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David Maier gewinnt beim Nachwuchsturnier in Italien in seiner Kategorie

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 20. Juni 2017)

In der Kategorie Knaben Unter 17 durfte sich der SRCV-Spieler David Maier über den ersten Platz freuen.?(Foto: ZVG)

David Maier schwebt weiter auf einer Erfolgswelle. Eine Woche nach dem Vizemeistertitel bei der Junioren-Schweizer-Meisterschaft hat der Spieler des Squash Rackets Club Vaduz (SRC Vaduz) beim international besetzten Turnier in Riccione den Sieg in seiner Kategorie eingefahren. Im Finale besiegte der als Nummer zwei gesetzte Liechtensteiner den an Nummer eins gesetzten Schweizer Miguel Mathis mit 11:6, 13:11 und 11:9. Das Finale war nichts für schwache Nerven und unglaublich hart. 46 Minuten dauerte die Partie, ehe es der SRCV-Crack für sich entscheiden konnte.
In der ersten Runde bekam es David Maier zunächst mit dem Lokalmatador Giacomo Dalle Molle zu tun. Die Auftaktpartie am Freitagvormittag ging mit 11:8, 14:12 und 11:8 für den favorisierten Nachwuchsspieler aus dem Fürstentum aus.
Am Nachmittag traf Maier auf den Österreicher David Ablinger. Auch hier war das Spiel nach drei Sätzen entschieden: 11:8, 11:2 und 11:2 lautete das eindeutige Ergebnis nach lediglich 22 Minuten.
Spannender wurde dann die Viertelfinalpartie am Samstagvormittag. Dort traf David Maier auf den Spanier Augusto Ortigosa Perez. Den ersten Durchgang gewann der Spanier mit 11:3. Allerdings kam Maier gut ins Spiel zurück und gewann den zweiten Satz knapp mit 12:10 für sich. Die Sätze drei und vier waren dann etwas eindeutiger: Maier gewann den dritten Durchgang 11:4, den vierten Durchgang mit 11:9.
Ein enger Schlagabtausch war dann auch das Halbfinalduell mit dem Ungarn Bendeguz Kamocsai. Die beiden Akteure gingen über die volle Distanz von fünf Sätzen. Maier lag nach den ersten zwei Sätzen mit 2:0 in Führung. Nach dem 11:6 im ersten, war der zweite Satz deutlich knapper und war erst beim 17:15 entschieden. Dann kam der Ungar zurück ins Spiel und siegte in den Durchgängen drei und vier mit 11:9 und 11:6. Den fünften Entscheidungssatz holte dann wieder Maier mit 11:9 und konnte sich nach knapp eineinhalb Stunden gleichzeitig über den Finaleinzug freuen.
Das am Sonntag ausgetragene Finale war dann nach drei Sätzen bereits zu Ende und Maier konnte sich den Titel ergattern.

Vizemeistertitel für David Maier

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 13. Juni 2017)

In Uster wurden die Schweizer Juniorenmeisterschaften 2017 durchgeführt. Dabei war David Maier vom Squash Rackets Club Vaduz im 32er-Tableau an Nummer 2 gesetzt. Und der junge Liechtensteiner startete nach einem Freilos in Runde eins mit einem lockeren 3:0-Sieg (11:1, 11:3, 11:3) gegen Manuel Zimmermann ins Turnier. Im Viertelfinale setzte sich Maier gegen Didier Portmann mit 3:1 (12:10, 11:8, 8:11, 11:3) durch. Im Halbfinale musste der SRCV-Youngster dann über die volle Distanz, ehe er Fabio Fuchs mit 3:2 (11:8, 12:14, 11:9, 8:11, 11:8) niederringen konnte. Im Finale wartete die Nummer eins der Titelkämpfe Yannick Wilhelmi. Der für Grabs in der NLA spielende Wilhelmi wurde seiner Favoritenrolle gerecht und bezwang David Maier mit 3:0 (11:1, 11:7, 11:3) und sicherte sich somit die Goldmedaille. Für Maier gabs die angestrebte Silbermedaille, Bronze ging an Fabio Fuchs.

«David hat ein gutes Turnier gespielt und musste sich nur Yannick Wilhelmi, der einfach ein, zwei Jahre weiter ist, geschlagen geben», so Peter Maier vom SRC Vaduz. Für David Maier waren die Schweizer Meisterschaften ein guter Formtest für das am Wochenende anstehende Italian Junior Open in Riccione. Dort will der Liechtensteiner in der U17-Kategorie um den Sieg mitspielen.

David Maier feiert einen souveränen Heimsieg

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 23.Mai 2017)

Sieger David Maier (Mitte) dominierte die U17-Kategorie.?(Foto: ZVG)

Der SRC Vaduz führte im Squash House das Liechtenstein Junior Open durch. Das Nachwuchsturnier war mit 47 Meldungen international sehr gut besetzt und wurde vom Veranstalter bestens organisiert. «Wir bekamen von allen Seiten Komplimente», freute sich Peter Maier vom SRCV über die Resonanz.

Sportlich gab es in allen Kategorien tolle und spannende Partien zu sehen. Bei der mänlichen U17 liess David Maier seine grosse Klasse aufblitzen und durfte sich als Sieger feiern lassen. Der junge SRCV-Akteuer liess seinen Kontrahenten keine Chance und gab im ganzen Turnierverlauf keinen Satz ab. Den Österreicher Jan Gastl bezwang er mit 11:4, 11:8, 11.5. Auch die beiden Schweizer Younes Hafez (11:3, 11:5, 11:7) und Cedrik Hirt (11:9, 11:6, 11:8) konnten gegen den Liechtensteiner nichts ausrichten. Den an Nummer 2 gesetzten Italiener Federico Morganti bezwang Maier mit 11:5, 11:8, 11:7. «David hat ein gutes Turnier gespielt und verdient gewonnen», so Peter Maier.
Neben David Maier standen mit Manuel Villar Vieites und Anna-Klara Wolf (beide U15) zwei weitere Liechtensteiner im Einsatz. Für beide ging es vor allem darum, internationale Luft zu schnuppern.
Die Turniersiege beim Liechtenstein Junior Open gingen bei den Burschen an David Bernet (SUI/U13), Marat Benoit (BEL/U15), David Maier (LIE/U17) und Yannick Wilhelmi (SUI/U19) sowie bei den Mädchen an Maria Sole Ugolini (ITA/U13) und Katarina Glavic (AUT/U19).

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David Maier Turniersieger

Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 24. April 2017)

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Der junge Liechtensteiner David Maier wurde beim Luxembourg Junior Open in Sandweiler seiner Favoritenrolle gerecht und gewann das U17-Turnier auf souveräne Art und Weise. Der topgesetzte Maier bezwang der Reihe nach die beiden Belgier Nathan Geudens und Imen Tack sowie den Deutschen Laurin Plank jeweils ohne Satzverlust. Im Finale wartete dann der an Nummer 2 gesetzte Belgier Dries Verhaegen. Maier mussteim Endspiel zwar etwas mehr kämpfen als die Runden zuvor, am Ende setzte er ich aber klar mit 11:8, 11:7, 6:11, 12:10 durch.

 

David Maier in Luxemburg: Turniersieg als Ziel

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 21. April 2017)

Nach einer zweiwöchigen Verletzungspause wagt sich David Maier wieder auf den Court. Als Nummer eins gesetzt strebt der junge Liechtensteiner Squasher beim Junior Open im luxemburgischen Sandweiler den Turniersieg an.

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David Maier will seiner Favoritenrolle in Luxemburg gerecht werden.?(Foto: N. Vollmar)
Es ist schon etwas länger her, seit David Maier letztmals bei einem Junioren-Turnier im Einsatz stand. Seit seinem sechsten Platz beim German Junior Open in Hamburg Anfang März war der junge Liechtensteiner Squasher nur mehr selten auf dem Spielfeld anzutreffen. Eine kleinere Verletzung im Rücken zwang Maier zu einer Pause. «Nach dem Turnier in Hamburg hat er die Verletzung nicht richtig auskuriert. Die letzten zwei Wochen konnte er deshalb nicht trainieren», so sein Vater und Betreuer Peter Maier.
Zwar ohne viel Training, aber dennoch motiviert will sich der FL-Squasher nun erneut auf der internationalen Bühne messen. Beim Junior Open in Luxemburg geht er in der U17-Kategorie sogar als topgesetzter Spieler an den Start. Der Favoritenrolle will Maier gerecht werden, weshalb er sich auch ein klares Ziel setzt. «David geht nach Luxemburg, um das Turnier zu gewinnen, das ist klar. Es ist ein guter Zeitpunkt, um nach der Verletzung wieder reinzufinden», erklärt Peter Maier.

Die Chancen auf den Titelgewinn sind allemal vorhanden, und das obwohl das Teilnehmerfeld heuer stärker besetzt ist als auch schon. «Klar muss jedes Spiel erst gespielt werden, aber wir sind zuversichtlich.» Vor allem die Spiele in den ersten beiden Runden dürften für den jungen Squasher kein Problem darstellen. Zum Auftakt trifft Maier heute auf einen Qualifikanten, anschliessend wartet im Viertelfinale am Samstag der Sieger zwischen dem Belgier Imen Tack und Ibrahim Darwish aus Katar. Ab dem Halbfinale dürften die Aufgaben dann etwas schwerer werden. «Es ist immer schwierig als Nummer 1 ins Turnier zu gehen, da man viel mehr zu verlieren hat», so Peter Maier

Gelungener Abschluss mit Rang 3 – SRC Vaduz bezwingt Sihltal mit 3:1

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 3. April 2017)

Die Männer-Equipe des SRC Vaduz hat die Nationalliga-A-Meisterschaft durch den 3:1-Sieg gegen Sihltal auf Rang drei abgeschlossen. Mehr lag in den Play-offs, die in Uster ausgetragen wurden, nicht drin. Der Titel ging an Vitis Schlieren.

Mit Rang drei das Beste herausgeholt: Patrick Maier, Roger Baumann, Michel Haug, Davide Bianchetti, Jens Schoor und David Maier (von links).?(Foto: Stefan Kleiser)

Es war ein versöhnliches Ende. Nach dem 1:3 im Play-off-Halbfinal von Freitag gegen den lokalen Rivalen Grabs siegten die Vaduzer Squasher am Samstag in der letzten Begegnung der Saison mit 3:1 gegen Sihltal. Sie schliessen die Nationalliga-A-Meisterschaft damit auf dem dritten Platz ab. Das ist ein tolles Ergebnis, findet SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti. «Wir haben 2012 den Meistertitel gewonnen. Und wir sind immer noch dieselben Spieler. Für Vaduz ist es wichtig, in die Play-offs zu kommen. Das haben wir erreicht», so der Italiener.
Vor einem Jahr mussten die Residenzler bei den Entscheidungsspielen noch zuschauen. Wegen verletzungsbedingter Ausfälle hatte am Ende ein Punkt gefehlt, um die Qualifikation unter den besten vier Teams zu beenden. Auch Bianchetti, die frühere Nummer 24 der Welt, war wegen einer Diskushernie zwei Monate ausser Gefecht gesetzt. In dieser Saison reichte es nun genauso knapp zu Platz vier. Mehr als Platz drei lag in den Play-offs in der Squash Arena Uster aber nicht drin.

«Schlieren und Grabs sind ganz einfach besser», bilanziert Bianchetti, Trainer der Vaduzer von 2011 bis 2012 und seit 2014. «Die anderen Teams sind gleich stark. Und wir haben die Saison als bestes Team der anderen beendet. Ein Wunder ist uns aber nicht gelungen.» Patrick Maier ist einer derjenigen, dem ein solches am Freitag hätte gelingen müssen, hätten sich die Vaduzer noch weiter vorn klassieren wollen. Über sein 0:3 gegen seinen ehemaligen Clubkollegen Yannick Wilhelmi war der 20-Jährige denn auch wenig erfreut. Zwar ist der Gegner in der nationalen Rangliste weiter vorn positioniert. «Auf das Ranking kannst du aber nicht gehen, er spielte ja auch viel mehr Turniere», erklärt Maier, der wegen einer gebrochenen Schlaghand zeitweilig aussetzen musste. Die Niederlage im Play-off-Halbfinal habe es «auch wegen mir» abgesetzt, meint der 20-Jährige, der im Match der Nummern vier im zweiten Durchgang einen 9:7-Vorsprung verspielte. Maier will aber im Squash schon bald einen Schritt vorwärts machen.
Im vergangenen Sommer schloss er seine KV-Lehre ab, in diesem Sommer will er zwei Monate in den USA verbringen und an einem College trainieren. Ihm und seinem jüngeren Bruder David, der auch schon die Nummer 56 der Schweiz ist, gehört die Zukunft. «Die Idee ist es, dass sie mehr und mehr in der Nationalliga A spielen», erklärt Bianchetti. Denn für die älteren Spieler, auch ihn selbst, sei es schwieriger und schwieriger, das Level zu halten. Eine Wachablösung steht wohl schon bald bevor.

Am Samstag im Spiel um Rang drei gegen Sihltal kamen aber noch einmal die Routiniers zum Einsatz. Profispieler Jens Schoor besiegte den aufstrebenden Dimitri Steinmann (19) in vier Sätzen, Bianchetti bezwang Sportschüler Andreas Dietzsch in drei Durchgängen und Roger Baumann schlug Michael Müller ebenfalls in vier Sätzen. So machte es nichts, dass Michel Haug im vierten Einzel Diego Staub mit 1:3 unterlag.

Den Nationalliga-A-Titel bei den Männern sicherte sich wie im Vorjahr Vitis Schlieren, das im Finale Grabs keine Chance liess. In den Reihen von Schlieren standen dabei zwei ehemalige Vaduzer Meistermacher. Mit John Williams (Saison 2003/04) und Borja Golan (Saison 2011/12) ging der Titel jeweils nach Liechtenstein.
Bei den Frauen gab es einen Heimsieg. Uster gewann das Finale gegen Fricktal mit 2:0, das letzte Einzel wurde nicht mehr gespielt. Im Spiel um Platz drei setzte sich Winterthur gegen Pilatus Kriens durch.

Kein Finale für Vaduzer Squasher

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 1. April 2017)

Die Vaduzer Männer haben gestern in Uster das Play-off-Halbfinale der Nationalliga A gegen Grabs mit 1:3 verloren und spielen heute um Rang drei. Gegner wird dann Sihltal sein, das sein Semifinale gegen Vitis Schlieren 0:4 verlor.

Jens Schoor und Co. mussten sich im Halbfinale Grabs mit 1:3 geschlagen geben.?(Foto: Michael Zanghellini)

2004 und 2012 gewannen die Squasher aus Vaduz die Schweizer Meisterschaft. Ein dritter Titel kommt vorläufig nicht dazu. Das ist aber keine Überraschung: Denn zu gut sind diese Saison die gegnerischen Teams besetzt. Halbfinalgegner Grabs, Gewinner der Qualifikation, nutzte im Semifinale gegen die Residenzler die Vorteile auf den hinteren beiden Positionen. Luca und Yannick Wilhelmi, beide bis vor drei Jahren noch Junioren im Squash Rackets Club Vaduz, bestätigten ihre Fortschritte der letzten Jahre und gewannen gegen Roger Baumann und Patrick Maier ohne Satzverlust.

Roger Baumann vermochte gegen Luca Wilhelmi, die Nummer 7 der Schweizer Rangliste, in keinem der Durchgänge mehr als sieben Ballwechsel zu gewinnen. Die jungen Spieler seien eben «fitter, schneller und spritziger. Da kannst du als alter Hase nicht mehr mithalten», anerkannte der 35-Jährige die Leistung der Gegner. «Sie haben den Finaleinzug mehr als verdient.» Für Patrick Maier lag gegen Yannick Wilhelmi, der im nationalen Ranking 19 Plätze weiter vorn liegt, immerhin ein Satzgewinn drin. Maier lag im zweiten Durchgang 9:7 in Führung. Aber der 20-Jährige verlor den Satz trotzdem – nach vier aufeinanderfolgenden Punkten des Gegners. Danach war bei ihm der Glaube an eine Überraschung weg, den dritten Satz verlor er gleich 0:11. Und deshalb war es schon ein Problem, dass Jens Schoor, die deutsche Nummer eins der Vaduzer, seinen Landsmann Rudi Rohrmüller auf der Position 1 «nur» in vier Sätzen besiegte.
«Unsere Taktik war schon, dass wir auf den Positionen eins und zwei hoch gewinnen», ärgerte sich Jens Schoor, dass er den zweiten Satz mit 10:12 verloren hatte. «Der zweite Satz war sehr knapp. Ich hatte Satzball, und dann hatte Rudi zwei glückliche Entscheidungen für sich. Aber meine Bälle waren halt auch nicht die besten», so Schoor. Dass im Anschluss SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti im Spiel der Nummern zwei auch noch dem Ungarn Farkas Balazs unterlag, war deshalb nur noch eine Randnotiz. Heute Samstag spielen die Vaduzer gegen Sihltal um Rang drei. Das Finale bestreiten Grabs und Vitis Schlieren.