SRC Vaduz trotz Nie­der­lage sicher beim Final­tur­nier dabei

Da Pilatus Kriens Sihltal im direkten Duell um Platz 4 schlug, qualifizierte sich der SRC Vaduz fix für die Play-offs. Und das, obwohl man im Auswärtsspiel bei Uster keine Punkte holte.

In den letzten beiden Meisterschaftsrunden der Nationalliga A kann der SRC Vaduz befreit aufspielen. Denn: Die Residenzler haben das Play-off-Ticket auf sicher. Die Chance, noch auf Rang 5 abzustürzen, war zwar rechnerisch noch möglich, allerdings ziemlich unwahrscheinlich. Und dennoch waren die Vaduzer am 12. Spieltag auf die Mithilfe der Konkurrenz angewiesen. Denn für das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti gab es auswärts gegen Uster die dritte Saisonniederlage. Einzig David Maier auf Position 2 konnte beim 1:3 den Court als Sieger verlassen. Auf den restlichen Positionen triumphierte das Heimteam. War aber egal, denn Sihltal, das auf Platz fünf liegend den SRCV noch hätte abfangen können, verlor seine Partie auswärts bei Pilatus Kriens. Damit sind Grabs, Uster und Vaduz schon fix für das Finalturnier qualifiziert. «Es war ein schwieriges Spiel, aber das wussten wir. Aber ja, jetzt sind wir fix durch, können die letzten beiden Spiele ohne Druck aufspielen, damit wir dann bereit für die Play-offs sind», meinte Bianchetti.

  • Position 1: Robin Gadola (SUI 4) – Davide Bianchetti (ITA) 3:1 (11:7, 11:9, 7:11, 11:5).
  • Position 2: Joel Siewerdt (SUI 11) – David Maier (SUI 10) 1:3 (9:11, 5:11, 11:9, 10:12).
  • Position 3: Miguel Mathis (SUI 15) – Patrick Maier (SUI 24) 3:1 (11:5, 11:3, 10:12, 11:8)
  • Position 4: Florian Pössl (SUI 27) – Roger Baumann (SUI 25) 3:0 (11:6, 11:4, 11:5).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 14. Februar 2020)