David Maier mit starken Auftritten

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 21. Juni 2016)

David Maier lieferte beim Italian Junior Open 2016 in Riccione eine weitere Talentprobe ab. Der Nachwuchsspieler des SRC Vaduz kam als jüngster Akteur des U17-Tableaus auf den starken vierten Schlussrang. In den ersten beiden Runden bezwang Maier Antonio Pastoressa (ITA) sowie den Schweden Fritiof Jacobsson jeweils souverän mit 3:0. Auch im Viertelfinale liess der Liechtensteiner nichts anbrennen und setzte sich gegen den Italiener Federico Belvedere ebenfalls mit 3:0 durch. Im Halbfinale stand Maier dem in Riccione an Nummer 1 gesetzten Ondrej Vorlicek gegenüber. Der SRCV-Crack zeigte dabei eine bärenstarke Leistung und musste sich dem Tschechen erst nach einem Fünfsatzkrimi mit 2:3 geschlagen geben. Für Vorlicek blieben es die beiden einzigen Satzverluste im gesamten Turnier. Im Finale setzte sich der Osteuropäer gegen den Belgier Sanjay Jeeva mit 3:0 durch. Für Maier ging es im Spiel um Platz drei weiter. Dort traf er auf den ehemaligen SRCV-Spieler Yannick Wilhelmi. Auch hier schlug sich Maier beachtlich und musste sich erst nach hartem Kampf mit 1:3 beugen.

David Maier sichert sich Bronzemedaille

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 7. Juni 2016)

David Maier gewann an den Schweizer Juniorenmeisterschaften in Uster die Bronzemedaille in der U17-Kategorie. Der 15-jährige Nachwuchsakteur des SRC Vaduz spielte heuer erstmals bei der U17 und stellte gleich in der ersten Runde sein Können unter Beweis. Ruben Oberholzer hatte keine Chance und unterlag klar mit 0:3 (2:11, 0:11, 3:11). Im Viertelfinale musste Maier gegen Fabio Fuchs die ersten beiden Sätze mit 8:11 und 7:11 abgeben. Mit viel Moral und Kampfgeist konnte der Liechtensteiner aber die Partie noch drehen, gewann die folgenden drei Sätze mit 11:7, 12:10, 11:6. Im Halbfinale stand Maier dem in Uster an Nummer 2 gesetzten Nils Roesch gegenüber. Dieser nutzte seine körperlichen Vorteile aus und zog mit einem 3:0 (11:8, 11:5, 11:6) ins Finale ein. Der FL-Squasher spielte somit um Platz drei und setzte sich dort in einem Fünfsatzkrimi mit 3:2 (6:11, 11:5, 11:9, 8:11, 11:6) durch. Damit sicherte sich David Maier die Bronzemedaille, war für ihn sicher einen schönen Erfolg darstellt. Gold ging in der U17-Kategorie an den Favoriten und ehemaligen SRCV-Spieler Yannick Wilhelmi, der sich im Finale gegen Roesch klar mit 3:0 (11:1, 12:10, 11:7) durchsetzte.

David Maier belegt beim Heimturnier den 2. Platz

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 17. Mai 2016)

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Für Sportbegeisterte bot sich über Pfingsten die Gelegenheit hochklassige Spiele im Squash House Vaduz zu beobachten. Athleten und Athletinnen aus fünf europäischen Ländern kämpften beim Liechtenstein Junior Open 2016 in sieben verschiedenen Altersklassen um die Medaillen. David Maier führte die fünfköpfige FL-Delegation in Vaduz an und wurde für seinen Kampfgeist mit dem zweiten Platz in der U17-Kategorie belohnt. Die anderen Liechtensteiner Elias Körner, Felix Menichetti, Jonathan Carballo und Anna-Klara Wolf mussten ihr sicherlich gut investiertes Lehrgeld auf internationaler Ebene bezahlen.

Bei den Mädchen U13 setzte sich Eliane Peireira aus Luxemburg durch. Einen deutschen Sieg gab es durch Jana Schellmoser bei den Mädchen U15, während bei den Mädchen der U17-Kategorie Katarina Glavic aus Österreich siegte. Bei den Knaben setzte sich in allen vier Altersklassen die Schweizer Konkurrenz durch. Während bei den Knaben U13 Philipp Hansert gewann, setzte sich bei den U15-Knaben Campbell Wells durch. Hochkarätiger Squashsport wurden bei jungen Herren U17 und U19 geboten. In beiden Kategorien gingen die Siege an die Brüder Yannick (U17) und Luca Wilhelmi (U19), die bekanntlich ihr Handwerk beim SRC Vaduz erlernten, durch. Yannick Wilhelmi konnte sich dabei vor David Maier behaupten. Luca Wilhelmi gewann vor Luca Zatti.
Der Liechtensteinische Squashverband und der SRC Vaduz werden auch im kommenden Jahr das bereits zur Tradition gewordene Turnier wieder durchführen.

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Stelldichein der Nachwuchs-Asse

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 14. Mai 2016)

Auf den Courts im Squash House Vaduz sind heute und morgen Nachwuchstalente aus sechs europäischen Nationen bei der Arbeit zu bestaunen. Neben den Junioren des gastgebenden Squash Rackets Club schielen auch Jungspunde aus Norwegen, Luxemburg, Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Titel am Junior Open, das heuer bereits zum fünften Mal zur Austragung gelangt. Dass die Veranstalter ein so internationales und stark besetztes Teilnehmerfeld präsentieren können, ist keine Selbstver-ständlichkeit. Änderungen im nationalen und internationalen Turnierkalender hatten eine Durchführung am ursprünglich auserkorenen Datum verunmöglicht und stattdessen eine Verschiebung auf das Pingstwochenende notwendig gemacht. Glücklicherweise erwiesen sich die Nachwuchscracks in ihrer Terminplanung als relativ flexibel. Die ersten Bälle fliegen heute um 11 Uhr gegen die Wand. Die Finalspiele sind für den morgigen Nachmittag anberaumt.

Nachwuchs betritt die Vaduzer Courts

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 13. Mai 2016)

Obwohl die Organisatoren aufgrund von Änderungen im nationalen und internationalen Terminkalender vom ursprünglich anvisierten Termin abrücken mussten, kann sich das Teilnehmerfeld des 5. Junior Open in Vaduz sehen lassen. Im Squash House kämpfen am Wochenende neben Nachwuchskräften aus Liechtenstein Cracks aus fünf weiteren Ländern – namentlich Norwegen, Luxemburg, Deutschland, Österreich und Schweiz – um sportliche Meriten. Ein Besuch im Squash House lohnt sich also allemal. Die ersten Partien starten am Samstag um 11 Uhr, die Finalspiele sind auf Sonntagnachmittag angesetzt.

David Maier feiert Turniersieg in Luxemburg

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 12. April 2016)

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David Maier darf sich über einen tollen internationalen Erfolg freuen. Der junge SRCV-Crack gewann  Luxembourg Junior Open 2016 in Sandweiler die U17-Kategorie. Obwohl Maier noch in der U15-Klasse startberechtigt ist, stellte er sich in Luxemburg der älteren Konkurrenz. In der ersten Runde setzte sich der Liechtensteiner Nachwuchsspieler, der in Sandweiler an Nummer 1 gesetzt war, gegen den Franzosen Jourdano Sebastien klar mit 3:0 (11:4, 11:4, 11:1) durch. Auch im Viertelfinale konnte sein Gegenüber, der Holländer Lars Wolfs, nicht viel ausrichten. Maier gewann erneut in drei Sätzen mit 11:3, 11:1, 11:8. Im Halbfinale bekam es das SRCV-Talent mit dem Belgier Dries Verhaegen zu tun. Und Maier zündete wie schon in den vorangegangenen Runden den Turbo und sicherte sich mit einem weiteren 3:0-Erfolg (11:8, 11:4, 11:4) den Finaleinzug beim Luxembourg Junior Open 2016.

Im Endspiel stand ihm die Nummer 2 des Turniers Ryan Kelly gegenüber. Der Ire erwies sich, wie erwartet, als der härteste Konkurrent. Den ersten Satz gewann Maier mit 12:10. Die Sätze zwei und drei gingen mit 14:12, 13:11 an Kelly. In dieser Phase agierte David Maier angesichts der Chance auf den Turniersieg etwas nervös. Doch der SRCV-Akteur besann sich seiner Stärken und drehte in den Sätzen vier und fünf nochmals mächtig auf, gewann diese mit 11:3, 11:0 und sicherte sich bei seinem ersten Antreten in dieser Altersstufe den Turniersieg in der U17-Kategorie. Damit gab Maier eine weitere Talentprobe ab und lässt für die Zukunft noch einiges erhoffen. Den nächsten Einsatz hat er Mitte Juni in Italien, dort spielt er wieder in der U17-Kategorie. Diesmal aber altersbedingt offiziell.(rob)

Vaduz gewinnt mit 3:1, verpasst aber den Sprung in die Play-offs

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 11. März 2016)

Der SRC Vaduz gewinnt zwar sein letztes Spiel gegen Sihltal mit 3:1, schafft damit jedoch nicht mehr den Sprung in die Play-Offs.

Spielertrainer Davide Bianchetti und seine Teamkollegen holten sich im letzten Meisterschaftsspiel der Nationalliga A den achten Sieg.?(Foto: Michael Zanghellini)

Die Chancen für die Vaduzer Squa­sher vor dem letzten Spiel doch noch einen Play-off-Platz zu ergattern, waren minimal. Denn während der SRCV einen Sieg brauchte, musste Vitis Schlieren im Spiel gegen die Pythons Kriens Punkte liegen lassen. Der Sieg der Vaduzer gelang zwar, doch auch Vitis setzte sich souverän mit 4:0 gegen die Pyhtons durch und sicherte sich, dank der grösseren Anzahl Siege somit den letzten Play-off-Platz in der Nationalliga A.

Die Athleten um Spielertrainer Davide Bianchetti erfüllten im letzten Meisterschaftsspiel gegen Sihltal mit einem 3:1-Sieg zwar ihre Pflicht, doch mehr als der fünfte Tabellenplatz lag für die Oberländer am Ende nicht mehr drin. Bianchetti auf Position zwei setzte sich ebenso wie Patrick Meier auf Position 3 souverän mit 3:0 durch. Einen weiteren Sieg für das Heimteam gab es an diesem Abend auf Position 4. Michel Haug gewann seine Partie gegen Sandro Meier mit 3:1. Die einzige Niederlage musste Legionär Jens Schoor einstecken. Er unterlag auf Position 1 der Schweizer Nummer ein Nicolas Müller ganz knapp mit 2:3. Für die Vaduzer Squasher, die sich im neuen Jahr mit einigen Verletzungen herumschlagen mussten, geht damit die diesjährige Spielzeit in der Nationalliga A zu Ende.

SRC Vaduz – Sihltal 3:1

Position 1: Jens Schoor (GER) – Nicolas Müller (SUI 1) 2:3 (11:9, 11:8, 5:11, 4:11, 1:11).
Position 2: Davide Bianchetti (ITA) – Andreas Dietzsch (SUI 21) 3:0 (11:4, 11:6, 11:4).
Position 3: Patrick Maier (SUI 26) – Sandro Borner (SUI 84) 3:0 (13:11, 11:7, 11:9).
Position 4: Michel Haug (SUI 30) – Sandro Meier 3:1 (11:9, 10:12, 11:5, 11:5).

Zuerst gewinnen, dann hoffen – Showdown für den SRC Vaduz

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 10. März 2016)

Im Play-off-Roulette werden heute die letzten Einsätze gemacht. Vaduz setzt dabei auf einen Heimsieg gegen Sihltal und das Prinzip Hoffnung, in Form von Punkteverlusten von Vitis Schlieren gegen Pythons Kriens. Nur unter diesen Voraussetzungen bleibt der SRCV im Meisterschaftsrennen.

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Um die letzte Play-off-Chance zu wahren, müssen Jens Schoor und Co. im heutigen Heimspiel gegen Sihltal gewinnen.

In der bisher ausgeglichen und spannend verlaufenen NLA-Saison sind in Sachen Play-offs drei Entscheidungen gefallen. Die Grasshoppers, Pilatus Kriens und Uster haben sich die Teilnahme bereits gesichert. Um den letzten Platz kämpfen heute im Fernduell der SRC Vaduz und Vitis Schlieren. Beide Teams stehen bei 30 Punkten, wobei Schieren dank der im Grunddurchgang mehr erzielten Siege (neun, gegenüber sieben von Vaduz) die besseren Trümpfe in den Händen hält und mit einem Heimerfolg gegen den Tabellenneunten Pythons Kriens alles klarmachen kann.

Und Vitis will diese grosse Chance nutzen, bietet mit Manuel Wanner, Tarek Shehata, John Williams und Daniel Hoffmann ein starkes Quartett auf, das unter normalen Umständen gegen die Pythons nichts anbrennen lassen sollte. Wobei der Einsatz von Wanner noch nicht gesichert ist. Die Schweizer Nummer 5 ist derzeit beim PSA Sekisui Open 2016 im Luzern im Einsatz und würde bei einem Weiterkommen heute Vitis nicht zur Verfügung stehen. Das würde natürlich wiederum dem SRC Vaduz in die Karten spielen. Der seinerseits im letzten Grunddurchgansspiel erneut auf den verletzten Roger Baumann verzichten muss. Damit werden heute im grossen Showdown Jens Schoor, Davide Bianchetti, Patrick Maier und Michel Haug für den SRCV im Court stehen und versuchen, den geforderten Sieg einzufahren.
Einfach wird diese Aufgabe aber nicht. Sihltal reist mit der Schweizer Nummer 1 Nicolas Müller an. Damit kommt es auf der Position 1 zum Spitzenspiel zwischen SRCV-Legionär Jens Schoor, der im PSA-Ranking Position 66 einimmt, und Müller (PSA 28). «Das wird sicher ein Spiel auf höchstem Niveau, wobei es Jens sicher sehr schwer haben wird», so Michel Haug, der auf der Position 4 gegen Sandro Borner als Favorit in die Partie geht. «Ich bin auf Sieg eingestellt.» Ausgeglichen dürfte die Partie auf der Position 3 zwischen Patrick Maier und Andreas Dietzsch verlaufen. Beide Akteure trennen im Schweizer Ranking nur fünf Plätze. Auf der Position 2 kommt es zum Duell Davide Bianchetti gegen Dimitri Steinmann. «Im Normalfall eine klare Sache für Davide. Aber er ist nach seinem Bandscheibenvorfall immer noch nicht ganz fit», weiss Haug.
Auch in dieser Partie könnte es aber in der Aufstellung noch zu Änderungen kommen, da Steinmann, wie Wanner, beim Profiturnier in Luzern im Einsatz steht.

Die letzte Runde im NLA-Grunddurchgang verspricht also noch viel Spannung und könnte den SRC Vaduz noch auf den letzten Drücker in die Play-offs bringen. Zu wünschen wäre es den Residenzlern, hatten sie doch in der Rückrunde mit viel Verletzungspech zu kämpfen und verloren dadurch viele wertvolle Punkte.

David Maier spielt sich aufs Podest

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 8. März 2016)

David Maier mischte am German Junior Open in Hamburg ganz vorn mit. In der U15-Kategorie platzierte sich der SRCV-Nachwuchsakteur im stark besetzten Teilnehmerfeld auf Rang drei.

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Squashnachwuchsspieler David Maier ist derzeit gut in Form. Nach dem fünften Platz am French Junior Open in Lille und dem zweiten Rang in Österreichs Hauptstadt Wien folgte für den 14-Jährigen am German Junior Open in Hamburg der nächste Podestplatz. Nach einem Freilos in Runde eins besiegte Maier den Dänen Tobias Fritz Weel mit 3:1 (11:7, 11:9, 9:11, 11:6). Kurzen Prozess machte er anschliessend auch mit dem Deutschen Luis Grübel. Mit einem 3:0-Erfolg (12:10, 11:6, 12:10) schaffte er damit den Vorstoss unter die letzten acht. Dort bekam er es mit Marek Panacek (CZE) zu tun. Auch diese Hürde übersprang der Nachwuchssportler aus dem Fürstentum und musste beim 3:1 (11:6, 8:11, 11:8, 11:6) erneut nur einen Satz abgeben.
Im Halbfinale blieb Maier dann aber am an Nummer zwei gesetzten Schotten Alasdair Prott hängen und verlor mit 0:3 (7:11, 4:11, 4:11). Das Endspiel knapp verpasst, kämpfte der SRCV-Youngster in seiner letzten Partie um den dritten Schlussrang. Mit einem sehr starken Auftritt setzte er sich gegen Srikar Mummidi aus Wales mit 3:0 (13:11, 11:6, 11:9) durch und durfte sich über einen weiteren Podestplatz freuen. «Er konnte sich hier von Tag zu Tag steigern», so Trainer Peter Maier. «Mit dem dritten Platz können wir auf jeden Fall zufrieden sein.»

SRCV Squash Rackets Club Vaduz – Liechtenstein