Hart erkämpfter Sieg für Vaduz

Im dritten NLA-Rückrundenspiel gab es für den SRC Vaduz den ersten Sieg. Die Residenzler setzten sich auswärts gegen Schlusslicht Schaffhausen 3:1 durch, mussten dafür aber viel Aufwand betreiben. Auf der Position 1 unterlag Spielertrainer Davide Bianchetti überraschend Daniel Hoffmann 1:3. «Das war vermutlich mein schlechtestes Spiel in der NLA», gab sich der Italiener selbstkritisch, lobte dafür aber seine Schützlinge. «Zum Glück haben sie die Kohlen aus dem Feuer geholt und die drei Punkte gesichert.» Der noch nicht ganz fitte Roger Baumann (Foto) kämpfte Roland Orendt 3:2 nieder, Michel Haug setzte sich gegen Nico Bruno 3:1 durch und Routinier Marcel Rothmund, der aufgrund der vielen Ausfälle ins SRC-Team rückte, gewann gegen Felix Stamm 3:0.

  • Position 1: Daniel Hoffmann (GER) – Davide Bianchetti (ITA) 3:1.
  • Position 2: Roland Orendt (SUI 73) – Roger Baumann (SUI 21) 2:3.
  • Position 3: Nico Bruno (SUI 92) – Michel Haug (SUI 39) 1:3.
  • Position 4: Felix Stamm (SUI 163) – Marcel Rothmund (SUI 56) 0:3.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 26. Januar 2018)

SRC Vaduz trifft auf Schaffhausen

Heute Abend stehen die Vaduzer Squasher bereits zum zweiten Mal in dieser Woche im Einsatz. Nach der klaren Niederlage im Derby gegen Grabs vom Montag, wo die Vaduzer ersatzgeschwächt chancenlos waren und mit 0:4 verloren, geht es nun gegen Ligaschlusslicht Schaffhausen.

Nach einem Remis mit nur einem Punktgewinn und einem Nuller sagte Davide Bianchetti nach der Grabs-Niederlage: «Gegen Schaffhausen zählt einzig, drei Punkte zu holen.» Die Schaffhausener stellen das derzeit schwächste Team der Liga und finden sich dementsprechend abgeschlagen am Tabellenende wieder. Gerade einmal zwei Punkte holten die Schaffhausener bis jetzt. «Schaffhausen kommt für uns genau zum richtigen Zeitpunkt», meinte Bianchetti. Denn erneut werden die Vaduzer geschwächt in die Partie gehen müssen. Ob Roger Baumann oder Jens Schoor antreten werden, wird wohl kurzfristig entschieden. Einer von beiden wird aber ran müssen, denn ansonsten kann Bianchetti keine vier Spieler, die auf diesem Niveau spielen können, aufstellen. Neben Baumann oder Schoor werden Michel Haug, Davide Bianchetti selbst sowie wahrscheinlich Marcel Rothmund zum Einsatz kommen.

  • Position 1: Daniel Hoffmann (GER) – Davide Bianchetti (ITA)
  • Position 2: Roland Orendt (SUI 73) – Roger Baumann (SUI 21)
  • Position 3: Nico Bruno (SUI 92) – Michel Haug (SUI 39)
  • Position 4: Felix Stamm (SUI 163) – Marcel Rothmund (SUI 56)

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 25. Januar 2018)

 

Grabs gewinnt das TV-Derby

Der SRC Vaduz muss sich seinem Lokalrivalen Grabs klar geschlagen geben. Im TV-Spiel in der Squash Arena Uster unterlag die Mannschaft von Spielertrainer Davide Bianchetti (Foto) mit 0:4. «Es war für uns bereits vor dem Spiel praktisch unrealistisch, ein besseres Resultat einzufahren», erklärte der Legionär im Vaduzer Team. Das Problem: Die Liechtensteiner mussten aufgrund von Krankheit, Verletzung und Abwesenheit auf mehrere Stammspieler verzichten und traten mit den letzten verfügbaren Spielern an. «Grabs spielte mit einer sehr starken Mannschaft», ergänzte Bianchetti. So lag für die Vaduzer am Ende nicht einmal ein Satzgewinn drin. Dennoch ist Bianchetti zuversichtlich, dass sich das Team bereits am Donnerstag gegen Schaffhausen von einer anderen Seite zeigt.

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – Rudi Rohrmüller (GER) 0:3.
  • Position 2: Roger Baumann (SUI/21) – Aqeel Rehman (AUT) 0:3.
  • Position 3: Michel Haug (SUI/39) – Yannick Wilhelmi (SUI/12) 0:3.
  • Position 4: Marcel Rothmund (SUI/56) – Simon Vaclahovsky (SUI/32) 0:3.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 23. Januar 2018)

Vaduz im Top­spiel gegen Grabs

In der Nationalliga A wird heute die 11. Runde abgeschlossen. Dabei kommt es im TV-Spiel in Uster zur Schlagerpartie zwischen dem SRC Vaduz (2.) und Grabs (4.). Das Hinspiel haben die Grabser mit 3:1 für sich entschieden. Für Vaduz war es die einzige Niederlage in der Hinrunde. Auch im Rückspiel ist für viel Spannung gesorgt und die Schweizer überlassen nichts dem Zufall. Mit Rudi Rohrmüller, Aqeel Rehmann sowie Luca und Yannick Wilhelmi bieten sie ein Top-Quartett auf. Für den SRCV spielen Jens Schoor, Davide Bianchetti, Roger Baumann und Patrick Maier. Wobei die Residenzler Vorteile auf den Positionen 1 und 2 haben, Grabs hingegen auf den Positionen 3 und 4 klar zu favorisieren ist. Los geht es heute in Uster um 19.30 Uhr.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Rudi Rohrmüller (GER).
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Aqeel Rehman (AUT).
  • Position 3: Roger Baumann (SUI 21) – Luca Wilhelmi (SUI 9).
  • Position 4: Patrick Maier (SUI 34) – Yannick Wilhelmi (SUI 12).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 22. Januar 2018)

Vaduz – Grabs als TV-Spiel am kom­menden Montag

Der SRC Vaduz startete mit einem 2:2-Remis gegen die Panthers in die Rückrunde. Mit diesem Punktgewinn zieren die Residenzler weiter die Tabellenspitze in der Nationalliga A. Doch die Konkurrenz ist aufgerückt. Pilatus Kriens ist nun punktgleich und Sihltal und Grabs folgen mit je zwei Punkten Rückstand. Diese vier Teams sind auch die ersten Anwärter auf die vier Play-off-Plätze. Das fünftplatzierte Bern hat fünf Punkte Rückstand und nur noch minimale Chancen. Für die restlichen Mannschaften ist der Play-off-Zug schon abgefahren.

Heute wird die 11. Runde lanciert. Pilatus muss gegen Bern antreten, Sihltal bekommt es mit den Panthers zu tun. Weiters spielen Schlieren gegen Uster und die Grasshoppers gegen Schaffhausen. Der SRC Vaduz steigt erst am kommenden Montag, den 22. Januar, in den Court. Die Residenzler messen sich dabei im TV-Spiel in Uster mit Grabs. Das Hinspiel haben die Grabser mit 3:1 für sich entschieden. Für Vaduz war es die einzige Niederlage in der Hinrunde. Auch im Rückspiel ist für viel Spannung gesorgt und die Schweizer überlassen nichts dem Zufall. Mit Rudi Rohrmüller, Aqeel Rehmann sowie Luca und Yannick Wilhelmi bieten sie ein Top-Quartett auf. Für den SRCV spielen Jens Schoor, Davide Bianchetti, Roger Baumann und Patrick Maier.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 18. Januar 2018)

Unent­schieden, aber kein Zusatz­punkt für SRC Vaduz

Mit einem Punkt mussten die Vaduzer Squasher um Spielertrainer Davide Bianchetti die Heimreise aus Kriens antreten. Nach dem souveränen 3:1-Erfolg gegen Uster zum Auftakt ins neue Jahr gab es gegen den Tabellenachten, die Panthers aus Kriens, ein 2:2 Unentschieden. Den Zusatzpunkt gab es allerdings nicht wie von Bianchetti angestrebt für den Leader aus der Residenzs, sondern für das Heimteam, dass das Satzverhältnis mit 7:6 für sich entschied. Und den entscheidenden Satz für die Panthers holte dabei Jan Kurzmeyer auf Position 1. Legionär Jens Schoor wurde seiner Favoritenrolle zwar gerecht, das 7:11 im ersten Durchgang sorgte allerdings dafür, dass es für Bianchetti & Co. nur einen Punkt gab. «Zwei Punkte wären super gewesen, mit dem einen Punkt sind wir aber trotzdem ganz zufrieden», meinte Bianchetti nach der Partie.

Wie vom Spielertrainer im Vorfeld vermutet, endeten dann auch die weiteren Partien. Bianchetti selbst schlug Amadeo Costa klar mit 3:0. Weniger Erfolg hatten Roger Baumann und Patrick Maier auf den Positionen 3 und 4: Beide blieben gegen ihre Kontrahenten chancenlos und verloren 0:3. Obwohl es kein optimaler Abend war für den SRCV, zeigt sich Bianchetti zuversichtlich. «Wir wussten, dass das Spiel nicht einfach wird. Es ist zwar nur ein Punkt, aber dennoch sind wir weiterhin in einer ausgezeichneten Position. Jetzt werden wir im nächsten Spiel einfach Gas geben.»

  • Position 1: Jan Kurzmeyer (SUI 13) – Jens Schoor (GER) 1:3 (11:7, 4:11, 5:11, 5:11).
  • Position 2: Amadeo Costa (SUI 18) – Davide Bianchetti (ITA) 0:3 (3:11, 8:11, 1:11).
  • Position 3: Céderic Kuchen (SUI 19) – Roger Baumann (SUI 21) 3:0 (11:5, 11:2, 11:8).
  • Position 4: Nils Rösch (SUI 23) – Patrick Maier (SUI 34) 3:0 (11:4, 11:4, 11:7)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 12. Januar 2018)

SRCV: Zum Hin­run­den­auf­takt die Pan­thers an die Leine nehmen

Der SRC Vaduz startet aus einer komfortablen Lage ins neue Jahr. Die Residenzler nehmen die NLA-Rückrunde als Leader in Angriff und haben sich im Kampf um die vier Play-off-Plätze in der Hinrunde ein schönes Polster erarbeitet. Weitere Punkte sollen heute gegen die Panthers folgen.

Der SRC Vaduz spielte eine ganz starke Hinrunde und ziert nach neun Partien die Tabellenspitze der Nationalliga A. Den sieben Siegen standen lediglich eine Niederlage gegen Grabs und ein Remis gegen Bern gegenüber. Mit den bisher erspielten 23 Punkten haben sich die Residenzler im Kampf um die vier Play-off-Plätze auch ein schönes Polster gegenüber der Konkurrenz verschafft. Der Tabellenfünfte Bern weist bereits neun Zähler Rückstand auf. Damit ist klar, dass die Liechtensteiner die Rückrunde etwas gelassener angehen können. Das erklärte Saisonziel, ein Top-4-Platz, ist ihnen kaum noch zu entreissen. Zumal der SRCV in der Hinrunde gegenüber seinen direkten Kontrahenten um die Play-off-Plätze viel konstanter agierte. Und das soll sich auch in der Rückrunde nicht ändern. «Sicher können wir nun aufgrund unseres beträchtlichen Vorsprungs auf Platz fünf befreiter aufspielen. Da wir aber auf keinen Fall eine böse Überraschung erleben wollen, werden wir konzentriert weiterarbeiten und nicht nachlassen», so SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti.

Zum Rückrundenauftakt steht heute die Auswärtspartie bei den Panthers an. Die Krienser rangieren in der Tabelle lediglich auf Rang acht, stellen aber einen unangenehmen Gegner dar. Besonders auf den Positionen 3 und 4 sind sie sehr gut besetzt. «Die Panthers sind ein junges, hungriges Team, die sich immer weiter steigern», weiss auch Bianchetti, der einräumt, heute mit einem Remis und dem Zusatzpunkt für die mehr gewonnenen Sätze gut leben könnte.

Angesichts der Aufstellungen sollten die Vaduzer dieses Vorhaben auch umsetzen können. Auf den Positionen 1 und 2 gehen Jens Schoor und Davide Bianchetti als klare Favoriten in ihre jeweiligen Partien gegen Jan Kurzmeyer bzw. Amadeo Costa. Auf harte Gegenwehr wird hingegen Roger Baumann auf Position 3 gegen Céderic Kuchen treffen. An einem sehr guten Tag hat der SRCV-Akteur sicher seine Chancen auf den Matchgewinn, ansonsten heisst es, zumindest Satzgewinne zu verbuchen, um den Zusatzpunkt zu ergattern. Ganz schwer hat es Patrick Maier auf der Position 4 gegen Nils Rösch. Hier schlägt das Pendel klar in Richtung der Panthers aus. Bianchetti: «Falls wir die zwei angestrebten Punkte holen, wären wir zufrieden und unsere Ausgangslage in Sachen Play-off-Kampf würde sich nochmals verbessern.»
In der nächsten Runde kommt es dann zum Nachbarduell mit Grabs. Diese Toppartie wird am Montag, den 22. Januar, als TV-Spiel in Uster ausgetragen.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 11. Januar 2018)