Nachwuchs überzeugt am Heimturnier

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 25. November 2014)
Der Nachwuchs des SRC Vaduz leistete am Heimturnier ganze Arbeit.?(Foto: ZVG)

Der dritte Anlass der diesjährigen «Squash!t»-Turnierserie sorgte für einen Aufmarsch der besten Schweizer und Liechtensteiner Nachwuchssquasher in Vaduz. Im dortigen Squash House kämpften die jungen Racketkünstler in drei Knaben- und zwei Mädchen-Kategorien um wertvolle Punkte in der Gesamtwertung.

«Es war ein super Turnier», sagte Peter Maier, Nachwuchstrainer des SquashRackets Club Vaduz rückblickend – und meinte damit nicht nur den reibungslosen Ablauf, für den sein Verein als Organisator verantwortlich zeichnete. Auch in sportlicher Hinsicht blieben kaum Wünsche offen. Zum einen waren zehn teilnehmende Vaduzer Junioren ein erfreuliches Zeugnis für eine florierende Nachwuchsabteilung. Zum anderen verstanden es die SRCV-Talente im Kräftemessen mit den Konkurrenten aus dem Nachbarland ein weiteres Mal, sich hervorragend aus der Affäre zu ziehen.
Das gilt zuvorderst für die Brüder Patrick und David Maier. Patrick Maier, der ältere, wurde im Tableau der Knaben A seiner Favoritenrolle gerecht und spielte sich mit Siegen über Till Oertli (3:0), Cedric Hirt (3:1), Luc Scholl (3:1) und Andreas Dietzsch (3:1) zum Turniersieg. David Maier wiederum stürmte ohne Satzverlust bis ins Halbfinale, wo er in Dietzsch schliesslich doch noch seinen Meister fand. Im kleinen Finale schwang der jüngere der Maier-Brüder jedoch schon wieder obenauf und sicherte sich Rang drei.
Zu überzeugen wussten am Heimturnier aber auch die anderen Vaduzer Jungsquasher, von denen einige erstmals überhaupt einen Anlass der «Squash!t»-Serie bestritten. Jim Scheidegger wurde Dritter bei den Knaben B, Jonathan Jelinek und Elias Körner landeteten bei den Knaben C auf den Plätzen fünf und sechs, Chiara Schober belegte den fünften Platz im Bewerb der Mädchen A und Joanna Jelinek, Janine Allemann, Yaelle Sulser sowie Selina Springer reihten sich bei den Mädchen B auf den Plätzen zwei bis fünf ein. «Auch sie», befindet ihr Trainer, «haben super Leistungen gezeigt.»