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Clublokal bleibt bis und mit 15. November geschlossen

Wie die Regierung am Freitagnachmittag erklärte, werden Restaurants-, Bar- und Clubbetriebe sowie Diskotheken und Tanzlokale werden für das Publikum geschlossen. Ebenfalls ist Konsumation an Veranstaltungen nicht mehr gestattet. Dies betrifft auch private Veranstaltungen mit mehr als 30 Personen. Die Regierung ist sich bewusst, dass es sich um sehr einschneidende und drastische Massnahmen handelt, aber sie ist zur Ansicht gekommen, dass angesichts der Infektionszahlen und der Tatsache, dass Massnahmen nur mit einiger Verzögerung wirken, ein unmittelbarer Handlungsbedarf besteht.

Diese Massnahme betrifft auch die Restauration in unserem Vereinslokal, dass ab sofort während mindestens 3 Wochen geschlossen bleibt.

WICHTIG: Die Benutzung unserer Sportanlage ist weiterhin mit den bekannten Sicherheitsmassnahmen möglich und gewünscht. Wir werden alles daransetzen, dass ihr eure Trainings-, Spiel-, und Plausch Einheiten umsetzen könnt.

Hoffen wir zusammen, dass nicht noch weiter restriktive Massnahmen von der Regierung getroffen werden. Die Regierung ersucht daher alle Einwohnerinnen und Einwohner um strikte Einhaltung der Bestimmungen

Bleibt gesund und schützt euch

Daniel Bader / Präsident SRCV

SRC Vaduz gewinnt bei den Panthers 3:1

Erster Saisonsieg für die NLA-Herren des SRC Vaduz. Nach der 1:3-Auftakt­pleite vor einer Woche ­gegen Bern gab es nun einen 3:1-Auswärtssieg bei den ­Panthers in Kriens.

Vor allem das Topduell zwischen «Oldie» Davide Bianchetti auf Vaduzer Seite und Panther Lukas Burkhart war ein Match auf ganz hohem Niveau. Bianchetti spielte dabei seine technische Klasse aus, liess seinen Gegner viel laufen. Dennoch kämpfte sich Burkhart immer wieder zurück ins Match, sodass Bianchetti in den fünften und entscheidenden Satz musste. Diesen gewann er schliesslich mit 11:8 und brachte Vaduz in Führung.
Auf Position 2 hatte David Maier wenig Mühe mit Christopher Zust und gewann sicher mit 3:0. «Er hat das Match solide nach Hause gebracht. Es war aber auch kein brutal schwerer Gegner für David», erklärte Bruder Patrick Maier, der für Vaduz das dritte Match bestritt. Das ging gegen Yannick Lindemann allerdings in vier Sätzen in die Hose. «Gegen ihn habe ich letzes Jahr schon verloren. Es hätte enger sein können, aber ich hatte keinen guten Tag und kam auch mit dem Court nicht zurecht», so Patrick Maier selbstkritisch.

Einen erfolgreichen Einstand für den SRCV gab Louai Hafez. Er sicherte den Gesamtsieg mit einem klaren 3:0 gegen Yanick Bregnard.
Kommende Woche ist in der NLA spielfrei. Für Vaduz geht es damit erst am 5. November weiter – und dann mit dem Derby im Squash-House gegen Grabs.

  • Lukas Burkhart – Davide Bianchett i2:3 (11:13, 11:4, 5:11, 11:5, 8:11)
  • Christoph Zust – David Maier 0:3 (9:11, 6:11, 6:11)
  • Yannick Lindemann – Patrick Maier 3:1 (11:5, 11:3, 6:11, 11:2)
  • Yanick Bregnard – Louai Hafez 0:3 (5:11, 5:11, 4:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 23. Oktober 2020)

Schweres Aus­wärts­spiel für den SRC Vaduz

Nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen Bern wartet auf die Vaduzer NLA-Squasher in der 2. Runde heute die Auswärtspartie gegen die Panthers Kriens. Der SRCV braucht eine geschlossen starke Teamleistung, um zu punkten.

In der hart umkämpften Auftaktpartie gegen Bern (1:3) gab es für Vaduz keine Punkte. Davide Bianchetti und David Maier mussten sich dabei jeweils erst nach fünf Sätzen geschlagen geben. Der kurzfristig eingesprungene Roger Baumann verlor 1:3. Für den SRCV-Zähler sorgte Patrick Maier, auch sein Spiel ging über die volle Distanz.

Und die heutige Partie wird wohl wieder sehr eng werden, wobei die Panthers leicht zu favorisieren sind. Auf der Position 1 bekommt es Davide Binanchetti mit Lukas Burkhart zu tun. Der Krienser zählt seit vielen Jahren zu den Topspielern in der Schweiz. «Aus beruflichen Gründen kann Burkhart derzeit nicht so viel trainieren, aber er ist nach wie vor ein toller Spieler, und Davide wird es gegen ihn schwer haben», weiss Patrick Maier. Auf der Position 2 liegen die Vorteile hingegen klar auf Seiten der Residenzler. David Maier ist gegen Christoph Zust Favorit. «Das ist für David machbar», ist sich sein Bruder sicher. Patrick Maier selbst trifft auf der Position 3 auf Remo Handl. Hier ist jeder Ausgang möglich. «Ich kenne Remo schon aus meiner Juniorenzeit und weiss, was auf mich zukommt. Das wird sicher eine enge Partie.»

Ein neues Gesicht gibt es auf der Position 4 zu sehen. Nachdem der von Uster ausgeliehene Louai Hafez beim Auftakt gegen Bern noch leicht angeschlagen passen musste, bestreitet er heute gegen die Panthers sein erstes Spiel im Dress des SRC Vaduz. Hafez duelliert sich mit Yannick Lindemann, der im Schweizer Ranking klar vor ihm liegt. «Lindemann ist sicher in der Favoritenrolle. Ich traue aber Louai zu, dass er ihn voll fordern kann (wird)», sieht Patrick Maier seinen neuen Teamkollegen nicht vor einer «mission impossible».
In Summe brauchen die Vaduzer allso eine geschlossen starke Mannschaftsleistung, um die ersten Punkte in der neuen Spielzeit einzufahren. «Das wird sicher ein schweres Spiel, aber wir werden alles daran setzten, dass wir etwas Zählbares aus Kriens mitnehmen», gibt sich Patrick Maier kämpferisch.
In den weiteren Partien der 2. Runde trifft Bern auf Pilatus Kriens sowie Grabs auf Uster. Diese beiden Teams standen sich zuletzt im Play-off-Final gegenüber. Dort setzte sich Grabs durch und holte den Titel.

  • Position 1: Lukas Burkhart (SUI 13) – Davide Bianchetti (ITA)
  • Position 2: Christoph Zust (SUI 19) – David Maier (SUI 8)
  • Position 3: Remo Handl (SUI 24) – Patrick Maier (SUI 23)
  • Position 4: Yannick Lindemann (SUI 26) – Louai Hafez (SUI 41)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 22. Oktober 2020)

SRC Vaduz startet mit Niederlage gegen Bern

Es war eine äusserst umkämpfte Auftaktpartie in der Nationalliga A zwischen dem SRC Vaduz und Bern. Am Ende stand aber eine 1:3-Niederlage zu Buche.

Kurzerhand musste der SRC Vaduz vor dem ersten Meisterschaftsspiel noch umplanen. Dani Oeschger fiel verletzungsbedingt aus. Für ihn sprang Routinier Roger Baumann ein, was aber dafür sorgte, dass Patrick Maier auf Position 4 rückte. Und er war es auch, der gestern gegen die Berner ganz knapp mit einem 3:2 den einzigen Sieg einfahren konnte. Fünf Sätze wurden aber nicht nur auf Position 4 gespielt. Auch die PArtie zwischen Davide Bianchetti und Tarek Shehata auf Position 1, wie auch das Duell zwischen David Maier und Jakob Känel (Position 2) wurde erst im fünften Satz entschieden – allerdings beide zugunsten des SC Bern. Und auch Roger Baumann auf Position blieb mit einer 1:3-Niederlage glücklos. «Es war eine sehr umkämpfte Partie, die sicherlich auf beide Seiten hätte kippen können. Am Ende hat uns auch etwas das Glück gefehlt. Ganz allgemein zeigte sich, dass alle Spieler extrem fit sind», so der Technische Leiter, Patrick Maier.

  • Position 1: Davide Bianchetti – Tarek Shehata 2:3 (11:9, 2:11, 11:8, 7:11, 3:11).
  • Position 2: David Maier – Jakob Känel 2:3 (11:5, 7:11, 11:5, 4:11, 9:11).
  • Position 3: Roger Baumann – Ilja Stucki 1:3 (11:8, 4:11, 4:11, 3:11).
  • Position 4: Patrick Maier – Kevin Brechbühl 3:2 (9:11, 11:8, 11:6, 7:11, 12:10).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 09. Oktober  2020)

Vaduz muss kurz­fristig umstellen

Der SRC Vaduz musste für das heutige NLA-Auftaktspiel gegen Bern kurzfristig noch eine Änderung in der Aufstellung vornehmen. Dani Oeschger verletzte sich im Abschlusstraining, für ihn rückt nun Roger Baumann ins Team.

In der Nationalliga A, die nur noch aus sieben Teams besteht, fällt heute der Startschuss. Beim SRC Vaduz kam es auf die neue Spielzeit hin zu einigen Kadermutationen, das Saisonziel bleibt aber wie in den Jahren zuvor gleich: das Erreichen der Play-offs. Den Auftakt zur Punktejagd bestreitet der SRC Vaduz im heimischen Squash House gegen Bern.

Nachdem der junge Neuzugang Louai Hafez verletzungsbedingt passen musste, nominierte der SRCV am Dienstag folgendes Quartett für das Startspiel: Davide Bianchetti, David Maier, Patrick Maier und Dani Oeschger. Gestern musste dann nochmals umdisponiert werden. Dani Oeschger verletzte sich leider beim Abschlusstraining und ist nicht einsatzfähig. Für ihn rückt nun Roger Baumann ins Team. Der Routinier wollte in Zukunft kürzertreten, nun ist er aber schon beim ersten Spiel wieder im SRCV-Dress zu sehen. Das Nachrücken von Baumann hat auch Einfluss auf die Positionen. Da er geringfügig besser klassiert ist als Patrick Maier, spielt Baumann auf der Position 3 und Maier auf der 4, wo eigentlich Oeschger vorgesehen war. Insgesamt hat die Rochade aber keine ganz grossen Auswirkungen. Der SRC Vaduz ist auch in dieser Aufstellung sicher konkurrenzfähig. Nun liegen die Vorteile auf den Positionen 2 (David Maier gegen Jakob Känel) und 4 (Patrick Maier gegen Keven Brechbühl) eher aufseiten der Residenzler. Auf der Position 1 werden sich Davide Bianchetti und Tarek Shehata wohl auf Augenhöhe begegnen. Roger Baumann wird es auf der Position 3 gegen Ilja Stucki hingegen schwer haben. Auf die Fans wartet heute sicher eine ausgeglichene und spannende Partie.

  • Position 1   Davide Bianchetti – Tarek Shehata
  • Position 2   David Maier – Jakob Känel
  • Position 3   Roger Baumann – Ilja Stucki
  • Position 4   Patrick Maier – Kevin Brechbühl

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 8. Oktober 2020)

SRC Vaduz startet NLA-Saison gegen Bern: Einige Kader­än­de­rungen, aber glei­ches Ziel

In der Nationalliga A, die nur noch aus sieben Teams besteht, wird ab morgen wieder aufgeschlagen. Beim SRC Vaduz kam es in Sachen Kader doch zu einigen Änderungen, das Ziel bleibt aber wie in den Jahren zuvor das gleiche: das Erreichen der Play-offs. Los geht die Punktejagd für den SRCV mit dem Heimspiel gegen Bern.

In der letzten Saison spielte der SRC Vaduz einen starken Grunddurchgang, belegte nach 14 Runden hinter Grabs und Uster den dritten Rang und qualifizierte sich souverän für die Play-offs. Das grosse Finale um den Titel, welches im März angesetzt war, musste dann aber wegen des Corona-Lockdowns auf den 18. und 19. September verschoben werden. Die Play-offs gingen aber ohne Vaduz über die Bühne. Wie SRCV-Vizepräsident Peter Maier berichtete, gab es im Vorfeld diverse Unstimmigkeiten innerhalb der Clubs und des Schweizer Verbandes, weshalb die Vaduzer auf eine Teilnahme verzichteten («Volksblatt» berichtete). Den Titel sicherte sich zum zweiten Mal in Folge Grabs mit einem Finalsieg gegen Uster.

Nach diesem sicher nicht wunschgemässen Saisonausklang haben die Residenzler das Augenmerk aber schon länger wieder Richtung neuer Spielzeit, die morgen Donnerstag startet, gerichtet. Ganz sorgenfrei ist man dabei nicht. «Die Coronazeit mit dem Lockdown war für uns, aber auch für alle anderen Clubs, nicht einfach – vor allem finanziell. Da wir einige Anlässe nicht durchführen konnten, ist diesbezüglich doch ein Loch entstanden», weiss SRCV-Spieler und Technischer Leiter Patrick Maier. Dementsprechend seien auch die Planungen für das NLA-Team nicht ganz einfach gewesen. So kommt es auch in Sachen Kader zu einigen Änderungen. Davide Bianchetti wird nicht mehr als Spielertrainer amten. Der Italiener bleibt dem SRCV aber begrenzt erhalten. «Wir sind so verblieben, dass wir im Bedarfsfall noch auf Davide als Spieler zurückgreifen können», so Patrick Maier. «Wie oft das sein wird, hängt vom Saisonverlauf und dem jeweiligen Gegner ab.» Auch Jens Schoor scheint vorerst nicht auf der Kaderliste auf. «Derzeit planen wir ohne Jens.» Ganz abgehakt ist dieses Thema noch nicht. Der deutsche Legionär könnte auch noch sporadisch das SRCV-Dress überziehen. «Auch hier müssen wir zuerst schauen, wie sich die Saison entwickelt.» Ebenfalls überschaubar werden wohl auch die Einsätze der beiden Routiniers Roger Baumann und Michel Haug sein. «Sie haben uns mitgeteilt, dass sie etwas kürzer treten wollen und das akzeptiert der Club auch. Ich hoffe aber, dass uns der eine oder andere für ein paar Spiele zur Verfügung stehen wird.»
Ganz sicher dabei vom letztjährigen Team sind David Maier, Patrick Maier und Dany Oeschger. David Maier war schon in der Vorsaison eine gros­se Stütze für den SRCV und hat sich im Schweizer Ranking bereits auf Position 7 vorgespielt. Auf ihn ist sicher auch heuer Verlass. Patrick Maier ist die Nummer 20 der Schweiz und ebenfalls eine feste Grösse im Team. Dany Oeschger wird wohl nur vereinzelt zum Einsatz kommen.

Es gibt aber auch neue Gesichter in Vaduz. So können sich die Fans auf südländische Power freuen. Mit Yuri Farneti spielt Italiens Nummer 1 für den SRCV auf. Der 24-Jährige wird derzeit in der Weltrangliste auf Position 120 geführt und spielt seit 2014 auf der PSA-Tour. Mit der italienischen Nationalmannschaft nahm er an mehreren Europameisterschaften teil. Im Einzel erreichte er 2016, 2017 und 2018 jeweils das Achtelfinale. Zudem vertrat er Italien bei den World Games 2017. Von 2015 bis 2019 wurde er zudem fünfmal in Folge italienischer Meister. Eine echte Verstärkung also. Patrick Maier: «Der Kontakt zu Yuri kam über Davide zustande.» Der Italiener wird aber nicht bei jedem Spiel dabei sein. «Das ist natürlich auch eine finanzielle Sache.» Weiter haben die Liechtensteiner auch den Juniorenspieler Louai Hafez als Leihgabe von Uster übernommen. «Louai ist ein aufstrebendes Talent, das wir fix in unserer Aufstellung eingeplant haben.»

Trotz der Mutationen hat sich der SRCV, der 2004 und 2012 den NLA-Titel gewann, auch heuer ein klares Ziel gesetzt. «Sportlich wollen wir wie in den vergangenen Jahren die Play-offs erreichen», sagte Patrick Maier, der sich aber auch bewusst ist, dass eine diesbezügliche Vorhersage nicht einfach ist. «Die letzten Monate waren wegen des Corona­virus nicht einfach für unseren Club, dies gilt natürlich auch für alle anderen Vereine. Und wir wissen auch nicht genau, wie die nächsten Wochen und Monate ausschauen. Das macht unsere Planung nicht einfach. Daher müssen wir einfach schauen, wie sich die Spielzeit entwickelt und dann das Beste daraus machen.»
Um die Trainingsangelegenheiten bei Vaduz kümmert sich derzeit hauptsächlich Peter Maier, der über eine ausgezeichnete Squash-Ausbildung verfügt.

Insgesamt nehmen mit Vaduz, Bern, Grabs, Uster, Sihltal, Panthers Kriens und Pilatus Kriens sieben Teams die NLA-Saison 2020/21 in Angriff. Nicht mehr dabei sind die Pythons aus Kriens. Zu den Favoriten zählen sicher wieder Grabs, Uster und Sihltal. Gespielt wird wie in der letzten Saison mit einem Grunddurchgang (Hin- und Rückspiele). Die vier besten Teams qualifizieren sich für das Play-off um den Meistertitel.

Den Auftakt in die Saison 2020/21 bestreitet der SRC Vaduz morgen Donnerstag im heimischen Squash House gegen Bern. Dabei müssen die Residenzler auf den leicht angeschlagenen Louai Hafez verzichten und somit ergibt sich folgendes Quartett für das Startspiel: Davide Bianchetti, David Maier, Patrick Maier und Dani Oeschger. Bern spielte in der letzten Saison bis zum Schluss um die Play-off-Plätze mit, ist also alles andere als ein leichter Gegner. Bianchetti bekommt es auf der Position 1 mit dem Ägypter Tarek Shehata zu tun. Das düfte, wie auch die Spiele auf den Positionen drei und vier zwischen Patrick Maier und Ilja Stucki sowie Dani Oeschger und Kevin Brechbühl, eine ausgeglichene Angelegenheit sein. Leicht zu favorisieren ist hingegen David Maier auf der Postion zwei gegen Jakob Känel. «David ist gut in Form, das hat er zuletzt mit dem dritten Rang beim Turnier in Uster bewiesen», weiss sein Bruder Patrick Maier, der natürlich hofft, dass es zum Saisonstart Punkte gibt.
Die weiteren Partien der ersten Runde lauten Pilatus Kriens – Sihltal und Uster – Panthers Kriens. Titelverteidiger Grabs ist spielfrei.

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – Tarek Shehata (EGY)
  • Position 2: David Maier (SUI 8) – Jakob Känel (SUI 11)
  • Position 3: Patrick Maier (SUI 22) – Ilja Stucki (SUI 14)
  • Position 4: Dani Oeschger (SUI 41) – Kevin Brechbühl (SUI 30)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 7. Oktober 2020)

SRC Vaduz ver­zichtet auf die Play-offs – Yuri Far­neti für die neue Saison verpflichtet

 

Der SRC Vaduz verzichtet wegen Unstimmigkeiten und unglücklichem Handeln des Schweizer Verbandes auf eine Teilnahme an den NLA-Play-offs in Uster. Derweil gab der SRCV bekannt, dass Italiens Nummer 1, Yuri Farneti, für die neue Saison verpflichtet wurde.

Der Grunddurchgang der Nationalliga A konnte Anfang März noch vor dem «Stillstand» wegen der Coronapandemie beendete werden. Der SRC Vaduz belegte nach den gespielten 14 Runden hinter Grabs und Uster den dritten Rang. Damit qualifizierten sich die Residenzler souverän für die Play-offs um den Schweizer Meistertitel. Als viertes Team schaffte dies auch noch Pilatus Kriens. Die Halbfinalpaarungen lauteten daher gemäss Tabelle Grabs – Kriens und Uster – Vaduz.

Wie in allen anderen Sportarten kam dann auch beim Squash der grosse Lockdown, die Play-offs mussten verschoben werden. Diese sollten kurz vor der neuen Saison zur Austragung kommen. Nun hat der Schweizerische Squash-Verband die Play-offs der Herren und Frauen fix auf den 18. und 19. September in Uster terminisert. «Da sich die allgemeine Situation wegen des Cornavirus nur unwesentlich verbessert hat und das Bundesamt für Gesundheit (BAG), wie auch das Staatssekretariat für Migration (SEM), neue Einreisebeschränkungen erlassen haben, welche auf die Teamaufstellungen wesentlichen Einfluss haben, werden die Play-offs der NLA-Herren, gemäss den Statements der Clubs und den daraus gefassten vorbehaltenen Beschlüssen per Dienstag, den 12. Mai 2020 (März-Ranking), gespielt», schreibt Swiss Squash auf seiner Homepage. «Diesbezüglich kam es nun innerhalb der Clubs und des Verbandes zu Unstimmigkeiten», so SRCV-Vizepräsident Peter Maier. «Mir ist klar, dass derzeit eine spezielle Situation herrscht. Ich muss aber auch sagen, dass Swiss Squash hier sehr unglücklich gehandelt hat. So wurde zum Beispiel ein Halbfinale einfach getauscht. Nun spielt Uster gegen Kriens um den Einzug ins Endspiel gegen Grabs. Uns wurde angeboten, um Platz drei zu spielen, gegen den Verlierer aus Uster/Kriens. So wie das Ganze nun abgelaufen ist – ich habe auch den ganzen Mailverkehr verfolgt – haben wir uns innerhalb des Clubs einstimmig entschlossen, nicht an den Play-offs teilzunehmen. Zumal eine Teilnahme auch mit finanziellen Kosten verbunden ist.» Damit ist klar, dass der SRC Vaduz nicht um den Schweizer Meistertitel spielt.

Die Saison 2019/20 ist für die Vaduzer damit abgeschlossen und der Club richtet das Augenmerk Richtung neuer Spielzeit. Diese startet für den SRCV am 8. Oktober mit dem Heimspiel gegen Bern. Und bei den Residenzlern wird sich gegenüber der letzten Saison doch einiges ändern. Davide Bianchetti ist nicht mehr Spielertrainer. Dies bestätigte Peter Maier schon Anfang Juli gegenüber dem «Volksblatt» und führt nun aus: «Wir sind so verblieben, dass wir im Bedarfsfall noch auf Davide als Spieler zurückgreifen können.» Auf südländische Power können sich die Fans aber trotzdem freuen. Mit Yuri Farneti spielt in der neuen Saison Italiens Nummer 1 für den SRCV auf. Der 24-Jährige wird derzeit in der Weltrangliste auf Position 120 geführt und spielt seit 2014 auf der PSA-Tour. Mit der italienischen Nationalmannschaft nahm er an mehreren Europameisterschaften teil. Im Einzel erreichte er 2016, 2017 und 2018 jeweils das Achtelfinale. Zudem vertrat er Italien bei den World Games 2017. Von 2015 bis 2019 wurde er zudem fünfmal in Folge italienischer Meister. Eine echte Verstärkung also. Weiters haben die Liechtensteiner auch den Juniorenspieler Louai Hafez als Leihgabe von Uster übernommen. Vom letztjährigen Team sind auch David und Patrick Maier wieder im Kader. Mit dem deutschen Legionär Jens Schoor wird hingegen nicht mehr geplant. Und was ist mit den beiden Routiniers Roger Baumann und Michel Haug? «Michel wird wohl nicht mehr im NLA-Team auflaufen. Bei Roger ist dies noch offen», berichtet Peter Maier, der sich auch um die Trainingsangelegenheiten kümmert.

Insgesamt nehmen mit Vaduz, Bern, Grabs, Uster, Sihltal, Panthers Kriens und Pilatus Kriens sieben Teams die NLA-Saison 2020/21 in Angriff. Nicht mehr dabei sind diePythons aus Kriens. Gespielt wird wie in der letzten Saison mit einem Grunddurchgang (Hin- und Rückspiele). Die vier besten Teams qualifizieren sich für das Play-offs um den Meistertitel.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 10. September 2020)

Eröffnung Squash House / Schutzkonzept

Liebe Squashfreunde,

Wir dürfen euch mitteilen, dass das LOC heute unser Schutzkonzept zur Ausübung unserer Sportart plausibilisiert, akzeptiert und auf ihrer Homepage veröffentlicht hat.

Bitte informiert euch hier über das Schutzkonzept

Wir können also wieder in kleinen Schritten beginnen, nach den Regel des Konzeptes, uns in der Halle zu bewegen. Wir bitten euch dringend, diese Regeln einzuhalten. Die Umsetzung wird stichprobenartig geprüft und zieht bei Nichtbefolgung drakonische Bestrafungen nach sich.

Wir werden das Haus ab kommenden Montag, den 18. Mai 2020 wieder betreiben. Die Garderoben und Duschen werden geschlossen sein. In der Halle muss die 2m Abstand Regel eingehalten werden. Für die Spieler mit Schlüsselpauschalen gilt die Registrierungspflicht. Das heisst, es wird im Haus eine Liste aufgelegt, auf der ihr euch bitte eintragt. Für das Restaurant gilt der Kodex des Amtes für Volkswirtschaft!

Bitte schaut euch das Regelwerk genau an und verhindert damit, dass unsere Hallen wieder geschlossen werden.

Wir wünschen euch allen einen lockeren Wiedereinstieg!

Update zu Verbot Corona Virus

Veranstaltungen werden auf ein Minimum reduziert

Die Regierung plant, morgen Montag, 16. März alle Veranstaltungen mit mehr als fünf Personen zu untersagen. Aufgegleist wird zudem ein Verbot aller Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe. Dazu gehören nebst allen öffentlichen und privaten Museen, Kursen und Weiterbildungen, Casinos und Spielsalons auch Jugendzentren, Sportstätten und Sport-, Fitness- und Wellnesszentren, Hallenbäder sowie die Bergbahnen Malbun.

Das heisst:
Das Squashhouse ist bis auf weiteres für jeglichen Betrieb geschlossen!!

Wir werden euch zeitnah über jede Änderung der Verordnung in Kenntnis setzen

Daniel Bader / Präsident SRCVRCV