz auswärts bei den Panthers aus Kriens antreten. Auch ohne Davide Bianchetti und Jens Schoor, dafür erstmals mit Aqeel Rehman, sind die Residenzler gegen das Schlusslicht Favorit.

Die Liechtensteiner haben sich mit einer soliden Hinrunde eine gute Ausgangslage für das neue Jahr geschaffen. Mit 15 Punkten aus sieben Partien rangiert der SRCV hinter Grabs (18) und Uster (16) auf dem dritten Tabellenrang. Das Polster auf den vierten und letzten Play-off-Platz, den derzeit Bern inne hat, beträgt vier Punkte. Die Panthers zeigten sich in der Hinrunde hingegen «zahnlos». Mit null Punkten zieren sie das Tabellenende.

Das Hinspiel gewannen die Residenzler am 3. Oktober mit 3:1. Das Ergebnis war damals aber zweitrangig. Spielertrainer Davide Bianchetti musste seine Partie auf der Position 1 gegen Christoph Zust beim Stand von 11:5 und 9:5 wegen Herzproblemen abbrechen und wurde mit der Rettung ins Spital gebracht. Es folgte eine Zwangspause, die sich die ganze Hinrunde hinzog. Auch heute steht Bianchetti noch nicht auf dem Court. «Mir geht es schon viel besser. Das Spiel gegen die Panthers kommt aber noch zu früh. Wenn alles so weiter läuft, dann bin ich beim nächsten Spiel in zwei Wochen gegen Bern wieder einsatzbereit», ist der Routiner optimistisch. Neben Bianchetti, der heute in Kriens als Coach dabei ist, wird mit dem Deutschen Jens Schoor ein weiterer starker Legionär fehlen. Dafür gibt Aqeel Rehmann sein Debüt beim SRC Vaduz. Der Österreicher, der in der Vorsaison bei Grabs engagiert war, trifft auf der Position 1 auf Amadeo Costa. «Aqeel hat gute Chancen, seine Partie zu gewinnen», weiss Bianchetti. Gleiches gilt auch für Youngster David Maier auf der Position 2 gegen Christoph Zust. Einen schweren Stand hat hingegen Patrick Maier auf der Position 3 gegen Jan Kurzmeyer. «Das wird eine harte Partie», so Bianchetti, der dafür Roger Baumann auf der Position 4 gegen Alexander Imhof klar in der Favoritenrolle sieht.
Klar ist damit, dass der SRCV das Schlusslicht sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Davon geht Davide Bianchetti aber nicht aus. «Wir sind bereit und streben einen Sieg an, oder zumindest ein Remis mit dem Zusatzpunkt.» Mit einem erfolgreichen Auftakt in die Rückrunde würden die Vaduzer NLA-Squasher die bisher günstige Ausgangslage im Kampf um die vier Play-off-Plätze natürlich weiter verbessern.

  • Position 1: Amadeo Costa (SUI 8) – Aqeel Rehman (AUT). –
  • Position 2: Christoph Zust (SUI 22) – David Maier (SUI 14). –
  • Position 3: Jan Kurzmeyer (SUI 23) – Patrick Maier (SUI 25). –
  • Position 4: Alexander Imhof (SUI 84) – Roger Baumann (SUI 28).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 9. Januar 2020)

SRC Vaduz mit Sieg in die Weihnachtspause

Der Herren des SRC Vaduz haben in der Squash-NLA ihr letztes Spiel im Jahr 2019 gewonnen. Gegen Pilatus Kriens gab es im heimischen Squash House einen hart erkämpften 3:1-Sieg. Vaduz bleibt damit Tabellendritter.

Besonders an den Positionen zwei und drei war es eine ganz enge Kiste. Denn da gab es das Brüder-Duell David Maier gegen Nils Rösch und Patrick Maier gegen Tim Rösch. Und in jeder Familie gab es einen Sieger – jeweils den älteren der Brüder.
Denn David Maier zog gegen Nils Rösch in vier Sätzen den Kürzeren. Dabei machte sich bemerkbar, dass der Liechtensteiner Meister angeschlagen ins Spiel ging und viele zu leichte Fehler machte.

Patrick Maier machte es gegen Tim Rösch besser, musste aber hart kämpfen, ehe er in fünf engen Sätzen den Punkt für Vaduz sicherstellte. Und der ältere Maier-Bruder hätte die Nerven den SRCV-Fans schonen können. Er vergab im 4. Satz einen Matchball, verlor diesen dann mit 10:12 und musste in den entscheidenden Durchgang. Dort machte er gegen den stark spielenden Rösch dann aber den Sack zu.
Ohne grosse Probleme gewannen Jens Schoor, an Nummer 1 gegen Cédric Kuchen, und Roger Baumann an Nummer 4 gegen die eingesprungene Sarah Lüdin jeweils klar mit 3:0.
Für die SRCV-Herren geht es erst im neuen Jahr mit der Rückrunde weiter. Am 9. Januar müssen Schoor und Co. nach Kriens – dann allerdings zu den Panthers.(jts)

Position 1: Jens Schoor – Cédric Kuchen 3:0 (11:7, 11:9, 11:6)
Position 2: David Maier – Nils Rösch 1:3 (9:11, 11:7, 4:11, 7:11)
Position 3: Patrick Maier – Tim Rösch 3:2 (11:7, 5:11, 11:9, 10:12, 11:8)
Position 4: Roger Baumann – Sarah Lüdin 3:0  (11:9, 11:5, 11:7))

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 29. November 2019)

Mit Sieg in die Weih­nachts­pause: Vaduz will Kriens auf Distanz halten

 

Zum NLA-Hinrundenabschluss wartet auf den SRC Vaduz morgen noch ein ganz heisses und wichtiges Duell gegen Pilatus Kriens. Die Residenzler wollen sich mit einem Sieg in die Weihnachtspause verabschieden und gleichzeitig den direkten Konkurrent um die Play-off-Plätze weiter distanzieren.

Der SRC Vaduz startete mit drei Siegen gegen die Panthers, Bern und die Pythons makellos in die neue Saison, führte nach drei Runden die Tabelle an. Danach setzte es gegen die beiden Topteams aus Uster und Grabs aber jeweils 0:4-Niederlagen. Darauf hatte der SRCV in der Vorwoche die richtige Anwort parat und gewann das Duell gegen Sihltal, einem direkten Konkurrenten um die vier Play-off-Plätze, mit 3:1. In der Tabelle rangieren die Vaduzer damit nach sechs Runden hinter Uster und Grabs auf Rang drei.
Zum Hinrundenabschluss steht nun morgen noch eine wichtige Partie auf dem Programm. Die Residenzler empfangen um 19.30 Uhr den Tabellenvierten Pilatus Kriens, der lediglich zwei Punkte hinter dem SRCV liegt. Damit ist die Ausgangslage klar. Mit einem Sieg könnte man Kriens weiter distanzieren und in Sachen Play-off-Teilnahme mit einem schönen Polster in die Weihnachtspause gehen. Bei einer Niederlage würde sich der «Strichkampf» hingegen zuspitzen.

Im morgigen Heimspiel wird Spielertrainer Davide Bianchetti nach seinen Herzproblemen weiter fehlen. «Es geht mir schon viel besser und ich kann auch schon ganz leicht trainieren. Wettkampfmässig rechne ich im Januar mit Einsätzen», gab sich der Italiener schon letzte Woche wieder optimistisch. Der SRCV kann mit Jens Schoor, David Maier, Patrick Maier und Roger Baumann aber trotzdem ein starkes Quartett aufbieten. Gleiches gilt aber auch für Pilatus Kriens, das mit Cédric Kuchen, Nils Rösch, John Williams und Tim Rösch anreist.

Auf den Positionen 1 und 4 liegen die Vorteile beim SRCV. Jens Schoor und Roger Baumann sollten gegen Cédric Kuchen bzw. Tim Rösch laut Patrick Maier den Court als Sieger verlassen. «Wenn Jens und Roger ihre Leistungen abrufen, kann hier nicht viel passieren. Beide sind einfach höher einzustufen.» Patrick Maier bekommt es auf der Position 3 mit John Williams zu tun. Der Australier ist in Vaduz bestens bekannt. Unter seiner Leitung als Spielertrainer holten die Vaduzer in der Saison 2003/04 den ersten von zwei NLA-Meistertiteln. «Ich kenne John bestens, er mich natürlich auch. Das wird sicher eine interessante Partie», weiss Maier. «John ist zwar nicht mehr der Jüngste, aber in einem Spiel kann er das Niveau noch sehr hoch halten. Und das heisst bei einem ehemaligen Weltklassespieler schon einiges.» Und wie sehen die Chancen aus? «Das ist nicht leicht zu beantworten. Da er nicht mehr oft in der NLA-Meisterschaft aufläuft, weiss ich nicht genau, wie er derzeit unterwegs ist», so Maier, der mit seinem Formstand zufrieden ist und sich gegen Williams einen Sieg zutraut. Auf der Position 2 dürfte es zu einem ausgeglichenen Duell zwischen David Maier und Nils Rösch kommen. Patrick Maier: «Beide sind gut drauf, da wird wohl die Tagesform entscheiden. Wobei ich David leicht im Vorteil sehe.»
Insgesamt verspricht der Hinrundenabschluss am Donnerstag (19.30 Uhr) im Squash House Vaduz zwischen dem SRCV und Pilatus Kriens viel Spannung mit vielen tollen Ballwechseln.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Cédric Kuchen (SUI 6)
  • Position 2: David Maier (SUI 14) – Nils Rösch (SUI 7)
  • Position 3: Patrick Maier (SUI 26) – John Williams (SUI 25)
  • Position 4: Roger Baumann (SUI 27) – Tim Rösch (SUI 42)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 27. November 2019)

Vaduzer NLA-Herren feiern Auswärtssieg

 

Nach zwei klaren 0:4-Pleiten kann der SRC Vaduz wieder drei Zähler bejubeln. Beim Konkurrenten aus Sihltal setzten sich die Residenzler letztlich mit 3:1 durch.

Mit dem Ziel, den vierten Saisonerfolg einzufahren, reiste das Vaduzer Squash-Quartett ans Auswärtsspiel zum direkten Konkurrenten Sihltal. Und genau den angestrebten Vollerfolg gab es dann auch. Wie von Spielertrainer Davide Bianchetti prognostiziert – er selbst war als Coach mit dabei – gab es Siege auf den Positionen 2 bis 4 und damit letztlich auch einen verdienten 3:1-Sieg.
Die einzige Niederlage in diesem sechsten NLA-Meisterschaftsspiel musste Jens Schoor auf Position 1 gegen die Weltnummer 27, Nicolas Müller, einstecken. Diese Niederlage war in der Endabrechnung aber nicht weiter schlimm, denn David Maier, Patrick Maier und Roger Baumann erfüllten ihre Pflicht. Während David Maier gegen Andreas Dietzsch den ersten Satz noch abgeben musste, liessen Patrick Maier auf Position drei und Baumann auf Position vier ihren Kontrahenten keine Chance und setzten sich klar mit 3:0 durch. «Das war ein wirklich starker Auftritt vom gesamten Team und wir sind froh, dass wir wieder gewinnen konnten», fasste Patrick Maier zusammen. In der Tabelle festigt der SRC Vaduz damit den dritten Tabellenplatz hinter Uster und Grabs. Kommende Woche wartet auf die Residenzler dann das letzte Spiel der Hinrunde. Und zwar wartet dann Pilatus Kriens, das derzeit nur zwei Punkte hinter Vaduz liegt. «Wir hoffen natürlich auf einen guten und erfolgreichen Abschluss», so Maier.

  • Position 1: Nicolas Müller – Jens Schoor   3:0 (11:7, 11:9, 11:6)
  • Position 2: Andreas Dietzsch – David Maier   1:3 (11:2, 3:11, 4:11, 5:11)
  • Position 3: Sven Stettler – Patrick Maier   0:3 (9:11, 9:11, 6:11)
  • Position 4: Iain Keeling – Roger Baumann   0:3 (8:11, 8:11, 3:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 22. November 2019)

Vaduz will wieder auf die Sie­ger­strasse zurück

Nach den drei Auftaktsiegen gab es zuletzt zwei klare 0:4-Niederlagen. Damit ist der SRC Vaduz in Sachen Play-off-Teilnahme wieder unter Zugzwang. Gegen Sihltal, einem direkten Konkurrenten, sollen heute wieder Punkte her.

Der SRC Vaduz startete mit drei Siegen gegen die Panthers, Bern und die Pythons makellos in die Saison, führte nach drei Runden die Tabelle an. In den nächsten zwei Runden gab es für die Residenzler gegen die beiden Topteams aus Uster und Grabs aber nichts zu holen. Es setzte jeweils 0:4-Niederlagen. Der SRCV rutschte damit hinter dem neuen Leader Uster und Grabs auf Rang drei ab, ist wieder voll im Kampf um die vier Play-off-Plätze involviert. Damit ist klar, es müssen wieder Punkte her. Am besten heute gegen den direkten Konkurrenten Sihltal.

Und die Chancen stehen für die Residenzler gut. Sihltal muss auf Dimitri Steinmann, die Schweizer Nummer 2, verzichten. «Das ist für uns natürlich ein grosser Vorteil», weiss auch SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti. Der Italiener selbst ist nach seinen Herzproblemen weiter nicht einsatzfähig. Aber: «Es geht mir schon viel besser und ich kann auch schon wieder ganz leicht trainieren.» Dieses Jahr wird er aber kein Spiel mehr bestreiten. «Wettkampfmässig rechne ich erst wieder im Januar mit Einsätzen», so der Italiener, der heute als Coach beim Auswärtsspiel vor Ort ist und «sein» Quartett zu Punkten führen will. Vor allem auf den Positionen 2 bis 4 können die Residenzler reüsieren. David Maier, Patrick Maier und Roger Baumann bekommen es mit Andreas Dietzsch, Sven Stettler und Iain Keeling zu tun. «Wenn sie ihre Leistungen abrufen, können alle drei gewinnen», so Bianchetti. Schwer wird es hingegen für Jens Schoor auf der Position 1. Der Deutsche steht Nicolas Müller, der Schweizer Nummer 1 und Weltnummer 27, gegenüber. In Summe ist also ein Sieg möglich. Bianchetti: «Den streben wir auch an, zumindest ein Remis mit Zusatzpunkt.»

  • Position 1: Nicolas Müller (SUI 1) – Jens Schoor (GER).
  • Position 2: Andreas Dietzsch (SUI 16) – David Maier (SUI 14).
  • Position 3: Sven Stettler (SUI 32) – Patrick Maier (SUI 26).
  • Position 4: Iain Keeling (SUI 39) – Roger Baumann (SUI 27)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 21. November 2019)

Lei­stung passte, Ergebnis nicht: Erste Nie­der­lage für SRC Vaduz

Nach drei siegreichen Runden war im vierten Kräftemessen Schluss. Im Nachbarschaftsderby gegen Vohrjahresmeis­ter Grabs gab es eine klare 0:4-Pleite, bei der sich die heimischen Squasher aber in guter Form präsentierten.

Nichts wurde es für den SRC Vaduz mit dem vierten Sieg in Folge. Doch die Niederlage war, sagen wir mal, zu erahnen. Denn während die Vaduzer ohne Legionäre antraten und von Youngster David Maier angeführt wurden, lief Grabs mit vier erfahrenen und starken Spielern auf. Vor allem David und sein Bruder Patrick Maier auf den Positionen hatten gegen die Deutschen Topspieler Valentin Rapp und Rudi Rohrmüller eine ganz schwere Aufgabe vor sich. Da überrascht es dann auch nicht, dass die Maier-Brüder ihre Partien jeweils mit 0:3 verloren. «So klar wie das Resultat waren die Spiele aber nicht. Sowohl bei David wie auch bei mir waren wirklich einige gute Sachen dabei. Letztlich waren unsere Kontrahenten einfach besser – aber die Leistung hat auf jeden Fall gepasst», so Patrick Maier nach dem Spiel.

Doch nicht nur die Maiers, sondern auch Roger Baumann und Michel Haug auf den Positionen 3 und 4 schlugen sich gegen die besser klassierten Wilhelmi-Brüder, achtbar. «Man hat halt einfach auch gemerkt, dass die Jungen ganz anders, viel aggressiver spielen. Wir haben sicher keinen schlechten Auftritt hingelegt und noch haben wir ja etwas Luft auf die Konkurrenz – dennoch wollen wir nächstes Mal wieder gewinnen», so Maier zuversichtlich.

  • Position 1: Valentin Rapp (GER) – David Maier (SUI) 14) 3:0 (11:9, 11:5, 11:6).
  • Position 2: Rudi Rohrmüller (GER) – Patrick Maier (SUI 26) 3:0 (11:7, 11:4, 11:2).
  • Position 3: Yannick Wilhelmi (SUI 5) – Roger Baumann (SUI 27) 3:0 (11:6, 11:2, 11:2).
  • Position 4: Luca Wilhelmi (SUI 11) – Michel Haug (SUI 37) 3:0 (11:8, 11:2, 11:6).

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 8. November 2019)

Youngster David Maier führt SRCV-Quar­tett an

 

Nach einer dreiwöchigen Pause geht es in der NLA wieder weiter. Dabei kommt es in der 4. Runde zum Nachbarschafts-Derby zwischen Grabs und Vaduz. Angeführt wird das SRCV-Quartett erstmals von ­Youngster David Maier.

Nach drei Runden ergibt sich ein erfreulicher Blick auf die Tabelle. Der SRC Vaduz gewann alle bisherigen Partien und ist Leader. Diese Spitzenposition zu verteidigen, wird aber ein schwieriges Unterfangen. Die Residenzler gastieren nach der dreiwöchigen Pause heute (19.30 Uhr) beim Vorjahresmeister Grabs, der derzeit mit sechs Punkten auf Rang vier liegt. Und: Die Reise über den Rhein wird ohne Legionäre angetreten. Bei Spielertrainer Davide Bianchetti, bei dem im Auftaktspiel gegen die Panthers Herzproblme auftraten, wurde nach weiteren Untersuchungen ein kleiner Herzinfarkt diagnostiziert. Damit fällt der Italiener sicher noch länger aus. «Wir hoffen natürlich, dass Davide so schnell wie möglich wieder spielen kann, aber die Gesundheit geht selbstverständlich vor», so Patrick Maier.

Neben Bianchetti ist heute auch der deutsche Legionär Jens Schoor nicht mit von der Partie. Damit rückt Youngster David Maier erstmals auf die Position 1 vor. Weiters laufen Patrick Maier, Roger Baumann und Michel Haug für den SRCV Auf. Grabs hat die deutschen Legionäre Valentin Rapp und Rudi Rohrmüller sowie die Wilhelmi-Brüder Yannick und Luca für das Derby gemeldet. «Ich bin mir nicht sicher, ob Grabs mit dieser Aufstellung antreten wird. Daher ist eine Prognose nicht einfach», weiss Patrick Maier. «Für uns wird es aber trotzdem eine schwierige Aufgabe. Wobei wir alles versuchen werden, um zu punkten.»

David Maier bekommt es bei seiner Premiere auf der Position 1 mit Valentin Rapp zu tun. «David ist super drauf. Das wird sicher ein interessantes Spiel. Meine Aufgabe gegen Rudi Rohrmüller ist auch nicht einfach», so Patrick Maier. Gleiches gilt für Roger Baumann und Michel Haug auf den Positionen 3 und 4. Ihre Kontrahenten Yannick und Luca Wilhelmi sind im Schweizer Ranking klar besser klassiert. Aber wie gesagt, die Aufstellung der Grabser ist laut Maier noch nicht in Stein gemeiselt.

  • Position 1: Valentin Rapp (GER) – David Maier (SUI) 14).
  • Position 2: Rudi Rohrmüller (GER) – Patrick Maier (SUI 26).
  • Position 3: Yannick Wilhelmi (SUI 5) – Roger Baumann (SUI 27).
  • Position 4: Luca Wilhelmi (SUI 11) – Michel Haug (SUI 37).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 7. November 2019)