Kategorie-Archiv: Interclub

Vaduz fährt klaren Sieg ein

Der SRC Vaduz wurde im NLA-Heimspiel gegen Mittelfeldclub Vitis Schlieren seiner Favoritenrolle gerecht. Die Equipe um Spielertrainer Davide Bianchetti schlug die Zürcher mit 4:0. Auch die kurzfristigen Ausfälle von Jens Schoor und Roger Baumann – beide fehlten krankheitsbedingt – änderten nichts an den klaren Spielverhältnissen. Auf Position 1 liess Bianchetti im Duell mit dem Ex-Vaduzer John Williams nichts anbrennen, gewann verdient mit 3:0. Michel Haug (Foto) setzte sich gegen Sven Stettler, die Nummer 42 der Schweiz, durch. «Er spielte eines der besten Spiele dieser Saison», lobte nach der Partie Spielertrainer Bianchetti. Patrick und David Maier feierten zudem ebenfalls verdiente Siege auf ihren Positionen. Dank des 4:0-Erfolges hat der SRC Vaduz seinen zweiten Platz in der Tabelle verteidigt. Bianchetti: «Die Play-offs sind zum Greifen nahe.»

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – John Williams (SUI 8) 3:0 (11:9, 11:2, 11:8).
  • Position 2: Michel Haug (SUI 32) – Sven Stettler (SUI 42) 3:1 (11:6, 11:9, 8:11, 11:3).
  • Position 3: Patrick Maier – Dany Oeschger (SUI 45) 3:1 (6:11, 11:7, 12:10, 11:5).
  • Position 4: David Maier – Christian Loosli (SUI 102) 3:0 (11:9, 11:9, 11:3).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 9. Februar 2018)

Vor­jah­res­meister Sch­lieren ver­breitet bei Vaduz keine Angst

Der SRC Vaduz geht heute im Heimspiel der 14. NLA-Runde gegen Vitis Schlieren als klarer Favorit in die Partie. Weitere drei Punkte sind budgetiert.

In den letzten fünf Jahren dominierte Vitis Schlieren die NLA. Vier ihrer insgesamt fünf Titel wurden in dieser Zeitspanne geholt. In dieser Saison ist Vitis aber nur Mittelmass und rangiert mit 16 Punkten auf Rang sieben, mit nur noch einer theoretische Chance auf die vier Play-off-Plätze. Diese hat der SRCV schon so gut wie in der Tasche. Die Residenzler nehmen mit 30 Punkten hinter Grabs Platz zwei ein und haben bereits sieben Zähler Vorsprung auf das fünftplatzierte Bern.

Um diese tolle Ausgangslage zu untermauern, sollen heute drei weitere Punkte eingefahren werden. «Wir sind klarer Favorit und für uns zählt nur ein Sieg», gibt Spielertrainer Davide Bianchetti auch unmissverständlich die Marschroute vor. Der Italiener bekommt es auf Position 2 mit Sven Stettler zu tun. «Diese Partie muss ich sicher nach Hause bringen.» Auf der Position 1 misst sich SRCV-Legionär Jens Schoor mit dem ehemaligen Vaduz-Akteur John Williams und ist ebenfalls in der Favoritenrolle. Der leicht angeschlagene Roger Baumann, dessen Einsatz noch nicht ganz gesichert ist, und Michel Haug haben auf den Positionen 3 und 4 ebenfalls lösbare Aufgaben vor sich. Die Gegner heissen Dany Oeschger und Christian Loosli.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – John Williams (SUI 8)
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Sven Stettler (SUI 42)
  • Position 3: Roger Baumann (SUI 22) – Dany Oeschger (SUI 45)
  • Position 4: Michel Haug (SUI 32) – Christian Loosli (SUI 102)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 8. Februar 2018)

SRC Vaduz gewinnt mit 4:0

Gestern Abend bestritt der SRC Vaduz ein weiteres Nationalliga-A-Spiel in Uster. Beim TV-Spiel ging es gegen Sihltal. Sihltal, dass in der Tabelle vor dem gestrigen Spiel nur einen Platz hinter den Vaduzern lag, hatte gegen das Team von Davide Bianchetti nicht viel zu melden. Die Vaduzer spielten nicht einmal in ihrer besten Formation- Deutschland-Legionär Jens Schoor reiste nicht an – und siegten mit 4:0. «Wir haben schon vor dem Spiel gesehen, dass sie nicht mit ihrem besten Team spielen. Daher glaubten wir, dass wir auch ohne Jens gewinnen würden», erklärte Davide Bianchetti die Massnahme. Und so kam es dann auch. Schoor konnte seine Kräfte schonen und wird dafür am Donnerstag in alter Frische für die Vaduzer zurückkehren. Mit Vitis Schlieren wartet dann für den SRCV die nächste happige Aufgabe. Mit dem Auftritt von gestern Abend war Davide Bianchetti trotz klarem Sieg nicht restlos zufrieden. «Ich selbst spiele nicht auf 100 Prozent. Es ist okay. Wichtig ist, dass wir für die Playoffs parat sein werden», so Bianchetti. Mit einem 4:0-Sieg konnte der Italiener dann aber doch zu- frieden sein.

  • Position 1: Andreas Dietzsch (CH 12) – Davide Bianchetti (ITA) 0:3 (11:13, 4:11, 4:11)
  • Position 2: Luca Zatti (CH 35) – Roger Baumann (CH 22) 1:3 (10:12, 11:7, 4:11, 3:11)
  • Position 3: Sandro Borner (CH 78) – Michel Haug 1:3 (5:11, 11:8, 8:11, 10:12)
  • Position 4: Mark Brunner (CH 107) – Patrick Maier (CH 34) 0:3 (7:11, 5:11, 10:12)

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 6. Februar 2018)

SRC Vaduz mit guter Aus­gangs­lage beim direkten Kon­tra­henten Sihltal

Für Liechtensteins NLA-Squasher geht es heute um wichtige Punkte. Im TV-Spiel wartet mit Sihltal ein direkter Gegner um die vier Play-off-Plätze.

Mit dem 3:1 gegen Schaffhausen gelang dem SRC Vaduz der erste Sieg in der Rückrunde und damit verbunden der dritte Tabellenrang. Nun heisst es: nachlegen. Und die Ausgangslage gegen den Tabellenvierten Sihltal verspricht weiteren Punktezuwachs. Der direkte Kontrahent um die Play-off-Plätze muss heute im TV-Spiel in Uster auf seine Topakteure Nicolas Müller und Dimitri Steinmann, die Nummern 1 bzw. 3 der Schweiz, verzichten. Damit gehen die Residenzler als Favoriten in die Partie.
Auf den Positionen 1 und 2 sollte bei Jens Schoor, der zuletzt fehlte, und Spielertrainer Davide Bianchetti nichts anbrennen. Beide sind gegen Andreas Dietzsch bzw. Luca Zatti um einiges höher einzuschätzen. Auch Roger Baumann und Patrick Maier sollten auf den Positionen 3 und 4 ihre Konkurrenz, namentlich Sandro Borner und Mark Brunner, im Griff haben. Mit den anvisierten drei Punkten kann der SRC Vaduz in der Tabelle an Pilatus Kriens auf Rang zwei vorbeiziehen und sich im Kampf um die Play-off-Plätze ein schönes Polster von sieben Punkten schaffen.
Am kommenden Donnerstag geht es dann für den SRC Vaduz mit dem Heimspiel gegen den Tabellensiebten Vitis Schlieren weiter.

  • Position 1: Andreas Dietzsch (SUI 12) – Jens Schoor (GER)
  • Position 2: Luca Zatti (SUI 35) – Davide Bianchetti (ITA)
  • Position 3: Sandro Borner (SUI 78) – Roger Baumann (SUI 22)
  • Position 4: Mark Brunner (SUI 107) – Patrick Maier (SUI 34)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 5. Februar 2018)

Hart erkämpfter Sieg für Vaduz

Im dritten NLA-Rückrundenspiel gab es für den SRC Vaduz den ersten Sieg. Die Residenzler setzten sich auswärts gegen Schlusslicht Schaffhausen 3:1 durch, mussten dafür aber viel Aufwand betreiben. Auf der Position 1 unterlag Spielertrainer Davide Bianchetti überraschend Daniel Hoffmann 1:3. «Das war vermutlich mein schlechtestes Spiel in der NLA», gab sich der Italiener selbstkritisch, lobte dafür aber seine Schützlinge. «Zum Glück haben sie die Kohlen aus dem Feuer geholt und die drei Punkte gesichert.» Der noch nicht ganz fitte Roger Baumann (Foto) kämpfte Roland Orendt 3:2 nieder, Michel Haug setzte sich gegen Nico Bruno 3:1 durch und Routinier Marcel Rothmund, der aufgrund der vielen Ausfälle ins SRC-Team rückte, gewann gegen Felix Stamm 3:0.

  • Position 1: Daniel Hoffmann (GER) – Davide Bianchetti (ITA) 3:1.
  • Position 2: Roland Orendt (SUI 73) – Roger Baumann (SUI 21) 2:3.
  • Position 3: Nico Bruno (SUI 92) – Michel Haug (SUI 39) 1:3.
  • Position 4: Felix Stamm (SUI 163) – Marcel Rothmund (SUI 56) 0:3.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 26. Januar 2018)

SRC Vaduz trifft auf Schaffhausen

Heute Abend stehen die Vaduzer Squasher bereits zum zweiten Mal in dieser Woche im Einsatz. Nach der klaren Niederlage im Derby gegen Grabs vom Montag, wo die Vaduzer ersatzgeschwächt chancenlos waren und mit 0:4 verloren, geht es nun gegen Ligaschlusslicht Schaffhausen.

Nach einem Remis mit nur einem Punktgewinn und einem Nuller sagte Davide Bianchetti nach der Grabs-Niederlage: «Gegen Schaffhausen zählt einzig, drei Punkte zu holen.» Die Schaffhausener stellen das derzeit schwächste Team der Liga und finden sich dementsprechend abgeschlagen am Tabellenende wieder. Gerade einmal zwei Punkte holten die Schaffhausener bis jetzt. «Schaffhausen kommt für uns genau zum richtigen Zeitpunkt», meinte Bianchetti. Denn erneut werden die Vaduzer geschwächt in die Partie gehen müssen. Ob Roger Baumann oder Jens Schoor antreten werden, wird wohl kurzfristig entschieden. Einer von beiden wird aber ran müssen, denn ansonsten kann Bianchetti keine vier Spieler, die auf diesem Niveau spielen können, aufstellen. Neben Baumann oder Schoor werden Michel Haug, Davide Bianchetti selbst sowie wahrscheinlich Marcel Rothmund zum Einsatz kommen.

  • Position 1: Daniel Hoffmann (GER) – Davide Bianchetti (ITA)
  • Position 2: Roland Orendt (SUI 73) – Roger Baumann (SUI 21)
  • Position 3: Nico Bruno (SUI 92) – Michel Haug (SUI 39)
  • Position 4: Felix Stamm (SUI 163) – Marcel Rothmund (SUI 56)

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 25. Januar 2018)

 

Grabs gewinnt das TV-Derby

Der SRC Vaduz muss sich seinem Lokalrivalen Grabs klar geschlagen geben. Im TV-Spiel in der Squash Arena Uster unterlag die Mannschaft von Spielertrainer Davide Bianchetti (Foto) mit 0:4. «Es war für uns bereits vor dem Spiel praktisch unrealistisch, ein besseres Resultat einzufahren», erklärte der Legionär im Vaduzer Team. Das Problem: Die Liechtensteiner mussten aufgrund von Krankheit, Verletzung und Abwesenheit auf mehrere Stammspieler verzichten und traten mit den letzten verfügbaren Spielern an. «Grabs spielte mit einer sehr starken Mannschaft», ergänzte Bianchetti. So lag für die Vaduzer am Ende nicht einmal ein Satzgewinn drin. Dennoch ist Bianchetti zuversichtlich, dass sich das Team bereits am Donnerstag gegen Schaffhausen von einer anderen Seite zeigt.

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – Rudi Rohrmüller (GER) 0:3.
  • Position 2: Roger Baumann (SUI/21) – Aqeel Rehman (AUT) 0:3.
  • Position 3: Michel Haug (SUI/39) – Yannick Wilhelmi (SUI/12) 0:3.
  • Position 4: Marcel Rothmund (SUI/56) – Simon Vaclahovsky (SUI/32) 0:3.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 23. Januar 2018)

Vaduz im Top­spiel gegen Grabs

In der Nationalliga A wird heute die 11. Runde abgeschlossen. Dabei kommt es im TV-Spiel in Uster zur Schlagerpartie zwischen dem SRC Vaduz (2.) und Grabs (4.). Das Hinspiel haben die Grabser mit 3:1 für sich entschieden. Für Vaduz war es die einzige Niederlage in der Hinrunde. Auch im Rückspiel ist für viel Spannung gesorgt und die Schweizer überlassen nichts dem Zufall. Mit Rudi Rohrmüller, Aqeel Rehmann sowie Luca und Yannick Wilhelmi bieten sie ein Top-Quartett auf. Für den SRCV spielen Jens Schoor, Davide Bianchetti, Roger Baumann und Patrick Maier. Wobei die Residenzler Vorteile auf den Positionen 1 und 2 haben, Grabs hingegen auf den Positionen 3 und 4 klar zu favorisieren ist. Los geht es heute in Uster um 19.30 Uhr.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Rudi Rohrmüller (GER).
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Aqeel Rehman (AUT).
  • Position 3: Roger Baumann (SUI 21) – Luca Wilhelmi (SUI 9).
  • Position 4: Patrick Maier (SUI 34) – Yannick Wilhelmi (SUI 12).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 22. Januar 2018)

Vaduz – Grabs als TV-Spiel am kom­menden Montag

Der SRC Vaduz startete mit einem 2:2-Remis gegen die Panthers in die Rückrunde. Mit diesem Punktgewinn zieren die Residenzler weiter die Tabellenspitze in der Nationalliga A. Doch die Konkurrenz ist aufgerückt. Pilatus Kriens ist nun punktgleich und Sihltal und Grabs folgen mit je zwei Punkten Rückstand. Diese vier Teams sind auch die ersten Anwärter auf die vier Play-off-Plätze. Das fünftplatzierte Bern hat fünf Punkte Rückstand und nur noch minimale Chancen. Für die restlichen Mannschaften ist der Play-off-Zug schon abgefahren.

Heute wird die 11. Runde lanciert. Pilatus muss gegen Bern antreten, Sihltal bekommt es mit den Panthers zu tun. Weiters spielen Schlieren gegen Uster und die Grasshoppers gegen Schaffhausen. Der SRC Vaduz steigt erst am kommenden Montag, den 22. Januar, in den Court. Die Residenzler messen sich dabei im TV-Spiel in Uster mit Grabs. Das Hinspiel haben die Grabser mit 3:1 für sich entschieden. Für Vaduz war es die einzige Niederlage in der Hinrunde. Auch im Rückspiel ist für viel Spannung gesorgt und die Schweizer überlassen nichts dem Zufall. Mit Rudi Rohrmüller, Aqeel Rehmann sowie Luca und Yannick Wilhelmi bieten sie ein Top-Quartett auf. Für den SRCV spielen Jens Schoor, Davide Bianchetti, Roger Baumann und Patrick Maier.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 18. Januar 2018)

Unent­schieden, aber kein Zusatz­punkt für SRC Vaduz

Mit einem Punkt mussten die Vaduzer Squasher um Spielertrainer Davide Bianchetti die Heimreise aus Kriens antreten. Nach dem souveränen 3:1-Erfolg gegen Uster zum Auftakt ins neue Jahr gab es gegen den Tabellenachten, die Panthers aus Kriens, ein 2:2 Unentschieden. Den Zusatzpunkt gab es allerdings nicht wie von Bianchetti angestrebt für den Leader aus der Residenzs, sondern für das Heimteam, dass das Satzverhältnis mit 7:6 für sich entschied. Und den entscheidenden Satz für die Panthers holte dabei Jan Kurzmeyer auf Position 1. Legionär Jens Schoor wurde seiner Favoritenrolle zwar gerecht, das 7:11 im ersten Durchgang sorgte allerdings dafür, dass es für Bianchetti & Co. nur einen Punkt gab. «Zwei Punkte wären super gewesen, mit dem einen Punkt sind wir aber trotzdem ganz zufrieden», meinte Bianchetti nach der Partie.

Wie vom Spielertrainer im Vorfeld vermutet, endeten dann auch die weiteren Partien. Bianchetti selbst schlug Amadeo Costa klar mit 3:0. Weniger Erfolg hatten Roger Baumann und Patrick Maier auf den Positionen 3 und 4: Beide blieben gegen ihre Kontrahenten chancenlos und verloren 0:3. Obwohl es kein optimaler Abend war für den SRCV, zeigt sich Bianchetti zuversichtlich. «Wir wussten, dass das Spiel nicht einfach wird. Es ist zwar nur ein Punkt, aber dennoch sind wir weiterhin in einer ausgezeichneten Position. Jetzt werden wir im nächsten Spiel einfach Gas geben.»

  • Position 1: Jan Kurzmeyer (SUI 13) – Jens Schoor (GER) 1:3 (11:7, 4:11, 5:11, 5:11).
  • Position 2: Amadeo Costa (SUI 18) – Davide Bianchetti (ITA) 0:3 (3:11, 8:11, 1:11).
  • Position 3: Céderic Kuchen (SUI 19) – Roger Baumann (SUI 21) 3:0 (11:5, 11:2, 11:8).
  • Position 4: Nils Rösch (SUI 23) – Patrick Maier (SUI 34) 3:0 (11:4, 11:4, 11:7)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 12. Januar 2018)