Kategorie-Archiv: Interclub

Tabellenführung bleibt beim SRCV

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 17. November 2017)

 

Die Vaduzer Squasher bleiben weiter das Spitzenteam. Beim gestrigen 4:0-Sieg liess das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti trotz krankheitsbedingtem Ausfall von Michel Haug nichts anbrennen. Jens Schoor musste bei seinem Duell mit Mark Woodliffe lediglich 12 Punkte abgeben und siegte klar mit 3:0. Ebenso klar war das Spiel an Position zwei zwischen Bianchetti und Marcel Staub. Den einzigen Satz, den Vaduz gestern abgab, gab es in der Partie zwischen Patrick Maier (Foto) und Claudio Merlo. Und der an Position vier nachgerückte David Maier gewann ebenfalls in drei Sätzen. «David hat ein super Spiel gezeigt und er verbessert sich von Tag zu Tag. Im weiteren Verlauf der Saison kann er für uns noch sehr wichtig sein», lobte Bianchetti seinen Nachwuchsspieler.

  • Position 1: Mark Woodliffe (SUI 38) – Jens Schoor (GER) 0:3 (3:11, 1:11, 8:11).
  • Position 2: Marcel Staub (SUI 43) – Davide Bianchetti (ITA) 0:3 (6:11, 5:11, 9:11).
  • Position 3: Claudio Merlo (SUI 66) – Patrick Maier (SUI 39) 1:3 (6:11, 11:7, 7:11, 9:11).
  • Position 4: Magdy El Barbary (SUI 82) – David Maier (SUI 41) 0:3 (9:11, 7:11, 8:11).

SRC Vaduz strebt in Zürich die nächsten drei Punkte an

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 16. November 2017)

Obwohl Michel Haug im Ranking vor seinem Kontrahenten Claudio Merlo klassiert ist, erwartet Spielertrainer Bianchetti eine ausgeglichene Partie.?(Foto. MZ) 

Es spricht einiges dafür, dass der SRC Vaduz auch nach der siebten Runde in der Nationalliga A an der Tabellenspitze stehen wird. Nach dem doch überraschend klaren 4:0-Erfolg über den ärgsten Verfolger Pilatus Kriens vergangene Woche, wartet auf das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti heute um 19.30 Uhr eine deutlich einfachere Aufgabe. Die Residenzler sind zu Gast bei den Grasshoppers aus Zürich, die mit lediglich drei Zählern auf dem vorletzten Tabellenplatz stehen. Allerdings treten die Residenzler nicht in Bestbesetzung an – Roger Baumann wird nicht dabei sein. Daher kommen neben Legionär Jens Schoor auf Position 1 und Bianchetti auf Position 2, Michel Haug (P3) und Patrick Maier in Zürich zum Zug.

Während die Siege auf den ersten beiden Positionen fix eingeplant sind, rechnet Bianchetti auf den anderen beiden Positionen mit knappen Spielen. Haug sei auswärts nicht ganz so stark «und Patricks Gegner kenne ich nicht. Dennoch werden wir alles geben, um weiterhin an der Tabellenspitze zu bleiben», so Bianchetti zuversichtlich.

Grasshoppers – SRC Vaduz   Do 19.30

  • Position 1: Mark Woodliffe (SUI 38) – Jens Schoor (GER).
  • Position 2: Marcel Staub (SUI 43) – Davide Bianchetti (ITA).
  • Position 3: Claudio Merlo (SUI 66) – Michel Haug (SUI 37).
  • Position 4: Magdy El Barbary (SUI 82) – Patrick Maier (SUI 39).

SRCV stürmt an die Spitze

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 10. November 2017)

Roger Baumann setzte sich trotz Aussenseiterrolle mit 3:0 gegen Christoph Zust durch.?(Foto: N. Vollmar) 

Besser hätte der gestrige Abend für den SRC Vaduz kaum laufen können. Im Spitzenkampf der NLA-Meisterschaft gegen Pilatus Kriens setzten sich die Residenzler souverän mit 4:0 durch und konnten so zumindest für diese Woche die Leaderposition übernehmen.

Aufgrund der Ausgangslage – bei Kriens fehlten mit Reiko Peter und Patrick Miescher zwei Topakteure – war mit einem Sieg der Vaduzer zu rechnen. Dass er aber so deutlich ausfiel, damit hätte wohl auch Spielertrainer Davide Bianchetti nicht gerechnet. «Es war ein super Abend für uns. Ich hätte nicht gerechnet, dass wir uns auf allen Positionen durchsetzten. Es war wirklich eine klasse Leistung von allen», meinte er nach der Partie. Und in der Tat zeigten alle vier SRCV-Spieler was sie draufhatten. Jens Schoor (P1) und Davide Bianchetti (P2) hatten zu Beginn der Partie noch etwas zu kämpfen, wurden ihrer Favoritenrolle dann aber gerecht. Etwas überraschend war dann doch der Sieg von Roger Baumann gegen Christoph Zust, der im Ranking neun Plätze vor Baumann liegt. «Roger hat wirklich gutes Squash gespielt und verdient gewonnen.» Gleiches galt auch für Michel Haug, der wie seine Mitspieler ebenfalls einen 3:0-Erfolg feiern konnte.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Benjamin Fischer (SUI 5) 3:0 (13:11, 12:10, 11:4).
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Roman Allinckx (SUI 8) 3:0 (15:13, 11:4, 11:2).
  • Position 3: Roger Baumann (SUI 21) – Christoph Zust (SUI 12) 3:0 (11:8, 11:9, 11:5).
  • Position 4: Michel Haug (SUI 37) – Luc Scholl (SUI 58) 3:0 (11:2, 11:7, 11:7)

SRC Vaduz kann die Tabellenspitze stürmen

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 9. November 2017)

In der NLA steht heute um 19.30 Uhr die absolute Toppartie an. Die derzeit zweitplatzierten Vaduzer können mit einem Sieg Pilatus Kriens vom Leaderthron stossen.

Spielertrainer Davide Bianchetti und Co. haben heute ein klares Ziel: Mit einem Sieg gegen Pilatus Kriens die Tabellenspitze übernehmen.?(Foto: M. Zanghellini) 

Mit dem bisherigen Saisonverlauf kann der SRC Vaduz zufrieden sein. In den fünf Runden mussten die Residenzler den Court erst einmal als Verlierer verlassen. Im Auswärtsspiel gegen Grabs gab es ein 1:3. Dazu kommen zwei klare 4:0-Siege gegen die Tabellennachzügler Schaffhausen und die Panthers und zwei wichtige Erfolge gegen die direkten Konkurrenten um die vier Play-off-Plätze. Sihltal wurde mit 3:1 in die Knie gezwungen und am vergangenen Montag setzten sich die Liechtensteiner im TV-Spiel gegen den Vorjahresmeis­ter Vitis Schlieren ebenfalls mit 3:1 durch. Damit kommt der SRCV auf insgesamt zwölf Punkte und hat sich in der NLA-Tabelle auf den zweiten Rang vorgeschoben. «Der Start in die neue Saison ist uns geglückt», freut sich auch SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti. «Sehr wichtig für uns waren natürlich die Siege gegen Sihltal und Schlieren. Damit haben wir uns ein kleines Polster verschafft und können in den nächsten Partien unbeschwerter aufspielen.»

Dies soll gleich heute der Fall sein. Um 19.30 Uhr gastiert mit Pilatus Kriens der aktuelle Tabellenführer im Vaduzer Squash House. «Diese hohe Hürde wollen wir überspringen und uns mit der damit verbundenen Leaderposition belohnen», so der Italiener zuversichtlich. Und die Voraussetzungen stehen für die FL-Squasher gut. Pilatus reist ohne ihren Topakteur Reiko Peter, der im Schweizer Ranking an Nummer 2 geführt wird, an. Zudem scheint auch Patrick Miescher (SUI 4), der in dieser Spielzeit noch keine Partie bestritten hat, nicht im Aufgebot auf.
Somit kommt es auf der Position 1 zum Duell Jens Schoor gegen Benjamin Fischer, wobei der SRCV-Legionär klarer Favorit ist. Bianchetti bekommt es auf der Position 2 mit Roman Allinckx zu tun. «Allinckx ist ein junger und guter Spieler, den ich aber aufgrund meiner Erfahrung bezwingen kann.» Nicht leicht hat es Roger Baumann auf der Position 3 gegen den im Ranking besser klassierten Christoph Zust. Bianchetti: «Wenn Roger einen guten Tag hat, stehen die Chancen 50:50 und er hat durchaus die Fähigkeiten, sich durchzusetzen.» Auf der Position 4 sollte auch Michel Haug gegen den Juniorenspieler Luc Scholl auf die Siegerstrasse einbiegen können.

SRC Vaduz – Pilatus Kriens Do 19.30

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Benjamin Fischer (SUI 5)
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Ro- man Allinckx (SUI 8)
  • Position 3: Roger Baumann (SUI 21) – Christoph Zust (SUI 12)
  • Position 4: Michel Haug (SUI 37) – Luc Scholl (SUI 58)

Vaduzer Squasher werden der Favoritenrolle gerecht

Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 7. November 2017)

Einen guten Auftritt legten die Akteure des SRC Vaduz beim TV-Spiel gegen Vitis Schlieren an den Tag. Das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti kletterte auf Rang zwei vor.

SRCV-Legionär Jens Schoor setzte sich auf Position eins klar mit 3:0 gegen Jonas Dähler durch.?(Foto: Michael Zanghellini)

Nachziehen hiess es für die heimischen Squasher im TV-Spiel gegen Vitis Schlieren. Nachdem Pilatus Kriens bereits am vergangenen Donnerstag gegen Grabs drei Punkte eingefahren hatte, wollten die Vaduzer im Montagsspiel entsprechend nachziehen.
Keine Mühe bekundete dabei der an Position eins spielende Deutsche Legionär Jens Schoor. Gegen die Schweizer Nummer 11 Jonas Dähler gewann er sein Spiel klar mit 3:0. Auch die Satzergebnisse waren eindeutig: Schoor gewann 11:4, 11:2 und 11:2. «Er hat seine Partie sehr souverän gestaltet und auch klar für sich entscheiden können», fasste es Spielertrainer Davide Bianchetti nach Spielende zusammen.
Er selbst absolvierte die Partie auf Position zwei und bekam es da mit Manuel Wanner, die Nummer 15 der Schweiz, zu tun. Auch für Bianchetti war es nicht die allzugrosse Hürde, um den Punktgewinn ins Trockene zu bringen. Er siegte ebenfalls klar in drei Sätzen mit 11:5, 11:8 und 11:2 und sicherte den Vaduzern damit zumindest das Remis.
An Position drei absolvierte Roger Baumann sein Spiel gegen Sven Stettler. Im Duell zwischen der Schweizer Nummer 21 (Baumann) und der Nummer 46 (Stettler) behielt der favorisierte Akteur am Ende die Oberhand. 11:7, 11:8 und 11:5 hiess es zum Schluss für Roger Baumann.
Die einzige Niederlage für die SRCV-Cracks gab es an Nummer vier. Hier verlor Michel Haug (Nr. 37) gegen Dany Oeschger (Nr. 47) am Ende klar mit 0:3. Vor allem der zweite Satz war mit 13:11 eine enge Angelegenheit. 11:3 und 11:8 besiegte Oeschger den Vaduzer Spieler in den Sätzen eins und drei.
Damit liegt der SRC Vaduz nach fünf Runden auf dem zweiten Platz. Zwei Punkte trennen sie von Leader Pilatus Kriens – den nächsten Gegner am Donnerstag.

Vitis Schlieren–SRCVaduz 1:3

  • Position 1: Jonas Dähler (SUI 11) – Jens Schoor (GER) 0:3 (4:11, 2:11, 2:11)
  • Position 2: Manuel Wanner (SUI 15) – Da-vide Bianchetti (ITA) 0:3 (5:11, 8:11, 2:11)
  • Position 3: Sven Stettler (SUI 46) – Roger Baumann (SUI 21) 0:3 (7:11, 8:11, 5:11)
  • Position 4: Dany Oeschger (SUI 47) – Michel Haug (SUI 37) 3:0 (11:3, 13:11,

SRCV im TV-Spiel gegen Schlieren

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 6. November 2017)

Dem SRC Vaduz bietet sich heute die Gelegenheit, mit Vitis Schlieren einen weiteren direkten Konkurrenten im Kampf um die vier Play-off-Plätze auf Distanz zu halten.

Michel Haug und Co. streben heute in der fünften Runde gegen den amtierenden Meister Vitis Schlieren den vierten Saisonsieg an.

Die Vaduzer NLA-Squasher konnten im bisherigen Saisonverlauf durchwegs überzeugen. Den drei Siegen gegen die Panthers, Schaffhausen und Sihltal steht nur eine Niederlage gegen Grabs gegenüber. Vor allem der zuletzt eingefahrene Erfolg gegen Sihltal war im Kampf um die Play-off-Plätze viel Wert. Die Schweizer sind ein direkter Konkurrent um die vier begehrten Ränge. Und wie schon gegen Sihltal, das mit Nicolas Müller und Dimitri Steinmann auf seine besten beiden Akteure verzichten musste, spielt dem SRCV auch die heutige Aufstellung des Gegners in die Karten. Schlieren tritt ohne Legionär Valentin Rapp und dem ehemaligen SRCV-Spielertrainer John Williams an. Die Residenzler spielen hingegen mit Jens Schoor, Davide Bianchetti, Roger Baumann und Michel Haug in Topbesetzung.

Angesichts dieser Aufstellungen gehen die Residenzler gegen den Vorjahresmeister als Favorit in die Partie. Es sind also drei weitere wichtige Punkte zum Greifen nahe und man könnte mit Schlieren einen weiteren direkten Konkurrenten distanzieren.
Das NLA-Spiel zwischen Vitis Schlieren und dem SRC Vaduz steigt heute um 20 Uhr als TV-Spiel in der Squash Arena in Uster.

 

SRCV wurde Favoritenrolle gerecht: Verdienter 3:1-Heimsieg gegen Sihltal

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 27. Oktober 2017)

Die Vaduzer NLA-Squasher feierten in der 4. Runde gegen das ersatzgeschwächte Sihltal einen 3:1-Heimsieg. Im Kampf um die vier Play-off-Plätze waren dies wichtige drei Punkte, die in der Endabrechnung Gold wert sein könnten.


David Maier siegte bei seinem ersten NLA-Einsatz in dieser Saison.

Mit Sihltal gastierte ges­tern ein Mitkonkurrent im Kampf um die vier Play-off-Plätze im Squash House Vaduz. Eigentlich ein Spitzenspiel auf höchstem nationalen Niveau. Die Gäste mussten aber mit Nicolas Müller und Dimitri Steinmann auf die Nummern 1 und 2 der Schweiz verzichten und hievten den SRC Vaduz damit in die Favoritenrolle. Das Heimteam wurde dieser auch vollends gerecht. Und dies obwohl Roger Baumann kurzfristig verletzungsbedingt ausfiel. «Er hat sich im Training am Rücken verletzt. Wir wussten, dass wir wohl auch ohne ihn gewinnen können und wollten daher nichts riskieren», so SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti. Für ihn rückte Patrick Maier auf die Position 3 vor, auf der vierten Position durfte Nachwuchsspieler David Maier ran.

Und wie erwartet liessen Jens Schoor und Davide Bianchetti ihren schlechter klassierten Gegnern keine Chance. Der deutsche Legionär Schoor machte auf der Position 1 mit seinem Landsmann Lucas Wirths beim 3:0 kurzen Prozess. Gleiches galt auch für Bianchetti auf der Position 2. Der Italiener bezwang Andreas Dietzsch ebenfalls 3:0. Für den dritten Sieg sorgte dann Youngster David Maier auf Position 4. Er bezwang Mark Brunner mit 3:1. Am Sieg änderte da auch die 1:3-Niederlage seines Bruders Patrick gegen Diego Staub nichts mehr und der SRC Vaduz konnte die nächsten wichtigen drei Punkte einsacken. Spielertrainer Davide Bianchetti zeigte sich nach der Partie zufrieden mit dem Auftritt seiner Schützlinge. «Wir haben konzentriert unsere Leistung abgerufen und uns sicher durchgesetzt.»

SRC Vaduz – Sihltal  3:1

  • Jens Schoor (GER) – Lucas Wirths (GER) 3:0 (11:4, 11:3, 11:3).
  • Davide Bianchetti (ITA) – Andreas Dietzsch (SUI 16) 3:0 (11:7, 11:3, 11:6).
  • Patrick Maier (SUI 34) – Diego Staub (SUI 65) 1:3 (7:11, 9:11, 11:9, 5:11).
  • David Maier – Mark Brunner (SUI 95) 3:1 (11:9, 11:7, 9:11, 11:7).

 

SRC Vaduz empfängt Sihltal

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 26. Oktober 2017)

Squash In der 4. NLA-Runde treffen heute die beiden punktgleichen Teams Vaduz und Sihltal aufeinander. Die Residenzler gehen aufgrund der Aufstellung als Favorit in die Partie.

Davide Bianchetti und Co. sind auf Sieg eingestellt.?(Foto: Michael Zanghellini)

Für den SRC Vaduz steht heute eine ganz wichtige Partie auf dem Programm. Mit Sihltal gastiert ein direkter Kontrahent um die begehrten vier Play-off-Plätze im Squash House Vaduz. Und beide Teams sind mit zwei Siegen und einer Niederlage (jeweils gegen Leader Grabs) identisch in die Saison gestartet. In der letzten Spielzeit konnte sich Sihltal in beiden Duellen des Grunddurchganges mit 3:1 durchsetzen. In den Play-off-Spielen gelang den Residenzlern dann die Revanche. Im Spiel um Platz drei gab es einen 3:1-Sieg. Dies zeigt, dass beide Equipen in der selben «Gewichtsklasse» agieren und sich nicht viel schenken. Doch heute dürfte das Pendel klar Richtung Vaduz ausschlagen. Die Schweizer reisen ohne ihre beiden stärksten Akteure an. Mit Nicolas Müller und Dimitri Steinmann fehlen die Schweizer Nummern 1 und 2.
«Das ist ein ganz wichtiges Spiel für uns. Und durch die Ausfälle von Müller und Steinmann stehen die Chancen bestens für uns», weiss SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti, der auch unmissverständlich kar stellt. «Angesichts dieser Absenzen bei Sihltal müssen wir die Partie klar für uns entscheiden.» Neben Bianchetti stehen heute noch Jens Schoor, Roger Baumann und Patrick Maier auf den Courts. Für Sihltal spielen Lucas Wirths, Andreas Dietsch, Diego Staub und Mark Brunner.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Lucas Wirths (GER)
  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Andreas Dietzsch (SUI 16)
  • Position 3: Roger Baumann (SUI 19) – Diego Staub (SUI 65)
  • Position 4: Patrick Maier (SUI 34) – Mark Brunner (SUI 95)

SRC Vaduz will zum Auftakt die Panthers an die Leine nehmen

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 5. Oktober 2017)

Die Vaduzer NLA-Squasher starten heute mit dem Heimspiel gegen die Panthers in die neue Saison. Gegen die Krienser sind drei Punkte eingeplant. Als Saisonziel wird das Erreichen der Play-offs ausgegeben.

Kurzer Rückblick: Der SRC Vaduz konnte sich in der letzten Saison nach hartem Kampf für die Play-offs der besten vier Teams qualifizieren. Nach dem Grunddurchgang belegten die Residenzler mit 34 Punkten hinter Grabs (43), Vitis Schlieren (41) und Sihltal (35) den vierten Rang, vor Pilatus Kriens (33). Im Play-off-Halbfinale musste sich der SRCV dann Grabs mit 1:3 geschlagen geben. Im Spiel um Rang drei feierten die Vaduzer einen 3:1-Sieg gegen Sihltal und schlossen die Meisterschaft auf dem dritten Rang ab. Den Titel holte sich Schlieren, das sich im Finale gegen Grabs klar durchsetzte. Für den SRCV standen letzte Saison im Play-off Jens Schoor, Davide Bianchetti, Roger Baumann, Michel Haug und Patrick Maier auf dem Court. Im Grunddurchgang kamen auch noch Nachwuchsspieler David Maier und Jens Schoors Bruder Carsten zu Einsätzen. Und diese Akteure bilden auch den diesjährigen Kader des Liechtensteiner Clubs. Zudem können die Residenzler noch auf viel Routinie zählen. Mit Marcel Rothmund steht das langjährige Aushängeschild der heimischen Squash-Szene wieder zur Verfügung.

Damit ist klar: Der SRC Vaduz stellt in der Nationalliga A wieder ein solides und starkes Team. Das sieht auch Spielertrainer Davide Bianchetti so. «Unser Ziel ist sicher wieder das Erreichen der Play-offs. Und mit dieser Mannschaft können wir das auch schaffen. Zumal wir im Kader noch mehr Tiefe haben als in den letzten Jahren. Die jungen Akteure Patrick und David Maier werden immer besser und mit Marcel Rothmund haben wir noch einen Trumpf in der Hand.» Allgemein erwartet Bianchetti eine ausgeglichene Saison, bei der einige Teams die Klasse haben, die Play-offs zu erreichen. Dazu zählen sicher Vorjahresmeister Vitis Schlieren, Grabs, Sihltal und Pilatus Kriens.

Zum Auftakt der neuen NLA-Spielzeit empfängt der SRC Vaduz heute die Panthers. Die Krienser zählen nicht zu den absoluten Topteams der Liga, sind aber nicht zu unterschätzen. «Wir wollen natürlich mit einem Sieg in die Saison starten. Und das sollte auch möglich sein», so Bianchetti, der es auf der Position 2 mit Cedric Kuchen zu tun bekommt. «Diese Partie muss ich gewinnen.» Gleiches gilt für den deutschen Legionär Jens Schoor, der in der Weltrangliste auf Position 72 geführt wird, auf der Position 1 gegen Amadeo Costa. Auch Roger Baumann und Michel Haug gehen auf den Positionen 3 und 4 gegen Jan Kurzmeyer bzw. Yannick Buric als Favoriten in die Partie. Bianchetti: «Beide können gewinnen, müssen dabei aber sicher gutes Squash spielen.» Die Chancen auf einen erfolgreichen Saisonstart stehen also für den zweimaligen Meister, zuletzt in der Saison 2011/12, nicht schlecht. Los geht es heute im Squash House Vaduz um 19.30 Uhr.