Keine Punkte für den SRC Vaduz

In der vorletzten Meisterschaftsrunde der NLA musste der geschwächte, aber bereits für die Play-offs qualifizierte SRC Vaduz seine vierte Saisonniederlage hinnehmen. Gegen den Tabellenfünften Sihltal unterlagen Davide Bianchetti und Co. mit 1:3. Den einzigen Sieg an diesem Abend holte etwas überraschend Michel Haug auf Position 3 gegen Sven Stettler. Bianchetti (P1), Roger Baumann (P2) und Dani Oeschger (P4) gingen derweil leer aus. Das letzte Spiel der Qualifikationsrunde bestreitet Vaduz kommende Woche auswärts bei Pilatus Kriens.

  • Poisition 1: Davide Bianchetti (ITA) – Dimitri Steinmann (SUI 2) 0:3 (2:11, 10:12, 10:12).
  • Poisition 2: Roger Baumann (SUI 25) – Andreas Dietzsch (SUI 19) 0:3 (5:11, 4:11, 2:11).
  • Poisition 3: Michel Haug (SUI 41) – Sven Stettler (SUI 28) 3:0 (11:5, 11:6, 11:4).
  • Poisition 4: Dani Oeschger (SUI 48) – Luca Zatti (SUI 54) 0:3 (7:11, 7:11, 8:11).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 28. Februar 2020)

Ersatz­ge­schwächte Vaduzer wohl ohne Chance

Der SRC Vaduz, der das Play-off-Ticket bereits in der Tasche hat, muss heute in der vorletzten NLA-Runde mit einem Rumpfteam antreten. Ein Punktezuwachs ist daher im Heimspiel gegen Sihltal laut Spielertrainer Davide Bianchetti «unrealistisch».

Nach zwölf Runden rangiert der SRC Vaduz, punktgleich mit Uster, hinter Grabs auf Rand drei. Auf dem vierten Platz folgt Pilatus Kriens. Dieses Quartett wird in den Play-offs auch um den Meistertitel spielen, das steht bereits fest. Wie die Halbfinalpartien lauten, wird in den letzten beiden Runden entschieden. Derzeit wäre Uster der Semifinalgegner der Residenzler. Aber diesbezüglich sind noch alle Varianten möglich.
Fakt ist, dass Vaduz heute im Heimspiel auf Sihltal, das sich etwas überraschend schon vorzeitig aus dem Play-off-Rennen verabschiedet hat, trifft. Das Hinspiel gewannen die Liechtenseiner 3:1, dies lässt sich heute aber kaum wiederholen. Das Heimteam muss auf Legionär Jens Schoor, David Maier, der beim German Junior Open aufspielt, und Patrick Maier verzichten. Zudem ist Roger Baumann nach einer Erkältung noch nicht ganz fit. «Das sind für uns natürlich gewichtige Ausfälle», weiss auch Spielertrainer Davide Bianchetti, für den Sihltal auch ohne Nicolas Müller klarer Favorit ist. Bianchetti bekommt es auf der Position 1 mit Dimitri Steinmann, der Schweizer Nummer 2, zu tun. «Da gibt es für mich nichts zu holen.» Gleiches gilt wohl auch für Michel Haug auf der Position 3 gegen Sven Stettler. Auf der Position 2 kommt es zum Duell zwischen Roger Baumann und Andreas Dietzsch. «Das ist von der Parpierform her eine enge Partie. Da Roger aber noch geschwächt ist, wird es für ihn wohl ganz schwer», weiss Bianchetti. Auf der Position 4 kommt beim SRCV Dani Oeschger zum Einsatz. Er wird sich mit Luca Zatti messen. «Dani hat wohl die grössten Chancen auf einen Punktgewinn. Aber auch dieses Spiel wird nicht einfach werden.»

Insgesamt liegen also die Vorteile klar bei Sihltal. «Angesichts dieser Voraussetzungen ist ein Punktgewinn unsererseits wohl unrealistisch», gibt sich der Italiener keinen Illusionen hin.
In der letzten Runde spielt der SRC Vaduz am 5. März noch auswärts gegen Pilatus Kriens. Danach stehen dann auch die Halbfinalpaarungen der Play-offs fest.

  • Poisition 1: Davide Bianchetti (ITA) – Dimitri Steinmann (SUI 2)
  • Poisition 2: Roger Baumann (SUI 25) – Andreas Dietzsch (SUI 19)
  • Poisition 3: Michel Haug (SUI 41) – Sven Stettler (SUI 28)
  • Poisition 4: Dani Oeschger (SUI 48) – Luca Zatti (SUI 54)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 27. Februar 2020)

SRC Vaduz trotz Nie­der­lage sicher beim Final­tur­nier dabei

Da Pilatus Kriens Sihltal im direkten Duell um Platz 4 schlug, qualifizierte sich der SRC Vaduz fix für die Play-offs. Und das, obwohl man im Auswärtsspiel bei Uster keine Punkte holte.

In den letzten beiden Meisterschaftsrunden der Nationalliga A kann der SRC Vaduz befreit aufspielen. Denn: Die Residenzler haben das Play-off-Ticket auf sicher. Die Chance, noch auf Rang 5 abzustürzen, war zwar rechnerisch noch möglich, allerdings ziemlich unwahrscheinlich. Und dennoch waren die Vaduzer am 12. Spieltag auf die Mithilfe der Konkurrenz angewiesen. Denn für das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti gab es auswärts gegen Uster die dritte Saisonniederlage. Einzig David Maier auf Position 2 konnte beim 1:3 den Court als Sieger verlassen. Auf den restlichen Positionen triumphierte das Heimteam. War aber egal, denn Sihltal, das auf Platz fünf liegend den SRCV noch hätte abfangen können, verlor seine Partie auswärts bei Pilatus Kriens. Damit sind Grabs, Uster und Vaduz schon fix für das Finalturnier qualifiziert. «Es war ein schwieriges Spiel, aber das wussten wir. Aber ja, jetzt sind wir fix durch, können die letzten beiden Spiele ohne Druck aufspielen, damit wir dann bereit für die Play-offs sind», meinte Bianchetti.

  • Position 1: Robin Gadola (SUI 4) – Davide Bianchetti (ITA) 3:1 (11:7, 11:9, 7:11, 11:5).
  • Position 2: Joel Siewerdt (SUI 11) – David Maier (SUI 10) 1:3 (9:11, 5:11, 11:9, 10:12).
  • Position 3: Miguel Mathis (SUI 15) – Patrick Maier (SUI 24) 3:1 (11:5, 11:3, 10:12, 11:8)
  • Position 4: Florian Pössl (SUI 27) – Roger Baumann (SUI 25) 3:0 (11:6, 11:4, 11:5).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 14. Februar 2020)

Nächster Här­te­test für den SRC Vaduz

Nach Leader Grabs (2:2) wartet heute mit dem Auswärtsspiel gegen Uster (3.) der nächste hochstehende NLA-Kräftevergleich auf den Tabellenzweiten Vaduz. Mit einem Punktgewinn können die Residenzler in Sachen Play-off-Teilnahme den Sack, ohne fremde Hilfe, endgültig zumachen.

Der SRC Vaduz hat sich in den Top 4 festgesetzt, hat das Play-off-Ticket so gut wie sicher in der Tasche. Bei noch drei ausstehenden Runden haben die Residenzler ein Neunpunktepolster auf Sihltal (5.) und sechs Zähler auf Pilatus Kriens (4.). Das sollte (muss) für die Teilnahme am Finalturnier der besten vier Mannschaften reichen. Zumal es heute auch zum direkten Duell zwischen Pilatus und Sihltal kommt. Macht Sihltal nicht die volle Punktzahl (3), ist Vaduz bereits auf der sicheren Seite, auch wenn die Residenzler in den letzten drei Partien keine Punkte mehr einfahren.

Auf fremde Hilfe wollen sich die Residenzler aber nicht verlassen, das müssen sie angesichts der eigenen Stärke auch nicht. Bester Beweis: in der Vorwoche spielte man gegen Leader Grabs 2:2 und sicherte sich zudem den Zusatzpunkt. Heute wartet mit dem Auswärtsspiel gegen Uster (3.) schon wieder ein Härtetest. Im Hinspiel setzte sich Uster mit 4:0 durch. Das klare Resultat täuscht aber, vor allem die Partien auf den Positionen 1 und 4 waren hart umkämpft und gingen über fünf Sätze. Und auch heute ist eine enge Partie zu erwarten. Beide Teams müssen gegenüber dem Hinspiel auf ihre jeweiligen Spitzenspieler verzichten – Vaduz auf Jens Schoor und Uster auf Rui Soares. Damit stehen sich auf der Position 1 Davide Bianchetti und Robin Gadola gegenüber. Für den SRCV-Spielertrainer ist es die dritte Partie seit seiner langen Pause aufgrund seiner Herzprobleme. Die ersten beiden Spiele gingen verloren. «Ich fühle mich immer besser und spiele nicht schlecht. Natürlich gehe ich das Ganze aber noch etwas vorsichtig an», so der Italiener, der Anfang März noch eine abschliessende Untersuchung in Mailand hat und dann sollte «alles okay sein». Sein Hauptziel lautet: «Bis zu den Play-offs will ich bei 100 Prozent sein.» Gegen Gadola, der Schweizer Nummer 4, wird es heute nicht leicht. «Das ist eine schwere Aufgabe für mich. Ich werde aber im Rahmen meiner derzeitigen Möglichkeiten mein Bestes geben und will so viel wie möglich punkten, vielleicht schaut ein Satzgewinn oder mehr heraus.»
Auf der Position 2 trifft David Maier auf Joel Siewerdt. Nimmt man das Schweizer Ranking her (Maier ist die Nummer 10, Siewerdt die 11) ein offenes Duell. Bianchetti sieht aber die Vorteile bei David Maier. «Er spielt derzeit super und ist für mich der Favorit.» Einen schweren Stand hat Patrick Maier auf der Position 3 gegen Miguel Mathis. Auf der Position 4 ist der Einsatz von Roger Baumann heute fraglich. «Wenn Roger spielen kann, haben wir gute Chancen auf den Punktgewinn. Er ist gegen Florian Pössl Favorit», so Bianchetti. Falls Baumann nicht auflaufen kann, wird Michel Haug mit Pössl die Klingen kreuzen. «Dann würden die Vorteile bei Uster liegen.»
Insgesamt wäre Davide Bianchetti heute gegen Uster mit einem Remis sehr zufrieden. Mit dem Punktgewinn wäre im Kampf um die vier Play-off-Plätze auch das letzte Wort gesprochen. Vaduz wäre im Finalturnier dabei, egal wie die anderen Partien, oder die letzten beiden Runden ausgehen. Der SRCV spielt noch gegen Sihltal (27. Februar) und Pilatus Kriens (5. März).

  • Position 1: Robin Gadola (SUI 4) – Davide Bianchetti (ITA)
  • Position 2: Joel Siewerdt (SUI 11) – David Maier (SUI 10)
  • Position 3: Miguel Mathis (SUI 15) – Patrick Maier (SUI 24)
  • Position 4: Florian Pössl (SUI 27) – Roger Baumann (SUI 25)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 13. Februar 2020)

Enge Ange­le­gen­heit: 2:2 im Derby – Aber Vaduzer holen Zusatzpunkt

Es war ein Duell auf Augenhöhe, das sich die beiden Topteams der Nationalliga A, Tabellenführer Grabs und der Zweitplatzierte SRC Vaduz in der 11. Meisterschaftsrunde lieferten. Mit einem 2:2-Unentschieden endete der Spitzenkampf – wobei sich Vaduz über den Zusatzpunkt freuen durfte.

Schon vor dem Kräftemessen war klar: Das wird eine spannende Angelegenheit. Denn im Vaduzer Squash House standen sich vor gut 20 Zuschauern die beiden Topteams der bisherigen NLA, Vaduz und Grabs, im Derby gegenüber. Gemäss Aufstellungen war Vaduz leicht zu favorisieren – doch schnell zeigte sich, dass Grabs viel dafür tat, um dagegenzuhalten. In den ersten beiden Partien bekam es Roger Baumann auf Position 4 mit Pasquale Ruzicka zu tun. Und er «hat seinen Job gemacht» wie Spielertrainer Davide Bianchetti festhielt. Den dritten Satz musste er zwar mit 7:11 abgeben, änderte aber nichts am letztlich verdienten 3:1-Erfolg.

Bianchetti selbst, der zum zweiten Mal nach seiner Zwangspause (Herzinfarkt) auflief, hielt zu Beginn gegen Yannick Wilhelmi gut mit, holte sich mit einem hart umkämpften 15:13 gar den 1:1-Satzausgleich. Danach war die Luft beim Italiener aber draussen. «Ich war platt. Aber die ersten beiden Sätze waren echt gut nach so einer langen Pause», meinte er.

Die Hoffnungen lagen danach also auf Routinier und Legionär Jens Schoor sowie Youngster David Maier. Und Letzterer lieferte ebenso wie Baumann ab. Auch er geriet im dritten Satz zwar ins Schwanken, unterlag gleich mit 1:11, holte sich aber am Ende ebenfalls den 3:1-Sieg.
Spannung bot dann das letzte Duell zwischen Schoor und seinem Landsmann Rudi Rohrmüller. Und als Schoor im dritten Satz zur 2:1-Führung verwertete war bereits klar, dass Vaduz, egal wie das Spiel ausgehen wird, den Zusatzpunkt auf sicher hat. Damit wollte man sich beim Heimteam aber natürlich nicht begnügen. Aber auch Kontrahent Rohrmüller hatte was gegen den SRCV-Sieg und sorgte mit einem 11:6 im vierten Satz für den 2:2-Ausgleich. Im entscheidenden fünften Durchgang hätte die Partie auf beide Seiten kippen können – beim Stand von 9:9 war es dann aber Rohrmüller, der zwei Bälle verwertete und Grabs letztlich doch noch den einen Punkt für das Unentschieden bescherte. «Das war natürlich ein bisschen unglücklich muss man sagen. Normalerweise sollte Jens das Spiel gewinnen, aber Rudi ist in einer sehr guten Form. Wir nehmen aber die zwei Punkte natürlich auch gerne», so Bianchetti.

In der Tabelle konnte der SRCV mit Grabs punktemässig nun zwar gleichziehen, für die Spitzenposition reichte es aber nicht. In Sachen Play-offs befindet sich die Equipe um Bianchetti aber auf bestem Weg. Bei noch drei ausstehenden Partien «sollte eigentlich nichts mehr schiefgehen», so der Italiener.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Rudi Rohrmüller (GER) 2:3 (11:8, 9:11, 11:6, 6:11, 9:11).
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Yannick Wilhelmi (SUI 5) 1:3 (10:12, 15:13, 4:11, 4:11).
  • Position 3: David Maier (SUI 10) – Luca Wilhelmi (SUI 14) 3:1 (11:7, 11:6, 2:11, 11:8).
  • Position 4: Roger Baumann (SUI 25) – Pasquale Ruzicka (SUI 32) 3:1 (11:5, 11:5, 7:11, 11:7).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 7. Februar 2020)

NLA-Top­spiel: SRC Vaduz kann Grabs vom Lea­derthron stossen

 

Im Squash House Vaduz steigt heute (19.30 Uhr) das absolute NLA-Topspiel. Im Nachbarduell geht es um die Tabellenführung. SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti ist zuversichtlich, sieht sein Team gut vorbereitet und in der Favoritenrolle.

Nach zehn Runden ergibt sich bezüglich Tabelle ein sehr erfreuliches Bild. Der SRC Vaduz rangiert mit 23 Punkten auf Rang zwei, nur einen Zähler hinter Grabs. Mit diesen beiden Teams konnte bisher nur Uster Schritt halten, liegt mit 22 Punkten auf Rang drei. Danach klafft schon eine grosse Lücke zum viertplatzierten Pilatus Kriens (16) und zu Bern (15) und Sihltal (13). Bedeutet: In Sachen Play-off-Teilnahme der besten vier Mannschaften ist der SRC Vaduz zwar noch nicht ganz durch, aber auf allerbestem Weg.

Einen weiteren Schritt Richtung Finalturnier können die Residenzler heute machen. Weist man Grabs in die Schranken, wären weitere wichtige drei Punkte auf der Habenseite und als zusätzliche «Belohnung» würde auch die Tabellenführung winken. Das dürfte Motivation genug sein, zumal nach dem 0:4 im Hinspiel auch Revanche angesagt ist. Und die Vorzeichen stehen für die Vaduzer gut. Beim amtierenden Meister stehen die beiden starken Akteure Iker Pajares und Valentin Rapp heute nicht auf der Spielerliste. Grabs hat für das Topspiel Rudi Rohrmüller, Yannick Wilhelmi, Luca Wilhelmi und Pasquale Ruzicka aufgeboten. Für den SRCV stehen Jens Schoor, David Maier und Roger Baumann sowie erfreulicherweise auch wieder Davide Bianchetti auf den Courts. Der Italiener gab nach seinen Herzproblemen und einer damit verbundenen gut viermonatigen Pause letzte Woche beim 2:2 gegen die Pythons aus Kriens sein Comeback. «Ich wollte und konnte in Kriens noch nicht alles geben und habe sicher etwas vorsichtiger gespielt», so Bianchetti. «Insgesamt geht es mir aber sehr gut.» Sein Hauptziel lautet, «bis zu den Play-offs will ich voll fit sein». Davor steht aber kommende Woche noch ein weiterer gesundheitlicher Test in Mailand auf dem Programm. «Dann sollte wirklich alles okay sein.» Im heutigen Spiel, wo er auf der Position 2 auf Yannick Wilhelmi trifft, will er seine Leistung gegenüber der Vorwoche steigern und rechnet sich durchaus gute Chancen aus.

Auf der Position 1 kommt es zum deutschen Duell zwischen Jens Schoor und Rudi Rohrmüller. Bianchetti: «Das wird sicher ein interessantes Spiel, wobei ich Jens in der Favoritenrolle sehe.» Gleiches gilt auch für Roger Baumann auf der Position 4 gegen Pasquale Ruzicka. Auf der Position 2 stehen sich David Maier und Luca Wilhelmi gegenüber. «David ist super drauf und hat sicher die Klasse, um sich gegen Wilhelmi durchzusetzen.»
Insgesamt ist der SRCV im Spitzenspiel also leicht zu favorisieren. So sieht es auch der Grabser Clubtrainer und ehemalige Vaduzer Spielertrainer David Heath. «Die Fans können sich sicher auf interessante und tolle Partien freuen.» Auf den Positionen 1 bis 3 erwartet der Schotte, der seit 2014 beim Squashclub Grabs engagiert ist, knappe Partien. Auf der Position vier schätzt er Roger Baumann doch klar stärker als Pasquale Ruzicka ein. Auf ein Resultat will sich Heath nicht festlegen, sieht aber auch leichte Vorteile beim Heimteam. Wie für Vaduz ist auch für Grabs das erklärte Ziel die Play-off-Qualifikation. «Da schaut es gut aus und das ist für uns sicher machbar.» Und: «Auch Vaduz wird es schaffen», so David Heath.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 6. Februar 2020)

David Maier sichert sich die ersten PSA-Punkte

Nach einigen Jahren Pause kam heuer wieder der traditionelle Sihltal-Cup in Langnau am Albis zur Austragung. Und dabei konnte der junge Liechtensteiner David Maier im PSA-Tableau überzeugen. Der NLA-Spieler des SRC Vaduz musste sich nur der Weltnummer 32 Nicolas Müller, der in Langnau auch an Nummer 1 gesetzt war, geschlagen geben und belegte den starken dritten Schlussrang. Damit konnte sich David Maier seine ersten PSA-Punkte gutschreiben lassen.

«David hat in Langnau das Optimum herausgeholt und ein richtig gutes Turnier gespielt», berichtet Peter Maier, der als Coach vor Ort dabei war. «Möglich gemacht haben diesen Erfolg seine Schnelligkeit und sein Variantenreichtum an Schlägen», führt Peter Maier aus.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 3. Februar 2020)