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David Maier spielt sich aufs Podest

David Maier legte beim Italian Junior Open in Riccione eine weitere Talentprobe ab. Der SRCV-Youngster stieg in d  er U19-Kategorie mit Rang drei auf das internationale Podest.

Nach dem Gewinn der Bronzemedaille an den Schweizer Junioren-Meisterschaften in Langnau am Albis ging es für David Maier gleich weiter Richtung Italien, wo in Riccione das stark besetzte Italian Junior Open auf dem Programm stand. Der junge Liechtensteiner, der in Italien in der U19-Kategorie an Nummer 4 gesetzt war, hatte in der ersten Runde ein Freilos und bekam es in der zweiten Runde mit Samuel Lavebrink zu tun. Der Schwede hatte dabei beim 0:3 (3:11, 9:11, 9:11) schluss­endlich keine Chance. Im Viertelfinale wartete dann Federico Belvedere auf Maier. Auch der Italiener konnte den SRCV-Youngster nicht in Bedrängnis bringen und musste sich ebenfalls mit 0:3 (6:11, 11:13, 5:11) geschlagen geben. Damit stand David Maier schon im Halbfinale.
Dort wartete mit Marek Panacek die Nummer 1 des Turniers. Mit dem Tschechen hatte Maier noch eine Rechnung offen und dementsprechend legte er los wie die Feuerwehr. Maier gewann die ersten beiden Sätze mit 12:10 und 11:4. Doch Panecek gab sich nicht so leicht geschlagen und holte sich die Sätze drei, vier und fünf jeweils mit 11:6 und zog ins Endspiel ein. Für Maier ging es damit mit dem Spiel um Platz drei weiter. Hier zeigte er erneut seine grosse Klasse und kämpfte den in Riccione an Nummer 2 gesetzten Ungarn Peter Devald in vier Sätzen mit 11:7, 11:7, 10:12, 11:9 nieder und sicherte sich die dritten Rang.
Im Finale gab es dann noch eine kleine Sensation. Der Spanier Javier Martin Sanchez setzte sich gegen Panacel 3:0 (11:7, 11:6, 11:8) durch.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 18. Juni 2018)

Ambitionen dich mit gleichgesinnten zu messen?

Wer von euch verspürt auf die neue Saison hin die Lust, sein Können auf dem Court zu messen und um Satz und Punkte zu kämpfen? Wer möchte wieder den Nervenkitzel beim Satz- oder Matchgewinn verspüren? Dann bist du die Frau, der Mann für die kommende Saison.

Der SRCV sucht für den Alpencup 2018, die Interclubsaison 2018/2019 (mit eventueller 3. Liga Mannschaft) und das regelmässige begleitete Training Spielerinnen und Spieler.

Meldet euch doch bitte bis Ende Monat im Squashhaus, damit wir die neue Saison mit hoffentlich vielen leidenschaftlichen Spielern planen können.

Liech­tens­tein setzt sich gegen Litauen durch

An der Team-Europameisterschaft der Division 3 im lettischen Riga standen nach den Gruppenspielen (Liechtenstein belegte in Pool B den vierten Platz) die ersten Klassierungsspiele auf dem Programm. Zum Auftakt ging es für das FL-Quartett gegen Griechenland um die Plätze 9 bis 16. Dabei resultierte ein 2:2-Remis. Wobei Patrick Maier (3:2) und David Maier (3:0) auf den Positionen 1 und 2 für die Punktgewinne sorgten. Da Peter Maier und Gerhard Schober aber jeweils mit 0:3 verloren, reichte es nicht für den Sieg. Griechenland gewann dank der mehr gewonnenen Sätze (8:6).

Damit ging es gegen Litauen um die Plätze 13 bis 16 weiter. Dabei konnten sich die Liechtensteiner mit 3:1 durchsetzen. Wieder sorgten Patrick und David Maier für Punktgewinne. Den dritten Zähler konnte Peter Maier auf der Position 3 einfahren. «Patrick und David haben beide super gespielt und uns den Sieg ermöglicht», so Peter Maier. Heute spielen die heimischen Squasher in Riga noch gegen Rumänien um die Plätze 13 und 14. «Wir wollen nochmals alles aus uns herausholen und uns mit einem Sieg von der Team-Europameisterschaft verabschieden», berichtet Peter Maier.

Griechenland – Liechtenstein

  • Position 1: Menelaos Mazarakis – Patrick Maier 2:3 (11:9, 4:11, 9:11, 11:9, 9:11)
  • Position 2: Petros Tzamaloukas – David Maier 0:3 (18:20, 11:13, 8:11)
  • Position 3: George Adamis – Peter Maier 3:0 (11:8, 11:8, 13:11
  • Position 4: Dimitrios Karaoglanidis – Gerhard Schober 3:0 (11:4, 11:3, 11:4)

Bemerkung: Griechenland gewinnt die Partie dank der mehr gewonnenen Sätze (8:6)

Liechtenstein – Litauen

  • Position 1: Patrick Maier – Martynas Pempe 3:0 (11:8, 11:6, 11:8)
  • Position 2: David Maier – Mantas Kociunas 3:0 (11:2, 11:4, 11:3)
  • Position 3: Peter Maier – Andrius Voisnis 2:1 (2:11, 11:6, 11:7)
  • Position 4: Gerhard Schober – Jonas Narbutas 0:3 (6:11, 3:11, 8:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 28. April 2018)

Ost­eu­ro­päer waren zu stark

An der Team-EM der Division 3 im lettischen Riga gab es zum Abschluss der Gruppenspiele im Pool B für Liechtenstein zwei Niederlagen. Die Ukraine und Russland setzten sich jeweils klar mit 4:0 durch. Das FL-Team belegte damit Rang vier.

Nach dem erfreulichen Auftakt an der Team-Europameisterschaft der Division 3 in Lettlands Hauptstadt Riga, die Liechtensteiner konnten sich gegen Island und Estland jeweils über ein 2:2-Remis freuen, gab es in den gestrigen Partien nichts zu holen. In der Gruppe B setzte es gegen die Ukraine und Russland 0:4-Niederlagen.

Gegen Gruppensieger Ukraine konnte lediglich Patrick Maier auf der Position 1 einen Satz gewinnen, die 1:3-Niederlage gegen Valerii Fedoruk konnte er aber nicht abwenden. Auf den weiteren Positionen verloren David Maier, Peter Maier und Gerhard Schober jeweils 0:3. Auch gegen Russland konnte das FL-Quartett insgesamt lediglich zwei Satzgewinne verbuchen. Für die waren Patrick und David Maier auf den Positionen 1 und 2 verantwortlich. Peter Maier und Gerhard Schober gingen bei ihren jeweiligen 0:3-Niederlagen leer aus. Damit beendeten die Liechtensteiner die Gruppe B vor Estland auf dem vierten Rang.

Weiter geht es in Riga nun für die FL-Squasher mit den Klassierungsspielen um die Plätze 9 bis 16. Dabei treffen sie heute um 12.30 Uhr zum Auftakt auf Griechenland, dass in der Gruppe A den dritten Platz belegte.

Ukraine – Liechtenstein

  • Position 1: Valerii Fedoruk – Patrick Maier 3:1 (7:11, 11:7, 11:4, 11:2)
  • Position 2: Kostiantyn Rybalchenko – David Maier 3:0 (11:9, 11:8, 11:3)
  • Position 3: Denys Podvornyi – Peter Maier 3:0 (11:8, 11:3, 11:2)
  • Position 4: Yaroslav Bagan – Gerhard Schober 3:0 (11:2, 11:1, 11:1)

Liechtenstein – Russland

  • Position 1: Patrick Maier – Roman Fetisov 1:3 (3:11, 12:10, 4:11, 7:11)
  • Position 2: David Maier – Alexey Severinov 1:3 (7:11, 9:11, 11:2, 6:11)
  • Position 3: Peter Maier – Vladislav Titov 0:3 (12:14, 2:11, 5:11)
  • Position 4: Gerhard Schober – Aleksandr Sadchikov 0:3 (6:11, 5:11, 2:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 27.04.2018)

Start­schuss zur FL-Truppe zur Team-EM in Riga

Heute startet Liechtenstein bei der Team-Europameisterschaft der Squasher in Riga. Liechtensteins Team bestehend aus David, Patrick und Peter Maier sowie Gerhard Schober trifft heute um 12 Uhr zum Auftakt der Division 3 auf Island. Der zweite Gegner, heute um 19 Uhr, ist Estland. Weiter geht es für die vierköpfige Mannschaft dann morgen mit den restlichen zwei Gruppenspielen gegen die Ukraine (10.30 Uhr) und Russland (15 Uhr). Es ist die erste Teilnahme einer heimischen Mannschaft an der Team-Europameisterschaft. In der Division 3 wird bei den Herrenteams in vier Pools gespielt. Insgesamt nehmen 18 Teams teil. Nach den Gruppenspielen werden alle Platzierungen ausgespielt. Die besten zwei Teams steigen am Ende in die Division 2 auf. Das Finale steigt am bevorstehenden Samstag.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 25.04.2018)

SRC Vaduz ver­liert auch Spiel um Platz drei

Nach der Halbfinal-Niederlage gegen Sihltal musste sich der SRC Vaduz bei den Play-offs in Uster auch im Spiel um Platz drei geschlagen geben. Die Residenzler unterlagen Pilatus Kriens mit 0:3.

Der SRC Vaduz nah m in der Nationalliga A den finalen Showdown mit den Play-offs in Uster als Qualifikationssieger in Angriff. Am Ende resultierte der vierte Schlussrang. «Unser vorrangiges Saisonziel war das Erreichen der Play-offs und das haben wir geschafft», sagte SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti vor den Partien in Uster und ergänzte: «Die Meisterschaft ist heuer sehr ausgeglichen, bei den Play-offs ist alles möglich. Wir gehen aber nicht als Favorit in die Entscheidungsspiele.» Und schon im Halbfinale am Freitag waren die Residenzler in der Aussenseiterrolle. Sihltal, das in Bestbesetzung antrat, war wie erwartet eine Nummer zu gross. Trotz heftiger Gegenwehr konnten Bianchetti und Co. die Niederlage nicht verhindern und spielten so am Samstag gegen Pilatus Kriens um die Bronzemedaille.

Konnte sich der SRCV im Vorjahr diese noch mit einem Sieg gegen Sihltal sichern, ging er heuer leer aus. Pilatus gewann 3:0 und verwies die Liechtensteiner damit auf den vierten Schlussrang in der NLA-Meisterschaft. Auf der Position 1 musste sich Jens Schoor der Schweizer Nummer 2 Reiko Peter mit 1:3 geschlagen geben. Mit dem gleichen Resultat unterlag Roger Baumann auf der Position 3 Benjamin Fischer und Patrick Maier verlor seine Partie auf der Position 4 gegen Christoph Zust 0:3. Damit war der Kampf um Bronze vorzeitig entschieden und die Position 2 wurde nicht mehr ausgespielt.
Die Vaduzer spielten in der Qualifikation gut, erwiesen sich als das konstanteste Team und führten die Tabelle nach 18 Runden vor Grabs, Pilatus Kriens und Sihltal an. Bei den Play-offs blieb leider ein Exploit, der für eine bessere Platzierung erforderlich gewesen wäre, aus. Trotzdem kann der SRC Vaduz erhobenen Hauptes in die Pause gehen. Wie schon in den Jahren zuvor, konnten sich die Liechtensteiner auf höchster Schweizer Stufe vorn festsetzen.

Im Finale setzte sich der grosse Favorit Sihtal gegen Grabs durch und konnte seinen ersten NLA-Titel feiern. Nicolas Müller und Dimitri Steinmann sorgten mit ihren klaren 3:0-Siegen auf den Positionen 1 und 2 für die Entscheidung. Für Grabs blieb wie im Vorjahr, als man im Finale gegen Schlieren unterlag, der Vizemeistertitel.
Bei den Frauen holte sich Fricktal mit einem 2:1-Finalerfolg gegen Pilatus Kriens die Meisterkrone.

  • Position 1: Jens Schoor – Reiko Peter 1:3 (9:11, 9:11, 11:3, 7:11)
  • Position 2: Die Partie auf der Position 2 wurde nicht mehr gespielt.
  • Position 3: Roger Baumann – Benjamin Fischer 1:3 (4:11, 6:11, 11:9, 7:11)
  • Position 4: Patrick Maier – Christoph Zust 0:3 (4:11, 10:12, 8:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 9. April 2018)

Vaduz ver­passt Finaleinzug

Wie erwartet musste sich der SRC Vaduz im Halbfinale der NLA-Play-offs in Uster dem Favoriten Sihltal geschlagen geben. Im Spiel um Bronze geht es heute gegen Pilatus.

Die Vorzeichen für den Finaleinzug standen schon im Vorfeld nicht gut. Der SRC Vaduz, der die Qualifikation als Erster abschloss, bekam es im Halbfinale mit dem viertklassierten Sihltal, das in Bestbesetzung der Topkanditat auf die Meisterkrone ist, zu tun. Und Sihltal wurde seiner Favoritenrolle gestern auch gerecht. Den Auftakt machten die Partien auf den Positionen 1 und 3. Wobei die Niederlage von Jens Schoor gegen die Schweizer Nummer 1 und der aktuellen Weltnummer 18 Nicolas Müller eingeplant war. Schoor verkaufte sich zwar teuer, musste beim 0:3 die Überlegenheit von Müller aber akzeptieren. Da Sihltal auch auf der Position 4 mit Lucas Wirths einen übermächtigen Akteur in seinen Reihen hat, war das Spiel von Roger Baumann auf der Position 3 gegen Andreas Dietzsch schon vorentscheidend. Baumann wehrte sich nach Kräften, konnte einen 0:2-Satzrückstand ausgleichen, musste sich aber schlussendlich doch mit 2:3 geschlagen geben. Damit war das Halbfinale eigentlich schon gelaufen. Davide Bianchetti spielte zwar noch auf der Position 2 gegen Dimitri Steinmann, verlor sein Duell aber auch mit 0:3. Die Position 4 wurde nicht mehr ausgespielt. Damit gewann Sihltal mit 3:0 und steht im Finale.

Das zweite Halbfinale zwischen Grabs und Pilatus Kriens verlief überaus spannend und ausgeglichen – am Ende hiess es 2:2. Das Finalticket sicherte sich Grabs dank der mehr gewonnenen Games (8:7) und spielt heute gegen Sihltal um den Meistertitel.
Vaduz kann sich heute gegen Pilatus Kriens, wie letzte Saison, noch die Bronzemedaille sichern. Auch das wird eine sehr schwere Aufgabe für den SRCV, der aber nochmals alles in die Waagschale werfen wird.
Bei den Frauen kommt es im Finale zum Duell zwischen Pilatus Kriens und Fricktal, um Platz drei spielen Uster und Winterthur.

  • Position 1: Jens Schoor – Nicolas Müller 0:3 (5:11, 13:15, 7:11
  • Position 2: Davide Bianchetti – Dimitri Steinmann 0:3 (9:11, 9:11, 11:13)
  • Position 3: Roger Baumann – Andreas Dietzsch 2:3 (9:11, 9:11, 11:8, 12:10, 3:11
  • Position 4: Die Partie auf der Position 4 wurde nicht mehr gespielt.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 7. April 2018)