Vaduz muss kurz­fristig umstellen

Der SRC Vaduz musste für das heutige NLA-Auftaktspiel gegen Bern kurzfristig noch eine Änderung in der Aufstellung vornehmen. Dani Oeschger verletzte sich im Abschlusstraining, für ihn rückt nun Roger Baumann ins Team.

In der Nationalliga A, die nur noch aus sieben Teams besteht, fällt heute der Startschuss. Beim SRC Vaduz kam es auf die neue Spielzeit hin zu einigen Kadermutationen, das Saisonziel bleibt aber wie in den Jahren zuvor gleich: das Erreichen der Play-offs. Den Auftakt zur Punktejagd bestreitet der SRC Vaduz im heimischen Squash House gegen Bern.

Nachdem der junge Neuzugang Louai Hafez verletzungsbedingt passen musste, nominierte der SRCV am Dienstag folgendes Quartett für das Startspiel: Davide Bianchetti, David Maier, Patrick Maier und Dani Oeschger. Gestern musste dann nochmals umdisponiert werden. Dani Oeschger verletzte sich leider beim Abschlusstraining und ist nicht einsatzfähig. Für ihn rückt nun Roger Baumann ins Team. Der Routinier wollte in Zukunft kürzertreten, nun ist er aber schon beim ersten Spiel wieder im SRCV-Dress zu sehen. Das Nachrücken von Baumann hat auch Einfluss auf die Positionen. Da er geringfügig besser klassiert ist als Patrick Maier, spielt Baumann auf der Position 3 und Maier auf der 4, wo eigentlich Oeschger vorgesehen war. Insgesamt hat die Rochade aber keine ganz grossen Auswirkungen. Der SRC Vaduz ist auch in dieser Aufstellung sicher konkurrenzfähig. Nun liegen die Vorteile auf den Positionen 2 (David Maier gegen Jakob Känel) und 4 (Patrick Maier gegen Keven Brechbühl) eher aufseiten der Residenzler. Auf der Position 1 werden sich Davide Bianchetti und Tarek Shehata wohl auf Augenhöhe begegnen. Roger Baumann wird es auf der Position 3 gegen Ilja Stucki hingegen schwer haben. Auf die Fans wartet heute sicher eine ausgeglichene und spannende Partie.

  • Position 1   Davide Bianchetti – Tarek Shehata
  • Position 2   David Maier – Jakob Känel
  • Position 3   Roger Baumann – Ilja Stucki
  • Position 4   Patrick Maier – Kevin Brechbühl

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 8. Oktober 2020)