Vaduzer NLA-Herren feiern Auswärtssieg

 

Nach zwei klaren 0:4-Pleiten kann der SRC Vaduz wieder drei Zähler bejubeln. Beim Konkurrenten aus Sihltal setzten sich die Residenzler letztlich mit 3:1 durch.

Mit dem Ziel, den vierten Saisonerfolg einzufahren, reiste das Vaduzer Squash-Quartett ans Auswärtsspiel zum direkten Konkurrenten Sihltal. Und genau den angestrebten Vollerfolg gab es dann auch. Wie von Spielertrainer Davide Bianchetti prognostiziert – er selbst war als Coach mit dabei – gab es Siege auf den Positionen 2 bis 4 und damit letztlich auch einen verdienten 3:1-Sieg.
Die einzige Niederlage in diesem sechsten NLA-Meisterschaftsspiel musste Jens Schoor auf Position 1 gegen die Weltnummer 27, Nicolas Müller, einstecken. Diese Niederlage war in der Endabrechnung aber nicht weiter schlimm, denn David Maier, Patrick Maier und Roger Baumann erfüllten ihre Pflicht. Während David Maier gegen Andreas Dietzsch den ersten Satz noch abgeben musste, liessen Patrick Maier auf Position drei und Baumann auf Position vier ihren Kontrahenten keine Chance und setzten sich klar mit 3:0 durch. «Das war ein wirklich starker Auftritt vom gesamten Team und wir sind froh, dass wir wieder gewinnen konnten», fasste Patrick Maier zusammen. In der Tabelle festigt der SRC Vaduz damit den dritten Tabellenplatz hinter Uster und Grabs. Kommende Woche wartet auf die Residenzler dann das letzte Spiel der Hinrunde. Und zwar wartet dann Pilatus Kriens, das derzeit nur zwei Punkte hinter Vaduz liegt. «Wir hoffen natürlich auf einen guten und erfolgreichen Abschluss», so Maier.

  • Position 1: Nicolas Müller – Jens Schoor   3:0 (11:7, 11:9, 11:6)
  • Position 2: Andreas Dietzsch – David Maier   1:3 (11:2, 3:11, 4:11, 5:11)
  • Position 3: Sven Stettler – Patrick Maier   0:3 (9:11, 9:11, 6:11)
  • Position 4: Iain Keeling – Roger Baumann   0:3 (8:11, 8:11, 3:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 22. November 2019)

Vaduz will wieder auf die Sie­ger­strasse zurück

Nach den drei Auftaktsiegen gab es zuletzt zwei klare 0:4-Niederlagen. Damit ist der SRC Vaduz in Sachen Play-off-Teilnahme wieder unter Zugzwang. Gegen Sihltal, einem direkten Konkurrenten, sollen heute wieder Punkte her.

Der SRC Vaduz startete mit drei Siegen gegen die Panthers, Bern und die Pythons makellos in die Saison, führte nach drei Runden die Tabelle an. In den nächsten zwei Runden gab es für die Residenzler gegen die beiden Topteams aus Uster und Grabs aber nichts zu holen. Es setzte jeweils 0:4-Niederlagen. Der SRCV rutschte damit hinter dem neuen Leader Uster und Grabs auf Rang drei ab, ist wieder voll im Kampf um die vier Play-off-Plätze involviert. Damit ist klar, es müssen wieder Punkte her. Am besten heute gegen den direkten Konkurrenten Sihltal.

Und die Chancen stehen für die Residenzler gut. Sihltal muss auf Dimitri Steinmann, die Schweizer Nummer 2, verzichten. «Das ist für uns natürlich ein grosser Vorteil», weiss auch SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti. Der Italiener selbst ist nach seinen Herzproblemen weiter nicht einsatzfähig. Aber: «Es geht mir schon viel besser und ich kann auch schon wieder ganz leicht trainieren.» Dieses Jahr wird er aber kein Spiel mehr bestreiten. «Wettkampfmässig rechne ich erst wieder im Januar mit Einsätzen», so der Italiener, der heute als Coach beim Auswärtsspiel vor Ort ist und «sein» Quartett zu Punkten führen will. Vor allem auf den Positionen 2 bis 4 können die Residenzler reüsieren. David Maier, Patrick Maier und Roger Baumann bekommen es mit Andreas Dietzsch, Sven Stettler und Iain Keeling zu tun. «Wenn sie ihre Leistungen abrufen, können alle drei gewinnen», so Bianchetti. Schwer wird es hingegen für Jens Schoor auf der Position 1. Der Deutsche steht Nicolas Müller, der Schweizer Nummer 1 und Weltnummer 27, gegenüber. In Summe ist also ein Sieg möglich. Bianchetti: «Den streben wir auch an, zumindest ein Remis mit Zusatzpunkt.»

  • Position 1: Nicolas Müller (SUI 1) – Jens Schoor (GER).
  • Position 2: Andreas Dietzsch (SUI 16) – David Maier (SUI 14).
  • Position 3: Sven Stettler (SUI 32) – Patrick Maier (SUI 26).
  • Position 4: Iain Keeling (SUI 39) – Roger Baumann (SUI 27)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 21. November 2019)

Es geht Schlag auf Schlag: Nächstes Top­spiel für Vaduz

Nach Grabs wartet auf den SRC Vaduz der nächste NLA-Kracher. Die Residenzler empfangen heute (19.30 Uhr) in der 5. Runde Leader Uster. Weiter nicht dabei ist Davide Bianchetti – und das noch länger.

Nach drei Runden mit drei Siegen gegen die Panthers, Bern und die Pythons zierte der SRC Vaduz die Tabellenspitze. In der Vorwoche kam es dann zum Duell mit dem Vorjahresmeister Grabs, welches die Residenzler, die ohne ihre Legionäre Jens Schoor und Davide Bianchetti antreten mussten, mit 0:4 verloren. Mit der ersten Saisonniederlage mussten die Vaduzer den Platz an der Sonne räumen. Diesen nimmt nun der heutige Gegner Uster ein. Die Schweizer stehen mit zwei Siegen gegen die Pythons und Sihltal sowie zwei Remis mit Zusatzpunkt gegen Pilatus Kriens und Grabs nach vier Runden mit zehn Punkten da, haben damit einen Zähler mehr als die Liechtensteiner (2.) auf dem Konto. Damit ist klar, dass heute im Squash House Vaduz das absolute Topspiel der 5. NLA-Runde.

Der SRCV muss bei diesem Schlager weiter auf Spielertrainer Davide Bianchetti verzichten. Der Italiener fehlt nach seinen Herzproblemen aber nicht nur heute, er wird wohl frühestens im Januar wieder im Court stehen können. «Es geht mir schon besser. An Squash, aber auch andere Sportarten, ist derzeit nicht zu denken. Bei mir ist diesbezüglch derzeit absolute Ruhe angesagt», so Bianchetti, der sich momentan auf das Coaching beim SRC Vaduz konzentriert und den heutigen Gegner als sehr stark einschätzt. «Uster stellt ein ausgeglichenes und gutes Team.» Auf der Position 1 bekommt es SRCV-Legionär Jens Schoor mit dem Portugiesen Rui Soares zu tun. Sicher ein interessantes Duell mit einem offenen Ausgang. «Die Chancen stehen 50:50», weiss der Italiener und fügt hinzu: «Wenn wir punkten wollen, muss Jens sein Spiel aber wohl gewinnen.»

Einen schweren Stand haben David Maier und Patrick Maier auf den Positionen 2 und 3. Ihre Kontrahenten Robin Gadola bzw. Joel Siewerdt sind laut Davide Bianchetti höher einzustufen. «Das wird schwer für David und Patrick.» Roger Baumann räumt er hingegen auf der Position 4 gegen Miguel Mathis durchaus Chancen ein. «Mit einer guten Leistung kann Roger punkten.»
In Summe wird es für den SRC Vaduz heute sicher kein einfaches Spiel. Mit dem Heimvorteil ist aber gegen Uster, anders als in der Vorwoche beim 0:4 gegen Grabs, etwas zu holen. «Wir könnten mit einem Punkt gut leben, der Zusatzpunkt wäre aber schon eine Überraschung und ein Sieg wohl eine Sensation», ist Davide Bianchetti realistisch. Angesichts der bisher ausgeglichen verlaufenen Saison wäre jeder Punktgewinn wertvoll, um das angetrebte Ziel, die Play-offs der besten vier Teams, zu erreichen.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Rui Soares (POR).
  • Position 2: David Maier (SUI 14) – Robin Gadola (SUI 4).
  • Position 3: Patrick Maier (SUI 26) – Joel Siewerdt (SUI 15).
  • Position 4: Roger Baumann (SUI 27) – Miguel Mathis (SUI 19).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 14.11.2019)

Lei­stung passte, Ergebnis nicht: Erste Nie­der­lage für SRC Vaduz

Nach drei siegreichen Runden war im vierten Kräftemessen Schluss. Im Nachbarschaftsderby gegen Vohrjahresmeis­ter Grabs gab es eine klare 0:4-Pleite, bei der sich die heimischen Squasher aber in guter Form präsentierten.

Nichts wurde es für den SRC Vaduz mit dem vierten Sieg in Folge. Doch die Niederlage war, sagen wir mal, zu erahnen. Denn während die Vaduzer ohne Legionäre antraten und von Youngster David Maier angeführt wurden, lief Grabs mit vier erfahrenen und starken Spielern auf. Vor allem David und sein Bruder Patrick Maier auf den Positionen hatten gegen die Deutschen Topspieler Valentin Rapp und Rudi Rohrmüller eine ganz schwere Aufgabe vor sich. Da überrascht es dann auch nicht, dass die Maier-Brüder ihre Partien jeweils mit 0:3 verloren. «So klar wie das Resultat waren die Spiele aber nicht. Sowohl bei David wie auch bei mir waren wirklich einige gute Sachen dabei. Letztlich waren unsere Kontrahenten einfach besser – aber die Leistung hat auf jeden Fall gepasst», so Patrick Maier nach dem Spiel.

Doch nicht nur die Maiers, sondern auch Roger Baumann und Michel Haug auf den Positionen 3 und 4 schlugen sich gegen die besser klassierten Wilhelmi-Brüder, achtbar. «Man hat halt einfach auch gemerkt, dass die Jungen ganz anders, viel aggressiver spielen. Wir haben sicher keinen schlechten Auftritt hingelegt und noch haben wir ja etwas Luft auf die Konkurrenz – dennoch wollen wir nächstes Mal wieder gewinnen», so Maier zuversichtlich.

  • Position 1: Valentin Rapp (GER) – David Maier (SUI) 14) 3:0 (11:9, 11:5, 11:6).
  • Position 2: Rudi Rohrmüller (GER) – Patrick Maier (SUI 26) 3:0 (11:7, 11:4, 11:2).
  • Position 3: Yannick Wilhelmi (SUI 5) – Roger Baumann (SUI 27) 3:0 (11:6, 11:2, 11:2).
  • Position 4: Luca Wilhelmi (SUI 11) – Michel Haug (SUI 37) 3:0 (11:8, 11:2, 11:6).

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 8. November 2019)

Youngster David Maier führt SRCV-Quar­tett an

 

Nach einer dreiwöchigen Pause geht es in der NLA wieder weiter. Dabei kommt es in der 4. Runde zum Nachbarschafts-Derby zwischen Grabs und Vaduz. Angeführt wird das SRCV-Quartett erstmals von ­Youngster David Maier.

Nach drei Runden ergibt sich ein erfreulicher Blick auf die Tabelle. Der SRC Vaduz gewann alle bisherigen Partien und ist Leader. Diese Spitzenposition zu verteidigen, wird aber ein schwieriges Unterfangen. Die Residenzler gastieren nach der dreiwöchigen Pause heute (19.30 Uhr) beim Vorjahresmeister Grabs, der derzeit mit sechs Punkten auf Rang vier liegt. Und: Die Reise über den Rhein wird ohne Legionäre angetreten. Bei Spielertrainer Davide Bianchetti, bei dem im Auftaktspiel gegen die Panthers Herzproblme auftraten, wurde nach weiteren Untersuchungen ein kleiner Herzinfarkt diagnostiziert. Damit fällt der Italiener sicher noch länger aus. «Wir hoffen natürlich, dass Davide so schnell wie möglich wieder spielen kann, aber die Gesundheit geht selbstverständlich vor», so Patrick Maier.

Neben Bianchetti ist heute auch der deutsche Legionär Jens Schoor nicht mit von der Partie. Damit rückt Youngster David Maier erstmals auf die Position 1 vor. Weiters laufen Patrick Maier, Roger Baumann und Michel Haug für den SRCV Auf. Grabs hat die deutschen Legionäre Valentin Rapp und Rudi Rohrmüller sowie die Wilhelmi-Brüder Yannick und Luca für das Derby gemeldet. «Ich bin mir nicht sicher, ob Grabs mit dieser Aufstellung antreten wird. Daher ist eine Prognose nicht einfach», weiss Patrick Maier. «Für uns wird es aber trotzdem eine schwierige Aufgabe. Wobei wir alles versuchen werden, um zu punkten.»

David Maier bekommt es bei seiner Premiere auf der Position 1 mit Valentin Rapp zu tun. «David ist super drauf. Das wird sicher ein interessantes Spiel. Meine Aufgabe gegen Rudi Rohrmüller ist auch nicht einfach», so Patrick Maier. Gleiches gilt für Roger Baumann und Michel Haug auf den Positionen 3 und 4. Ihre Kontrahenten Yannick und Luca Wilhelmi sind im Schweizer Ranking klar besser klassiert. Aber wie gesagt, die Aufstellung der Grabser ist laut Maier noch nicht in Stein gemeiselt.

  • Position 1: Valentin Rapp (GER) – David Maier (SUI) 14).
  • Position 2: Rudi Rohrmüller (GER) – Patrick Maier (SUI 26).
  • Position 3: Yannick Wilhelmi (SUI 5) – Roger Baumann (SUI 27).
  • Position 4: Luca Wilhelmi (SUI 11) – Michel Haug (SUI 37).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 7. November 2019)

Hobby Squash Training

Die Saison ist schon wieder voll im Gange und wir beginnen am Mittwoch 23. Oktober mit dem ersten Training. Neu haben wir die Termine unter anderem auch jeweils Mittwochs. Anbei findet ihr die aktuellen Daten zu den Trainings. Bitte um kurze Anmeldung zwecks Courtreservation.

SRCV mit klarem Sieg gegen Kriens

 

Der SRC Vaduz ist in der NLA weiter auf Erfolgskurs. Im dritten Saisonspiel feierte die Mannschaft den dritten Sieg. Dabei mussten die Vaduzer gegen das Tabellenschlusslicht Pythons Kriens aber ein bisschen zittern. Denn zwei der vier Partien gingen über die volle Distanz von fünf Sätzen. Doch die Maier-Brüder David und Patrick kämpften sich nach 1:2-Satzrückstand stark zurück.

David schaffte dabei erstmals einen Sieg gegen die frühere Schweizer Nummer 2 Patrick Fischer. Auch wenn er nach eigener Aussage gar nicht gut spielte. Doch er kämpfte sich durch und machte den wichtigen zweiten Punkt für Vaduz. Bruder Patrick kam ebenfalls nicht an seine Bestform heran, war so verärgert, dass er nach dem verlorenen dritten Durchgang wütend seinen Schläger über den Court feuerte. Doch auch er rappelte sich auf und gewann die Sätze vier und fünf ebenso deutlich, wie sein jüngerer Bruder.
Weitaus weniger Probleme hatten Jens Schoor (Foto) und Michel Haug. Beide gewannen jeweils glatt mit 3:0. Vor allem die «Demonstration» von Schoor gegen Lukas Burkhart in den Sätzen zwei und drei war beeindruckend.
Für den SRCV geht es erst in drei Wochen mit dem Derby in Grabs weiter. Dorthin reist man als Spitzenreiter über den Rhein.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Lukas Burkhart (SUI 9)                  3:0 (12:10, 11:1, 11:2)
  • Position 2: David Maier (SUI 16) – Benjamin Fischer (SUI 12)     3:2 (8:11, 11:6, 9:11, 11:4, 11:5)
  • Position 3: Patrick Maier (SUI 29) – Livio Catenazzi (SUI 45)       3:2 (13:11, 9:11, 8:11, 11:5, 11:6)
  • Position 4: Michel Haug (SUI 36) – Manuel Fischer (SUI 104)      3:0 (12:10. 11:3, 11:9)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 18. Oktober 2019)

Weisse Weste behalten: Vaduz will gegen die Pythons nächsten Sieg

 

Der Saisonauftakt ist den Vaduzer NLA-Squa­sher mit zwei Siegen bestens geglückt. Im heutigen Heimspiel gegen die Pythons aus Kriens wird der nächste «Dreier» anvisiert. Weiter nicht dabei ist Spielertrainer Davide Bianchetti.

Der SRCV startete mit jeweils 3:1-Siegen gegen die Panthers aus Kriens und Bern in die neue NLA-Sasion und führt die Tabelle vor Sihltal, Uster und Grabs an. Nach zwei Runden liegen also schon die im Vorfeld meistgenannten Favoriten für die vier Play-off-Plätze voran. An dieser Situation soll sich auch heute nichts ändern. Die Vaduzer sind im Heimspiel gegen die Pythons wieder auf Sieg eingestellt. «Wir peilen den nächs­ten Dreier an», so Patrick Maier, der auf der Position 3 auf Livio Catenazzi trifft. «Wenn ich die Leistung aus der Vorwoche abliefern kann, sollte es reichen.» Ebenfalls zu favorisieren sind auf der Position 1 Jens Schoor gegen Lukas Burkhart und auf der Position 4 Michel Haug gegen Manuel Fischer. «Auch diese beiden Punkte müssten wir ins Trockene bringen können», stellt Patrick Maier klar. Die schwerste Aufgabe hat David Maier auf der Position 2 gegen Benjamin Fischer vor sich. «In der letzten Saison hat David gegen Fischer noch verloren. Das war aber eine ganz enge Angelegenheit. Heute traue ich ihm den Sieg aber zu. Er ist super in Form und hat Heimvorteil», gibt sich sein Bruder Patrick Maier auch hier zuversichtlich.

Weiter nicht dabei ist Spielertrainer Davide Bianchetti, der nach seinen Herzproblemen, die im Auftaktspiel gegen die Panthers auftraten, in Mailand weilt. Dort werden weitere Untersuchungen vorgenommen.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Lukas Burkhart (SUI 9)
  • Position 2: David Maier (SUI 16) – Benjamin Fischer (SUI 12)
  • Position 3: Patrick Maier (SUI 29) – Livio Catenazzi (SUI 45)
  • Position 4: Michel Haug (SUI 36) – Manuel Fischer (SUI 104)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 17. Oktober 2019)

Zweiter Sieg für Vaduzer Squasher

Wie schon im Auftaktspiel gegen die Panthers aus Kriens, gab es für den SRC Vaduz auch im zweiten Spiel der NLA-Meisterschaft einen Sieg. Gegen Bern setzten sich die Residenzler, die auf ihren gesundheitlich angeschlagenen Spielertrainer Davide Bianchetti verzichten mussten, mit 3:1 durch. Ganz stark präsentierten sich Legionär Jens Schoor und David Maier auf den Positionen 1 und 2. Beide gewannen ihre Partie deutlich mit 3:0. Etwas knapper war es auf Position 3. Patrick Maier behielt am Ende gegen Kevin Brechbühl aber mit 3:1 ebenfalls die Oberhand und stellte so die Weichen auf Sieg. Auf Position 4 trat derweil Neuzugang Dany Oesch­ger, der letzte Saison noch bei Vitis Schlieren spielte, anstelle von Peter Maier an. Trotz langer Trainingspause schnupperte der «Neuling» beim 2:3 gegen Jan Rink am Sieg. Mit zwei Siegen aus zwei Spielen mischt der SRCV bereits früh in der Saison oben mit. «Das war wirklich ein sehr gelungener Auftritt. Alle haben wirklich stark aufgespielt und natürlich freuen wir uns sehr über den Sieg», so SRCV-Präsident Peter Maier, der ebenfalls mit nach Bern reiste.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 11. Oktober 2019)

SRCV Squash Rackets Club Vaduz – Liechtenstein