Play-off-Kampf geht weiter

 

Nach einer zweiwöchigen «Verschaufpause» geht es für den SRC Vaduz in der NLA weiter. Die Residenzler empfangen heute Bern, ein direkter Konkurrent um die Play-off-Plätze.

Nach acht Runden rangiert der SRC Vaduz hinter Uster auf Rang zwei, liegt also voll auf Play-off-Kurs. Und nach einer zweiwöchigen Pause geht der Kampf um die vier begehrten Plätze nun weiter. Dabei empfängt der SRCV heute um 19.30 Uhr Bern. Der Tabellenfünfte hat fünf Punkte Rückstand auf die Liechtensteiner und ist damit auch noch voll im Play-off-Rennen dabei.
Mit einem Sieg, oder einem Remis mit Zusatzpunkt könnte der SRC Vaduz den Konkurrenten schon entscheidend distanzieren. Dies ist auch das erklärte Ziel. «Wir peilen einen Dreier an, zumindest ein Remis mit dem Zusatzpunkt», so Davide Bianchetti. Dabei helfen kann der SRCV-Spielertrainer auf dem Court aber (noch) nicht. Der Italiener hat nach seinen Herzproblemen sein eigentlich auf heute geplantes Comeback verschoben. «Ich habe nächste Woche noch einen medizinischen Check in Mailand. Den will ich noch abwarten», so Bianchetti, der aber schon im Training ist. «Ich hoffe auf eine baldige Rückkehr in den Wettkampfbetrieb.»
Damit bilden heute Jens Schoor, David Maier, Patrick Maier und Roger Baumann das SRCV-Quartett. «Jens und Roger gehen als klare Favoriten in ihre Partien gegen Ilja Stucki bzw. Michael Cowhie. Da sollte nichts anbrennen», weiss Bianchetti. Auch David Maier sieht er in der sicher engen und spannenden Partie gegen den Deutschen Patrick Gässler im Vorteil. Patrick Maier wird es indes gegen Jakob Känel schwer haben.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Ilja Stucki (SUI 11).
  • Position 2: David Maier (SUI 14) – Patrick Gässler (GER).
  • Position 3: Patrick Maier (SUI 25) – Jakob Känel (SUI 17).
  • Position 4: Roger Baumann (SUI 28) – Michael Cowhie (SUI 86)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 23. Januar 2020)