David Maier in Brüssel auf dem elften Schlussrang

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 7. November 2016)

David Maier beendete das bestens besetzte Belgian Junior Open 2016 in Brüssel auf dem elften Schlussrang in der Kategorie U17. Nach einem Freilos in der ersten Runde setzte er sich in Runde zwei gegen den Belgier Victor Romer mit 3:1 (11:9, 12:14, 17:15, 11:9) durch. In der dritten Runde wartete Matous Sochurek auf den Vaduzer Nachwuchssquasher. Wobei der Tscheche die Partie mit 3:0 (11:7, 14:12, 11:3) für sich entschied und ins Viertelfinale einzog. Für Maier ging das Turnier damit in den Platzierungsspielen um die Plätze 9 bis 16 weiter. Dort startete der junge Liechtensteiner mit einem 3:1 (11:8, 6:11, 11:7, 11:9) gegen den Belgier Dries Verhaegen. Danach musste sich der SRCV-Akteur dem Iren Scott Gillanders mit 0:3 (6:11, 7:11, 4:11) geschlagen geben. Für David Maier bedeutete dies in der Endabrechnung Rang elf. Den U17-Turniersieg in Brüssel sicherte sich der Tscheche Viktor Byrtus, der im Finale den Iren Conor Moran mit 3:0 (11:5, 11:6, 11:2) bezwang.

Maier überzeugt im ersten Spiel

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 5. November 2016)

Der Liechtensteiner Nachwuchssquasher David Maier steht derzeit beim Belgian Junior Open in Brüssel im Einsatz. Der Liechtensteiner kämpft in der Kategorie U17 um den Titel. Am gestrigen ersten Turniertag musste der Squasher vom SRC Vaduz erst in der zweiten Turnierrunde eingreifen, denn in der ersten Runde profitierte Maier von der Verabschiedung seines Gegners. Im besagten Zweitrundenspiel traf er auf den Rumänen Victor Romer, der sich in der ersten Runde gegen Walter Herold Veedla durchsetzte. Maier musste gegen Romer nur einen Satz abgeben, die Durchgänge gestalteten sich aber jeweils knapp. Am Ende gewann er mit 11:9, 12:14, 17:15 und 11:9. In der dritten Runde, die ebenfalls gestern stattfand, traf er auf den Tschechen Matous Sochurek. Dieser gewann zuvor klar gegen den Deutschen Simon Tietz. Maier unterlag Sochurek mit 11:7, 14:2 und 11:3.

Maier am Belgian Open im Einsatz

Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 4. November 2016)

Nach seinen guten Leistungen beim Hungarian Junior Open, wo David Maier den dritten Rang erreichte, steht die Nachwuchshoffnung des SRC Vaduz derzeit erneut im Einsatz. Er weilt im Moment am Belgian Junior Open 2016, welches in Brüssel ausgetragen wird. Der Liechtensteiner Nachwuchssquasher trifft dort auf starke Konkurrenz – der topgesetzte Ondrej Vorlicek ist die Nummer eins im europäischen Juniorenranking, David Maier selbst ist auf dem 16. Rang klassiert. So oder so hat der Triesner die erste Runde des Turniers aber bereits überstanden, denn sein Gegner verabschiedete sich vorzeitig. Ohne in den Court zu müssen, steht er nun bereits in der zweiten Runde, wo er auf den Gewinner der Partie Walter Herold Veedla (Est) gegen Victor Romer (Bel) treffen wird. Diese Begegnung findet heute Morgen statt. Das anschliessende Spiel von David Maier ist auf 15 Uhr angesetzt. 

SRC Vaduz mit nächstem Sieg

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 4. November 2016)

Nach dem ersten Saisonsieg vergangene Woche gegen die Panthers aus Kriens doppelten die Vaduzer Squasher nach. Im Duell mit den Pythons aus Kriens gab es einen klaren 4:0-Erfolg und die nächsten drei Zähler aufs Punktekonto. Einen souveränen 3:0-Sieg konnten Spielertrainer Davide Bianchetti auf Position 2 und Roger Baumann auf Position 3 (Bild) einfahren. Legionär Jens Schoor gewann auf Position 1 mit 3:1 und auch Patrick Maier setzte sich auf Position vier in einer hart unkämpften Begegnung am Ende knapp mit 3:2 durch. «Wir haben gut gespielt und sind froh über die nächsten drei Punkte. Mit diesen zwei Siegen konnten wir den suboptimalen Start wiedergutmachen und in der Tabelle weiter nach vorn Rücken», so Bianchetti nach der Partie.

Pythons Kriens – SRC Vaduz 4:0

Position 1: Roman Allinckx (SUI 16) – Jens Schoor (GER) 1:3 (11:8, 5:11, 4:11, 2:11).
Position 2: Christoph Zust (SUI 17) – Davide Bianchetti (ITA) 0:3 (8:11, 4:11, 4:11).
Position 3: Remo Handl (SUI 20) – Roger Baumann (SUI 15) 0:3 (5:11, 4:11, 6:11).
Position 4: Yannick Lindemann (SUI 41) – Patrick Maier (SUI 25) 2:3 (9:11, 8:11, 11:8, 11:6, 5:11).

SRCV will nachdoppeln

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 3. November 2016)

Nach dem ersten Saisonerfolg gegen die Panthers ist der SRC Vaduz auch gegen die Pythons auf Sieg eingestellt.

Davide Bianchetti und Co. sind auf Sieg eingestellt.?(Foto: Nils Vollmar)

Nach den Auftaktniederlagen gegen Grabs (0:4) und Sihltal (1:3) fand Vaduz letzte Woche mit dem 3:1 gegen die Panthers auf die Siegerstrasse zurück. Diese wollen die Residenzler auch gegen den zweiten «tierischen» Club aus Kriens, die Pythons, nicht verlassen. Die Vorzeichen dafür stehen gut. Der SRCV ist gegen das noch punktelose Schlusslicht auf allen vier Positionen zu favorisieren. «Für uns zählt nur ein Dreier», stellt SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti auch unmissverständlich klar. Der Italiener bekommt es auf der Position 2 mit Christoph Zust zu tun. «Dieses Spiel muss ich gewinnen.» Gleiches gilt auch für den deutschen Legionär Jens Schoor, der nach seinem PSA-Tour-Abstecher wieder mit von der Partie ist, gegen Roman Allinckx auf der Position 1. Auch Patrick Maier sollte auf der Position 4 gegen Yannick Lindemann den Court als Sieger verlassen. Eng könnte es auf der Position 3 zwischen Roger Baumann und Remo Handl werden. Bianchetti: «Roger muss sicher eine sehr gute Leistung bringen, um Remo Handl zu bezwingen. Sein Kontrahent ist besser, als sein derzeitiger Rankingplatz aussagt.»
Bezüglich Play-off-Platz (Top 4) würden die drei Punkte gegen die Pythons guttun, der SRC Vaduz wäre wieder vorn dabei.

Pythons Kriens – SRC Vaduz    Do 19.30

Position 1: Roman Allinckx (SUI 16) – Jens Schoor (GER)
Position 2: Christoph Zust (SUI 17) – Davi- de Bianchetti (ITA)

Position 3: Remo Handl (SUI 20) – Roger Baumann (SUI 15)
Position 4: Yannick Lindemann (SUI 41) – Patrick Maier (SUI 25)

SRC Vaduz holt die ersten Zähler

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 28. Oktober 2016)

Nach zwei Niederlagen zum Auftakt der NLA-Saison holten sich die Vaduzer Squa-sher im dritten Anlauf gegen die Panthers aus Kriens die ersten Punkte. Spielertrainer Davide Bianchetti und Co. setzten sich verdient mit 3:1 durch. Er selbst sowie Carsten Schoor (P2) bekundeten keinerlei Probleme und siegte je mit 3:0. Etwas enger wurde es für Roger Baumann auf Position 3. Die Entscheidung fiel erst im fünften Satz – mit dem glücklicheren Ende für Baumann. Die einzige Niederlage an diesem Abend musste Patrick Maier (P4) einstecken.

SRC Vaduz – Panthers Kriens 3:1

Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – Cédric Kuchen (SUI 8) 3:0 (11:3, 11:9, 11:5)
Position 2: Carsten Schoor (GER) – Amadeo Costa (SUI 18) 3:0 (11:5, 11:3, 11:8).
Position 3: Roger Baumann (SUI 14) – Dennis Grüter (SUI 31) 3:2 (11:7, 11:3, 12:14, 9:11, 11:3)
Position 4: Patrick Maier (SUI 22) – Nils Rösch (SUI 38) 1:3 (10:12, 11:7, 8:11, 5:11).

Panthers an die Leine nehmen und die ersten Punkte einfahren

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 27. Oktober 2016)

Nach zwei Runden steht der SRC Vaduz in der NLA noch ohne Punkte da. Im heutigen Heimspiel gegen die Panthers aus Kriens soll sich das ändern.

Davide Bianchetti und Co. sind gegen die Panthers in der Favoritenrolle.?(Foto: NV)

Der Auftakt in die neue Spielzeit ist den Residenzlern missglückt. Im Heimspiel gegen Grabs gab es eine bittere 0:4-Niederlage und zuletzt zog man auswärts gegen Sihltal mit 1:3 den Kürzeren. Das heisst im Klartext, der SRCV steht nach zwei Runden gemeinsam mit den bisher ebenfalls enttäuschenden Grasshoppers noch ohne Punkt am Tabellen-ende. Um nicht vorzeitig wichtigen Boden auf die angestrebten Play-off-Plätze (Top 4) zu verlieren, müssen nun Zähler her. Das weiss auch Spielertrainer Davide Bianchetti, der auch unmissversändlich die Marschroute für das heutige Spiel gegen die Panthers ausgibt. «Für uns zählt nur ein Sieg.» Da der deutsche Toplegionär Jens Schoor derzeit in Ägypten an einem PSA-Turnier spielt, rückt der Italiener auf Position 1 vor und bekommt es mit Cédric Kuchen zu tun. Bianchetti: «Diese Partie muss ich gewinnen.»

Für Jens Schoor wird, wie in der Vorwoche, wieder sein Bruder Carsten Schoor auf dem Court stehen und auf der Position 2 Amadeo Costa gegenüberstehen. Die Vorteile sind dabei klar aufseiten des SRC Vaduz. Dies gilt auch für die Positionen 3 und 4. Roger Baumann und Patrick Maier sind gegen Dennis Grüter respektive Nils Rösch zu favorisieren. «In Summe stellen wir das bessere Team und von daher wollen wir die ersten Saisonpunkte anschreiben», so der SRCV-Spielertrainer abschliessend.

Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – Céd- ric Kuchen (SUI 8)
Position 2: Carsten Schoor (GER) – Ama- deo Costa (SUI 18)

Position 3: Roger Baumann (SUI 14) – Dennis Grüter (SUI 31)
Position 4: Patrick Maier (SUI 22) – Nils Rösch (SUI 38)

SRC Vaduz geht erneut leer aus

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 21. Oktober 2016)

Für die Vaduzer Squasher gab es auch im zweiten Meisterschaftsspiel in der Nationalliga A nichts zu feiern. Nach der 0:4-Auftaktniederlage gegen Grabs musste sich die Truppe um Spielertrainer Davide Bianchetti (Foto) auch gegen Sihltal mit 1:3 geschlagen geben. Während Bianchetti auf Position 1 gegen Nicolas Müller chancenlos blieb, holten Roger Baumann (Position 3) und Patrick Maier (P4) immerhin einen Satz. Den einzigen Vaduzer Sieg konnte Legionär Carsten Schoor feiern – er besiegte Enzo Corigliano mit 3:0. «Es war auf jeden Fall besser, als noch gegen Grabs, aber Sihltal war wirklich stark. Dazu kommt, dass Jens Schoor gefehlt hat», so Bianchetti. Es sei zwar noch früh in der Saison, aber langsam müsse man die ersten Punkte einfahren. «Wir müssen einfach noch eine Schippe drauflegen.»

Sihltal – SRC Vaduz 3:1

Position 1: Nicolas Müller (SUI 1) – Davide Bianchetti (ITA) 3:0 (11:7, 11:5, 11:3).
Position 2: Enzo Corigliano (FRA) – Carsten Schoor (GER) 0:3 (9:11, 9:11, 13:15).
Position 3: Andreas Dietzsch (SUI 13) – Roger Baumann (SUI 14) 3:1 (9:11, 11:5, 11:8, 11:5).
Position 4: Luca Zatti (SUI 25) – Patrick Maier (SUI 22) 3:1 (11:5, 6:11, 11:7, 11:5).

Vaduz bei Sihltal gefordert

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 20. Oktober 2016)

Nach der bitteren 0:4-Derbyniederlage gegen Grabs wartet auf den SRC Vaduz heute mit dem Auswärtsspiel gegen Sihltal der nächste Härtetest. Für SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti ist klar: «Wir müssen besser spielen als letzte Woche, nur dann ist etwas möglich.»

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Auf Roger Baumann und Co. wartet heute das schwere Auswärtsspiel gegen Sihltal.
Der Saisonauftakt ist dem SRC Vaduz mit der 0:4-Heimniederlage gegen Grabs gründlich misslungen. Um die ersten Punkte anzuschreiben, braucht es heute eine deutliche Leistungssteigerung. Dessen ist sich auch Spielertrainer Davide Bianchetti bewusst. «Wenn wir gegen Sihltal was holen wollen, müssen wir auf jeden Fall besser spielen als letzte Woche.» Aber auch mit einer besseren Performance wird es nicht einfach. Zumal die Residenzler auf ihren Topspieler Jens Schoor verzichten müssen. Für den deutschen Legionär steht heute erstmals sein Bruder Carsten Schoor für den SRCV auf dem Court. Durch diese Rochade muss Vaduz auf den Positionen umstellen. Das heisst, Bianchetti rückt auf die Eins vor und trifft auf Nicolas Müller, seines Zeichens die Schweizer Nummer 1 und Weltnummer 31. «Gegen Müller stehe ich auf verlorenem Posten. Ich werde mich aber so teuer wie möglich verkaufen und kann vielleicht einen Satz für mich entscheiden», gibt sich der Italiener keinen Träumereien hin.

Damit ist klar, die Punkte müssen auf den Position 2 bis 4 her. Carsten Schoor bekommt es mit Enzo Cori-gliano zu tun. Bianchetti: «Carsten hat das Zeug, den jungen aufstrebenden Franzosen zu schlagen.» Enge und schwere Duelle stehen auch Roger Baumann und Patrick Maier, die auf Andreas Dietzsch bzw. Luca Zatti treffen, bevor. «In diesen Partien wird wohl die Tagesform entscheiden, es wird aber für beide nicht einfach werden», weiss der SRCV-Spielertrainer um die Schwierigkeit, gegen Sihltal, das in Runde eins Schlieren 4:0 bezwang, zu punkten.

Sihltal – SRC Vaduz Do 19.30

Position 1: Nicolas Müller (SUI 1) – Davide Bianchetti (ITA)
Position 2: Enzo Corigliano (FRA) – Carsten Schoor (GER)
Position 3: Andreas Dietzsch (SUI 13) – Roger Baumann (SUI 14)
Position 4: Luca Zatti (SUI 25) – Patrick Maier (SUI 22)

SRCV Squash Rackets Club Vaduz – Liechtenstein