Ost­eu­ro­päer waren zu stark

An der Team-EM der Division 3 im lettischen Riga gab es zum Abschluss der Gruppenspiele im Pool B für Liechtenstein zwei Niederlagen. Die Ukraine und Russland setzten sich jeweils klar mit 4:0 durch. Das FL-Team belegte damit Rang vier.

Nach dem erfreulichen Auftakt an der Team-Europameisterschaft der Division 3 in Lettlands Hauptstadt Riga, die Liechtensteiner konnten sich gegen Island und Estland jeweils über ein 2:2-Remis freuen, gab es in den gestrigen Partien nichts zu holen. In der Gruppe B setzte es gegen die Ukraine und Russland 0:4-Niederlagen.

Gegen Gruppensieger Ukraine konnte lediglich Patrick Maier auf der Position 1 einen Satz gewinnen, die 1:3-Niederlage gegen Valerii Fedoruk konnte er aber nicht abwenden. Auf den weiteren Positionen verloren David Maier, Peter Maier und Gerhard Schober jeweils 0:3. Auch gegen Russland konnte das FL-Quartett insgesamt lediglich zwei Satzgewinne verbuchen. Für die waren Patrick und David Maier auf den Positionen 1 und 2 verantwortlich. Peter Maier und Gerhard Schober gingen bei ihren jeweiligen 0:3-Niederlagen leer aus. Damit beendeten die Liechtensteiner die Gruppe B vor Estland auf dem vierten Rang.

Weiter geht es in Riga nun für die FL-Squasher mit den Klassierungsspielen um die Plätze 9 bis 16. Dabei treffen sie heute um 12.30 Uhr zum Auftakt auf Griechenland, dass in der Gruppe A den dritten Platz belegte.

Ukraine – Liechtenstein

  • Position 1: Valerii Fedoruk – Patrick Maier 3:1 (7:11, 11:7, 11:4, 11:2)
  • Position 2: Kostiantyn Rybalchenko – David Maier 3:0 (11:9, 11:8, 11:3)
  • Position 3: Denys Podvornyi – Peter Maier 3:0 (11:8, 11:3, 11:2)
  • Position 4: Yaroslav Bagan – Gerhard Schober 3:0 (11:2, 11:1, 11:1)

Liechtenstein – Russland

  • Position 1: Patrick Maier – Roman Fetisov 1:3 (3:11, 12:10, 4:11, 7:11)
  • Position 2: David Maier – Alexey Severinov 1:3 (7:11, 9:11, 11:2, 6:11)
  • Position 3: Peter Maier – Vladislav Titov 0:3 (12:14, 2:11, 5:11)
  • Position 4: Gerhard Schober – Aleksandr Sadchikov 0:3 (6:11, 5:11, 2:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 27.04.2018)