SRC Vaduz mit Unent­schieden – Bian­chetti sichert den Zusatzpunkt

 

Eigentlich hätte der SRC Vaduz im Auswärtsspiel beim Tabellensiebten, den Pythons aus Kriens, drei Punkte holen wollen. Am Ende gab es ein 2:2. Den Zusatzpunkt gab es, dank Satzgewinn von Rückkehrer Davide Bianchetti, aber für die Residenzler.

Auch wenn es letztlich zwei, anstatt der angestrebten drei Punkte waren, die der SRC Vaduz im zehnten Meisterschaftsspiel der NLA aus Kriens entführten – ein Schritt in Richtung Play-offs war es allemal. Zum ersten Mal seit über vier Monaten stand bei den Vaduzer Squashern nach dem Herzinfarkt auch wieder Spielertrainer Davide Bianchetti auf dem Court. Doch schon im Vorfeld schraubte der Italiener seine eigenen Erwartungen nicht allzu hoch. «Erstmal wieder reinkommen», meinte er. Dass es am Ende ausgerechnet er war, der mit seinem Satzgewinn beim 1:3 gegen Benjamin Fischer dafür sorgte, dass Vaduz den Zusatzpunkt erhält, ist eine tolle Geschichte.

Auf den Positionen 1 und 3 erfüllte der SRCV derweil seine Pflicht. Sowohl Jens Schoor gegen Lukas Burkhart, wie auch David Maier gegen Remo Handl, liessen nichts anbrennen und siegten souverän mit 3:0. Nicht den besten Tag erwischte Patrick Maier, der trotz Favoritenrolle gegen Yannick Lindenmann mit 0:3 verlor. Auch wenn die Vaduzer aufgrund des Siegs der Grabser (3:1 gegen Sihltal) die Tabellenführung wieder abgeben mussten, zeigte sich Bianchetti zufrieden: «Es sind sicher zwei wichtige Punkte und ich denke wenn nicht allzu viel schiefläuft, sollte es am Ende reichen.»

  • Position 1: Lukas Burkhart (SUI 9) – Jens Schoor (GER) 0:3 (7:11, 6:11, 4:11).
  • Position 2: Benjamin Fischer (SUI 13) – Davide Bianchetti (ITA) 3:1 (11:7, 11:4, 11:13, 11:8)
  • Position 3: Remo Handl (SUI 24) – David Maier (SUI 14) 0:3 (9:11, 7:11, 11:13)
  • Position 4: Yannick Lindemann (SUI 31) – Patrick Maier (SUI 25) 3:0 (11:6, 11:5, 11:3).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 31. Januar 2020)

Bian­chetti ist zurück: «Drei Punkte sind eingeplant»

 

Mit dem 3:1-Erfolg über Bern übernahm der SRC Vaduz vergangene Woche die Tabellenführung in der Nationalliga A. Und dort wollen die Residenzler mit einem Sieg gegen die Pythons aus Kriens auch weiterhin bleiben. Spielertrainer Davide Bianchetti läuft derweil erstmals wieder für den SRCV auf.

Fast vier Monate ist es her, als SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti letztmals auf dem Court stand (beim Heimspiel gegen die Panthers aus Kriens). Wegen Herzproblemen musste er seine Partie abbrechen – es folgte eine Zwangspause, die nun heute ein Ende findet. «Ich fühle mich ganz ok und freue mich wieder zu spielen. Mein Resultat steht dabei aber nicht im Vordergrund, ich möchte mit Blick auf die Play-offs nun langsam wieder reinkommen», so der Italiener.
Und eben jenen Play-offs könnten die Vaduzer mit einem weiteren Sieg – es wäre der achte in der laufenden Saison – ein ganzes Stück näherkommen. Der Vorsprung auf den Tabellenfünften Sihltal beträgt fünf Runden vor Schluss nämlich komfortable acht Punkte. «Wir wollen drei Zähler und uns in eine gute Ausgangslage bringen», fügt Bianchetti an.

Seine Partie auf Position 2 gegen Benjamin Fischer sollte er, wie er sagt, normalerweise gewinnen – «aber mal schauen wie es nach so einer langen Pause geht».
Damit der geplante Sieg dennoch Tatsache wird, sollten sich seine Teamkollegen also durchsetzen. Ein Problem dürfte das aber nicht werden. Legionär Jens Schoor ist auf Position 1 gegen Lukas Burkhart klarer Favorit. Und auch David Maier auf Position 3 sollte mit Remo Handl keine Probleme haben. «Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie gewinnen», so Bianchetti.
Und einen Sieg traut er auch Patrick Maier auf Position 4 gegen Yannick Lindemann zu. «Das sollte reichen. Und wir sollten mit einem weiteren Sieg an der Tabellenspitze bleiben können.»

  • Position 1: Lukas Burkhart (SUI 9) – Jens Schoor (GER).
  • Position 2: Benjamin Fischer (SUI 13) – Davide Bianchetti (ITA).
  • Position 3: Remo Handl (SUI 24) – David Maier (SUI 14).
  • Position 4: Yannick Lindemann (SUI 31) – Patrick Maier (SUI 25).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 30. Januar 2020)

Vaduzer Squasher wei­terhin auf Kurs

 

Der SRC Vaduz präsentiert sich auch in der neunten NLA-Meisterschaftsrunde gut in Form. Gegen Bern setzte man sich wie erwartet mit 3:1 durch und holte den siebten Saisonsieg – ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Play-offs.

Der SRCV bleibt im neuen Jahr weiter erfolgreich. Wie von Spielertrainer Davide Bianchetti im Vorfeld prognostiziert reichte es gegen den derzeitigen Tabellenfünften aus Bern für den erhofften 3:1-Erfolg. «Mehr als drei Punkte kann man nicht holen. Das war sicherlich ein guter Auftritt und ein wichtiger Schritt in Richtung der Play-offs», hielt Teammitglied Peter Maier nach der Partie fest.

Legionär Jens Schoor liess dabei auf Position eins gegen Ilja Stucki, die Nummer 11 der Schweiz, nicht viel anbrennen. Obwohl er den dritten Satz abgeben musste, demonstrierte er im vierten Durchgang mit einem 11:1 noch mal seine Dominanz und gewann mit 3:1. Ebenfalls eine relativ klare Angelegenheit war es auf Position 2, wo es David Maier mit Patrick Gässler zu tun bekam. Nach zwei relativ klaren Satzgewinnen, wurde Maier beim 11:9 im dritten Durchgang dann doch noch mal gefordert. Gleiches gilt für Roger Bauman der auf Position 4 Michael Cowhie ebenfalls mit 3:0 schlug. Die einzige Niederlage musste derweil Patrick Maier auf Position 3 einstecken – Gegner Jakob Känel spielte einfach zu stark auf. In der Tabelle stehen die Residenzler aufgrund der Niederlage von Uster gegen Grabs nun an zweiter Stelle.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Ilja Stucki (SUI 11) 3:1 (11:6, 11:2, 8:11, 11:1).
  • Position 2: David Maier (SUI 14) – Patrick Gässler (GER) 3:0 (11:5, 11:2, 11:9).
  • Position 3: Patrick Maier (SUI 25) – Jakob Känel (SUI 17) 0:3 (2:11, 5:11, 9:11).
  • Position 4: Roger Baumann (SUI 28) – Michael Cowhie (SUI 86). 3:0 (11:5, 11:8, 11:9).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 24. Januar 2020)

Play-off-Kampf geht weiter

 

Nach einer zweiwöchigen «Verschaufpause» geht es für den SRC Vaduz in der NLA weiter. Die Residenzler empfangen heute Bern, ein direkter Konkurrent um die Play-off-Plätze.

Nach acht Runden rangiert der SRC Vaduz hinter Uster auf Rang zwei, liegt also voll auf Play-off-Kurs. Und nach einer zweiwöchigen Pause geht der Kampf um die vier begehrten Plätze nun weiter. Dabei empfängt der SRCV heute um 19.30 Uhr Bern. Der Tabellenfünfte hat fünf Punkte Rückstand auf die Liechtensteiner und ist damit auch noch voll im Play-off-Rennen dabei.
Mit einem Sieg, oder einem Remis mit Zusatzpunkt könnte der SRC Vaduz den Konkurrenten schon entscheidend distanzieren. Dies ist auch das erklärte Ziel. «Wir peilen einen Dreier an, zumindest ein Remis mit dem Zusatzpunkt», so Davide Bianchetti. Dabei helfen kann der SRCV-Spielertrainer auf dem Court aber (noch) nicht. Der Italiener hat nach seinen Herzproblemen sein eigentlich auf heute geplantes Comeback verschoben. «Ich habe nächste Woche noch einen medizinischen Check in Mailand. Den will ich noch abwarten», so Bianchetti, der aber schon im Training ist. «Ich hoffe auf eine baldige Rückkehr in den Wettkampfbetrieb.»
Damit bilden heute Jens Schoor, David Maier, Patrick Maier und Roger Baumann das SRCV-Quartett. «Jens und Roger gehen als klare Favoriten in ihre Partien gegen Ilja Stucki bzw. Michael Cowhie. Da sollte nichts anbrennen», weiss Bianchetti. Auch David Maier sieht er in der sicher engen und spannenden Partie gegen den Deutschen Patrick Gässler im Vorteil. Patrick Maier wird es indes gegen Jakob Känel schwer haben.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Ilja Stucki (SUI 11).
  • Position 2: David Maier (SUI 14) – Patrick Gässler (GER).
  • Position 3: Patrick Maier (SUI 25) – Jakob Känel (SUI 17).
  • Position 4: Roger Baumann (SUI 28) – Michael Cowhie (SUI 86)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 23. Januar 2020)

David Maier in Prag auf dem Podest

 

Der erste internationale Turniereinsatz 2020 verlief für David Maier sehr erfolgreich. Der Youngster des Squash Racket Clubs Vaduz spielte sich beim Czech Junior Open im tschechischen Prag mit Rang drei auf das Podest.

Nach dem gelungenen Rückrundenstart mit der NLA-Equipe des SRC Vaduz gegen Pilatus Kriens (3:1), ist David Maier auch der Auftakt ins internationale Turniergeschehen in diesem Jahr geglückt. Beim Czech Open in Prag resultierte der dritte Schlussrang.
Nach einem Freilos in Runde eins setzte sich der Liechtensteiner zunächst gegen Pablo Richet (FRA) und den Tschechen Kristian Maracel jeweils klar in drei Sätzen durch. Im Viertelfinale stand ihm Simon Nagy gegenüber. Auch der Ungar zog klar den Kürzeren. Maier gewann die Partie mit 3:0 (11:5, 11:3, 11:3) und stand somit im Halbfinale. Dort wartete mit Ben Smith ein harter Brocken. Die hart umkämpfte Partie entschied der körperlich starke Engländer mit 3:1 (9:11, 11:3, 11:8, 11:3) für sich und verhinderte somit den Finaleinzug von David Maier. «Das war schade. Es wäre sicher mehr möglich gewesen. Dazu hätte ich aber meine Spielanlage ändern müssen, was mir nicht ganz gelang.»
Das Spiel um Platz drei gegen Harold Castiaux (BEL) entwickelte sich zu einem Krimi, welchen der SRCV-Youngster mit 3:2 (7:11, 11:6, 11:9, 9:11, 11:5) für sich entschied und den Podestplatz sicherte. «Insgesamt war es ein gutes Turnier für mich», berichtete Maier. «Natürlich geht immer mehr, vor allem spielerisch. Nun heisst es, weiterarbeiten, um mich kontinuierlich zu steigern.»
Den Turniersieg in Tschechien holte sich Ben Smith, der im Finale dem Tschechen Marek Panacek beim 3:0 (11:4, 11:4, 11:7) keine Chance liess.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 20. Januar 2020)

Auf­takt nach Mass

 

SRCV-Youngster David Maier startete beim Czech Junior Open in Prag mit zwei Siegen erfolgreich ins Turnier.

David Maier läutete sein internationales Sportjahr 2020 mit einem wahren Feuerwerk ein. Der NLA-Akteur des Squash Rackets Clubs Vaduz steht beim Czech Junior Open in Prag nach zwei starken Partien bereits im Viertelfinale.
Nach einem Freilos in Runde eins musste der Liechtensteiner gestern zweimal in den Court steigen. Dabei liess er zuerst Pablo Richet keine Chance. Maier bezwang den Franzosen klar in drei Sätzen mit 11:8, 11:8, 11:4. In der dritten Runde stand er Kristian Mracek gegenüber. Auch der Tscheche stand auf verlorenem Posten, David Maier gewann erneut in drei Sätzen mit 11:3, 11:8, 12:10 und zog ins Viertelfinale ein. Dort trifft er heute auf den Ungarn Simon Nagy, der sich gegen den Schweizer Iain Keeling mit 3:1 (7:11, 11:6, 11:5, 11:7) durchsetzte. Eine machbare Aufgabe für den FL-Squasher, der laut Peter Maier, der als Coach vor Ort dabei ist, gut vorbereitet und topfit nach Tschechien reiste. «David hat sich in Prag einiges vorgenommen. Die ersten beiden Partien haben nun gezeigt, dass er sehr gut drauf ist und noch einiges erreichen kann», so Peter Maier.
David Maier ist in Prag hinter dem Tschechen Marek Panacek und dem Engländer Ben Smith an Nummer 3 gesetzt.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 18. Januar 2020)

SRC Vaduz startet mit Sieg in die Rückrunde

Der SRC Vaduz bleibt auch im neuen Jahr auf der Siegerstrasse. Im ersten Duell der NLA-Rückrunde liess man auswärts bei den Panthers aus Kriens nichts anbrennen und feierte einen klaren 3:1-Sieg. In der Tabelle bleiben die Vaduzer damit auf Play-off-Kurs.

Mit fünf Siegen in sieben Partien stellte der SRC Vaduz bereits im alten Jahr klar, dass mit ihnen in der diesjährigen Spielzeit zu rechnen ist. Nach zwei 0:4-Pleiten gegen Grabs und Uster kehrte das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti noch vor dem Jahreswechsel auf die Siegerstrasse zurück und hievte sich mit zwei Vollerfolge zum Hinrundenabschluss bis auf den dritten Rang nach vorn. Klar wollte man daher das erste Rückrundenspiel ebenfalls positiv gestalten. Und genau so kam es dann auch. Gegen das Schlusslicht stellten die Residenzler einmal mehr ihr Können unter Beweis und holten sich die nächsten drei Punkte.

Zum ersten Mal überhaupt in dieser Saison lief für den SRCV dabei Legionär Aqeel Rehman aus Österreich auf. Und er belohnte sich auf Position 1 auch gleich. Gegen Amadeo Costa liess er nichts anbrennen und setzte sich verdient mit 3:0 durch. Ebenfalls siegreich gestalteten auch David Maier auf Position 2 und Roger Baumann auf Position 4 ihre Partien – anders als Rehman mussten sie aber einen Satz abgeben. «David hatte etwas Mühe, ins Spiel zu kommen. Danach wurde sein Gegner aber müde und er konnte den Sieg sicher nach Hause spielen», so Bianchetti nach der Partie. Für Baumann hatte der Italiener, der nach seinem Herzinfarkt noch immer pausieren muss, lobende Worte: «Roger hat stark aufgespielt und verdient gewonnen.» Die einzige Niederlage musste derweil Patrick Maier auf Position 3 gegen Jan Kurzmeyer hinnehmen. «In den ersten beiden Sätzen hat er stark dagegengehalten, danach war die Luft etwas draus-sen», meinte Bianchetti.

Nichtsdestotrotz sprach der SRCV-Coach nach dem Auftaktsieg im neuen Jahr natürlich von einem «äus-serst gelungenen Abend». Das auch deshalb weil Tabellenführer Grabs auswärts bei Pilatus Kriens verlor. «Wenn wir in den nächsten Spielen so weitermachen, liegt ein Play-off-Platz auf jeden Fall drin.»

  • Position 1: Amadeo Costa (SUI 8) – Aqeel Rehman (AUT) 0:3 (3:11, 9:11, 10:12).
  • Position 2: Christoph Zust (SUI 22) – David Maier (SUI 14) 1:3 (13:11, 2:11, 8:11, 2:11).
  • Position 3: Jan Kurzmeyer (SUI 23) – Patrick Maier (SUI 25) 3:1 (6:11, 11:3, 11:5, 13:11).
  • Position 4: Alexander Imhof (SUI 84) – Roger Baumann (SUI 28) 1:3 (0:11, 11:4, 7:11, 7:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 10. Januar 2020)

«Tie­ri­scher» Rück­run­den­auf­takt: SRCV gas­tiert bei den Panthers

In der NLA erfolgt heute der Aufschlag zur Rückrunde. Dabei muss der SRC Vaduz auswärts bei den Panthers aus Kriens antreten. Auch ohne Davide Bianchetti und Jens Schoor, dafür erstmals mit Aqeel Rehman, sind die Residenzler gegen das Schlusslicht Favorit.

Die Liechtensteiner haben sich mit einer soliden Hinrunde eine gute Ausgangslage für das neue Jahr geschaffen. Mit 15 Punkten aus sieben Partien rangiert der SRCV hinter Grabs (18) und Uster (16) auf dem dritten Tabellenrang. Das Polster auf den vierten und letzten Play-off-Platz, den derzeit Bern inne hat, beträgt vier Punkte. Die Panthers zeigten sich in der Hinrunde hingegen «zahnlos». Mit null Punkten zieren sie das Tabellenende.

Das Hinspiel gewannen die Residenzler am 3. Oktober mit 3:1. Das Ergebnis war damals aber zweitrangig. Spielertrainer Davide Bianchetti musste seine Partie auf der Position 1 gegen Christoph Zust beim Stand von 11:5 und 9:5 wegen Herzproblemen abbrechen und wurde mit der Rettung ins Spital gebracht. Es folgte eine Zwangspause, die sich die ganze Hinrunde hinzog. Auch heute steht Bianchetti noch nicht auf dem Court. «Mir geht es schon viel besser. Das Spiel gegen die Panthers kommt aber noch zu früh. Wenn alles so weiter läuft, dann bin ich beim nächsten Spiel in zwei Wochen gegen Bern wieder einsatzbereit», ist der Routiner optimistisch. Neben Bianchetti, der heute in Kriens als Coach dabei ist, wird mit dem Deutschen Jens Schoor ein weiterer starker Legionär fehlen. Dafür gibt Aqeel Rehmann sein Debüt beim SRC Vaduz. Der Österreicher, der in der Vorsaison bei Grabs engagiert war, trifft auf der Position 1 auf Amadeo Costa. «Aqeel hat gute Chancen, seine Partie zu gewinnen», weiss Bianchetti. Gleiches gilt auch für Youngster David Maier auf der Position 2 gegen Christoph Zust. Einen schweren Stand hat hingegen Patrick Maier auf der Position 3 gegen Jan Kurzmeyer. «Das wird eine harte Partie», so Bianchetti, der dafür Roger Baumann auf der Position 4 gegen Alexander Imhof klar in der Favoritenrolle sieht.
Klar ist damit, dass der SRCV das Schlusslicht sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Davon geht Davide Bianchetti aber nicht aus. «Wir sind bereit und streben einen Sieg an, oder zumindest ein Remis mit dem Zusatzpunkt.» Mit einem erfolgreichen Auftakt in die Rückrunde würden die Vaduzer NLA-Squasher die bisher günstige Ausgangslage im Kampf um die vier Play-off-Plätze natürlich weiter verbessern.

  • Position 1: Amadeo Costa (SUI 8) – Aqeel Rehman (AUT). –
  • Position 2: Christoph Zust (SUI 22) – David Maier (SUI 14). –
  • Position 3: Jan Kurzmeyer (SUI 23) – Patrick Maier (SUI 25). –
  • Position 4: Alexander Imhof (SUI 84) – Roger Baumann (SUI 28).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 9. Januar 2020)