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Hobby Squash Training

Die Saison ist schon wieder voll im Gange und wir beginnen am Mittwoch 23. Oktober mit dem ersten Training. Neu haben wir die Termine unter anderem auch jeweils Mittwochs. Anbei findet ihr die aktuellen Daten zu den Trainings. Bitte um kurze Anmeldung zwecks Courtreservation.

SRCV mit klarem Sieg gegen Kriens

 

Der SRC Vaduz ist in der NLA weiter auf Erfolgskurs. Im dritten Saisonspiel feierte die Mannschaft den dritten Sieg. Dabei mussten die Vaduzer gegen das Tabellenschlusslicht Pythons Kriens aber ein bisschen zittern. Denn zwei der vier Partien gingen über die volle Distanz von fünf Sätzen. Doch die Maier-Brüder David und Patrick kämpften sich nach 1:2-Satzrückstand stark zurück.

David schaffte dabei erstmals einen Sieg gegen die frühere Schweizer Nummer 2 Patrick Fischer. Auch wenn er nach eigener Aussage gar nicht gut spielte. Doch er kämpfte sich durch und machte den wichtigen zweiten Punkt für Vaduz. Bruder Patrick kam ebenfalls nicht an seine Bestform heran, war so verärgert, dass er nach dem verlorenen dritten Durchgang wütend seinen Schläger über den Court feuerte. Doch auch er rappelte sich auf und gewann die Sätze vier und fünf ebenso deutlich, wie sein jüngerer Bruder.
Weitaus weniger Probleme hatten Jens Schoor (Foto) und Michel Haug. Beide gewannen jeweils glatt mit 3:0. Vor allem die «Demonstration» von Schoor gegen Lukas Burkhart in den Sätzen zwei und drei war beeindruckend.
Für den SRCV geht es erst in drei Wochen mit dem Derby in Grabs weiter. Dorthin reist man als Spitzenreiter über den Rhein.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Lukas Burkhart (SUI 9)                  3:0 (12:10, 11:1, 11:2)
  • Position 2: David Maier (SUI 16) – Benjamin Fischer (SUI 12)     3:2 (8:11, 11:6, 9:11, 11:4, 11:5)
  • Position 3: Patrick Maier (SUI 29) – Livio Catenazzi (SUI 45)       3:2 (13:11, 9:11, 8:11, 11:5, 11:6)
  • Position 4: Michel Haug (SUI 36) – Manuel Fischer (SUI 104)      3:0 (12:10. 11:3, 11:9)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 18. Oktober 2019)

Weisse Weste behalten: Vaduz will gegen die Pythons nächsten Sieg

 

Der Saisonauftakt ist den Vaduzer NLA-Squa­sher mit zwei Siegen bestens geglückt. Im heutigen Heimspiel gegen die Pythons aus Kriens wird der nächste «Dreier» anvisiert. Weiter nicht dabei ist Spielertrainer Davide Bianchetti.

Der SRCV startete mit jeweils 3:1-Siegen gegen die Panthers aus Kriens und Bern in die neue NLA-Sasion und führt die Tabelle vor Sihltal, Uster und Grabs an. Nach zwei Runden liegen also schon die im Vorfeld meistgenannten Favoriten für die vier Play-off-Plätze voran. An dieser Situation soll sich auch heute nichts ändern. Die Vaduzer sind im Heimspiel gegen die Pythons wieder auf Sieg eingestellt. «Wir peilen den nächs­ten Dreier an», so Patrick Maier, der auf der Position 3 auf Livio Catenazzi trifft. «Wenn ich die Leistung aus der Vorwoche abliefern kann, sollte es reichen.» Ebenfalls zu favorisieren sind auf der Position 1 Jens Schoor gegen Lukas Burkhart und auf der Position 4 Michel Haug gegen Manuel Fischer. «Auch diese beiden Punkte müssten wir ins Trockene bringen können», stellt Patrick Maier klar. Die schwerste Aufgabe hat David Maier auf der Position 2 gegen Benjamin Fischer vor sich. «In der letzten Saison hat David gegen Fischer noch verloren. Das war aber eine ganz enge Angelegenheit. Heute traue ich ihm den Sieg aber zu. Er ist super in Form und hat Heimvorteil», gibt sich sein Bruder Patrick Maier auch hier zuversichtlich.

Weiter nicht dabei ist Spielertrainer Davide Bianchetti, der nach seinen Herzproblemen, die im Auftaktspiel gegen die Panthers auftraten, in Mailand weilt. Dort werden weitere Untersuchungen vorgenommen.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Lukas Burkhart (SUI 9)
  • Position 2: David Maier (SUI 16) – Benjamin Fischer (SUI 12)
  • Position 3: Patrick Maier (SUI 29) – Livio Catenazzi (SUI 45)
  • Position 4: Michel Haug (SUI 36) – Manuel Fischer (SUI 104)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 17. Oktober 2019)

Zweiter Sieg für Vaduzer Squasher

Wie schon im Auftaktspiel gegen die Panthers aus Kriens, gab es für den SRC Vaduz auch im zweiten Spiel der NLA-Meisterschaft einen Sieg. Gegen Bern setzten sich die Residenzler, die auf ihren gesundheitlich angeschlagenen Spielertrainer Davide Bianchetti verzichten mussten, mit 3:1 durch. Ganz stark präsentierten sich Legionär Jens Schoor und David Maier auf den Positionen 1 und 2. Beide gewannen ihre Partie deutlich mit 3:0. Etwas knapper war es auf Position 3. Patrick Maier behielt am Ende gegen Kevin Brechbühl aber mit 3:1 ebenfalls die Oberhand und stellte so die Weichen auf Sieg. Auf Position 4 trat derweil Neuzugang Dany Oesch­ger, der letzte Saison noch bei Vitis Schlieren spielte, anstelle von Peter Maier an. Trotz langer Trainingspause schnupperte der «Neuling» beim 2:3 gegen Jan Rink am Sieg. Mit zwei Siegen aus zwei Spielen mischt der SRCV bereits früh in der Saison oben mit. «Das war wirklich ein sehr gelungener Auftritt. Alle haben wirklich stark aufgespielt und natürlich freuen wir uns sehr über den Sieg», so SRCV-Präsident Peter Maier, der ebenfalls mit nach Bern reiste.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 11. Oktober 2019)

SRCV gegen Bern ohne Bian­chetti: Wei­tere Unter­su­chungen in Mailand

 

Vaduz muss in der 2. NLA-Runde heute in Bern ersatzgeschwächt antreten. Einer der Ausfälle betrifft Davide Bianchetti, der sich nach seinen Herzproblemen im Auftaktspiel gegen die Panthers in der kommenden Woche in Mailand weiteren Untersuchungen unterzieht.

Kurze Rückblende: Der 3:1-Auftaktsieg des SRC Vaduz letzte Woche gegen die Panthers aus Kriens hatte einen bitteren Beigeschmack. Spielertrainer Davide Bianchetti musste seine Partie auf der Position 1 gegen Christoph Zust beim Stand von 11:5, 9:5 abbrechen. «Er klagte über Schwindelgefühle und Schmerzen im Herzbereich», berichtete SRCV-Vizepräsident Peter Maier. Der Italiener wurde sofort zu einer ersten Abklärung von der Rettung ins Landesspital nach Vaduz gebracht. Danach ging es für weitere Untersuchung ins Kantonsspital Chur. Diese verliefen für ihn positiv und er konnte das Spital am nächsten Tag wieder verlassen. «Das war keine einfache Nacht für mich», so Bianchetti, dem es laut eigener Aussage «wieder besser geht».

Um den Grund der aufgetretenen Beschwerden endgültig abzuklären, wird sich Bianchetti nächste Woche in Mailand drei Tage lang weiteren Tests unterziehen. «Dann werden wir sehen, woran es tatsächlich lag.» Damit ist natürlich klar, dass der Italiener dem SRC Vaduz heute im Meisterschaftsspiel nicht zur Verfügung stehen wird. Neben Bianchetti fallen auch Roger Baumann, Michel Haug und Marcel Rothmund aus. Dafür kann der SRCV auf Position 1 auf Jens Schoor zählen. Neben dem Deutschen Legionär stehen noch David, Patrick und Peter Maier auf den Courts. «Mit dieser Aufstellung wird es gegen die starken Berner nicht leicht sein, zu punkten», weiss Bianchetti. «Jens hat auf der Position 1 Vorteile gegenüber Tarek Shehata, hingegen hat Peter Maier auf der Position 4 gegen Jan Rink wohl keine Chance.» Spannend und sicher hart umkämpft werden die Partien auf den Positionen 2 und 3 sein. David Maier bekommt es mit Ilja Stucki zu tun, Patrick Maier trifft auf Kevin Brechbühl. Bianchetti: «Mit einem Remis könnten wir gut leben.»

  • Position 1: Tarek Shehata (Egy) – Jens Schoor (GER)
  • Position 2: Ilja Stucki (SUI 14) – David Maier (SUI 16)
  • Position 3: Kevin Brechbühl (SUI 27) – Patrick Maier (SUI 29)
  • Position 4: Jan Rink (SUI 43) – Peter Maier (SUI 190)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 10. Oktober 2019)

Auf­takt­sieg mit Schreckmoment

Der SRC Vaduz startete gestern mit dem Heimspiel gegen die Panthers Kriens in die neue NLA-Saison. Und die Truppe um Spielertrainer Davide Bianchetti, die sich wie in den Vorjahren einen Platz in den Play-offs als Saisonziel gesetzt hatte, erwischte einen Auftakt nach Mass, und das obwohl die Residenzler nicht in Bestbesetzung antraten.

Brauchte es aber auch nicht, denn das Vaduzer-Quartett wurde seiner Favoritenrolle gegen die Panthers auch ohne jene drei Akteure gerecht und gewann letztlich mit 3:1. Der Auftaktsieg hatte allerdings einen bitteren Beigeschmack. Spielertrainer Bianchetti, der auf Position 1 auf Christoph Zust traf, musste sein Spiel im zweiten Satz aufgrund von Herzproblemen abbrechen. «Er wurde von der Rettung abgeholt und ist nun im Spital», erklärte Patrick Maier. Natürlich ein Schock, den es auf SRCV-Seiten erstmals zu verdauen galt. Die Panthers machten es Roger Baumann (Foto) und Patrick Maier auf den Positionen 2 und 3 aber nicht leicht. Baumann setzte sich mit einer starken Leistung letztlich mit 3:1 durch, Maier erkämpfte sich mit einem 12:10 im fünften Durchgang einen 3:2-Sieg. Souverän trat derweil Michel Haug auf Position 4 auf, der Thomas Demmel klar mit 3:0 vom Court fegte. «Wir sind froh über den Auftaktsieg, aber natürlich ist die Stimmung durch den Zwischenfall mit Davide getrübt. Wir hoffen, dass er schnell wieder fit ist», so Maier nach dem Spiel.

  • Position 1: Davide Bianchetti – Christoph Zust. – Bianchetti musste beim Stand von 11:5, 9:5 aufgeben.
  • Position 2: Roger Baumann – Jan Kurzmeyer 3:1 (11:8, 10:12, 11:6, 11:6).
  • Position 3: Patrick Maier – Dennis Grüter 3:2 (10:12, 5:11, 11:7, 11:4, 12:10).
  • Position 4: Michel Haug – Thomas Demmel 3:0 (11:8, 11:0, 11:3).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 4. Oktober 2019)

 

SRC Vaduz startet NLA-Saison – Zum Auf­takt die Pan­thers zähmen

 

 

Mit altbewährten Kräften nimmt der SRC Vaduz die neue NLA-Saison, die heuer ohne die klingenden Namen Grasshoppers und Schlieren steigt, in Angriff. Auch in Sachen Zielsetzung hat sich nichts geändert. Die Residenzler wollen in die Play-offs. Zum Auftakt steht heute das Heimspiel gegen die Panthers aus Kriens an.

Auf der sportlichen Kommandobrücke des SRCV sitzt auch diese Saison Davide Bianchetti. Der Italiener hat erneut das Amt des Spielertrainers inne. Auch der deutsche Legionär Jens Schoor steigt abermals für den SRC Vaduz in den Court. Weiter kämpfen auch wieder Youngster David Maier, Roger Baumann, Michel Haug und Patrick Maier um Meisterschaftspunkte. Vervollständigt wird der Kader neu durch Aqeel Rehman. Der Österreicher spielte in den letzten Jahren für den amtierenden Meister Grabs. Beim SRCV soll er laut Vizepräsident Peter Maier punktuell eingesetzt werden, um eventuelle verletzungsbedingte Ausfälle besser kompensieren zu können. Damit stellen die Residenzler wieder ein schlagfertiges Team, das vorne mitspielen kann. An der Zielsetzung hat sich gegenüber den vorangegangenen Spielzeiten auch nichts geändert. «Wir wollen wieder die Play-offs der besten vier Mannschaften erreichen», stellt Bianchetti klar.

In der neuen Saison sind in der Nationalliga A nur noch acht Mannschaften beteiligt. Nicht mehr dabei sind mit den Grasshoppers und Vitis Schlieren zwei klingende Namen. Insgesamt 17 Meistertitel gehen auf das Konto dieser beiden Klubs: GC holte den NLA-Pokal zwölfmal, Schlieren fünfmal. Damit bekommt es der SRC Vaduz heuer mit Grabs, Sihltal, Bern, Uster sowie den drei Krienser Vereinen Panthers, Pythons und Pilatus zu tun. Bianchetti: «Das wird sicher eine ausgeglichene Meisterschaft, wobei ich Sihltal am stärksten einschätze.»
Vor dem heutigen NLA-Start absolvierte Vaduz schon einen absoluten Saisonhöhepunkt. Bianchetti und Co. massen sich an der Europäischen Clubmeisterschaft in der schottischen Hauptstadt Edinburgh mit den kontinentalen Topvereinen. Mit drei Niederlagen und einem Sieg gegen den SC Pétange aus Luxemburg resultierte dabei der zehnte Schlussrang. Die Residenzler blieben somit unter ihren eigenen Erwartung. Angestrebt wurde ein Top-8-Rang. Trotzdem war es eine gute Vorbereitung auf die neue Saison.
Und die beginnt heute (19.30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen die Panthers aus Kriens. Auch ohne Jens Schoor, Aqeel Rehman und dem aufstrebenden Youngster David Maier sollte es dem SRC Vaduz gelingen, die Panthers zu zähmen und den ersten Dreier einzufahren. Das sieht auch Davide Bianchetti so: «Wir gehen als klarer Favorit in die Partie und wollen mit einem Sieg in die Saison starten.»

  • SRC Vaduz I – Panthers Kriens
  • Position 1: Davide Bianchetti – Christoph Zust
  • Position 2: Roger Baumann – Jan Kurzmeyer
  • Position 3: Patrick Maier – Dennis Grüter
  • Position 4: Michel Haug – Thomas Demmel

SRC Vaduz startet mit alt­be­währten Kräften

Die Vaduzer NLA-Squasher starten am 3. Oktober mit dem Heimspiel gegen Panthers Kriens in die neue Saison. In Sachen Kader gibt es gegenüber dem Vorjahr kaum Veränderungen, lediglich Aqeel Rehman (AUT) ist neu dabei.

Das heisst, auf der sportlichen Kommandobrücke sitzt weiter Davide Bianchetti. Der Italiener hat erneut das Amt des Spielertrainers inne. Auch der Deutsche Legionär Jens Schoor steigt abermals für den SRC Vaduz in den Court. Weiter kämpfen auch wieder Youngster David Maier, Roger Baumann, Michel Haug und Patrick Maier um Meisterschaftspunkte. Vervollständigt wird der Kader neu durch Aqeel Rehman. Der Österreicher spielte in den letzten Jahren für den amtierenden Meister Grabs. Beim SRCV soll er laut Vizepräsident Peter Maier punktuell eingesetzt werden. Damit stellen die Residenzler sicher wieder ein schlagfertiges Team, das vorne mitspielen kann. An der Zielsetzung hat sich gegenüber den vorangegangenen Spielzeiten auch nichts geändert. «Wir wollen wieder die Play-offs der besten vier Mannschaften erreichen», gibt Peter Maier die Marschroute vor.

Dabei hat der SRCV im Grunddurchgang aber vier Spiele weniger zur Verfügung. In der neuen Saison sind in der Nationalliga A nur noch acht Mannschaften beteiligt. Nicht mehr dabei sind mit den Grasshoppers und Vitis Schlieren zwei klingende Namen. Insgesamt 17 Meistertitel gehen auf das Konto dieser beiden Klubs: GC holte den NLA-Pokal zwölfmal, Schlieren fünfmal. Damit bekommt es der SRC Vaduz heuer mit Grabs, Sihltal, Bern, Uster sowie den drei Krienser Vereinen Panthers, Pythons und Pilatus zu tun. Der Meisterschafts-Auftakt steigt für die Liechtensteiner am 3. Oktober mit dem Heimspiel gegen Panthers Kriens.

Vor dem NLA-Start wartet auf den SRC Vaduz aber noch ein absoluter Saisonhöhepunkt. Bianchetti und Co. messen sich in der kommenden Woche an der Europäischen Clubmeisterschaft in der schottischen Hauptstadt Edinburgh mit den kontinentalen Topvereinen. «Das ist jedes Jahr ein Highlight für uns», weiss Maier. Die Residenzler fliegen am Dienstag Richtung Insel, das erste Gruppenspiel steigt dann am Mittwoch. Die SRCV-Farben werden in Edingburgh von Davide Bianchetti, David Maier, Patrick Maier, Roger Baumann, Michel Haug und Peter Maier vertreten.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 14. September 2019)

Kein Erfolgs­er­lebnis für Maier zum WM-Abschluss

David Maier beendete seine erste Teilnahme an einer U19-Weltmeisterschaft in Kuala Lumpur (MAL) auf dem 40. Schlussrang. Zum Abschluss musste sich der junge Liechtensteiner Ethan Tang (HKG) und Rafael Galvez (PER) jeweils knapp geschlagen geben.

Auf David Maier warteten zum Abschluss der WM in Malaysia in den Klassierungsspielen um die Plätze 33 bis 64 noch zwei Partien. Beide Begegnungen liefen nicht für den SRCV-Akteur. Am Samstag musste er sich Ethan Tang aus Hongkong ganz knapp mit 2:3 (12:10, 8:11, 2:11, 11:5, 8:11) geschlagen geben. Und gestern unterlag Maier dem Peruaner Rafael Galvez nach hartem Kampf mit 11:5, 10:12, 8:11, 8:11. «Beide Spiele verliefen sehr ausgeglichen. Wobei David nicht das Glück auf seiner Seite hatte und teilweise auch mit nicht nachvollziehbaren Schiedsrichterentscheidungen zu kämpfen hatte», berichtet Peter Maier, der als Betreuer mit vor Ort war.

Für den Liechtensteiner resultierte damit an der Weltmeisterschaft der 40. Schlussrang. «David hat sich sicher mehr vorgenommen. Die Titelkämpfe begannen aber schon denkbar schlecht für ihn. Nach einem Freilos in der ersten Runde gab er in der zweiten Runde gegen den Pakistani Noor Zaman eine Zweisatzführung aus der Hand und verlor die Partie noch mit 2:3», so Peter Maier. Damit war David Maierschon früh aus dem Hauptfeld «verbannt» und für ihn ging es in den Klassierungsspielen um die Plätze 33 bis 64 weiter. «Das war sicher ein Knackpunkt. David war schon etwas frustriert und das zog sich das restliche Turnier durch.» In den Klassierungsspielen ging es dann aber gut los. Der FL-Squasher setzte sich zum Auftakt nach zehn abgewehrten Matchbällen gegen Adam Agan Bin Aziz aus Malaysia mit 3:2 durch. Dazu kam noch ein Forfaitsieg gegen Grogory Chan aus Australien (verletzt). Es folgte die unglückliche 2:3-Niederlage gegen den Koreaner Minwoo Lee. Peter Maier: «Das war schade, es wäre mehr möglich gewesen.» Und zum Abschluss gab es wie bereits erwähnt auch gegen Ethan Tang und Rafael Galvez kein Erfolgserlebnis.
«Insgesamt verlief die WM resultatmässig sicher etwas enttäuschend für David. Er konnte aber viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Wir werden jetzt die Titelkämpfe genau analysieren und danach an den nötigen Schrauben drehen», sagte Peter Maier. Dass mehr möglich gewesen wäre, zeigt das Beispiel von Lewis Anderson. Der Engländer stiess an der WM bis ins Semifinale vor. Erst im April konnte DavidMaier Lewis Anderson auf souveräne Art und Weise bezwingen.
Den WM-Titel in Südostasien sicherte sich der Topfavorit Mostafa Asal aus Ägypten. Er bezwang im Finale seinen Landsmann Moustafa Elsirty in drei Sätzen mit 12:10, 11:3, 11:6.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 5. August 2019)

Unglück­liche Nie­der­lage für David Maier

 

Wieder ein kleiner Rückschlag für David Maier an der U19-Weltmeisterschaft in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur. Der Liechtensteiner musste sich in den Klassierungsspielen dem Koreaner Minwoo Lee mit 1:3 geschlagen geben.

Den ersten Dämpfer musste David Maier schon zu Beginn der WM im Hautpfeld (128er-Tableau) einstecken. Nach einem Freilos in Runde eins unterlag er in der zweiten Runde Noor Zaman (PAK) mit 2:3. Wobei der Liechtensteiner schon mit 2:0-Sätzen in Front lag. «Angesichts des Spielverlaufes war das schon eine Enttäuschung für David», sagte Peter Maier, der als Betreuer mit vor Ort ist, nach der Partie. Damit wurde David Maier frühzeitig in die Klassierungsspiele um die Plätze 33 bis 64 «verbannt». Der junge SRCV-Akteur liess sich von dem unglücklichen WM-Start aber nicht entmutigen und konnte sich am Donnerstag gegen Adam Agan Bin Aziz aus Malaysia nach zehn abgewehrten Matchbällen mit 3:2 durchsetzen. «David konnte sich deutlich steigern und zeigte eine tolle kämpferische Leistung», sagte Peter Maier. Zudem gab es am selben Tag auch noch einen Forfaitsieg gegen den Australier Grogory Chan, der verletzt passen musste. Im Vietelfinale der Klassierungsspiele traf er gestern auf den Koreaner Minwoo Lee. David Maier musste sich schlussendlich dem unangenehm zu spielenden Konkurrenten nach hartem Kampf mit 1:3 (7:11, 11:4, 7:11, 14:16) geschlagen geben. Der Liechtensteiner erwies sich zwar als technisch besserer Spieler, hatte aber gegen den schnellen Koreaner in den entscheidenden Punkten das Glück nicht auf seiner Seite. «David konnte gegen Minwoo nicht an die super Leistung vom Spiel gegen Aziz anknüpfen und daher hat es auch nicht ganz gereicht. Das ist schade, es wäre mehr möglich gewesen», so Peter Maier.

Weiter geht es für David Maier in der Klassierungsrunde heute gegen Ethan Tang aus Hongkong. «Wir kennen Tang nicht. David wird sich aber gut vorbereiten und will als Sieger vom Court gehen», berichtet Peter Maier. Auf wen er zum Abschluss am Sonntag trifft, ist noch offen. Mit zwei Siegen würde David Maier die WM auf Platz 37 abschliessen.
In den Semifinals kommt es zu den Duellen Mostafa Asal (EGY) – Lews Anderson (ENG) und Omar El Torkey (EGY) – Moustafa Elsirty (EGY).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 3. August 2019)