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Gras­shop­pers machten gegen Vaduz keine grossen Sprünge

 

Der SRC Vaduz wurde in der 16. NLA-Runde seiner Favoritenrolle gerecht. GC Zürich musste die Heimreise mit einer 0:4-Packung antreten.

Die Grasshoppers krönten sich bereits zwölfmal zum Meister, nur Royal Cham hat mit 13 Titeln schon öfter gewonnen. Das einstige Schwergewicht in Sachen Squash mutierte seit dem letzten Titelgewinn in der Saison 2014/15 in der NLA aber zum Leichtgewicht. Die Zürcher reisten gestern mit 26 (!) Punkten Rückstand auf den SRCV als Tabellenvorletzter an. Damit waren die Rollen vor dem Spiel im Squash House Vaduz klar verteilt. Dies untermauerte auch SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti schon im Vorfeld unmissverständlich: «Für uns zählt nur der Sieg.» Und die Residenzler wurden auch ohne Legionär Jens Schoor ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherten sich im Kampf um die vier Play-off-Plätze souverän die wichtigen drei Punkte. Spielertrainer Davide Bianchetti sprach von einem «guten Abend» für den SRC Vaduz. Er zeigte sich zufrieden – sowohl mit seiner eigenen Leistung (3:0 auf Position 1 gegen Mark Woodlife), als auch mit den Auftritten seiner Mitspieler. Roger Baumann gewann sein Duell mit Csaba Forro ebenfalls klar mit 3:0. Derweil feierten Michel Haug und Patrick Maier auf den Positionen 3 respektive 4 jeweils 3:1-Erfolge. «Wir hatten immer alles unter Kontrolle», hielt Bianchetti rückblickend fest.

In den letzten beiden Runden bekommt es der SRC Vaduz noch mit Bern (auswärts), das gestern den nicht in Bestbesetzung angetretenen Leader Grabs mit 4:0 schlug, und Uster (zu Hause) zu tun.

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – Mark Woodliffe (SUI 42) 3:0 (11:4, 11:5, 11:9).
  • Position 2: Roger Baumann (SUI 22) – Csaba Forro (SUI 52) 3:0 (11:7, 11:8, 11:8).
  • Position 3: Michel Haug (SUI 32) – Cindy Merlo (SUI 54) 3:1 (11:7, 11:7, 6:11, 11:7).
  • Position 4: Patrick Maier (SUI 36) – M. El Barbary (SUI 91) 3:1 (5:11, 11:2, 11:5, 11:7).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 2. März 2018)

End­spurt um die Play-off-Plätze: Pflicht­sieg gegen Grasshoppers

Drei Runden vor Schluss der Qualifikationsrunde haben noch fünf Teams Chancen auf die vier begehrten Plätze. Der SRC Vaduz hat eine gute Ausgangslage und will diese heute mit einem Sieg gegen Nachzügler Grasshoppers verbessern.

Der SRC Vaduz, der nach 15 Runden drei Punkte hinter Grabs auf Rang zwei liegt, hat auf die punktgleichen Sihltal und Bern ein Polster von vier Zählern. Und dieses soll auch nach dem heutigen Spieltag Bestand haben. Gegen die Grasshoppers gehen die Residenzler auch ohne Legionär Jens Schoor als Favorit ins Spiel. «Für uns zählt nur der Sieg», stellt auch SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti klar. Der Italiener bekommt es auf Position 1 mit dem Routinier Mark Woodliffe zu tun. «Das ist ein Pflichtsieg für mich», so Bianchetti. Auch auf den weiteren drei Positionen sind die Rollen klar verteilt. Roger Baumann, Michel Haug und Patrick Maier sind gegenüber ihren Kontrahenten Csaba Forro, Cindy Merlo und Claudio Merlo im Schweizer Ranking viel besser klassiert. Der angestrebte Sieg sollte also ohne grössere Probleme ins Trockene gebracht werden.

Mit den eingeplanten weiteren drei Punkten gegen die Zürcher ist für die Vaduzer der Play-off-Platz zum Greifen nahe. Da der SRCV aber noch die beiden brisanten Duelle gegen Bern und Uster zu absolvieren hat, bleibt es voraussichtlich bis zur letzten Runde spannend. Dazu kommt, dass bei den Topteams auch schon taktiert wird, um bei den Play-offs auf den gewünschten Halbfinalgegner zu treffen.
Die Partie Vaduz – Grasshoppers beginnt heute um 19.30 Uhr im Squash House Vaduz.

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – Mark Woodliffe (SUI 42).
  • Position 2: Roger Baumann (SUI 22) – Csaba Forro (SUI 52).
  • Position 3: Michel Haug (SUI 32) – Cindy Merlo (SUI 54).
  • Position 4: Patrick Maier (SUI 36) – Claudio Merlo (SUI 77).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 1. März 2018)

Ver­let­zung ver­hin­dert den Tur­nier­sieg von David Maier

 

David Maier überzeugte am Austrian Junior Open in Wien. Der SRCV-Akteur stürmte ins Finale, musste dort aber nach Satzführung wegen seiner wieder akut gewordenen alten Verletzung aufgeben.

Im vergangenen November erwischte es den jungen Vaduzer Squashspieler. Risse im Sitzbein im hinteren Beckenbereich zwangen David Maier zu einer längeren Pause. In Wien stellte er sich nun beim Austrian Junior Open 2018 wieder der internationalen Konkurrenz. Der Liechtensteiner war in Österreichs Hauptstadt an Nummer 1 gesetzt und wurde seiner Favoritenrolle mehr als gerecht. Nach einem Freilos in Runde 1 bezwang er den Deutschen Benedikt Friedl klar in drei Sätzen (11:7, 11:7, 11:5) und zog ins Viertelfinale ein. Dort traf er auf den Israeli Orel Hagbi, den er mit 3:1 (11:5, 11:5, 8:11, 11:4) in die Schranken wies. Im Halbinale machte Maier mit dem Franzosen Manuel Paquemar kurzen Prozess und sicherte sich mit 11:2, 11:5, 11:2 den Finaleinzug. «Die Verletzung im November hatte bei David vorerst ein Spielverbot zur Folge. Danach konnte er sich wieder langsam herantasten», berichtet Peter Maier, der in Wien als Betreuer vor Ort war. «David hat wirklich super gespielt und es schien, als ob sich die Verletzung nicht mehr bemerkbar macht.» Doch im Finale, Maier führte gegen den Ungarn Tamás Devald mit 2:1 (11:9, 11:7, 6:11) nach Sätzen, musste er die Partie aufgeben. «Es ging gar nichts mehr bei David», so Peter Maier.

Ob, oder wie lange der junge Squasher nun pausieren muss, ist noch offen. «Am Tag nach dem Finalspiel spürte David von der Verletzung nichts mehr. Nun schauen wir, wie sich das Ganze weiterentwickelt», ist Peter Maier vorsichtig optimistisch. Sollten sich die Beschwerden nicht wieder bemerkbar machen, plant David Maier sogar den Einsatz beim German Junior Open in Hamburg, das am kommenden Wochenende über die Bühne geht. Peter Maier: «Wir werden am Mittwoch entscheiden, ob wir nach Hamburg reisen.»

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 28. Februar 2018)

Keine Punkte für den SRC Vaduz

Für die Vaduzer Squa­sher gab es im 15 Meisterschaftsspiel in der Nationalliga A gegen Pilatus Kriens«trotz guter Ausgangslage»,wie Spielertrainer Davide Bianchetti meinte, keine Punkte – mit 1:3 musste man sich geschlagen geben. Er war es auch, der am gestrigen Abend den einzigen Sieg für die Residenzler einfahren konnte.Sowohl Legionär Jens Schoor, wie auch Michel Haug, der für Roger Baumann (Krankheit) auf Position 3 nachrückte, mussten eine Niederlage einstecken.Knapp war die Partie auf Position vier, wo Patrick Maier aufspielt. Er verlor mit 2:3. «Wir sind etwas enttäuscht, denn es wäre definitiv mehr dringelegen», so Bianchetti nach der Partie.

  • Position 1: Roman Allinckx (SUI 5) – Jens Schoor (GER) 3:1 (11:7, 11:9, 8:11, 11:9).
  • Position 2: Benjamin Fischer (SUI 6) – Davide Bianchetti (ITA) 0:3 (7:11, 2:11, 6:11).
  • Position 3: Christoph Zust (SUI 15) – Michel Haug (SUI 32) 3:0 (12:10, 11:1, 11:1).
  • Position 4: Livio Catenazzi (SUI 77) – Patrick Maier 3:2 (11:7, 9:11, 5:11, 13:11, 12:10).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 23. Februar 2018)

SRC Vaduz aus­wärts bei Pilatus Kriens

Im Spitzenspiel der 15. NLA-Runde muss Vaduz (2.) heute beim Tabellendritten Pilatus Kriens antreten.

Mit 33 Punkten rangieren die Residenzler zwei Punkte hinter Grabs auf Rang zwei. Das Erreichen der vier Play-off-Plätze ist vier Runden vor Schluss so gut wie sicher. Das Poster auf den Tabellenfünften Bern beträgt satte sieben Punkte. Im heutigen Topspiel gegen Pilatus Kriens sollten zudem weitere Punkte dazukommen. Angesichts der Aufstellungen sind die Liechtensteiner leicht zu favorisiern. Jens Schoor ist auf der Position 1 gegen Roman Allinckx Favorit. SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti bekommt es auf der Position 2 mit Benjamin Fischer zu tun. Keine leichte, aber lösbare Aufgabe. Gleiches gilt für Michel Haug auf der Postition 4 gegen Livio Catenazzi. Von der Papierform her ist hingegen Roger Baumann auf der Position 3 gegen Christoph Zust in der Aussenseiterrolle.
In den letzten drei Runden spielt der SRCV noch gegen die Grasshoppers, Bern und Uster.

  • Position 1: Roman Allinckx (SUI 5) – Jens Schoor (GER)
  • Position 2: Benjamin Fischer (SUI 6) – Davide Bianchetti (ITA)
  • Position 3: Christoph Zust (SUI 15) – Roger Baumann (SUI 22)
  • Position 4: Livio Catenazzi (SUI 77) – Michel Haug (SUI 32)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 22. Februar 2018)

Vaduz fährt klaren Sieg ein

Der SRC Vaduz wurde im NLA-Heimspiel gegen Mittelfeldclub Vitis Schlieren seiner Favoritenrolle gerecht. Die Equipe um Spielertrainer Davide Bianchetti schlug die Zürcher mit 4:0. Auch die kurzfristigen Ausfälle von Jens Schoor und Roger Baumann – beide fehlten krankheitsbedingt – änderten nichts an den klaren Spielverhältnissen. Auf Position 1 liess Bianchetti im Duell mit dem Ex-Vaduzer John Williams nichts anbrennen, gewann verdient mit 3:0. Michel Haug (Foto) setzte sich gegen Sven Stettler, die Nummer 42 der Schweiz, durch. «Er spielte eines der besten Spiele dieser Saison», lobte nach der Partie Spielertrainer Bianchetti. Patrick und David Maier feierten zudem ebenfalls verdiente Siege auf ihren Positionen. Dank des 4:0-Erfolges hat der SRC Vaduz seinen zweiten Platz in der Tabelle verteidigt. Bianchetti: «Die Play-offs sind zum Greifen nahe.»

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – John Williams (SUI 8) 3:0 (11:9, 11:2, 11:8).
  • Position 2: Michel Haug (SUI 32) – Sven Stettler (SUI 42) 3:1 (11:6, 11:9, 8:11, 11:3).
  • Position 3: Patrick Maier – Dany Oeschger (SUI 45) 3:1 (6:11, 11:7, 12:10, 11:5).
  • Position 4: David Maier – Christian Loosli (SUI 102) 3:0 (11:9, 11:9, 11:3).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 9. Februar 2018)

Vor­jah­res­meister Sch­lieren ver­breitet bei Vaduz keine Angst

Der SRC Vaduz geht heute im Heimspiel der 14. NLA-Runde gegen Vitis Schlieren als klarer Favorit in die Partie. Weitere drei Punkte sind budgetiert.

In den letzten fünf Jahren dominierte Vitis Schlieren die NLA. Vier ihrer insgesamt fünf Titel wurden in dieser Zeitspanne geholt. In dieser Saison ist Vitis aber nur Mittelmass und rangiert mit 16 Punkten auf Rang sieben, mit nur noch einer theoretische Chance auf die vier Play-off-Plätze. Diese hat der SRCV schon so gut wie in der Tasche. Die Residenzler nehmen mit 30 Punkten hinter Grabs Platz zwei ein und haben bereits sieben Zähler Vorsprung auf das fünftplatzierte Bern.

Um diese tolle Ausgangslage zu untermauern, sollen heute drei weitere Punkte eingefahren werden. «Wir sind klarer Favorit und für uns zählt nur ein Sieg», gibt Spielertrainer Davide Bianchetti auch unmissverständlich die Marschroute vor. Der Italiener bekommt es auf Position 2 mit Sven Stettler zu tun. «Diese Partie muss ich sicher nach Hause bringen.» Auf der Position 1 misst sich SRCV-Legionär Jens Schoor mit dem ehemaligen Vaduz-Akteur John Williams und ist ebenfalls in der Favoritenrolle. Der leicht angeschlagene Roger Baumann, dessen Einsatz noch nicht ganz gesichert ist, und Michel Haug haben auf den Positionen 3 und 4 ebenfalls lösbare Aufgaben vor sich. Die Gegner heissen Dany Oeschger und Christian Loosli.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – John Williams (SUI 8)
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Sven Stettler (SUI 42)
  • Position 3: Roger Baumann (SUI 22) – Dany Oeschger (SUI 45)
  • Position 4: Michel Haug (SUI 32) – Christian Loosli (SUI 102)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 8. Februar 2018)

SRC Vaduz gewinnt mit 4:0

Gestern Abend bestritt der SRC Vaduz ein weiteres Nationalliga-A-Spiel in Uster. Beim TV-Spiel ging es gegen Sihltal. Sihltal, dass in der Tabelle vor dem gestrigen Spiel nur einen Platz hinter den Vaduzern lag, hatte gegen das Team von Davide Bianchetti nicht viel zu melden. Die Vaduzer spielten nicht einmal in ihrer besten Formation- Deutschland-Legionär Jens Schoor reiste nicht an – und siegten mit 4:0. «Wir haben schon vor dem Spiel gesehen, dass sie nicht mit ihrem besten Team spielen. Daher glaubten wir, dass wir auch ohne Jens gewinnen würden», erklärte Davide Bianchetti die Massnahme. Und so kam es dann auch. Schoor konnte seine Kräfte schonen und wird dafür am Donnerstag in alter Frische für die Vaduzer zurückkehren. Mit Vitis Schlieren wartet dann für den SRCV die nächste happige Aufgabe. Mit dem Auftritt von gestern Abend war Davide Bianchetti trotz klarem Sieg nicht restlos zufrieden. «Ich selbst spiele nicht auf 100 Prozent. Es ist okay. Wichtig ist, dass wir für die Playoffs parat sein werden», so Bianchetti. Mit einem 4:0-Sieg konnte der Italiener dann aber doch zu- frieden sein.

  • Position 1: Andreas Dietzsch (CH 12) – Davide Bianchetti (ITA) 0:3 (11:13, 4:11, 4:11)
  • Position 2: Luca Zatti (CH 35) – Roger Baumann (CH 22) 1:3 (10:12, 11:7, 4:11, 3:11)
  • Position 3: Sandro Borner (CH 78) – Michel Haug 1:3 (5:11, 11:8, 8:11, 10:12)
  • Position 4: Mark Brunner (CH 107) – Patrick Maier (CH 34) 0:3 (7:11, 5:11, 10:12)

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 6. Februar 2018)

SRC Vaduz mit guter Aus­gangs­lage beim direkten Kon­tra­henten Sihltal

Für Liechtensteins NLA-Squasher geht es heute um wichtige Punkte. Im TV-Spiel wartet mit Sihltal ein direkter Gegner um die vier Play-off-Plätze.

Mit dem 3:1 gegen Schaffhausen gelang dem SRC Vaduz der erste Sieg in der Rückrunde und damit verbunden der dritte Tabellenrang. Nun heisst es: nachlegen. Und die Ausgangslage gegen den Tabellenvierten Sihltal verspricht weiteren Punktezuwachs. Der direkte Kontrahent um die Play-off-Plätze muss heute im TV-Spiel in Uster auf seine Topakteure Nicolas Müller und Dimitri Steinmann, die Nummern 1 bzw. 3 der Schweiz, verzichten. Damit gehen die Residenzler als Favoriten in die Partie.
Auf den Positionen 1 und 2 sollte bei Jens Schoor, der zuletzt fehlte, und Spielertrainer Davide Bianchetti nichts anbrennen. Beide sind gegen Andreas Dietzsch bzw. Luca Zatti um einiges höher einzuschätzen. Auch Roger Baumann und Patrick Maier sollten auf den Positionen 3 und 4 ihre Konkurrenz, namentlich Sandro Borner und Mark Brunner, im Griff haben. Mit den anvisierten drei Punkten kann der SRC Vaduz in der Tabelle an Pilatus Kriens auf Rang zwei vorbeiziehen und sich im Kampf um die Play-off-Plätze ein schönes Polster von sieben Punkten schaffen.
Am kommenden Donnerstag geht es dann für den SRC Vaduz mit dem Heimspiel gegen den Tabellensiebten Vitis Schlieren weiter.

  • Position 1: Andreas Dietzsch (SUI 12) – Jens Schoor (GER)
  • Position 2: Luca Zatti (SUI 35) – Davide Bianchetti (ITA)
  • Position 3: Sandro Borner (SUI 78) – Roger Baumann (SUI 22)
  • Position 4: Mark Brunner (SUI 107) – Patrick Maier (SUI 34)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 5. Februar 2018)

Hart erkämpfter Sieg für Vaduz

Im dritten NLA-Rückrundenspiel gab es für den SRC Vaduz den ersten Sieg. Die Residenzler setzten sich auswärts gegen Schlusslicht Schaffhausen 3:1 durch, mussten dafür aber viel Aufwand betreiben. Auf der Position 1 unterlag Spielertrainer Davide Bianchetti überraschend Daniel Hoffmann 1:3. «Das war vermutlich mein schlechtestes Spiel in der NLA», gab sich der Italiener selbstkritisch, lobte dafür aber seine Schützlinge. «Zum Glück haben sie die Kohlen aus dem Feuer geholt und die drei Punkte gesichert.» Der noch nicht ganz fitte Roger Baumann (Foto) kämpfte Roland Orendt 3:2 nieder, Michel Haug setzte sich gegen Nico Bruno 3:1 durch und Routinier Marcel Rothmund, der aufgrund der vielen Ausfälle ins SRC-Team rückte, gewann gegen Felix Stamm 3:0.

  • Position 1: Daniel Hoffmann (GER) – Davide Bianchetti (ITA) 3:1.
  • Position 2: Roland Orendt (SUI 73) – Roger Baumann (SUI 21) 2:3.
  • Position 3: Nico Bruno (SUI 92) – Michel Haug (SUI 39) 1:3.
  • Position 4: Felix Stamm (SUI 163) – Marcel Rothmund (SUI 56) 0:3.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 26. Januar 2018)