Vaduzer Squasher werden der Favoritenrolle gerecht

Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 7. November 2017)

Einen guten Auftritt legten die Akteure des SRC Vaduz beim TV-Spiel gegen Vitis Schlieren an den Tag. Das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti kletterte auf Rang zwei vor.

SRCV-Legionär Jens Schoor setzte sich auf Position eins klar mit 3:0 gegen Jonas Dähler durch.?(Foto: Michael Zanghellini)

Nachziehen hiess es für die heimischen Squasher im TV-Spiel gegen Vitis Schlieren. Nachdem Pilatus Kriens bereits am vergangenen Donnerstag gegen Grabs drei Punkte eingefahren hatte, wollten die Vaduzer im Montagsspiel entsprechend nachziehen.
Keine Mühe bekundete dabei der an Position eins spielende Deutsche Legionär Jens Schoor. Gegen die Schweizer Nummer 11 Jonas Dähler gewann er sein Spiel klar mit 3:0. Auch die Satzergebnisse waren eindeutig: Schoor gewann 11:4, 11:2 und 11:2. «Er hat seine Partie sehr souverän gestaltet und auch klar für sich entscheiden können», fasste es Spielertrainer Davide Bianchetti nach Spielende zusammen.
Er selbst absolvierte die Partie auf Position zwei und bekam es da mit Manuel Wanner, die Nummer 15 der Schweiz, zu tun. Auch für Bianchetti war es nicht die allzugrosse Hürde, um den Punktgewinn ins Trockene zu bringen. Er siegte ebenfalls klar in drei Sätzen mit 11:5, 11:8 und 11:2 und sicherte den Vaduzern damit zumindest das Remis.
An Position drei absolvierte Roger Baumann sein Spiel gegen Sven Stettler. Im Duell zwischen der Schweizer Nummer 21 (Baumann) und der Nummer 46 (Stettler) behielt der favorisierte Akteur am Ende die Oberhand. 11:7, 11:8 und 11:5 hiess es zum Schluss für Roger Baumann.
Die einzige Niederlage für die SRCV-Cracks gab es an Nummer vier. Hier verlor Michel Haug (Nr. 37) gegen Dany Oeschger (Nr. 47) am Ende klar mit 0:3. Vor allem der zweite Satz war mit 13:11 eine enge Angelegenheit. 11:3 und 11:8 besiegte Oeschger den Vaduzer Spieler in den Sätzen eins und drei.
Damit liegt der SRC Vaduz nach fünf Runden auf dem zweiten Platz. Zwei Punkte trennen sie von Leader Pilatus Kriens – den nächsten Gegner am Donnerstag.

Vitis Schlieren–SRCVaduz 1:3

  • Position 1: Jonas Dähler (SUI 11) – Jens Schoor (GER) 0:3 (4:11, 2:11, 2:11)
  • Position 2: Manuel Wanner (SUI 15) – Da-vide Bianchetti (ITA) 0:3 (5:11, 8:11, 2:11)
  • Position 3: Sven Stettler (SUI 46) – Roger Baumann (SUI 21) 0:3 (7:11, 8:11, 5:11)
  • Position 4: Dany Oeschger (SUI 47) – Michel Haug (SUI 37) 3:0 (11:3, 13:11,

SRCV im TV-Spiel gegen Schlieren

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 6. November 2017)

Dem SRC Vaduz bietet sich heute die Gelegenheit, mit Vitis Schlieren einen weiteren direkten Konkurrenten im Kampf um die vier Play-off-Plätze auf Distanz zu halten.

Michel Haug und Co. streben heute in der fünften Runde gegen den amtierenden Meister Vitis Schlieren den vierten Saisonsieg an.

Die Vaduzer NLA-Squasher konnten im bisherigen Saisonverlauf durchwegs überzeugen. Den drei Siegen gegen die Panthers, Schaffhausen und Sihltal steht nur eine Niederlage gegen Grabs gegenüber. Vor allem der zuletzt eingefahrene Erfolg gegen Sihltal war im Kampf um die Play-off-Plätze viel Wert. Die Schweizer sind ein direkter Konkurrent um die vier begehrten Ränge. Und wie schon gegen Sihltal, das mit Nicolas Müller und Dimitri Steinmann auf seine besten beiden Akteure verzichten musste, spielt dem SRCV auch die heutige Aufstellung des Gegners in die Karten. Schlieren tritt ohne Legionär Valentin Rapp und dem ehemaligen SRCV-Spielertrainer John Williams an. Die Residenzler spielen hingegen mit Jens Schoor, Davide Bianchetti, Roger Baumann und Michel Haug in Topbesetzung.

Angesichts dieser Aufstellungen gehen die Residenzler gegen den Vorjahresmeister als Favorit in die Partie. Es sind also drei weitere wichtige Punkte zum Greifen nahe und man könnte mit Schlieren einen weiteren direkten Konkurrenten distanzieren.
Das NLA-Spiel zwischen Vitis Schlieren und dem SRC Vaduz steigt heute um 20 Uhr als TV-Spiel in der Squash Arena in Uster.

 

Hobby Training

Training für Hobby Spieler

Freitags (einmal im Monat) um 18.30h am:

  • 3. November 2017
  • 1. Dezember 2017
  • 12. Januar 2018
  • 9. Februar 2018
  • 9. März 2018
  • 13. April 2018
  • 4. Mai 2018

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SRCV wurde Favoritenrolle gerecht: Verdienter 3:1-Heimsieg gegen Sihltal

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 27. Oktober 2017)

Die Vaduzer NLA-Squasher feierten in der 4. Runde gegen das ersatzgeschwächte Sihltal einen 3:1-Heimsieg. Im Kampf um die vier Play-off-Plätze waren dies wichtige drei Punkte, die in der Endabrechnung Gold wert sein könnten.


David Maier siegte bei seinem ersten NLA-Einsatz in dieser Saison.

Mit Sihltal gastierte ges­tern ein Mitkonkurrent im Kampf um die vier Play-off-Plätze im Squash House Vaduz. Eigentlich ein Spitzenspiel auf höchstem nationalen Niveau. Die Gäste mussten aber mit Nicolas Müller und Dimitri Steinmann auf die Nummern 1 und 2 der Schweiz verzichten und hievten den SRC Vaduz damit in die Favoritenrolle. Das Heimteam wurde dieser auch vollends gerecht. Und dies obwohl Roger Baumann kurzfristig verletzungsbedingt ausfiel. «Er hat sich im Training am Rücken verletzt. Wir wussten, dass wir wohl auch ohne ihn gewinnen können und wollten daher nichts riskieren», so SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti. Für ihn rückte Patrick Maier auf die Position 3 vor, auf der vierten Position durfte Nachwuchsspieler David Maier ran.

Und wie erwartet liessen Jens Schoor und Davide Bianchetti ihren schlechter klassierten Gegnern keine Chance. Der deutsche Legionär Schoor machte auf der Position 1 mit seinem Landsmann Lucas Wirths beim 3:0 kurzen Prozess. Gleiches galt auch für Bianchetti auf der Position 2. Der Italiener bezwang Andreas Dietzsch ebenfalls 3:0. Für den dritten Sieg sorgte dann Youngster David Maier auf Position 4. Er bezwang Mark Brunner mit 3:1. Am Sieg änderte da auch die 1:3-Niederlage seines Bruders Patrick gegen Diego Staub nichts mehr und der SRC Vaduz konnte die nächsten wichtigen drei Punkte einsacken. Spielertrainer Davide Bianchetti zeigte sich nach der Partie zufrieden mit dem Auftritt seiner Schützlinge. «Wir haben konzentriert unsere Leistung abgerufen und uns sicher durchgesetzt.»

SRC Vaduz – Sihltal  3:1

  • Jens Schoor (GER) – Lucas Wirths (GER) 3:0 (11:4, 11:3, 11:3).
  • Davide Bianchetti (ITA) – Andreas Dietzsch (SUI 16) 3:0 (11:7, 11:3, 11:6).
  • Patrick Maier (SUI 34) – Diego Staub (SUI 65) 1:3 (7:11, 9:11, 11:9, 5:11).
  • David Maier – Mark Brunner (SUI 95) 3:1 (11:9, 11:7, 9:11, 11:7).

 

SRC Vaduz empfängt Sihltal

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 26. Oktober 2017)

Squash In der 4. NLA-Runde treffen heute die beiden punktgleichen Teams Vaduz und Sihltal aufeinander. Die Residenzler gehen aufgrund der Aufstellung als Favorit in die Partie.

Davide Bianchetti und Co. sind auf Sieg eingestellt.?(Foto: Michael Zanghellini)

Für den SRC Vaduz steht heute eine ganz wichtige Partie auf dem Programm. Mit Sihltal gastiert ein direkter Kontrahent um die begehrten vier Play-off-Plätze im Squash House Vaduz. Und beide Teams sind mit zwei Siegen und einer Niederlage (jeweils gegen Leader Grabs) identisch in die Saison gestartet. In der letzten Spielzeit konnte sich Sihltal in beiden Duellen des Grunddurchganges mit 3:1 durchsetzen. In den Play-off-Spielen gelang den Residenzlern dann die Revanche. Im Spiel um Platz drei gab es einen 3:1-Sieg. Dies zeigt, dass beide Equipen in der selben «Gewichtsklasse» agieren und sich nicht viel schenken. Doch heute dürfte das Pendel klar Richtung Vaduz ausschlagen. Die Schweizer reisen ohne ihre beiden stärksten Akteure an. Mit Nicolas Müller und Dimitri Steinmann fehlen die Schweizer Nummern 1 und 2.
«Das ist ein ganz wichtiges Spiel für uns. Und durch die Ausfälle von Müller und Steinmann stehen die Chancen bestens für uns», weiss SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti, der auch unmissverständlich kar stellt. «Angesichts dieser Absenzen bei Sihltal müssen wir die Partie klar für uns entscheiden.» Neben Bianchetti stehen heute noch Jens Schoor, Roger Baumann und Patrick Maier auf den Courts. Für Sihltal spielen Lucas Wirths, Andreas Dietsch, Diego Staub und Mark Brunner.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Lucas Wirths (GER)
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Andreas Dietzsch (SUI 16)
  • Position 3: Roger Baumann (SUI 19) – Diego Staub (SUI 65)
  • Position 4: Patrick Maier (SUI 34) – Mark Brunner (SUI 95)

Perfekter Auftakt für den SRC Vaduz

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 6. Oktober 2016)

Der SRC Vaduz erwischt einen Saisonstart nach Mass. Das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti schlägt die Panthers Kriens mit 4:0 – zudem mussten die Gastgeber keinen einzigen Satzpunkt abgeben. Nach dem schwierigen Start in der vergangenen Saison glückte der Auftakt nun wie gewünscht. Der Drittplatzierte der vergangenen Saison bekundete keine Mühe, dennoch sieht man noch Verbesserungspotenzial: «Roger Baumann hat gegen Jan Kurzmeyer eine sehr gute Partie gezeigt. Alle anderen waren zumindest gut genug für dieses erste Saisonspiel», so Bianchetti. Dennoch müsse sich das Team steigern, am besten bereits in der kommenden Woche, wenn das erste Duell mit dem Nachbarn aus Grabs auf dem Programm steht.

SRC Vaduz – Panthers Kriens 4:0

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Amadeo Costa (SUI 12) 3:0 (11:6, 11:8, 11:7)
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Cedric Kuchen (SUI 14) 3:0 (11:8, 13:11, 11:3)
  • Position 3: Roger Baumann (SUI 18) – Jan Kurzmeyer (SUI 19) 3:0 (11:5, 11:3, 12:10)
  • Position 4: Michel Haug (SUI 34) – Yannick Buric (SUI) 3:0 (11:7, 12:10, 11:7)

SRC Vaduz will zum Auftakt die Panthers an die Leine nehmen

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 5. Oktober 2017)

Die Vaduzer NLA-Squasher starten heute mit dem Heimspiel gegen die Panthers in die neue Saison. Gegen die Krienser sind drei Punkte eingeplant. Als Saisonziel wird das Erreichen der Play-offs ausgegeben.

Kurzer Rückblick: Der SRC Vaduz konnte sich in der letzten Saison nach hartem Kampf für die Play-offs der besten vier Teams qualifizieren. Nach dem Grunddurchgang belegten die Residenzler mit 34 Punkten hinter Grabs (43), Vitis Schlieren (41) und Sihltal (35) den vierten Rang, vor Pilatus Kriens (33). Im Play-off-Halbfinale musste sich der SRCV dann Grabs mit 1:3 geschlagen geben. Im Spiel um Rang drei feierten die Vaduzer einen 3:1-Sieg gegen Sihltal und schlossen die Meisterschaft auf dem dritten Rang ab. Den Titel holte sich Schlieren, das sich im Finale gegen Grabs klar durchsetzte. Für den SRCV standen letzte Saison im Play-off Jens Schoor, Davide Bianchetti, Roger Baumann, Michel Haug und Patrick Maier auf dem Court. Im Grunddurchgang kamen auch noch Nachwuchsspieler David Maier und Jens Schoors Bruder Carsten zu Einsätzen. Und diese Akteure bilden auch den diesjährigen Kader des Liechtensteiner Clubs. Zudem können die Residenzler noch auf viel Routinie zählen. Mit Marcel Rothmund steht das langjährige Aushängeschild der heimischen Squash-Szene wieder zur Verfügung.

Damit ist klar: Der SRC Vaduz stellt in der Nationalliga A wieder ein solides und starkes Team. Das sieht auch Spielertrainer Davide Bianchetti so. «Unser Ziel ist sicher wieder das Erreichen der Play-offs. Und mit dieser Mannschaft können wir das auch schaffen. Zumal wir im Kader noch mehr Tiefe haben als in den letzten Jahren. Die jungen Akteure Patrick und David Maier werden immer besser und mit Marcel Rothmund haben wir noch einen Trumpf in der Hand.» Allgemein erwartet Bianchetti eine ausgeglichene Saison, bei der einige Teams die Klasse haben, die Play-offs zu erreichen. Dazu zählen sicher Vorjahresmeister Vitis Schlieren, Grabs, Sihltal und Pilatus Kriens.

Zum Auftakt der neuen NLA-Spielzeit empfängt der SRC Vaduz heute die Panthers. Die Krienser zählen nicht zu den absoluten Topteams der Liga, sind aber nicht zu unterschätzen. «Wir wollen natürlich mit einem Sieg in die Saison starten. Und das sollte auch möglich sein», so Bianchetti, der es auf der Position 2 mit Cedric Kuchen zu tun bekommt. «Diese Partie muss ich gewinnen.» Gleiches gilt für den deutschen Legionär Jens Schoor, der in der Weltrangliste auf Position 72 geführt wird, auf der Position 1 gegen Amadeo Costa. Auch Roger Baumann und Michel Haug gehen auf den Positionen 3 und 4 gegen Jan Kurzmeyer bzw. Yannick Buric als Favoriten in die Partie. Bianchetti: «Beide können gewinnen, müssen dabei aber sicher gutes Squash spielen.» Die Chancen auf einen erfolgreichen Saisonstart stehen also für den zweimaligen Meister, zuletzt in der Saison 2011/12, nicht schlecht. Los geht es heute im Squash House Vaduz um 19.30 Uhr.

 

Vaduzer Squasher beenden die Club-EM auf dem achten Rang

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 18. September 2017)

Der SRC Vaduz verlor an der Europäischen Clubmeisterschaft in Paderborn (GER) auch das dritte Spiel um die Ränge 1 bis 8 deutlich. Gegen den irischen Vertreter Fitzwilliam gab es zum Abschuss ein 0:4, und damit Rang acht in der Schlusstabelle.

Das SRCV-Quintett in Paderborn: Davide Bianchetti, Patrick Maier, Peter Maier, Michel Haug und Roger Baumann.?(Foto: ZVG) 

Der Kräftevergleich mit den kontinentalen Topvereinen hat für den SRC Vaduz bestens begonnen. Im ers­ten Spiel der Gruppe A setzten sich die Residenzler gegen Roslagen aus Schweden mit 3:1 durch. Danach gab es die erwartete Niederlage gegen den Gastgeber und Titelverteidiger Paderborn. Damit beendeten die Vaduzer den Pool A auf dem zweiten Rang und erreichten die Rangierungsspiele um die Plätze 1 bis 8. «Das ist unser vorrangiges Ziel», sagte Peter Maier, der in Paderborn als Betreuer und Erstatzspieler fungierte, vor dem Turnier.

Nach dem ersten Schritt sollten noch weitere Erfolgserlebnisse folgen. Doch es kam anders. Zuerst mussten sich die FL-Squasher Mulhouse 0:4 geschlagen geben. Diese Niederlage war aber kein Beinbruch, da man sich im Lager der Vaduzer gegen einen der Turnierfavoriten ohnehin nicht viel ausgerechnet hatte und sich voll auf die weiteren zwei Partien konzentrierte. Gegen Edinburgh (SCO) konnten die Residenzler aber auch nicht reüssieren und verloren mit 0:4. Und zum Abschluss traf man am Samstag auf Fitzwilliam. Der irische Vertreter erwies sich auch als übermächtig und der SRC Vaduz musste sich mit 0:4 geschlagen geben. Roger Baumann und Patrick Maier unterlagen auf den Positionen 1 und 3 ihren Kontrahenten Niall Rooney beziehungsweise Rory Byrne jeweils mit 0:3. Spielertrainer Davide Bianchetti leistete mehr Widerstand, konnte nach dem gewonnenen ersten Satz die 1:3-Niederlage gegen Conor O’Hare aber auch nicht verhindern. Da die Partie damit schon zugunsten von Fitzwilliam entschieden war, trat Michel Haug auf der Position 4 gegen Dara O’Flynn nicht mehr an.

Mit dieser Niederlage beendete der SRC Vaduz die Europäische Clubmeisterschaft auf dem achten Schlussrang. Dies war zwar gegenüber dem Vorjahr, als es im englischen Pontefract Platz elf gab, eine Verbesserung, aber an die vorangegangenen Top­resultate konnten die Residenzler nicht anschliessen. Im polnischen Krakau 2015 und in Nottingham (ENG) 2014 resultierte jeweils der sechste Schlussrang. Die Bestplatzierung, mit Rang fünf aus dem Jahr 2004, bleibt damit auch bestehen.
Den Turniersieg holte sich Mulhouse, dass sich im Finale gegen Titelverteidiger Paderborn hauchdünn durchsetzte. Die Partie endete 2:2, die Franzosen hatten aber bei den Satzgewinnen mit 7:5 die Nase vorn. Rang drei sicherte sich Hamburg vor Colets (ENG).

SRCV Squash Rackets Club Vaduz – Liechtenstein