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Vaduz – Grabs als TV-Spiel am kom­menden Montag

Der SRC Vaduz startete mit einem 2:2-Remis gegen die Panthers in die Rückrunde. Mit diesem Punktgewinn zieren die Residenzler weiter die Tabellenspitze in der Nationalliga A. Doch die Konkurrenz ist aufgerückt. Pilatus Kriens ist nun punktgleich und Sihltal und Grabs folgen mit je zwei Punkten Rückstand. Diese vier Teams sind auch die ersten Anwärter auf die vier Play-off-Plätze. Das fünftplatzierte Bern hat fünf Punkte Rückstand und nur noch minimale Chancen. Für die restlichen Mannschaften ist der Play-off-Zug schon abgefahren.

Heute wird die 11. Runde lanciert. Pilatus muss gegen Bern antreten, Sihltal bekommt es mit den Panthers zu tun. Weiters spielen Schlieren gegen Uster und die Grasshoppers gegen Schaffhausen. Der SRC Vaduz steigt erst am kommenden Montag, den 22. Januar, in den Court. Die Residenzler messen sich dabei im TV-Spiel in Uster mit Grabs. Das Hinspiel haben die Grabser mit 3:1 für sich entschieden. Für Vaduz war es die einzige Niederlage in der Hinrunde. Auch im Rückspiel ist für viel Spannung gesorgt und die Schweizer überlassen nichts dem Zufall. Mit Rudi Rohrmüller, Aqeel Rehmann sowie Luca und Yannick Wilhelmi bieten sie ein Top-Quartett auf. Für den SRCV spielen Jens Schoor, Davide Bianchetti, Roger Baumann und Patrick Maier.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 18. Januar 2018)

Unent­schieden, aber kein Zusatz­punkt für SRC Vaduz

Mit einem Punkt mussten die Vaduzer Squasher um Spielertrainer Davide Bianchetti die Heimreise aus Kriens antreten. Nach dem souveränen 3:1-Erfolg gegen Uster zum Auftakt ins neue Jahr gab es gegen den Tabellenachten, die Panthers aus Kriens, ein 2:2 Unentschieden. Den Zusatzpunkt gab es allerdings nicht wie von Bianchetti angestrebt für den Leader aus der Residenzs, sondern für das Heimteam, dass das Satzverhältnis mit 7:6 für sich entschied. Und den entscheidenden Satz für die Panthers holte dabei Jan Kurzmeyer auf Position 1. Legionär Jens Schoor wurde seiner Favoritenrolle zwar gerecht, das 7:11 im ersten Durchgang sorgte allerdings dafür, dass es für Bianchetti & Co. nur einen Punkt gab. «Zwei Punkte wären super gewesen, mit dem einen Punkt sind wir aber trotzdem ganz zufrieden», meinte Bianchetti nach der Partie.

Wie vom Spielertrainer im Vorfeld vermutet, endeten dann auch die weiteren Partien. Bianchetti selbst schlug Amadeo Costa klar mit 3:0. Weniger Erfolg hatten Roger Baumann und Patrick Maier auf den Positionen 3 und 4: Beide blieben gegen ihre Kontrahenten chancenlos und verloren 0:3. Obwohl es kein optimaler Abend war für den SRCV, zeigt sich Bianchetti zuversichtlich. «Wir wussten, dass das Spiel nicht einfach wird. Es ist zwar nur ein Punkt, aber dennoch sind wir weiterhin in einer ausgezeichneten Position. Jetzt werden wir im nächsten Spiel einfach Gas geben.»

  • Position 1: Jan Kurzmeyer (SUI 13) – Jens Schoor (GER) 1:3 (11:7, 4:11, 5:11, 5:11).
  • Position 2: Amadeo Costa (SUI 18) – Davide Bianchetti (ITA) 0:3 (3:11, 8:11, 1:11).
  • Position 3: Céderic Kuchen (SUI 19) – Roger Baumann (SUI 21) 3:0 (11:5, 11:2, 11:8).
  • Position 4: Nils Rösch (SUI 23) – Patrick Maier (SUI 34) 3:0 (11:4, 11:4, 11:7)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 12. Januar 2018)

SRCV: Zum Hin­run­den­auf­takt die Pan­thers an die Leine nehmen

Der SRC Vaduz startet aus einer komfortablen Lage ins neue Jahr. Die Residenzler nehmen die NLA-Rückrunde als Leader in Angriff und haben sich im Kampf um die vier Play-off-Plätze in der Hinrunde ein schönes Polster erarbeitet. Weitere Punkte sollen heute gegen die Panthers folgen.

Der SRC Vaduz spielte eine ganz starke Hinrunde und ziert nach neun Partien die Tabellenspitze der Nationalliga A. Den sieben Siegen standen lediglich eine Niederlage gegen Grabs und ein Remis gegen Bern gegenüber. Mit den bisher erspielten 23 Punkten haben sich die Residenzler im Kampf um die vier Play-off-Plätze auch ein schönes Polster gegenüber der Konkurrenz verschafft. Der Tabellenfünfte Bern weist bereits neun Zähler Rückstand auf. Damit ist klar, dass die Liechtensteiner die Rückrunde etwas gelassener angehen können. Das erklärte Saisonziel, ein Top-4-Platz, ist ihnen kaum noch zu entreissen. Zumal der SRCV in der Hinrunde gegenüber seinen direkten Kontrahenten um die Play-off-Plätze viel konstanter agierte. Und das soll sich auch in der Rückrunde nicht ändern. «Sicher können wir nun aufgrund unseres beträchtlichen Vorsprungs auf Platz fünf befreiter aufspielen. Da wir aber auf keinen Fall eine böse Überraschung erleben wollen, werden wir konzentriert weiterarbeiten und nicht nachlassen», so SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti.

Zum Rückrundenauftakt steht heute die Auswärtspartie bei den Panthers an. Die Krienser rangieren in der Tabelle lediglich auf Rang acht, stellen aber einen unangenehmen Gegner dar. Besonders auf den Positionen 3 und 4 sind sie sehr gut besetzt. «Die Panthers sind ein junges, hungriges Team, die sich immer weiter steigern», weiss auch Bianchetti, der einräumt, heute mit einem Remis und dem Zusatzpunkt für die mehr gewonnenen Sätze gut leben könnte.

Angesichts der Aufstellungen sollten die Vaduzer dieses Vorhaben auch umsetzen können. Auf den Positionen 1 und 2 gehen Jens Schoor und Davide Bianchetti als klare Favoriten in ihre jeweiligen Partien gegen Jan Kurzmeyer bzw. Amadeo Costa. Auf harte Gegenwehr wird hingegen Roger Baumann auf Position 3 gegen Céderic Kuchen treffen. An einem sehr guten Tag hat der SRCV-Akteur sicher seine Chancen auf den Matchgewinn, ansonsten heisst es, zumindest Satzgewinne zu verbuchen, um den Zusatzpunkt zu ergattern. Ganz schwer hat es Patrick Maier auf der Position 4 gegen Nils Rösch. Hier schlägt das Pendel klar in Richtung der Panthers aus. Bianchetti: «Falls wir die zwei angestrebten Punkte holen, wären wir zufrieden und unsere Ausgangslage in Sachen Play-off-Kampf würde sich nochmals verbessern.»
In der nächsten Runde kommt es dann zum Nachbarduell mit Grabs. Diese Toppartie wird am Montag, den 22. Januar, als TV-Spiel in Uster ausgetragen.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 11. Januar 2018)

Vaduz erobert sich die Tabel­len­füh­rung zurück

Der SRC Vaduz wird im Auswärtsspiel in Uster seiner Favoritenrolle gerecht. Das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti gewinnt verdient mit 3:1 – und hievt sich so wieder in die Leaderposition der Schweizer Nationalliga A.

Platz eins. Dort stand der SRC Vaduz bereits vor dem neunten Spieltag der NLA. Und von da grüssen die Residenzler auch nach dem gestrigen TV-Spiel in Uster. Dank des 3:1-Auswärtserfolgs stürmte der SRCV zurück an die Tabellenspitze, er zog damit wieder an Pilatus Kriens (4:0 gegen Aufsteiger Schaffhausen) und Lokalrivale Grabs (3:1 bei den Panthers) vorbei. Beide Direktkontrahenten hatten ihre Siege schon am letzten Donnerstag eingefahren.

Im Duell mit Uster gab es auf Position 1 eine kurzfristige Änderung auf Vaduzer Seite. Nicht wie erwartet Carsten Schoor trat als Nummer eins an, sondern Spielertrainer Davide Bianchetti. Dieser bekundete mit Gegner Robin Gadola allerdings Mühe und verlor am Ende trotz Führung mit 2:3. Schoor sowie Roger Baumann (auf Position 3) und Patrick Maier (Position 4) heimsten für Vaduz aber die nötigen Siege ein, sodass sich der Favorit letztlich klar und verdient durchsetzte. «Wir freuen uns, dass wir als Leader in die Weihnachtspause gehen», so Bianchetti. Der SRC Vaduz fand mit dem Vollerfolg in Uster wieder auf die Siegerstrasse zurück, nachdem er sich im letzten Meisterschaftsspiel mit einem 2:2 gegen Bern begnügen musste. Die nächste Partie findet am Donnerstag, 11. Januar auswärts bei den Panthers statt.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 19. Dezember 2018)

Mit Sieg im TV-Spiel gegen Uster zum Wintermeistertitel

Der SRC Vaduz hat heute Abend die Chance, sich mit einem Sieg zum Wintermeister zu krönen. Gegen Uster wird es aber nicht leicht werden, auch wenn die Vaduzer als Favoriten ins Spiel gehen.

Nach fast einem Monat ohne Spiel steht für den SRC Vaduz heute Abend nochmals ein Highlight an. Im TV-Spiel gegen Uster können sie sich den Wintermeistertitel sichern und so einen grossen Schritt Richtung Play-offs machen.

Der SRC Vaduz dominiert diese Saison die NLA. Mit 20 Punkten aus sieben Spielen stehen sie verdient auf dem ersten Tabellenplatz. Auch wenn man zuletzt gegen Bern nur ein Unentschieden holte, ist das Team um Spielertrainer Davide Bianchetti gegen Uster klar zu favorisieren. «Wir gehen als Favoriten in dieses Spiel. Es wird sicher kein Selbstläufer werden, denn Uster hat ein gutes Team, das um die Play-off-Plätze kämpft und sie werden uns sicher nichts schenken», sagt Bianchetti. Der Italiener weist darauf hin, dass der Gegner die Punkte unbedingt brauche, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Auf der ersten Position spielt heute zum ersten Mal in diesem Jahr nicht Jens Schoor, der gar nicht auf dem Parkett stehen wird. Er wird ersetzt durch seinen Bruder Carsten. Dieser bekommt es mit Robin Gadola (CH 5) zu tun. Auf Position zwei trifft Bianchetti auf Joel Siewerdt (CH 27). Der Italiener meint: «Position eins wird sicher nicht einfach, doch Carsten wird diese Partie für uns entscheiden. Mein Gegner auf Position zwei ist nicht so stark einzuschätzen und sicher eine lösbare Aufgabe.» Auch auf Position drei, wo Roger Baumann (CH 21) gegen Jürgen Martin (CH 44) spielt, ist der Vaduzer der bessere Spieler. Die letzte Begegnung werden Patrick Maier (CH 36) und Roland Reitinger (CH 46) austragen. «Wir sind auf jeder Position besser besetzt und ich bin mir sicher, dass wir dieses letzte Spiel vor der Winterpause für uns entscheiden werden», sagt Bianchetti gegenüber dem «Vaterland».

Seit Bianchette in Vaduz spielt, konnten sich die Liechtensteiner nach der Hälfte der Saison noch nie auf dem ersten Platz klassie- ren. In dieser Saison könnte man zum ersten Mal Wintermeister werden. «Nach der Hälfte der Saison zuoberst zu stehen wäre un- glaublich. Unser Ziel vor der Saison war, die Play-offs zu erreichen und bis jetzt läuft alles nach Plan. Diese Ausgangslage macht alles viel einfacher für den zweiten Teil der Saison und so können wir im Hinblick auf die Play-offs sehr viel Selbstvertrauen tanken», erklärt Spielertrainer Bianchetti und ergänzt: «Es wird aber auf jeden Fall noch ein grosses Stück Arbeit, bis wir für die Play-offs qualifiziert sind.»

(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 18. Dezember 2017)

Titel an Bet­chem und Wilhelmi

Im Squash House Vaduz wurden die Liechtensteiner Landesmeisterschaften ausgetragen. Und wie im vergangenen Jahr konnten sich bei den Damen und bei den Herren die Favoriten und Titelverteidiger durchsetzen. Landesmeisterin wurde Nicole Betchem vor Conny Frick und Joanna Jelenik. Bei den Herren setzte sich im Finale Luca Wilhelmi gegen seinen jüngeren Bruder Yannick durch. Patrick Maier komplementierte als Dritter das Podest. Unser Foto zeigt die neuen Titelträger Nicole Betchem und Luca Wilhelmi.
(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 5. Dezember 2017)

David Maier wurde erst im Finale gestoppt

VADUZ Das Squash House Vaduz stand am Samstag ganz im Zeichen des Nachwuchses. Der SRC Vaduz veranstaltete im Rahmen der Schweizer Nachwuchsserie «Squash !t» ein tolles Turnier für die Stars von morgen. Den ganzen Tag lang wurde in insgesamt sechs Kategorien (A bis F) um die Turniersiege und gute Platzierungen gespielt. Im A-Tableau spielte sich SRCV-Akteur David Maier (Foto) mit Siegen gegen David Bernet (3:0) und Sven Stettler (3:0) ins Finale, wo der an Nummer 1 gesetzte Yannick Wilhelmi vom SC Grabs wartete. Dabei musste sich Maier dem Favoriten mit 0:3 (9:11, 2:11, 5:11) geschlagen geben. Die weiteren Turniersiege in Vaduz holten sich Silvan Oertli (Kategorie B), Noah Mannhart (C), Leonie Richter (D), Dario Kaiser (E) und Mauro Schegg (F). Für den SRCV-Spieler Jonathan Carballo Lago reichte es in der F-Kategorie für den siebten Rang.?(rob/Foto: Nils Vollmar) 

Das Squash House Vaduz stand am Samstag ganz im Zeichen des Nachwuchses. Der SRC Vaduz veranstaltete im Rahmen der Schweizer Nachwuchsserie «Squash !t» ein tolles Turnier für die Stars von morgen. Den ganzen Tag lang wurde in insgesamt sechs Kategorien (A bis F) um die Turniersiege und gute Platzierungen gespielt. Im A-Tableau spielte sich SRCV-Akteur David Maier (Foto) mit Siegen gegen David Bernet (3:0) und Sven Stettler (3:0) ins Finale, wo der an Nummer 1 gesetzte Yannick Wilhelmi vom SC Grabs wartete. Dabei musste sich Maier dem Favoriten mit 0:3 (9:11, 2:11, 5:11) geschlagen geben. Die weiteren Turniersiege in Vaduz holten sich Silvan Oertli (Kategorie B), Noah Mannhart (C), Leonie Richter (D), Dario Kaiser (E) und Mauro Schegg (F). Für den SRCV-Spieler Jonathan Carballo Lago reichte es in der F-Kategorie für den siebten Rang.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 27. November 2017)

Nachwuchs spielt in Vaduz auf

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 25. November 2017)

Das Squash House Vaduz steht heute Samstag ganz im Zeichen des Nachwuchses. Der SRC Vaduz veranstaltet im Rahmen der Schweizer Nachwuchsserie «Squash !t» ein gros­ses Turnier für die zukünftigen Stars.

Gespielt wird in sieben Kategorien (Open A bis G). Wobei die Fans vor allem in der A-Kategorie voll auf ihre Rechnung kommen. Als Nummer 1 ist dort der NLA-Akteur Yannick Wilhelmi vom Squashclub Grabs gesetzt. Herausgefordert wird er vom SRCV-Crack David Maier (Nummer 2), der ebenfalls schon in der höchsten Schweizer Liga zum Einsatz kam. Aber auch in allen anderen Kategorien werden spannende Partien erwartet.
Los geht es heute Samstag bereits um 10 Uhr. Die letzte Partie, das Finale in der A-Kategorie, ist auf 18 Uhr angesetzt. Ein Besuch im Squash House Vaduz lohnt sich auf alle Fälle. Neben den sicher vielen spannenden Partien ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Vaduz verteidigt Tabellenführung

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 24. November 2017)

Der SRC Vaduz lag nach den ersten sieben Spielen in dieser Saison mit zwei Punkten Vorsprung an der Leaderposition, Gegner Bern hatte bislang 12 Punkte eingefahren und war damit Sechstplatzierter. Dennoch war die Partie selbst nicht jene klare Angelegenheit, die die Tabellensituation vorspielte. Auf den Positionen eins und zwei konnten Jens Schoor und Spielertrainer Davide Bianchetti ihre Partien souverän mit je 3:0 für sich entscheiden. Auf Position drei war Roger Baumann (Foto) leicht in der Favoritenrolle gegen Jakob Känel, doch dieser Rolle konnte Baumann gestern nicht gerecht werden. Am Ende verlor er nach Gewinn des ersten Satzes noch mit 1:3. Spannender wurde dann die vierte Partie: Michel Haug war gegen Ilja Stucki in der Aussenseiterrolle, präsentierte sich jedoch stark und konnte die Partie lange offenhalten. Erst im entscheidenden fünften Satz gewann Stucki das Spiel. Durch die mehr gewonnenen Sätze holte sich Vaduz den Zusatzpunkt. «Wir haben gehofft, diese Partie gewinnen zu können, jedoch wussten wir, dass Position drei und vier sehr hart werden könnten», so Bianchetti. Dank der zwei gewonnenen Punkte bleibt der SRCV in der Tabelle vorn und damit in einer guten Ausgangslage für die Play-offs.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Tarek Shehata (EGY) 3:0 (11:6, 11:6, 11:8)

  • Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Kevin Brechbühl (SUI 23) 3:0 (11:6, 11:6, 11:5)

  • Position 3: Roger Baumann (SUI 21) – Jakob Känel (SUI 24) 1:3 (14:12, 9:11, 3:11, 6:11)

  • Position 4: Michel Haug (SUI 37) – Ilja Stucki (SUI 27) 2:3 (11:9, 10:12, 11:8, 5:11, 4:11)

Vaduz hat nächsten Dreier im Visier

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 23. November 2017)

In der 8. NLA-Qualifikationsrunde empfängt der SRC Vaduz heute Bern. Der Tabellenführer geht als Favorit in die Partie, wobei die Gäste nicht zu unterschätzen sind.

Die NLA-Tabelle zeigt nach sieben Runden ein sehr erfreuliches Bild. Der SRCV grüsst mit 18 Punkten von der Leaderposition. Der Niederlage gegen Grabs stehen satte sechs Siege gegenüber. Und heute soll im Heimspiel gegen Bern der siebte Streich folgen. «Wir gehen als Favorit ins Spiel und wollen uns die nächsten drei Punkte gutschreiben lassen», gibt SRCV-Spielertrainer Davide Bianchetti die Marschroute vor. «In Hinblick auf die von uns angestrebten Play-off-Plätze wäre das ein nächster grosser Schritt.» Angesichts der Klassierungen ist die Aufgabe für die Liechtensteiner auch machbar. Ein Selbstläufer wird es aber ganz sicher nicht. «Bern verkauft sich in dieser Saison bisher ganz gut», so Bianchetti. Ein Blick auf die Tabelle bestätigt die Einschätzung des Italieners. Bern liegt mit zwölf Punkten auf Rang sechs und ist in Schlagdistanz zu den begehrten Top-4-Plätzen.
Klare Vorteile haben die Vaduzer heute auf den Positionen 1 und 2. Jens Schoor und Bianchetti sollten die Partien gegen Tarek Shehata bzw. Kevin Brechbühl sicher nach Hause spielen können. Auch Roger Baumann, der laut Bianchetti gut drauf ist, hat auf der Position 3 gegen Jakob Känel gute Karten. Nicht einfach wird es für Michel Haug auf der Position 4 gegen Ilja Stucki.

  • Position 1: Jens Schoor (GER) – Tarek Shehata (EGY).
  • Position 2: Davide Bian- chetti (ITA) – Kevin Brechbühl (SUI 23).
  • Position 3: Roger Baumann (SUI 21) – Ja- kob Känel (SUI 24).
  • Position 4: Michel Haug (SUI 37) – Ilja Stucki (SUI 27).