Kategorie-Archiv: IC Herren NLA

Squash NLA «Wir wollen und müssen gewinnen»

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 29. Januar 2015)

Aufgrund der Tatsache, dass der SC Uster heute Abend ohne seine beiden deutschen Topspieler Simon Rösner und Raphael Kandra antritt, ist das Quartett des SRC Vaduz plötzlich in der Favoritenrolle und strebt die drei Punkte an. Neben Borja Golan spielen aufseiten der Vaduzer Spielertrainer Davide Bianchetti, Roger Baumann und Michel Haug. «Da wir glaubten, dass Uster in Bestbesetzung antreten wird, haben wir Borja Golan aufgeboten. Jetzt hat sich die Situation geändert, dennoch sind wir froh, dass er hier ist. Wir wollen den Sieg, um im Kampf um die Playoffs weiter mitmischen zu können», so Davide Bianchetti.

Für den Italiener ist klar, dass seine Mannschaft gut in Form ist. «Wir haben in den letzten Wochen sehr gut trainiert, alle sind motiviert und brennen darauf, dass es endlich wieder losgeht. Wir wissen, was wir tun müssen, um unsere Ziele erreichen zu können. Jetzt liegt es an jedem Einzelnen, dies umzusetzen. » Auch wenn Borja Golan bei einer allfälligen Playoff-Qualifikation der Vaduzer im Final-Four-Turnier nicht spielberechtigt ist (80 Prozent der Quali muss ein Spieler absolviert haben), wird der Spanier im Grunddurchgang noch zwei weitere Male eingesetzt. «Gegen die Panthers Kriens, wo es meiner Meinung nach um den vierten und damit letzten Platz für die Playoff-Quali geht, wird Borja auf jeden Fall spielen.

Auch gegen Vitis Schlieren sollte sein Einsatz möglich sein. Gegen die anderen Teams, ausser gegen GC, sollten wir auch ohne ihn reüssieren», meint Davide Bianchetti.

Man darf somit gespannt sein, wie sich die Vaduzer heute Abend und dann auch in den nächsten Partien präsentieren werden.

NLA-Herren mit Sieg gegen Kriens

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 19. Dezember 2014)

Die NLA-Squasher des SRC Vaduz dürfen sich mit gutem Gewissen in die Weihnachtsferien verabschieden. Nach knapp 90 Minuten war die gestrige Pflichtaufgabe in Kriens mit 3:1 gelöst.

Roger Baumann setzte sich auf der zweiten Position gegen Jan Kurzmeyer ohne grössere Probleme durch.?(Foto: Michael Zanghellini)

Die grossen Glanzlichter setzten die Vaduzer bei Pilatus Kriens nicht. Dafür waren sie freilich auch nicht in die Innerschweiz gekommen. Was interessierte, waren einzig drei Punkte, um den Kampf um die Play-off-Plätze nach der knapp einmonatigen Winterpause aus einer annehmbaren Position heraus in Angriff nehmen zu können. Und in dieser Hinsicht liessen sie nicht viel anbrennen. «Sieg ist Sieg – auch wenn wir sicher nicht besonders gut gespielt haben», meinte Vereinstrainer Davide Bianchetti vor der Rückreise ins Fürstentum ebenso pragmatisch, wie er und seine Mitspieler zuvor auf dem Court agiert hatten.

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Mit Sieg in die Weihnachtspause

(Quelle: Liechternsteiner Vaterland, 18. Dezember 2014)

Im letzten Spiel der Vorrunde müssen die NLA-Squasher des SRC Vaduz auswärts bei Pilatus Kriens antreten. Mit einem Sieg gegen den Tabellenvorletzten will man sich die gute Ausgangslage im Kampf für die Play-off-Plätze wahren.

Heute Abend wird die Vorrunde in der Nationalliga A der Squasher mit der 9. Runde abgeschlossen. Neben dem Topspiel zwischen Leader Grasshoppers und dem zweitplatzierten Team aus Uster interessiert aus Liechtensteiner Sicht natürlich das Duell zwischen Pilatus Kriens und dem SRC Vaduz. Die Residenzler reisen als Favoriten in die Innerschweiz, alles andere als ein klarer Erfolg gegen den Tabellenvorletzten wäre eine grosse Enttäuschung. «Wir sind das nominell bessere Team und wenn wir unsere Leistung abrufen, werden wir auch gewinnen», so SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti, der die drei Punkte fest budgetiert hat. «Im Kampf um die Play-off-Plätze, wofür sich die ersten vier Teams des Grunddurchgangs qualifizieren, muss man gegen jene Mannschaften, die in der Tabelle hinter einem liegen, einfach reüssieren. Ich bin sicher, dass wir mit einem positivien Resultat in die kurze Weihnachtspause gehen.»

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SRC Vaduz sichert sich budgetierte Punkte

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 12. Dezember 2014)

Der SRC Vaduz erspielte sich gestern im Squash House die budgetierten drei Punkte. Davide Bianchetti, Roger Baumann und Michel Haug sorgten fürs Punktemaximum. Marcel Rothmund erschwischte nicht seinen besten Abend und musste sich als Favorit geschlagen geben.

«Die drei Punkte gehören uns, dass ist alles, was zählt», äusserte sich SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti gestern nach der Partie seines Teams gegen Royal Cham. Er selbst musste im Duell mit dem jungen, unbekannten Ägypter Tarek Shehata wohl gegen weniger Widerstand ankämpfen, als zuvor vermutet. «Das Spiel war relativ klar; ich geriet nie in Gefahr eines Satzverlustes.» Seiner Favoritenrolle gerecht wurde auf Position zwei ebenso Roger Baumann. Der Werdenberger liess den Ü50-Akteur Dany Oeschgar nie ins Spiel kommen. «Baumann bewegte sich sehr gut auf dem Court, da konnte Oeschger seine grosse Routine nicht wirklich ausspielen », lobte Bianchetti seinen Spieler. 3:0 lautete am Ende das klare Verdikt zugunsten Baumanns.

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Squasher vor wichtigem Heimspiel

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 11. Dezember 2014)

Für die NLA-Männer des SRC Vaduz steht heute Abend, um 19.30 Uhr, im Heimspiel gegen Royal Cham eine sehr wichtige Partie auf dem Programm. Die drei Punkte muss man unbedingt holen, will man im Kampf um die Play-off-Plätze noch eingreifen. «Wir müssen gegen die direkten Konkurrenten oder gegen jene Teams, die hinter uns liegen, reüssieren. Cham ist ein solcher Gegner. Es ist am Ende auch egal, ob wir 4:0 oder 3:1 gewinnen. Hauptsache ist, dass wir alle Punkte in Vaduz behalten », spricht SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti Klartext.

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Bianchetti: Seine Leidenschaft soll den SRCV in die Play-offs bringen

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 11. Dezember 2014)

Er bringt südländisches Temperament in den Verein: Davide Bianchetti ist für den SRC Vaduz sowohl in menschlicher, als auch in sportlicher Hinsicht eine Bereicherung. Der italienische Spielertrainer will mit seiner grossen Begeisterung für den Squashsport das Umfeld mitreissen – und den SRCV in die Play-offs führen.

Spielertrainer Davide Bianchetti ist immer mit vollem Einsatz dabei und will den SRCV in die Play-offs führen.?(Foto: MZ)

Seit einigen Jahren ist Davide Bianchetti in der Vaduzer Squash-Szene eine feste Grösse. Als der Italiener im Januar 2011 als Spielertrainer verpflichtet wurde, damals noch als Weltnummer 65, sollte es der Auftakt einer äusserst erfolgreichen Zusammenarbeit sein. Etwas mehr als ein Jahr später stand Bianchetti mit dem SRCV im NLA-Finale gegen Schlieren – und sicherte sich in einem packenden Endspiel den Titel. Bianchetti hatte massgeblichen Anteil am Erfolg der Vaduzer. Auf Position 2 lieferte er sich mit dem Schlierner Julien Balbo ein Duell der Extraklasse. Unvergesslich, wie leidenschaftlich er um jeden Punkt kämpfte – und wie sein italienisches Temperament bei jeder strittigen Entscheidung des Schiedsrichters durchdrang. Am Ende sollte aber wohl gerade dieser unbedingte Siegeswille der Schlüssel zum Erfolg sein. Bianchetti gewann die Partie, der SRC Vaduz die Meisterschaft. Seit Anfang dieser Saison ist der 37-Jährige erneut Spielertrainer, nachdem zuvor David Heath für zwei Jahre übernommen hatte. Und eines ist klar: Er erwartet von seinen Mitspielern dieselbe Leidenschaft.
Im Gespräch mit dem «Volksblatt» spricht Davide Bianchetti über Vor- und Nachteile seines Temperaments, die sportliche Entwicklung beim SRC Vaduz und die Zielsetzungen für die laufende NLA-Saison.

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Sihltal in zwei Stunden gebodigt

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 28. November 2014)

Das NLA-Team des Squash-Rackets-Clubs Vaduz gewann das gestrige Heimspiel gegen Sihltal locker mit 4:0. Davide Bianchetti, Roger Baumann, Michel Haug und Youngster Patrick Maier haben damit den fünften Rang festigen können.

Aufgrund der Einzelklassierungen war klar, dass sich Vaduzer im Duell gegen Sihltal nur selber schlagen können, sofern sie nicht an ihr Leistungsvermögen herankommen. Dem war aber nicht so. Die Vaduzer zeigten, dass sie einen schwächer eingestuften Gegner dominieren können. Spielertrainer Davide Bianchetti, Roger Baumann, Michel Haug und der junge Patrick Maier benötigten nicht einmal zwei Stunden, um die drei Punkte ins Trockene zu bringen. «Wir haben gut gespielt, jeder hat seine Leistung gebracht. Die drei Punkte sind für den weiteren Saisonverlauf sehr wichtig für uns», freute sich Davide Bianchetti nach dem Spiel.

Hervorheben wollte der Italiener keiner seiner Spieler, denn zu einseitig verliefen die Partien. «Es war ein Pflichtsieg, mehr nicht. Sicher hätten Michel Haug und Patrick Maier, der sein ersten NLA-Spiel in dieser Saison absoliverte, auch ohne Satzverlust gewinnen können. Doch das hat nur statistischen Wert für mich. In den nächsten Spielen wird sich nun zeigen, wohin unser Weg führt. Vitis Schlieren und GC sind weg, dahinter kämpfen vier Teams um die restlichen zwei Playoff-Plätze. Wir haben unsere Chance und wollen sie nutzen. Wenn wir derart konzentriert spielen wie gegen Sihltal, vielleicht sogar noch eine Schippe draufpacken können, bin ich überzeugt, dass wir in die Playoffs kommen», blickt Bianchetti bereits in die Zukunft.

 

SRC Vaduz – Sihltal im Einzelnen:

Position 1: Davide Bianchetti (A/It) – Marco Dätwyler (A1/CH-10) 3:0 (11:3, 11:7, 11:5). 

Position 2: Roger Baumann (A2/CH13) – Michael Müller (CH 51) 3:0 (11:9, 11:9, 11:7).

Position 3: Michel Haug (A2/CH-21) – Luca Zatti (B2/CH-59) 3:1 (6:11, 11:8, 11:7, 11:6). 

Position 4: Patrick Maier (B1/CH-39) – Mark Brunner (B2/CH64) 3:1 (11:6, 11:7, 7:11, 11:3).

SRCV heute zu Hause gegen Sihltal

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 27. November 2014)

Der SRC Vaduz spielt heute zu Hause gegen Sihltal. Die Vaduzer sind Favorit, auch wenn mit Patrick Maier ein Junior auf Position vier zum Einsatz kommt.

Geplant gewesen war zuerst ein absolutes Spitzenspiel zwischen zwei Top-20-Spielern der Weltrangliste. Aufseiten von Sihltal wollte nämlich die Schweizer Nummer 1 und Welt-Nr. 19, Nicolas Müller, antreten. Um dagegenzuhalten, hätten die Vaduzer erstmals in dieser Saison Borja Golan (Welt-Nummer 7) aufgeboten. Für die Zuschauer wäre dieser Kampf natürlich ein spezieller Leckerbissen gewesen, da Müller aber abgesagt hat, verzichtete man auch auf den Einsatz von Golan.

Somit spielt Davide Bianchetti (Ita) auf Position eins gegen die Schweizer Nummer 10, Marco Dätwyler. Auf Position zwei kämpft Roger Baumann (CH 13) gegen Michael Müller. Dieser ist nicht verwandt mit Sihltals Nummer 1, Nicolas Müller. Der Gegner von Baumann ist ein Routinier und einer der Trainer von Nicolas Müller. «Er ist weniger der Läufer, technisch aber sehr versiert», erklärt Baumann. Auf Position drei spielt Michel Haug (CH 21) gegen Luca Zatti (CH 59). Zatti ist ein junger Spieler, ein grosses Talent. NLA-Luft schnuppern darf Patrick Maier (CH 39) auf Position vier. Er kämpft gegen Mark Brunner (CH 64) und ersetzt den in den letzten beiden Partien angeschlagenen Marcel Rothmund. Da Vaduz in der kommenden Woche spielfrei hat, kann Rothmund seine Erkältung mit dieser Pause richtig auskurieren.

Unentschieden gegen die Panthers

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 21. November 2014)

Squash Weil die Panthers kurzfristig rotieren mussten, hatten die Vaduzer NLA-Squashern in Kriens mit einem Mal beste Chancen auf drei Punkte. Geworden ist es letztlich nur einer.

Kassierte eine vermeidbare Niederlage: Michel Haug.?(Foto: Michael Zanghellini)

Michel Haug konnte seinen Ärger nicht verhehlen. «Ich bin enttäuscht», kommentierte er seine 2:3-Niederlage auf Position drei gegen Tim Miescher. «Hätte ich gewonnen, wären wir mit drei Punkten aus Kriens zurückgekehrt. Aber leider war ich im letzten Satz nicht mehr im Vollbesitz meiner Kräfte. Das ist sehr schade für das ganze Team.»
Nun könnte dem frustrierten SRCV-Crack entgegnet werden, dass es in Kriens ja trotzdem noch zu einem Punkt gereicht hat – immerhin jene Ausbeute, welche die Vaduzer am Mittwoch noch ins Auge gefasst hatten. Nur waren die Vorzeichen kurz vor Spielbeginn eben plötzlich ganz andere geworden, weil die Panther mit einer eher ungewohnten und deshalb unerwarteten Aufstellung antraten. Die gravierendste Veränderung: bei den Innerschweizern fehlte überraschend Lukas Burkhart, den die Vaduzer auf Position zwei vermutet hatten.

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Wichtige Partie bei «bissigen» Panthers

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 20. November 2014)

Squash Der SRC Vaduz muss heute (19.30 Uhr) in der Nationalliga A auswärts gegen die Panthers antreten. Im Kampf um die vier Play-off-Plätze eine wichtige Partie, die Krienser sind ein direkter Konkurrent. Das Kräfteverhältnis ist dabei ausgeglichen.

Auf Marcel Rothmund und Co. wartet gegen die Panthers ein «heisser Tanz», bei dem jeder Satz- bzw. Punktgewinn entscheidend sein kann.?(Foto: Michael Zanghellini)

Vaduz rangiert nach vier Partien auf Rang fünf der Tabelle, die Panthers auf Platz drei. Dazwischen liegt noch Uster. Und diese drei Teams werden wohl hinter den Topmannschaften Grasshoppers und Schlieren die zwei restlichen Play-off-Plätze unter sich ausmachen. Das heisst, die Panthers sind ein direkter Konkurrent, und Punktgewinne gegen diese Gegner haben doppelten Wert. Dementsprechend wird die heutige Partie sicher hart umkämpft sein.
Die Residenzler haben ihre Vorteile auf den Position 1 und 4. Spielertrainer Davide Bianchetti trifft auf Benjamin Fischer, der nach dem Wechsel von Reiko Peter zu den Grasshoppers die neue Nummer 1 der Krienser ist. Der Italiener geht dabei als Favorit ins Spiel. Gleiches gilt für Marcel Rothmund auf der Position 4. Die Qualitäten des SRCV-Routiners sind ganz klar höher einzuschätzen, als jene von Alexander Imhof.
Anders sieht es auf den Positionen 2 und 3 aus. Roger Baumann und Michel Haug sind aufgrund des Rankings gegen Lukas Burkhart und Cédric Kuchen Aussenseiter.

Panthers – Vaduz   Do 19.30

Position 1: Benjamin Fischer (Sz 3) – Davide Bianchetti (It).

Position 2: Lukas Burkhart (Sz 6) – Roger Baumann (Sz 13).

Position 3: Cédric Kuchen (Sz 9) – Michel Haug (Sz 21).

Position 4: Alexander Imhof (Sz 37) – Marcel Rothmund (Sz 25).