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SRC Vaduz fährt klaren Sieg ein

 

Langsam aber sicher kommt der SRC Vaduz in Fahrt. Im achten Meisterschaftsspiel in der Nationalliga A sicherte sich das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti auswärts gegen Vitis Schlieren bereits den fünften Saisonsieg. Die als Favorit in die Partie gegangenen Vaduzer lies-sen nichts anbrennen und setzten sich verdient mit 4:0 durch. Am wenigsten Mühe bekundeten dabei Bianchetti auf Position 1 sowie Roger Baumann auf Position 3. Bianchetti bezwang seinen Kontrahenten John Williams, wie der Italiener auch ein alter Routinier im Squash-Geschäft, deutlich mit 3:0. Gleiches gelang auch Baumann gegen Dany Oeschger. «Roger hat solid gespielt und seine Pflicht erfüllt. «Ich persönlich freue mich, dass ich endlich wieder etwas besser aufgetreten bin als in den letzten Wochen», meinte Bianchetti nach der Partie. Nicht ganz so klar verliefen derweil die Kräftemessen auf den Positionen 2 und 4.

David Maier kämpfte sich, nachdem er den ersten Satz abgeben musste, gegen Sven Stettler noch zurück und sorgte mit einem 3:1 für die Vorentscheidung. Noch etwas knapper verlief das Duell auf Position 4 wo Patrick Maier (Foto) mit Alexandre Afonso ziemlich Mühe hatte. Obwohl er zwischenzeitlich mit 1:2 hinten lag, reichte es aber auch bei ihm am Ende für den Sieg. «Sie haben beide nicht ihren besten Tag erwischt, aber dennoch einen Sieg eingefahren. Das waren wieder drei wichtige Punkte im Kampf um die Play-off-Plätze. Jetzt heisst es weiter dranbleiben und dann bin ich guter Dinge, dass das mit einem Top-4-Platz auch klappt», so Bianchetti. (mm)

  • Position 1: John Williams (SUI 16) – Davide Bianchetti (ITA) 0:3 (4:11, 2:11, 9:11).
  • Position 2: Sven Stettler (SUI 32) – David Maier (SUI 24) 1:3 (12:10, 6:11, 6:11, 9:11).
  • Position 3: Dany Oeschger (SUI 46) – Roger Baumann (SUI 27) 0:3 (10:12, 5:11, 7:11).
  • Position 4: Alexandre Afonso (SUI 144) – Patrick Maier (SUI 38) 2:3 (9:11, 11:9, 12:10, 9:11, 6:11).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt 23. November 2018)

Ein Duell mit vielen Par­al­lelen: Davide Bian­chetti trifft auf John Williams

 
In der 7. NLA-Runde ist der SRC Vaduz heute auswärts gegen Schlieren klarer Favorit. Highlight ist das Duell zwischen Davide Bianchetti und John Williams. Beide haben einiges gemeinsam: Sie verfügen über viel Routine und führten den SRCV zum Meistertitel.

Für den SRC Vaduz verläuft die bisherige NLA-Saison planmässig. Nach sechs Runden rangieren die Residenzler auf Rang drei und somit in den angestrebten Play-off-Plätzen. Zuletzt konnte man mit dem 3:1-Sieg gegen Uster einen direkten Konkurrenten auf Distanz halten. Zu den bisher erspielten zwölf Punkten sollen nun heute drei weitere dazukommen. Und dies scheint mehr als realistisch zu sein. Vitis Schlieren, das in den letzten sechs Jahren viermal den Titel holte, spielt in dieser Saison, wie schon im Vorjahr, keine grosse Rolle. Der insgesamt fünffache NLA-Meister rangiert mit drei Punkten, gemeinsam mit den Zürcher Grasshoppers, abgeschlagen am Tabellenende.

Der SRC Vaduz geht daher als klarer Favorit in die Partie gegen Schlieren, das auch ohne den deutschen Legionär Jens Schoor. Auf den Position 2 bis 4 sollten Youngster David Maier, der am letzten Wochenende bei den Polish Junior Open in Breslau (POL) die U19-Kategorie gewann, Roger Baumann und Patrick Maier nichts anbrennen lassen. Sie sind gegenüber ihren Kontrahenten Sven Stettler, Dany Oeschger und Alexandre Afonso im Schweizer Ranking klar besser klassiert.
Bleibt das Spiel auf der Position 1 zwischen SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti und John Williams. Diese Duellanten haben viel gemeinsam und daher ist es sicher das Highlight in der heutigen Partie. Erstens trifft dabei eine geballte Ladung Routine aufeinander. Bianchetti ist 41, Williams 46. Des Weiteren begannen beide ihre Profikarriere 1996 und waren auf der PSA-Tour erfolgreich. Der Italiener brachte es auf zwölf Titel, der Australier auf sechs. Willams wurde zudem mit der australischen Nationalmannschaft 2001 Weltmeister. In der Weltrangliste spielte sich Bianchetti bis auf Rang 24 (Oktober 2004) und Williams auf Platz 15 (April 2001) vor. Und beide Namen haben sich bereits in die Geschichtsbücher des Squash Rackets Club Vaduz eingetragen. Jeweils als Spielertrainer führten John Williams in der Saison 2003/04 und Davide Bianchetti 2011/12 den SRC Vaduz zum Schweizer Meistertitel in der Nationalliga A.

Beide sind auch für viel Emotionen bekannt. Da kann es im Court schon mal lauter zugehen. Ob es heute laut wird, oder ruhiger vonstatten geht, wird sich weisen. Bianchetti ist in diesem Duell der vielen Parallelen zu favorisieren.

  • Position 1: John Williams (SUI 16) – Davide Bianchetti (ITA)
  • Position 2: Sven Stettler (SUI 32) – David Maier (SUI 24)
  • Position 3: Dany Oeschger (SUI 46) – Roger Baumann (SUI 27)
  • Position 4: Alexandre Afonso (SUI 144) – Patrick Maier (SUI 38)

(Quelle: Liechternsteiner Volksblatt, 22. November 2018)

Tur­nier­sieg für Maier

Toller Erfolg für David Maier. Der Youngster des SRC Vaduz gewann das Polish Junior Open in Breslau (POL).

David Maier wurde seiner Favoritenrolle im polnischen Breslau in der U-19-Kategorie gerecht. Der an Nummer 1 gesetzte junge Liechtensteiner startete das Turnier gegen den Tschechen Dalibor Prochazka mit einem 3:0 (12:10, 11:4, 12:10). Im Viertel­fianle bekam er es mit Almog Avizov zu tun. Auch der Israeli musste die Überlegenheit von Maier anerkennen und unterlag mit 0:3. (7:11, 7:11, 10:12). Im Halbfinale stand der SRCV-Akteur Petr Nohel gegenüber. Nach dem gewonnenen ersten Satz (11:7) musste er den zweiten (7:11) abgeben. Darauf folgte ein 11:7 für Maier, ehe der Tscheche wieder ausgleichen konnte (12:10). Im fünften und entscheidenden Satz liess Maier dann aber nichts mehr anbrennen, gewann diesen sicher mit 11:5 und zog ins Finale ein. Dort wartete der polnische Lokalmatator Filip Jarota, der von den Fans lautstark unterstützt wurde. David Maier behielt aber im «Hexenkessel von Breslau» die Nerven, spielte seine Klasse aus und gewann mit 3:0 (11:3, 13:11, 11:7) – der Turniersieg in der U-19-Kategorie war perfekt.
«David zeigte in Breslau Topleistungen und hat das Turnier verdient gewonnen», so Peter Maier, der als Betreuer mit vor Ort war. «Insgesamt war es eine wirklich tolle Veranstaltung in einem beeindruckenden Squash-Center mit unglaublichen 32 Courts.»

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 19. November 2018)

SRCV schlägt Uster mit 3:1

 

Es war das Duell zwischen dem Tabellenvierten aus Uster und dem direkt dahinterstehenden SRC Vaduz, das gestern im SquashHaus in Vaduz über die Bühne ging. Bereits im Vorfeld sah sich das Team um Trainer Davide Bianchetti leicht in der Favoritenrolle – und dieser wurde man auch gerecht. Allerdings kam es vor Spielbeginn zu einigen Umstellungen. Sowohl bei Uster wie auch bei den Residenzlern fehlten die angekündigten Topspieler Jens Schor und Robin Gadola. Bedeutete: Bianchetti rückte auf Position 1 vor, David Maier spielte auf Position 2 und so weiter. Daneben rückte Michel Haug (Foto) neu ins Team.

Und Haug erledigte seine Aufgabe gegen Sandro Schmitter souverän und musste als Einziger keinen Satz abgeben. Deutlich mehr Mühe hatte da Roger Baumann auf Position 3 gegen Jürgen Martin. Doch der SRCV-Spieler zeigte Nerven und holte sich den wich­- tigen 3:2-Sieg. Zumindest einen Satz abgeben musste aber auch Bianchetti. Danach drehte der Italiener aber auf und bezwang Joel Siewerdt klar mit 3:1. Hart umkämpft war die Partie auf Position 2, wo Youngster David Maier auf den erfahrenen Florian Pössl traf. Der junge Vaduzer Squasher wehrte sich lange Zeit, musste sich im fünften Satz dann aber knapp mit 9:11 geschlagen geben und verlor damit die Partie. Spielertrainer Bianchetti sprach nach dem Spiel von einem «ganz wichtigen Sieg. Uster ist ein direkter Konkurrent im Kampf um die Play-off-Plätze – ich bin wirklich glücklich, dass wir die wichtigen drei Punkte einfahren konnten. Wir sind auf jedenfall auf Kurs.»

  • Position 1: Davide Bianchetti – Joel Siewerdt 3:1 (6:11, 11:8, 11:7, 13:11).
  • Position 2: David Maier – Florian Pössl 2:3 12:10, 8:11, 9:11, 11:9, 9:11).
  • Position 3: Roger Baumann – Martin Jürgen 3:2 (11:8, 4:11, 11:9, 10:12, 11:6).
  • Position 4: Michel Haug – Sandro Schmitter 3:0 (11:6, 11:6, 11:6).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 16. November 2018)

Duell um die heiss umkämpften Play-off-Plätze: SRC Vaduz emp­fängt Direkt­kon­kur­rent Uster

 

Für den SRC Vaduz steht heute ein wichtiges Spiel an. Mit Uster gastiert ein direkter Konkurrent um die vier Play-off-Plätze im Squash House Vaduz. Mit einem Sieg könnten die Residenzler an Uster vorbeiziehen.

Nach fünf Runden steht schon fest, dass der Kampf um die vier Play-off-Plätze in dieser Saison hart ist. Acht Teams hegen berechtigte Hoffnungen, beim finalen Showdown um die Schweizer Meisterkrone dabei zu sein. Lediglich Schlieren und die Grasshoppers können da nicht mithalten. Derzeit führt Grabs punktgleich mit den Panthers (je 14) die Tabelle an. Danach folgt Titelverteitiger Sihltal (10) sowie Uster und Vaduz mit je neun Zählern. Ebenfalls noch im Rennen sind Pilatus Kriens (6), Pythons und Bern (je 5). Damit ist klar, im weiteren Verlauf der Qualifikationsrunde zählt jeder Punkt und gegen die direkten Konkurrenten sogar doppelt.

Die Chance auf solche «big points» haben die Residenzler heute in der Partie gegen Uster. Angesichts dieser Ausgangslage bietet der SRCV auch das stärkste Quartett auf. Jens Schoor, Davide Bianchetti, David Maier und Roger Baumann sollen für den Dreier sorgen. Wobei der Einsatz von Baumann leider noch nicht gesichert ist. «Roger ist angeschlagen. Ob er spielen kann, wird sich erst heute zeigen», berichtet Bianchetti. «Wenn Roger spielen kann und seine Leistung abruft, gehen wir als Favorit in die Partie.» Die Begründung schiebt er gleich hinterher: «Für Jens Schoor und mich sollten die Aufgaben auf den Positionen 1 und 2 machbar sein. Dies gilt auch für Roger auf der Position 4.» Auf der Position 3 wird es hingegen für Youngster David Maier, der zwar momentan in sehr guter Form ist, gegen den Deutschen Florian Pössl schwer. Falls Baumann nicht auflaufen kann, würde Michel Haug nachrücken. «Michel würde gegen Miguel Mathis nicht als Favorit ins Spiel gehen. Somit wäre auf der Position 4 wieder alles offen», so Bianchetti, für den insgesamt wichtig ist, dass «wir mehr Punkte machen wie Uster». Also bei einem allfälligen Remis ist der Zusatzpunkt sicher.
Los geht es heute im Squash House Vaduz um 19.30 Uhr.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Robin Gadola (SUI 5).
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Joel Siewerdt (SUI 20).
  • Position 3: David Maier (SUI 24) – Florian Pössl (GER).
  • Position 4: Roger Baumann (SUI 27) – Miguel Mathis (SUI 39)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 15. November 2018)

SRCV gewinnt beim ST Bern

Wichtiger Auswärtssieg für den SRC Vaduz in der NLA. Beim Squash Team Bern gab es einen 3:1-Erfolg. Besonders stark war der Auftritt von David Maier (Foto), der den höher eingeschätzten Jakob Känel in vier Sätzen besiegen konnte. Auch Jens Schoor an Position 1, gegen Tarek Shehata, als auch Davide Bianchetti an Position 2, gegen Ilja Stucki, konnten ihre Partien klar gewinnen. Für den kranken Patrick Maier sprang Peter Maier ein, verlor gegen Kevin Brechbühl. Das nächste Spiel für den SRCV steht in zwei Wochen an. Dann kommt Tabellennachbar Uster ins Squash House nach Vaduz.(jts)

  • Position 1: Tarek Shehata – Jens Schoor0:3 (2:11, 6:11, 6:11)
  • Position 2: Ilja Stucki – Davide Bianchetti1:3 (6:11, 7:11, 11:9, 5:11)
  • Position 3: Jakob Känel – David Maier1:3 (11:4, 2:11, 9:11, 5:11)
  • Position 4: Kevin Brechbühl – Patrick Maier3:0 (11:5, 11:6, 11:8)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 2. November 2018)

Vaduz ver­passt die Revanche gegen Sihltal

Knappe Niederlage für den SRC Vaduz in der NLA. Gegen Titelverteidger SC Sihltal gab es ein 2:2, die Spiele entschieden aber für die Zuger.

Damit verpasste Vaduz auch die Revanche für das Aus im letztjährigen Halbfinale gegen Sihltal. Immerhin gab es für die SRC-Herren einen Punkt.
Und den sicherten auf den Positionen 3 und 4 die David Maier und Patrick Maier. David gewann sein Einzel gegen Andreas Dietzsch mit 3:1. Eine kleine Überraschung, da Dietzsch in der Schweizer Rangliste 20 Plätze vor David Maier steht. Vor allem die 11:1-Demonstration im 4. Satz war Extraklasse.
Einen tollen Auftritt legte auch Patrick Maier hin. Er siegte in drei klaren Sätzen gegen Diego Staub.

Somit glichen die hinteren Positionen die Niederlagen der beiden Top-spieler aus. Denn sowohl Davide Bianchetti als auch Roger Baumann waren in ihren Matches chanchenlos. Bianchetti verlor gegen die Schweizer Nummer 1 und Nummer 17 der Welt, Nicolas Müller, ebenso 0:3, wie Baumann gegen die Schweizer Nummer 2, Dimitri Steinmann.
Dennoch war Bianchetti mit dem Endergebnis zufrieden, freute sich über den Zähler für sein Team. «Insgesamt ist es ein sehr gutes Resultat für uns. Man muss einfach sehen, dass Sihltal auf den Positionen 1 und 2 überragend stark besetzt ist. Wir können uns über den einen Punkt freuen.»

  • Position 1: Davide Bianchetti – Nicolas Müller 0:3 (3:11, 5:11, 7:11)
  • Position 2: Roger Baumann – Dimitri Steinmann 0:3 (3:11, 7:11, 8:11)
  • Position 3: David Maier – Andreas Dietzsch 3:1 (11:6, 11:5, 7:11, 11:1)
  • Position 4: Patrick Maier – Diego Staub 3:0 (11:8, 11:7, 11:4)

* Bonuspunkt für Sihltal

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 26. Oktober 2018)

Der Meister kommt

Auf den SRC Vaduz, der erneut auf Jens Schoor verzichten muss, wartet in der 4. NLA-Runde eine schwere Aufgabe. Der amtierende Meister Sihltal, angeführt von der Schweizer Nummer 1 Nicolas Müller, gastiert im Squash House Vaduz.

In der letzten Runde gelang dem SRC Vaduz der erste Sieg in der laufenden Meisterschaft – ein ganz wichtiger. Mit Pilatus Kriens konnte einer der direkten Konkurrenten um die vier Play-off-Plätze mit 3:1 in die Knie gezwungen werden. Dabei mussten die Residenzler in Kriens ohne Legionär Jens Schoor und Michel Haug antreten. Dementsprechend zeigte sich SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti nach dem doch überraschenden Sieg sehr zufrieden. «Das war ein wirklich schöner Erfolg für uns, mit dem wir so nicht rechnen konnten. Ich hoffe, der erste Dreier gibt uns Selbstvertrauen für die nächsten Partien.»

Und Selbstvertrauen können die Liechtensteiner heute gut gebrauchen. Mit Sihltal treffen sie auf den amtierenden Meister. In deren Reihen stehen mit Nicolas Müller und Dimitri Steinmann die Schweizer Nummern 1 und 2. Auch auf der Position 3 sind sie mit Andreas Dietzsch gut aufgestellt. Auf der Position 4 haben die Schweizer mit Diego Staub einen soliden, aber keinen übermächtigen Crack. Gegen dieses Quartett wird dasselbe SRCV-Team wie beim 3:1-Sieg gegen Piltus antreten. Das heisst, die Vaduzer müssen erneut auf Jens Schoor und Michel Haug verzichten. Für Davide Bianchetti und Roger Baumann wird es auf den ersten beiden Positionen wohl eine «mission impossible». Müller ist nicht nur der stärkste Schweizer Squasher, sondern zählt auch weltweit zu den besten seines Fachs. In der Weltrangliste wird er an Position 17 geführt. Baumann hat zwar letzte Woche mit dem 3:0 gegen den besser klassierten Christoph Zust bewiesen, dass er in Topform ist, aber Steinmann ist noch eine Nummer grösser. Auch Youngster David Maier wird es auf der Position 3 gegen Andreas Dietzsch nicht leicht haben. Sein Bruder Patrick Maier geht gegen Diego Staub hingegen als Favorit in die Partie.

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – Nicolas Müller (SUI 1)
  • Position 2: Roger Baumann (SUI 27) – Dimitri Steinmann (SUI 2)
  • Position 3: David Maier (SUI 32) – Andreas Dietzsch (SUI 13)
  • Position 4: Patrick Maier (SUI 40) – Diego Staub (SUI 53)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 25. Oktober 2018)

SRC Vaduz fährt den ersten Sai­son­sieg ein

 

Im dritten NLA-Meisterschaftsspiel hat es für den SRC Vaduz endlich geklappt mit dem ersten Vollerfolg. Auswärts gegen Pilatus Kriens gewann man mit 3:1.

Mit einem Punkt wäre Spielertrainer Davide Bianchetti im Vorfeld der Partie gegen Pilatus Kriens zufrieden gewesen, dass es am Ende dann gar deren drei waren, freute ihn umso mehr. Und wie ebenfalls angekündigt war es auf allen vier Positionen eine ziemlich knappe Angelegenheit – drei Mal behielten dabei die heimischen Squasher das glücklichere Ende für sich. Bianchetti auf Postion 1 fuhr gegen Roman Alinckx mit 3:1 den ersten SRCV-Sieg ein. Den zweiten Sieg liess dann Roger Baumann auf Position 2 folgen. Allerdings war es für ihn gegen den Schweizer Top-Ten-Spieler Christoph Zust ein harter Kampf. Einen Satz gewann er mit drei, zwei mit nur je zwei Punkten Vorsprung und siegte so am Ende mit 3:0.

Dann wurde es noch mal spannend, denn auf Position 3 verlor David Maier die Partie gegen Benjamin Fischer mit 1:3. Doch sein Bruder Patrick Maier auf Position 4, der anstelle des verletzten Michel Haug antrat, machte dann mit dem 3:1 gegen Livio Catenazzi den Sieg für die Vaduzer klar. «Das war ein wirklich guter Abend für uns, mit dem wir so nicht gerechnet hatten. Ich hoffe, die ersten drei Punkte geben uns nun etwas Selbstvertrauen für die nächsten Partien», so Bianchetti.

  • Position 1: Roman Allinckx (SUI 6) – Davide Bianchetti (ITA) 1:3 (14:12, 6:11, 10:12, 8:11).
  • Position 2: Christoph Zust (SUI 8) – Roger Baumann (SUI 27) 0:3 (9:11, 8:11, 9:11).
  • Position 3: Benjamin Fischer (SUI 9) – David Maier (SUI 32) 3:1 (11:6, 11:8, 6:11, 13:11).
  • Position 4: Livio Catenazzi (SUI 54) – Patrick Maier 1:3 (3:11, 6:11, 11:9, 6:11).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 19. Oktober 2018)