David Maier gewinnt in Wien

 

David Maier ist derzeit Stammgast auf der internationalen Bühne. Nach dem Podestplatz (3.) beim topbesetzten German Junior Open letzte Woche in Hamburg, stand er nun beim Austrian Junior Open in Wien auf den Courts. In Österreichs Hauptstadt war der junge Akteur des SRC Vaduz in der U-19-Kategorie an Nummer 1 gesetzt, hatte daher in Runde eins ein Freilos. Bei seinem ersten Auftritt in Runde zwei stand er Almog Avizoz gegenüber. Der Liechtensteiner wurde seiner Favoritenrolle gerecht, bezwang den Israeli klar mit 3:0 (11:4, 11:8, 11:9). Im Viertelfinale wartete Peter Devald. Und der Ungar musste die Überlegenheit des SRCV-Youngsters ebenfalls anerkennen, Maier gewann erneut mit 3:0 (11:6, 11:9, 11:6). Im Halbfinale stand ihm mit Tamás Devald erneut ein Ungar gegenüber. Auch diesen räumte David Maier souverän mit 3:0 (11:8, 11:5, 11:7) aus dem Weg und zog ins Finale ein. Dort kam es zum Duell mit Denis Gilevskiy. Der Liechtensteiner gewann die ersten beiden Sätze mit 11:4 und 11:8. Doch der Ire gab sich nicht so leicht geschlagen und gewann den dritten Satz mit 11:8. Dies warf Maier aber nicht aus der Bahn, er zwang Gilevskiy im vierten Satz mit 11:7 in die Knie und durfte sich am Austrian Junior Open in Wien als Turniersieger feiern lassen.

Der FL-Squasher hatte sich in Österreichs Hauptstadt viel vorgenommen und konnte dies auch bestens umsetzen. «David hat schon in Hamburg gezeigt, dass er gut drauf ist und ganz starke Gegner schlagen kann. Beim Austrian Junior Open konnte er nun diese Leistungen bestätigen», so Peter Maier, der in Wien als Betreuer vor Ort war.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 11. März 2019)

David Maier startet erfolgreich

 

Nach einem Freilos setzte sich der junge Liechtensteiner am Austrian Junior Open 2019 in Wien in der zweiten Runde gegen den Israeli Almog Avizov klar mit 3:0 durch.

David Maier ist derzeit Stammgast auf der internationalen Bühne. Nach dem Podestplatz (3.) beim topbesetzten German Junior Open letzte Woche in Hamburg, steht er nun beim Austrian Junior Open in Wien auf den Courts. In Österreichs Hauptstadt ist der junge Akteur des SRC Vaduz an Nummer 1 gesetzt, hatte daher in Runde eins ein Freilos. Bei seinem ersten Auftritt in Runde zwei stand er gestern Almog Avizoz, der seine Auftaktpartie gegen den Tschechen Vojtěch Hanzal mit 3:0 gewann, gegenüber. Und der Liechtensteiner wurde seiner Favoritenrolle gerecht, bezwang den Israeli klar mit 3:0 (11:4, 11:8, 11:9).
Im Viertelfinale wartet nun heute Peter Devald. Der Ungar gewann sein Zweitrundenspiel gegen den Österreicher Kevin Schön ebenfalls mit 3:0 (11:1, 11:4, 11:5).
Und der FL-Squasher hat sich für dieses Spiel sowie den weiteren Turnierverlauf viel vorgenommen. «David hat schon in Hamburg gezeigt, dass er gut drauf ist und ganz starke Gegner schlagen kann», gibt sich Peter Maier, der in Wien als Betreuer vor Ort ist, optimistisch.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 9. März 2019)

Vaduz sichert sich 3. Ticket, ein Play-off-Platz noch offen

Der SRC Vaduz hat sich in der vorletzten Runde mit dem 3:1-Auswärtssieg beim direkten Kontrahenten Panthers vorzeitig das Play-off-Ticket für das Finalturnier der besten vier Teams am 5. und 6. April in Uster gesichert («Volksblatt» berichtete). Bereits zuvor konnten sich Grabs und Uster qualifizieren. Um den letzten Platz kämpfen im Fernduell noch Vorjahresmeister Sihltal (4., 31 Puntke) und die Panthers aus Kriens (5., 29 Punkte). Beide Equipen haben in der letzten Runde schwierige Aufgaben zu bewältigen. Sihltal empfängt Uster und die Panthers müssen in Grabs antreten. Die Vaduzer NLA-Squasher können ihre letzte Partie gegen den Tabellennachzügler Grasshoppers gelassen angehen.

Offen ist auch noch die Zuteilung der Halbfinalpaarungen bei den Play-offs in Uster. Der Erste nach dem Grunddurchgang trifft auf den Vierten und der Zweite auf den Dritten. Nach derzeitigem Stand müssten die Vaduzer ihr Semifinale gegen Uster bestreiten und Grabs würde auf Sihltal treffen. Hier kann es in der letzten Runde aber noch zu Verschiebungen kommen. Uster könnte noch an Grabs vorbeiziehen, genauso wie Sihltal an Vaduz. Bleibt abzuwarten, ob es diesbezüglich zu taktischen Spielchen kommen wird.

Resultate der 17. Runde

Panthers Kriens I – Vaduz I 1:3
Vitis Schlieren I – Grabs I 0:4
Uster I – Pilatus Kriens I 3:1
Bern I – Sihltal I 1:3
Grasshoppers I – Pythons Kriens I 2:2

18. und letzte Runde am 21. März

Pythons Kriens I – Bern I 19.30
Sihltal I – Uster I 19.30
Pilatus Kriens I – Vitis Schlieren I 19.30
Grabs I – Panthers Kriens I 19.30
SRC Vaduz I – Grasshoppers I 19.30

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 9. März. 2019)

Maier in Wien als Nummer 1 gesetzt

 

Nach dem Podestplatz vergangenes Wochenende beim German Junior Open in Hamburg wartet auf Nachwuchssquasher David Maier nun das Kräftemessen in Österreich. Und der Liechtensteiner hat sich beim Austrian Junior Open 2019, bei dem er als Nummer 1 des Teilnehmerfeldes gesetzt ist, einiges vorgenommen. «Er hat gezeigt, dass er gut drauf ist und auch ganz starke Gegner schlagen kann. Wir sind gespannt, was rauskommt», meint Vater Peter Maier, der ihn begleitet. Nach einem Freilos in Runde 1 bekommt es Maier heute entweder mit Vojtech Hanzal (CZE) oder Almog Avizov (ISR) zu tun.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 8. März 2019)

SRCV steht wieder in den Play-offs

 

Tolle Leistung des SRC Vaduz in der Nationalliga A. Die Vaduzer um Spielertrainer Davide Bianchetti stehen nach dem 3:1-Sieg bei den Panthers Kriens wieder im Finalturnier.

Damit ist das erste Ziel für die Vaduzer schon einmal erreicht. «Es war unser Saisonziel, erneut die Play-offs zu erreichen», erklärte Bianchetti nach dem Sieg in der Innerschweiz. «Auf dem Papier sind beim Endturnier (5./6. April in Uster, d. Red.) die anderen Mannschaften aber besser als wir. Vor allem Grabs ist der Topfavorit. Aber wir haben keinen Druck mehr, können locker in die Spiele gehen.»
Der Sieg gestern Abend in Kriens war aber hart erkämpft. Vor allem die beiden Topspiele hatten es in sich. Jens Schoor, Vaduz’ Nummer 1 hatte es mit Cédric Kuchen zu tun. Der Deutsche setzte sich in einem tollen, engen Spiel mit 3:0 durch. «Das Endergebnis war klarer als das Spiel», so Bianchetti.

Und auch der Spielertrainer musste mächtig kämpfen, kam nach verlorenem ersten Satz gegen Amadeo Costa zurück und gewann sein Match in vier spannenden Durchgängen.
Den dritten SRCV-Punkt holte Oldie Marcel Rothmund. Er sprang für den kranken Roger Baumann ein, siegte locker gegen Thomas Demmel in drei Sätzen. Da machte dann auch die klare Niederlage von Patrick Maier, der für Baumann an Nummer 3 gegen Jan Kurzmeyer ranmusste, nicht mehr aus.

  • Position 1: Cédric Kuchen – Jens Schoor 0:3 (9:11, 9:11, 10:12)
  • Position 2: Amadeo Costa – Davide Bianchetti 1:3 (11:9, 12:14, 5:11, 7:11)
  • Position 3: Jan Kurzmeyer – Patrick Maier 3:0 (11:5, 11:6, 11:1)
  • Position 4: Thomas Demmel – Marcel Rothmund 0:3 (8:11, 6:11, 7:11)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 8. März 2019)

Die Pan­thers an die Leine nehmen und den Play-off-Platz sicherstellen

In der vorletzten Runde der NLA-Qualifikation kann der SRC Vaduz in Sachen Play-offs alles klarmachen. Mit einem Sieg bei den Panthers ist die Teilnahme am Finalturnier einzementiert, mit einem Remis so gut wie sicher.

In der Nationalliga A sind die ersten Entscheidungen bezüglich den Play-off-Teilnehmern bereits gefallen. Grabs und Uster konnten sich absetzen und haben sich die Tickets für das Finalturnier der besten vier Mannschaften schon gesichert. Um die restlichen zwei Plätze kommen noch drei Teams infrage. Vaduz (3.), Panthers (4.) und Vorjahresmeister Sihltal (5.) trennen nur zwei Punkte. Für Spannung ist in den verbleibenden zwei Runden also noch reichlich gesorgt. Die beste Ausgangslage von diesem Trio hat der SRC Vaduz, der alles in der eigenen Hand hat. Und schon heute könnten die Residenzler den letzten Schritt Richtung Play-offs machen. Davide Bianchetti und Co. gastieren um 19.30 Uhr beim direkten Kontrahenten Panthers. Und der Italiener hat schon im Vorfeld betont, dass «Sihltal die Play-offs erreichen wird und daher für uns die Partie gegen die Panthers entscheidend ist».
Mit einem Sieg, der drei Punkte einbringt, würde die FL-Equipe die Krienser entscheidend distanzieren. Auch ein Remis könnte angesichts des Restprogrammes schon ausreichend sein. Vaduz spielt in der letzten Runde im heimischen SquashHouse gegen Nachzügler Grasshoppers. Die Zürcher sollten kein Stolperstein sein. Hingegen müssen die Panthers noch beim aktuellen Leader Grabs antreten – vom Papier her eine unlösbare Aufgabe. Doch Vorsicht: Wer weiss ob Grabs in der für sie bedeutungslosen Partie in Topbesetzung antritt.

Von da her wären die Liechtensteiner gut beraten, schon heute für klare Verhältnisse zu sorgen und die drei Punkte einzusacken. Mit Ausnahme von Youngster David Maier wirft der SRCV auch sein stärkstes Quartett ins Rennen und ist zu favorisieren. Auf den Positionen 1 und 2 sollten der deutsche Legionär Jens Schoor und Spielertrainer Davide Bianchetti dank ihrer grösseren Klasse gegen Cédric Kuchen bzw. Amadeo Costa nichts anbrennen lassen. Auch auf der Position 4 liegen die Vorteile bei Vaduz. Patrick Maier ist klar höher einzustufen wie sein Gegenüber Thomas Demmel. Ausgeglichen ist die Ausgangslage hingegen auf der Position 3. Roger Baumann und Jan Kurzmeyer spielen auf dem gleichen Niveau.

In Summe sollte es also für den SRC Vaduz reichen, die Panthers aus Kriens an die Leine zu nehmen und mit drei Punkten sowie der Play-off-Qualifikation die Heimreise nach Liechtenstein anzutreten.

  • Position 1: Cédric Kuchen (SUI 6) – Jens Schoor (GER)
  • Position 2: Amadeo Costa (SUI 10) – Davide Bianchetti (ITA)
  • Position 3: Jan Kurzmeyer (SUI 21) – Roger Baumann (SUI 27)
  • Position 4: Thomas Demmel (SUI 544) – Patrick Maier (SUI 29)

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 7. März 2019)

Maier kämpft sich auf das Podest

Zum Sieg reichte es für David Maier beim German Junior Open 2019 in Hamburg zwar nicht ganz, doch der junge Liechtensteiner Squasher konnte sich immerhin über den dritten Platz freuen. Nachdem er sich bereits am Freitag ins Viertelfinale gekämpft hatte, liess er dort auch dem Schweden Fritiof Jacobsson keine Chance und setzte sich in vier Sätzen mit 3:1 durch. Im Halbfinale war für Maier, der es mit dem als Nummer 2 gesetzten Iren Sam Buckley zu tun bekam, dann aber Endstation. Es war allerdings eine knappe Angelegenheit. Nach einem 8:11 und einem 6:11 forderte Maier Buckley im letzten Satz nochmal richtig. Im Spiel um Platz drei wartete dann mit Conor Moran ein weiterer Ire auf den SRCV-Spieler. Und die zwei lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe. Nach fünf äusserst spannenden Sätzen setzte sich Maier mit einem 11:9 im letzten Durchgang schlussendlich knapp aber verdient mit 3:2 durch. Mit dem dritten Platz unter den über 60 Teilnehmern kann der junge Liechtensteiner auf jeden Fall zufrieden sein.
(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 4. März 2019)

David Maier steht im Viertelfinale

 

David Maier  ist erfolgreich ins German Junior Open 2019 in Hamburg gestartet. Nach einem Freilos bekam es der SRCV-Youngster, der in Hamburg an Nummer 3/4 gesetzt ist, in der U19-Kategorie mit dem Dänen Tobias Weel zu tun. Maier konnte sich dabei in drei Sätzen mit jeweils 11:9 durchsetzten. In Runde drei wartete mit Michael Creaven ein weiterer Härtetest auf den Liechtensteiner. Maier gewann den ersten Satz mit 12:10, doch der Ire liess nicht locker und holte sich Satz zwei mit 11:6. Danach war aber wieder der FL-Squasher am Zug, gewann die Sätze drei (12:10) und vier (11:7) und zog ins Viertelfinale. Dort trifft David Maier heute auf den Schweden Fritiof Jacobsson. Eine harte, aber nicht unlösbare Aufgabe. Bei einem Sieg würde im Halbfinale wohl das Duell mit Sam Buckley anstehen. Der Ire ist an den German Junior Open hinter dem Schweizer Yannick Wilhelmi an Nummer 2 gesetzt.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 2. März 2019)

SRCV besiegt das Schluss­licht klar

m drittletzten Spiel des Grunddurchgangs erfüllte der SRC Vaduz die Pflichtaufgabe bei Schlusslicht Vitis Schlieren und sicherte sich mit einem klaren 4:0 den achten Sieg in dieser Saison. Wie von Spielertrainer Davide Bianchetti angekündigt, konnten sich die Residenzler auch ohne Legionär Jens Schoor (GER) und Nachwuchscrack David Maier gegen die Konkurrenz aus Schlieren durchsetzen. Während Bianchetti und Haug jeweils mit 3:1 siegten, durften sich Patrick Maier und Marcel Rothmund über einen klaren 3:0-Erfolg freuen. «Pflicht erfüllt», meinte Trainer Bianchetti nach der Partie.

  • Position 1: Davide Bianchetti (ITA) – John Williams (CH 21) 3:1 (11:4, 9:11, 11:1, 11:6).
  • Position 2: Patrick Maier (CH 29) – Dany Oeschger (CH 40) 3:0 (11:8, 11:8, 11:6).
  • Position 3: Michel Haug (CH 37) – Alexandre Afonso (CH 193) 3:1 (9:11, 11:2, 11:3, 11:7).
  • Position 4: Marcel Rothmund (CH 72) – Jochen Kraemer (CH 413) 3:0 (11:6, 11:8, 11:2).

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt,  1. März 2019)

David Maier spielt in Ham­burg auf

David Maier stand dem Vaduzer NLA-Team beim Heimspiel gegen Vitis Schlieren bekanntlich nicht zur Verfügung. Der SRCV-Youngster reiste gestern nach Hamburg und bestreitet dort ab heute das German Junior Open 2019, eines der grössten und renommiertesten Nachwuchsturniere in Europa. Maier ist dabei in der U-19-Kategorie hinter dem Schweizer Yannick Wilhelmi, der in der NLA für Grabs spielt, und dem Iren Sam Buckley an Nummer 3/4 gesetzt. «David ist bestens vorbereitet und hat sich in Hamburg einiges vorgenommen», berichtet Peter Maier, der als Betreuer vor Ort ist. Der junge SRCV-Akteur spielt in dem 64er-Tableau in der unteren Hälfte und würde, wenn alles nach Plan verläuft, im Halbfinale auf Buckley treffen. «David hat sich den Halbfinaleinzug als vorangiges Ziel gesetzt. Das ist sicher nicht einfach, aber er ist gut in Form und daher auch realisierbar. Falls das gelingt, dürfen wir uns sicher auf ein spannendes Spiel freuen. Mit dem robusten Iren Sam Buckley hat er noch eine Rechnung offen», weiss Peter Maier. David Maier hat in Hamburg in der ersten Runde ein Freilos, in Runde zwei wartet dann ein Däne oder ein Belgier.

(Quelle: Liechtensteiner Volksblatt, 1. März 2019)

SRCV Squash Rackets Club Vaduz – Liechtenstein