Alle Beiträge von squash_li

David Maier feiert einen souveränen Heimsieg

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 23.Mai 2017)

Sieger David Maier (Mitte) dominierte die U17-Kategorie.?(Foto: ZVG)

Der SRC Vaduz führte im Squash House das Liechtenstein Junior Open durch. Das Nachwuchsturnier war mit 47 Meldungen international sehr gut besetzt und wurde vom Veranstalter bestens organisiert. «Wir bekamen von allen Seiten Komplimente», freute sich Peter Maier vom SRCV über die Resonanz.

Sportlich gab es in allen Kategorien tolle und spannende Partien zu sehen. Bei der mänlichen U17 liess David Maier seine grosse Klasse aufblitzen und durfte sich als Sieger feiern lassen. Der junge SRCV-Akteuer liess seinen Kontrahenten keine Chance und gab im ganzen Turnierverlauf keinen Satz ab. Den Österreicher Jan Gastl bezwang er mit 11:4, 11:8, 11.5. Auch die beiden Schweizer Younes Hafez (11:3, 11:5, 11:7) und Cedrik Hirt (11:9, 11:6, 11:8) konnten gegen den Liechtensteiner nichts ausrichten. Den an Nummer 2 gesetzten Italiener Federico Morganti bezwang Maier mit 11:5, 11:8, 11:7. «David hat ein gutes Turnier gespielt und verdient gewonnen», so Peter Maier.
Neben David Maier standen mit Manuel Villar Vieites und Anna-Klara Wolf (beide U15) zwei weitere Liechtensteiner im Einsatz. Für beide ging es vor allem darum, internationale Luft zu schnuppern.
Die Turniersiege beim Liechtenstein Junior Open gingen bei den Burschen an David Bernet (SUI/U13), Marat Benoit (BEL/U15), David Maier (LIE/U17) und Yannick Wilhelmi (SUI/U19) sowie bei den Mädchen an Maria Sole Ugolini (ITA/U13) und Katarina Glavic (AUT/U19).

Zur Bildergalerie 

 

David Maier Turniersieger

Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 24. April 2017)

Screenshot 2017-04-24 06.00.31

Der junge Liechtensteiner David Maier wurde beim Luxembourg Junior Open in Sandweiler seiner Favoritenrolle gerecht und gewann das U17-Turnier auf souveräne Art und Weise. Der topgesetzte Maier bezwang der Reihe nach die beiden Belgier Nathan Geudens und Imen Tack sowie den Deutschen Laurin Plank jeweils ohne Satzverlust. Im Finale wartete dann der an Nummer 2 gesetzte Belgier Dries Verhaegen. Maier mussteim Endspiel zwar etwas mehr kämpfen als die Runden zuvor, am Ende setzte er ich aber klar mit 11:8, 11:7, 6:11, 12:10 durch.

 

David Maier in Luxemburg: Turniersieg als Ziel

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 21. April 2017)

Nach einer zweiwöchigen Verletzungspause wagt sich David Maier wieder auf den Court. Als Nummer eins gesetzt strebt der junge Liechtensteiner Squasher beim Junior Open im luxemburgischen Sandweiler den Turniersieg an.

IMG_0265

David Maier will seiner Favoritenrolle in Luxemburg gerecht werden.?(Foto: N. Vollmar)
Es ist schon etwas länger her, seit David Maier letztmals bei einem Junioren-Turnier im Einsatz stand. Seit seinem sechsten Platz beim German Junior Open in Hamburg Anfang März war der junge Liechtensteiner Squasher nur mehr selten auf dem Spielfeld anzutreffen. Eine kleinere Verletzung im Rücken zwang Maier zu einer Pause. «Nach dem Turnier in Hamburg hat er die Verletzung nicht richtig auskuriert. Die letzten zwei Wochen konnte er deshalb nicht trainieren», so sein Vater und Betreuer Peter Maier.
Zwar ohne viel Training, aber dennoch motiviert will sich der FL-Squasher nun erneut auf der internationalen Bühne messen. Beim Junior Open in Luxemburg geht er in der U17-Kategorie sogar als topgesetzter Spieler an den Start. Der Favoritenrolle will Maier gerecht werden, weshalb er sich auch ein klares Ziel setzt. «David geht nach Luxemburg, um das Turnier zu gewinnen, das ist klar. Es ist ein guter Zeitpunkt, um nach der Verletzung wieder reinzufinden», erklärt Peter Maier.

Die Chancen auf den Titelgewinn sind allemal vorhanden, und das obwohl das Teilnehmerfeld heuer stärker besetzt ist als auch schon. «Klar muss jedes Spiel erst gespielt werden, aber wir sind zuversichtlich.» Vor allem die Spiele in den ersten beiden Runden dürften für den jungen Squasher kein Problem darstellen. Zum Auftakt trifft Maier heute auf einen Qualifikanten, anschliessend wartet im Viertelfinale am Samstag der Sieger zwischen dem Belgier Imen Tack und Ibrahim Darwish aus Katar. Ab dem Halbfinale dürften die Aufgaben dann etwas schwerer werden. «Es ist immer schwierig als Nummer 1 ins Turnier zu gehen, da man viel mehr zu verlieren hat», so Peter Maier

Gelungener Abschluss mit Rang 3 – SRC Vaduz bezwingt Sihltal mit 3:1

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 3. April 2017)

Die Männer-Equipe des SRC Vaduz hat die Nationalliga-A-Meisterschaft durch den 3:1-Sieg gegen Sihltal auf Rang drei abgeschlossen. Mehr lag in den Play-offs, die in Uster ausgetragen wurden, nicht drin. Der Titel ging an Vitis Schlieren.

Mit Rang drei das Beste herausgeholt: Patrick Maier, Roger Baumann, Michel Haug, Davide Bianchetti, Jens Schoor und David Maier (von links).?(Foto: Stefan Kleiser)

Es war ein versöhnliches Ende. Nach dem 1:3 im Play-off-Halbfinal von Freitag gegen den lokalen Rivalen Grabs siegten die Vaduzer Squasher am Samstag in der letzten Begegnung der Saison mit 3:1 gegen Sihltal. Sie schliessen die Nationalliga-A-Meisterschaft damit auf dem dritten Platz ab. Das ist ein tolles Ergebnis, findet SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti. «Wir haben 2012 den Meistertitel gewonnen. Und wir sind immer noch dieselben Spieler. Für Vaduz ist es wichtig, in die Play-offs zu kommen. Das haben wir erreicht», so der Italiener.
Vor einem Jahr mussten die Residenzler bei den Entscheidungsspielen noch zuschauen. Wegen verletzungsbedingter Ausfälle hatte am Ende ein Punkt gefehlt, um die Qualifikation unter den besten vier Teams zu beenden. Auch Bianchetti, die frühere Nummer 24 der Welt, war wegen einer Diskushernie zwei Monate ausser Gefecht gesetzt. In dieser Saison reichte es nun genauso knapp zu Platz vier. Mehr als Platz drei lag in den Play-offs in der Squash Arena Uster aber nicht drin.

«Schlieren und Grabs sind ganz einfach besser», bilanziert Bianchetti, Trainer der Vaduzer von 2011 bis 2012 und seit 2014. «Die anderen Teams sind gleich stark. Und wir haben die Saison als bestes Team der anderen beendet. Ein Wunder ist uns aber nicht gelungen.» Patrick Maier ist einer derjenigen, dem ein solches am Freitag hätte gelingen müssen, hätten sich die Vaduzer noch weiter vorn klassieren wollen. Über sein 0:3 gegen seinen ehemaligen Clubkollegen Yannick Wilhelmi war der 20-Jährige denn auch wenig erfreut. Zwar ist der Gegner in der nationalen Rangliste weiter vorn positioniert. «Auf das Ranking kannst du aber nicht gehen, er spielte ja auch viel mehr Turniere», erklärt Maier, der wegen einer gebrochenen Schlaghand zeitweilig aussetzen musste. Die Niederlage im Play-off-Halbfinal habe es «auch wegen mir» abgesetzt, meint der 20-Jährige, der im Match der Nummern vier im zweiten Durchgang einen 9:7-Vorsprung verspielte. Maier will aber im Squash schon bald einen Schritt vorwärts machen.
Im vergangenen Sommer schloss er seine KV-Lehre ab, in diesem Sommer will er zwei Monate in den USA verbringen und an einem College trainieren. Ihm und seinem jüngeren Bruder David, der auch schon die Nummer 56 der Schweiz ist, gehört die Zukunft. «Die Idee ist es, dass sie mehr und mehr in der Nationalliga A spielen», erklärt Bianchetti. Denn für die älteren Spieler, auch ihn selbst, sei es schwieriger und schwieriger, das Level zu halten. Eine Wachablösung steht wohl schon bald bevor.

Am Samstag im Spiel um Rang drei gegen Sihltal kamen aber noch einmal die Routiniers zum Einsatz. Profispieler Jens Schoor besiegte den aufstrebenden Dimitri Steinmann (19) in vier Sätzen, Bianchetti bezwang Sportschüler Andreas Dietzsch in drei Durchgängen und Roger Baumann schlug Michael Müller ebenfalls in vier Sätzen. So machte es nichts, dass Michel Haug im vierten Einzel Diego Staub mit 1:3 unterlag.

Den Nationalliga-A-Titel bei den Männern sicherte sich wie im Vorjahr Vitis Schlieren, das im Finale Grabs keine Chance liess. In den Reihen von Schlieren standen dabei zwei ehemalige Vaduzer Meistermacher. Mit John Williams (Saison 2003/04) und Borja Golan (Saison 2011/12) ging der Titel jeweils nach Liechtenstein.
Bei den Frauen gab es einen Heimsieg. Uster gewann das Finale gegen Fricktal mit 2:0, das letzte Einzel wurde nicht mehr gespielt. Im Spiel um Platz drei setzte sich Winterthur gegen Pilatus Kriens durch.

Kein Finale für Vaduzer Squasher

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 1. April 2017)

Die Vaduzer Männer haben gestern in Uster das Play-off-Halbfinale der Nationalliga A gegen Grabs mit 1:3 verloren und spielen heute um Rang drei. Gegner wird dann Sihltal sein, das sein Semifinale gegen Vitis Schlieren 0:4 verlor.

Jens Schoor und Co. mussten sich im Halbfinale Grabs mit 1:3 geschlagen geben.?(Foto: Michael Zanghellini)

2004 und 2012 gewannen die Squasher aus Vaduz die Schweizer Meisterschaft. Ein dritter Titel kommt vorläufig nicht dazu. Das ist aber keine Überraschung: Denn zu gut sind diese Saison die gegnerischen Teams besetzt. Halbfinalgegner Grabs, Gewinner der Qualifikation, nutzte im Semifinale gegen die Residenzler die Vorteile auf den hinteren beiden Positionen. Luca und Yannick Wilhelmi, beide bis vor drei Jahren noch Junioren im Squash Rackets Club Vaduz, bestätigten ihre Fortschritte der letzten Jahre und gewannen gegen Roger Baumann und Patrick Maier ohne Satzverlust.

Roger Baumann vermochte gegen Luca Wilhelmi, die Nummer 7 der Schweizer Rangliste, in keinem der Durchgänge mehr als sieben Ballwechsel zu gewinnen. Die jungen Spieler seien eben «fitter, schneller und spritziger. Da kannst du als alter Hase nicht mehr mithalten», anerkannte der 35-Jährige die Leistung der Gegner. «Sie haben den Finaleinzug mehr als verdient.» Für Patrick Maier lag gegen Yannick Wilhelmi, der im nationalen Ranking 19 Plätze weiter vorn liegt, immerhin ein Satzgewinn drin. Maier lag im zweiten Durchgang 9:7 in Führung. Aber der 20-Jährige verlor den Satz trotzdem – nach vier aufeinanderfolgenden Punkten des Gegners. Danach war bei ihm der Glaube an eine Überraschung weg, den dritten Satz verlor er gleich 0:11. Und deshalb war es schon ein Problem, dass Jens Schoor, die deutsche Nummer eins der Vaduzer, seinen Landsmann Rudi Rohrmüller auf der Position 1 «nur» in vier Sätzen besiegte.
«Unsere Taktik war schon, dass wir auf den Positionen eins und zwei hoch gewinnen», ärgerte sich Jens Schoor, dass er den zweiten Satz mit 10:12 verloren hatte. «Der zweite Satz war sehr knapp. Ich hatte Satzball, und dann hatte Rudi zwei glückliche Entscheidungen für sich. Aber meine Bälle waren halt auch nicht die besten», so Schoor. Dass im Anschluss SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti im Spiel der Nummern zwei auch noch dem Ungarn Farkas Balazs unterlag, war deshalb nur noch eine Randnotiz. Heute Samstag spielen die Vaduzer gegen Sihltal um Rang drei. Das Finale bestreiten Grabs und Vitis Schlieren.

Finaler Showdown für Vaduz – Halbfinalderby gegen Grabs

(Quelle (Liechtensteiner Volksblatt, 31. März 2017)

In der Nationalliga A steigt heute und morgen in der Squash-Arena in Uster mit den Play-offs das grosse Finale. Dabei kämpfen der SRC Vaduz und Grabs im Nachbarduell um den Einzug ins Endspiel. Im zweiten Semifinale stehen sich Schlieren und Sihltal gegenüber.

SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti steht mit seinem Team vor einem spannenden Halbfinale gegen Grabs.?(Foto: MZ)

Das grosse Saisonziel hat der SRC Vaduz mit dem Erreichen der Play-offs der besten vier Teams aus der Qualifikationsrunde bereits realisiert. Die Residenzler erreichten in einem Herzschlagfinale den vierten Rang und bekommen es heute im Semifinale mit Grabs zu tun. Eine schwierige, aber sicher nicht unlösbare Aufgabe.

SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti erklärt vor dem Duell mit den Nachbarn, der die Qualifikationsrunde auf dem ersten Platz abgeschlossen hat: «Grabs hat ein starkes Team und ist meiner Meinung nach leicht zu favorisieren.» Die Rheintaler würden insbesondere auf den Positionen 3 und 4 – mit den früheren SRCV-Junioren Luca und Yannick Wilhelmi – die «klaren Favoritenrollen» einnehmen. Auf der anderen Seite dürften die Kräfteverhältnisse auf den ersten beiden Positionen eher für die Vaduzer sprechen. Bianchetti sagt: «So könnte am Ende ein Unentschieden resultieren und dann käme es wieder auf die einzelnen Sätze drauf an. Fakt ist: Es wird mit Sicherheit nicht einfach für uns.» Der Vaduzer Spielertrainer betont, die Vorfreude vor solch einer Play-off-Partie «mit Derbycharakter» sei natürlich «sehr gross». Zu fest unter Druck setzen dürfe sich sein Team aber nicht. Es sei klüger, das Spiel ruhig und fokussiert anzugehen, zumal eine grosse Belohnung in Aussicht stehe: «Wenn wir Grabs schlagen, dann wartet ein tolles Finale auf uns.»

Auf wen Vaduz im Finale treffen würde, wird ebenfalls heute Abend ausgespielt – allerdings schon zwei Stunden davor: Vitis Schlieren trifft um 18 Uhr auf Sihltal. Laut Bianchetti sind die Schlierner nicht nur Favorit auf den Sieg in diesem Halbfinale, sondern auch auf den Schweizer Meistertitel. Vitis kann am Finalwochenende erneut auf den spanischen Top-Legionär (und Ex-Vaduzer) Borja Golan zählen. Hinzu kommen mit John Williams ein weiterer ehemaliger Residenzler und mit Sebastian Weenink, Jonas Dähler und Manuel Wanner ebenfalls gute Spieler. «Vielleicht hat Sihltal im Halbfinale auf den Positionen 2 und 3 eine Chance – aber das ist schwierig, vorauszusagen», so Bianchetti. Auch wenn ein schwieriger Weg bevorsteht: Sollte der SRC Vaduz das heutige Halbfinale gegen Grabs gewinnen, hätte er die Möglichkeit, im grossen Finale vom Samstag (15 Uhr) seinen dritten NLA-Titel zu feiern. Die zwei bisher gewonnenen Meisterschaften der Vaduzer gehen in die Saisons 2003/04, mit John Williams, und 2011/12 zurück. Beim letzten Titel gewann der SRCV das Finale gegen Vitis Schlieren dank der mehr gewonnenen Sätze. Golan war damals noch ein Vaduzer.

Halbfinals

SRC Vaduz – Grabs Fr 20.00

Position 1:
Jens Schoor (GER) – Rudi Rohrmüller (GER).
Position 2
Davide Bianchetti (ITA) – Balazs Farkas (UNG).
Postition 3:
Roger Baumann – Luca Wilhelmi.
Position 4:
Patrick Maier/Michel Haug – Yannick Wilhelmi.

SRC Vaduz mit Unentschieden in den Play-offs

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 21. März 2017)

Zum Abschluss der Qualifikationsrunde in der Nationalliga A sichert sich der SRC Vaduz den Play-off-Platz. Im letzten Spiel sicherten sich die Vaduzer beim 2:2 gegen Bern den Zusatzpunkt und verdrängten damit Pilatus Kriens von Platz 4.

Roger Baumann musste sich auf Position 3 geschlagen geben.?(Foto: MZ)

Die Vaduzer Squasher bleiben in der Nationalliga A im Rennen um die Meisterkrone. Dank einem 2:2-Unentschieden und dem Zusatzpunkt gegen Bern beenden die Liechtensteiner die Qualifikationsrunde auf den vierten Platz und stehen damit im Play-off. Bereits im Vorfeld wusste das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti, dass im Kampf um den letzten Play-off-Platz ein Unentschieden reichen würde – und genau so kam es dann auch. Sowohl Legionär Jens Schoor wie auch Bianchetti liessen auf den Positionen 1 und 2 nichts anbrennen und setzten sich klar mit 3:0 durch.
Nach klaren Siegen zum Auftakt gab es für die Residenzler auf Position 3 und 4 zwei Niederlagen. Roger Baumann verlor sein Spiel gegen Jakob Känel mit 1:3, Patrick Maier unterlag Walter Streit mit 2:3. «Nach den Siegen zu Beginn war der Druck etwas weg, weshalb es Roger und Patrick etwas lockerer angehen konnten. Dazu kam, dass Patrick nach seiner Verletzung noch nicht ganz fit war», meinte Bianchetti nach der letzten Partie.

Dank der mehr gewonnenen Sätze sicherte sich der SRCV den Zusatzpunkt und blieb damit in der Tabelle mit 34 Punkten vor Mitstreiter Pilatus Kirens mit 33 Zählern. «Wir sind sehr glücklich, dass es nach einer schwierigen Spielzeit am Ende gereicht hat. Wir wussten, dass es knapp wird, umso grösser ist nun die Freude», so Bianchetti. In den Play-offs, die am 31. März und 1. April in Uster über die Bühne gehen, bekommt es der SRC Vaduz nun mit Grabs zu tun, die die Qualifikationsrunde auf dem ersten Platz abschlies­sen konnten. «Das Derby gegen Grabs wird sicher wieder sehr spannen», freut sich Bianchetti schon jetzt auf die Partie.
Neben Grabs und Vaduz schafften auch Vitis Schlieren und Sihltal den Sprung in die Play-offs. Sie bestreiten das zweite Spiel im Kampf um den Titel in der Nationalliga A.

Bern – SRC Vaduz  2:2

Position 1: Kevin Brechbühl (SUI 20) – Jens Schoor (GER) 0:3 (3:11, 6:11, 3:11).
Position 2: Ilja Stucki (SUI 21)– Davide Bianchetti (ITA) 0:3 (5:11, 5:11, 9:11).
Position 3: Jakob Känel (SUI 30) – Roger Baumann (SUI 15) 3:1 (13:15, 11:7, 11:6, 11:9).
Position 4: Walter Streit (SUI 88) – Patrick Maier (SUI 32) 3:2 (9:11, 9:11, 11:5, 11:6, 11:2).