Vor­jah­res­meister Sch­lieren ver­breitet bei Vaduz keine Angst

Der SRC Vaduz geht heute im Heimspiel der 14. NLA-Runde gegen Vitis Schlieren als klarer Favorit in die Partie. Weitere drei Punkte sind budgetiert.

In den letzten fünf Jahren dominierte Vitis Schlieren die NLA. Vier ihrer insgesamt fünf Titel wurden in dieser Zeitspanne geholt. In dieser Saison ist Vitis aber nur Mittelmass und rangiert mit 16 Punkten auf Rang sieben, mit nur noch einer theoretische Chance auf die vier Play-off-Plätze. Diese hat der SRCV schon so gut wie in der Tasche. Die Residenzler nehmen mit 30 Punkten hinter Grabs Platz zwei ein und haben bereits sieben Zähler Vorsprung auf das fünftplatzierte Bern.

Um diese tolle Ausgangslage zu untermauern, sollen heute drei weitere Punkte eingefahren werden. «Wir sind klarer Favorit und für uns zählt nur ein Sieg», gibt Spielertrainer Davide Bianchetti auch unmissverständlich die Marschroute vor. Der Italiener bekommt es auf Position 2 mit Sven Stettler zu tun. «Diese Partie muss ich sicher nach Hause bringen.» Auf der Position 1 misst sich SRCV-Legionär Jens Schoor mit dem ehemaligen Vaduz-Akteur John Williams und ist ebenfalls in der Favoritenrolle. Der leicht angeschlagene Roger Baumann, dessen Einsatz noch nicht ganz gesichert ist, und Michel Haug haben auf den Positionen 3 und 4 ebenfalls lösbare Aufgaben vor sich. Die Gegner heissen Dany Oeschger und Christian Loosli.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – John Williams (SUI 8)
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Sven Stettler (SUI 42)
  • Position 3: Roger Baumann (SUI 22) – Dany Oeschger (SUI 45)
  • Position 4: Michel Haug (SUI 32) – Christian Loosli (SUI 102)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 8. Februar 2018)